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Hundeforum Der Hund
Juline

"Lass das" - Hunde

Empfohlene Beiträge

Die Natur ist da eben sehr flexibel.

----und wie!

Auf dem Pferdehof meines Ex-Schwagers zog die kleine Pinschermixhündin regelmässig die Katzenwelpen groß, wenn mal wieder eine Mutter gestorben war. Ohne , dass sie zu der Zeit selbst Junge gehabt hätte. Nach kurzer Zeit schoß bei ihr die Milch ein und sie säugte sie.  Und das waren nicht einmal arteigene Welpen.

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Was du zuvor gesagt hast, ist aber leider auch nur eine Interpretation. Mag sein, dass ich meine Chiqui als intelligent sehe, weil ich sie so sehen will, aber wieso dann nicht die anderen Hunde, die ich auch hatte? Chiqui hat mir ihre überdurchschnittliche Intelligenz sehr oft bewiesen. Anfangs dachte ich, sie ist einfach feige, eben menschlich bewertet, später ging mir auf, sie ist einfach besonders schlau und begibt sich nicht unnötig in Gefahrensituationen. Nur, wenn sie sich vorher einen Vorteil verschaffen konnte, oder erkannte der andere ist im Moment im Nachteil hat sie auch solche Situationen angenommen. Und ähnliches hab ich auch bei anderen Hunden beobachten können aus meinem Bekanntenkreis. Was nicht heißt, dass jeder Hund, der vorsichtig ist, oder gar überängstlich, sehr intelligent ist. 

 

Versuch das doch nochmal neutral zu überdenken. Ich hab mal vor Jahren irgendein Buch gelesen, weiß nicht mehr welches, da stand genau das drin, was auch LillydeLil schrieb und damals kam mir das erste Mal die Einsicht, dass Chiqui eben nicht feige ist, sondern schlau.  Für die Evolution (so stand das damals sinngemäß), ist es enorm wichtig, dass es diese unterschiedlichen Typen gibt. Denn wenn sich die Umweltbedingungen ändern, haben mal die einen Typen, und mal die anderen Typen bessere Überlebenschancen. Wenn es z.B. darum geht, im Kampf zu bestehen und zu verteidigen, braucht man die mutigen Draufgänger, die sich gedankenlos ins Abenteuer stürzen.   Geht es aber um neue lebensbedrