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Hundeforum Der Hund
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Schlechter Anfang oder Antipathie?

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Hallo,

 

meine Bekannte die seit November erstmals Hundebesitzerin von einem Mittelgroßen, 1 Jahr alten Mischlings Rüden (lt. Tierschutz kastriert) ist, hat mich um Rat gebeten.

 

Ich habe zwar mehr Erfahrungen im Umgang mit Hunden als sie aber bin noch lange nicht so erfahren wie so manch anderer hier. Daher möchte ich euch um Rat bitten bzw. Ideen. Ist ja immer etwas schwierig wenn man nicht selbst dabei gewesen ist.

 

Sie und ihre Freundin, welche Besitzerin eines unkastrierten, ca. 1-2 Jahre alten Rüden ist, wollen gemeinsame Spaziergänge machen. Ich nenne jetzt meine Bekannte mal Petra und dessen Freundin Inge. Um das lesen leichter zu gestalten :lol:

***Ich erzähle so, wie es mir gesagt wurde oder auch selbst gesehen habe.***

 

Inge war mit Ihrem intakten Rüden auf der großen Wiese am laufen als plötzlich aus dem nur schwer einsehbaren Tunnel ein Hund auf beide zugerannt kam. Er blieb ca. 2,5m vor denen steif stehen. Ein paar Sekunden später fing ihr Hund an zu bellen und zu knurren. Dann kam der Hund näher und schwupp war er schon bei ihrem Hund. Es soll wohl sofort zu einem Gerangel gekommen sein. Da kam dann auch schon die Halterin angelaufen. Es war Petra. Sie entschuldigte sich. Beiden fiel es schwer die Hunde wieder zu beruhigen wobei der Hund von Petra schneller wieder ruhig war. Sie ging dann auch mit ihm weiter.

 

Eines morgens ging Petra mit ihrem Hund Gassi am Feldweg entlang und sah 2 Besitzer mit je 1 Hund entgegen kommen. Sie hat ihren Hund angeleint, da sie erkannte, dass es ihre Freundin Inge ist. Auch sie leinte ihren Hund an. Beide riefen sich zu, aneinander vorbei zu gehen. Die Dritte Person war rein zufällig dabei und hatte eine Hündin welche sich gut mit Inge's Rüden verstand.

Als die die beiden Rüden nur noch ca. 3-4m voneinander entfernt waren, fing Petra's Hund an wie wild an der Leine zu ziehen, bellen und knurren. Dann fing auch Inge's Hund damit an. Inge ging einfach weiter. Beide Hunde beruhigten sich wieder.

 

So letztes Erlebnis, bei dem ich als Beobachter dabei war.

Petra bat mich gestern, ob ich nicht zum Feld kommen könnte um mir das mal anzusehen und meine Einschätzung abzugeben. (Fand ich voll süß, bin ja selber noch nicht so Fit) Petra und Inge wollten sich nämlich mit den Hunden treffen. Schleppleine und ausreichend Leckerli hatten beide mitgenommen.

Petra ging den Weg entlang und dann kam schon Inge entgegen. Beide wollten, ohne den anderen zu Beachten, nur auf den eigenen Hund achten und an dem anderen vorbei. Lt. Plan ( :lol: ) wollten die es dann mehrmals versuchen, solang bis die Hunde ruhiger aneinander vorbei gehen konnten. Ca. 5m entfernt, meine Einschätzung ^^, fing Petra's Hund an zu bellen und zu knurren. Er zeigte stark seine Zähne. Das Bellen allerdings kann ich echt schwer einschätzen. Klang gelegentlich Unsicher. Inge's Hund fing erst an zu bellen, als die sich noch näher kamen und das Bellen klang für mich definitiv Unsicher. Aneinander vorbei, hörte Inge's Hund auch schnell auf zu bellen, fixierte aber den anderen noch ein paar Sekunden. Sie konnte ihn gut ablenken und beruhigen. Petra's Hund hingegen bellte und knurrte noch eine ganze Weile. Allerdings schaute er sie auch immer kurz an, wenn sie seinen Namen gesagt hat. Aber wirklich kurz, dann gings weiter. Beide standen ca. 10m auseinander und beruhigten den eigenen Hund weiter. Sprachen mit ruhiger und entspannter Stimme auf den Hund ein. Bei Inge's Hund hat es auf jedenfall viel gebracht, er kam sehr schnell wieder runter und fixierte den anderen nicht mehr. Er wandte den Blick sogar öfters von alleine ab und sah sich um und schnupperte auch mal am Boden und am Gras. Als beide wirklich ruhiger waren, ging Petra mit ihrem 2-3 Schritte auf Inge zu. Es wurd gleich wieder laut. Zu meinem Überraschen aber blieb Inge's Hund ruhig. Petra kam, nach dem beruhigen, wieder ein paar Schritte näher. Wieder war es laut aus der Ecke des Ring's :lol: . Inge's Hund war auch kurz davor wieder zu bellen aber sie hat ihn noch ablenken können. Er richtete seinen Blick dann aber häufiger zu dem anderen Hund. Beide entschlossen sich noch einmal an einander vorbei zu gehen. Petra's Hund konnte dies nur lautstark und Inge ging mit Ihrem, zwar unter starkem ziehen, aber ruhig vorbei.

Dann wollten beide, dass einer vor geht und der andere mit Abstand hinterher. Sie wollten zur großen Wiese. Bei Inge klappte es ganz ok, wobei ihr Hund hier gezogen hat. Petra's Hund hingegen blickte immer wieder zurück, fühlte sich vielleicht nicht sicher dachte ich, und bellte immer wieder. Auf der Wiese angekommen schien es als würde es ihn nicht mehr interessieren, dass Inge ihr Hund noch immer in der Nähe ist. Beide riefen sich zu, dass sie jetzt die schleppleinen lang lassen wollen. Die Hunde liefen auf einander zu. Frontal. Petra's Hund stand starr da und fing nach kurzer Zeit an leicht mit der Rute zu wedeln. Inge's Hund stand sichtlich angespannt da, ging ein Schritt nach vorn und zeigte ganz kurz anzeichen vom Schwanz wedeln. Dann ist irgendwas passiert, weiß nicht was der Auslöser war. Petra's Hund schoss mit dem Maul nach vorne und schnappte nach Inge's Hund. Es sah wirklich wie beißen aus. Sie rangelten und beide Frauen zogen die Hunde an den Schleppleinen auseinander. Das Bellen ging aber auf beiden Seiten noch weiter. Beide Frauen fingen dann an ihre Hunde zu beschäftigen mit einem Suchspiel. Sie schmissen Leckerli in die Wiese und die Hunde suchten diese. Jeder in seinem Bereich. Petra fing an auch dem anderen Hund Leckerli zu zuwerfen und lockte Inge's Hund damit immer näher. Nach einer Weile waren die Hunde nur noch 2m voneinander entfernt aber warteten brav bis es das nächste Leckerli zum suchen gibt. Manchmal haben sie einander angeschaut aber sich abgewandt und weiter geduldig gewartet. Auch wenn ein Leckerli, dass für den einen gedacht war, zu nah an dem anderen lag, haben sie es schnell aufgesammelt und sind sich wieder aus dem Weg gegangen. Empfand ich als sehr positiv muss ich gestehen. Allerdings, jedesmal wenn Petra mit dem werfen nicht hinterher kam und ihr Hund deutlich mitbekommen hat, dass sie dem anderen Hund was zuwirft, kam ein kurzes knurren auf, dass sie sofort mit einem geworfenem Leckerli beendete. Beide Hunden schienen ansich aber echt entspannt zu sein und spaß am Spiel zu haben. Sie ließen die Leinen dann wieder länger und locker. Die Hunde gingen direkt aufeinander los. Mir ist aufgefallen, dass Petra's Hund deutlich seine Zähne zeigt und Inge's Hund hingegen nicht. Bei ihm klingt das bellen auch wesentlich Unsicherer als bei Petra's Hund. Beide gingen mehrere Meter voneinander weg und ließen die Hunde einfach mal wo schnüffeln und bisschen laufen. Dann kam Petra frontal mit ihrem Hund auf Inge zu. Warum sie das gemacht hat, weiss ich nicht. Ich hätte einfach das Suchspiel nochmal eingebracht und wenn es am schönsten war, wäre ich gegangen und es einen anderen Tag vielleicht nochmal versucht.

Die Hunde gingen aufeinander zu aber die Leinen reichten nicht aus.

Perta ging mit ihrem Hund ein wenig dran vorbei und quasi in einem krummen Bogen zu Inge :lol:. Ihr Hund wedelte stark (ps: kupierte Rute) mit der Rute und bellte. Aber diesmal klang es nach einer Aufforderung zum spielen. Manchmal kam auch ein fiepen dabei raus.

Inge's Hund stand angespannt und starr da. Sie hielt ihn einfach nur fest und ließ ihn nicht nach vorn. Es dauerte etwas, dann fing Inge's Hund auch langsam an mit der Rute zu wedeln. Es sah aber noch sehr verhalten aus. Er fiepte auch einmal kurz und gab für meinen Geschmack Laute von sich die ich schon mal von spielenden Hunden gehört habe. (Bin mir nicht sicher ob das fiepen in diesem Fall nicht sogar sehr schlecht ist)

Dann, so sagt Petra, hat sie nicht aufgepasst und ihr Hund rannte zu Inge's Hund. Inge konnte Blitzschnell reagieren und zog ihn zurück. So hat Petra's Hund nur einen Fellbüschel erwischt.

Das war so hart für mich, dass ganze anzusehen.

Nun ja, paar Minuten später verabschiedeten beide sich und ich bin den weg mit Inge zurück gegangen.

Sie sagt, sie glaub nicht daran, dass die beiden sich irgendwann mal verstehen würden. Ihr Hund hat arge Probleme mit intakten Rüden mit Kastraten hätte es aber noch nie Probleme gegeben. Umso weniger glaubt sie, dass es an ihrem Hund liegt.

 

Habe Abends mit Petra telefoniert und sie fand es viel besser als die vorherigen male die man unkontrolliert aufeinander getroffen ist. Sie ist zuversichtlich das die beiden mal gute Freunde werden. Und sie sagt, dass ihr Hund mit jedem klar kommt.

 

Ich weiss echt nicht was ich davon halten soll. Einerseits fand ich das mit dem Suchspiel echt gut. Beide Hunde haben sich in dem Moment toleriert in der Nähe. Aber andererseits fand ich den Hund von Petra in manchen Situationen aggressiv.

Ich hab ja selber auch einen Hund der Probleme mit intakten Rüden hat (er selbst ist auch intakt) aber wenn es mal zu einer Raufferei gekommen ist. Konnte ich kein beißen erkennen. Lediglich wollte/n beide/einer den anderen immer dominieren.

 

So die beiden wollen sich nächste Woche wieder mit den Hunden treffen. Bin mir nicht sicher ob ich dabei sein will. Hab da irgendwie kein gutes Gefühl bei. Würde die glaub ich lieber davon abhalten wollen.

 

Was meint ihr? Wie gesagt, ich kenne mich bei weitem nicht so aus wie viele von euch.

Habe die Situation von gestern versucht gut zu beobachten. Durch's hohe Gras kann mir natürlich auch was entgangen sein.

 

Bitte eure Meinungen her :D

 

 

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Ich bin in der Hinsicht auch absolut kein Experte und bin mir sicher, dass jemand bessere Tipps oder Ratschläge hat, aber rein von meinem eigenen Bauchgefühl würde ich sagen, dass das ganz so keinen Sinn hat.

Wie gesagt: kann mich auch täuschen. Ich versteh nicht ganz, wieso man den Hunden es "aufzwingen" muss, dass sie sich verstehen und gut auskommen. Gut, sie müssen vllt keine besten Freunde werden, sondern sich vllt einfach

"nur" akzeptieren, aber ich zum Beispiel kann auch nicht jeden Menschen leiden. Ich beiße den zwar nicht gleich ( :D ), aber Hunde sind eben keine Menschen und zeigen ihren Unmut anders.

Ich hätte große Sorge, dass da etwas ernsteres passieren kann und dann beide in der Tierarztpraxis landen mit schweren Verletzungen.

Die Unsicherheit die du ansprichst, könnte auch von der ersten Begnung kommen. Die erste Begegnung der beiden war nun nicht sehr glücklich verlaufen. VIELLEICHT hätte es von Anfang an besser funktionieren können mit den beiden,

wenn der Erstkontakt anders verlaufen wäre und nicht so frontal? (Nur meine Vermutung)

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Wie lange haben die beiden, bzw. 4, das ganze denn versucht zu "trainieren" an diesem Tag? Vom lesen her kam mir das sehr lange vor und ich hätte das wohl schon viel früher abgebrochen.

Ich habe eher das Gefühl, dass den Hunden da etwas aufgezwungen werden soll, was sie einfach partout nicht wollen?

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Ja ich glaube auch, dass es einfach Hunde gibt die sich nicht mögen. Wie du schon sagst, ein Mensch mag auch nicht jeden anderen Menschen.

 

Vielleicht wäre es anders, wenn die erste Begegnung nicht so gelaufen wäre. Da kann ich nur leider garnichts zu sagen, weil ich da nicht dabei war.

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Also es war ca. knapp über eine Stunde.

Ich hätte es wenn überhaupt erstmal damit versucht "nebeneinander" her zu gehen. Irgendwo spazieren. Damit die Hund in Bewegung sind. Das aber nicht für lange.

Ja scheint auch aufgezwungen. Die Hunde waren auch sichtlich erschöpft danach.

Ich denke mir, nur weil die Frauen befreundet sind, müssen es deren Hunde nicht auch sein.


PS: Ich habe mich die ganze Zeit über raus gehalten und ärgere mich gerade das ich  überhaupt zugestimmt habe das zu beobachten geschweige denn nicht selbst abgebrochen habe. Wobei es zwischenzeitlich wirklich nach Fortschritt aussah.

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Die zwei wollen gemeinsame Spaziergänge machen, das habe ich richtig verstanden oder?

 

Aber wieso müssen die Hunde denn frontal aufeinander zulaufen??

 

Die zwei sollten sich besser treffen und im Bogen aufeinander zulaufen und dann mit Abstand in die selber Richtung gehen. So können sich die Hunde kennenlernen ohne direkten Kontakt aufgezwungen zu bekommen. Das funktioniert zumindest bei den meisten Hunden...

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Wenn man versucht, so ein "Aneinandergewöhnprogramm" zu fahren, sollte man es wesentlich kürzer und auch beiläufiger gestalten - also lieber 3 x am Tag 5 min als 1 Stunde große Aktion.

Außerdem sollte man darauf achten, dass man in Bewegung bleibt. Dabei aber nicht hintereinander gehen, sondern nebeneinander, mit Abstand, der sich beim nächsten Mal verringern kann.

Dann ausprobieren, was möglich ist, nichts erzwingen wollen. Wenn sich ein Hund in eine Reaktion hineinsteigert, sofort abbrechen und was anderes machen. Sonst wird es eher schlimmer.

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Genau, die beiden wollen zusammen spazieren gehen.

 

Ich habe zumindest meiner Bekannten Petra vorher schon gesagt, dass sie nicht frontal auf einen Hund zu gehen darf. Naja, hat sie trotzdem gemacht.

Ich habe den beiden auch noch kein Feedback gegeben, da ich mir selber wirklich nicht sicher bin was ich davon halten soll.

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Den Vorschlag find ich gut, dass sie erstmal mit einem Bogen aufeinander treffen und dann mit großen Abstand nebeneinander herlaufen. Ich denke, dass die Hunde so eher abgelenkt sind, als mit dem Suchspiel.

Ist natürlich die Frage wie gut das funktioniert, wenn sie sich teilweise schon von weitem anknurren und bellen?

Würden sie sich denn mit einem Leckerli ablenken lassen, wenn man es rechtzeitig schon vor die Nase hält, wenn sie aneinander vorbei laufen wollen? Und dann zwischendurch natürlich eins geben und sofort das nächste vor die Nase halten

und so, sozusagen "den Weg entlang führen". Oder falls sie Lieblingsspielzeuge haben, mit denen sie sich ablenken lassen?

Der kleine Hund meiner Schwester hat immer Fahrradfahrer angekläfft wie blöd und ist denen auch hinterher, wenn man nicht schnell genug war ihn festzuhalten (manche Fahrradfahrer klingeln ja auch nicht :rolleyes: )

Heute läuft er völlig entspannt, egal ob ein Fahrradfahrer vorbei kommt und egal ob mit oder ohne Leine. Das interessiert ihn gar nicht mehr. Wir hatten ihn immer mit einem Spielzeug (er liebt Spielzeuge!) abgelenkt und an den Fahrradfahrern

vorbei geführt. Hat wunderbar funktioniert. Wenn der Fahrer direkt an uns vorbei gesaust ist, hat der kleine Freddy zwar kurz verdutzt geguckt als ob er überlegt "oh...ich hätte ja jetzt bellen müssen...ach na jetzt auch nicht mehr!" :lol:  und dann weiter gespielt.

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Also gestern war es jedenfall so, dass Petras Hund sehr früh angefangen hat zu bellen und zu knurren.

Ich glaube auch aber dennoch, dass sie aber auch Inge es schaffen würden mit einem Leckerli.

Problematisch wird nur, dass hier die Wege echt sehr schmal sind. Habe ja selber einen Hund aber der geht mittlerweile ruhig an anderen Hunden vorbei und will nur nochmal hinterher schnuppern.

Bin schon am überlegen wo man das machen könnte ... da fällt mir bestimmt was ein.

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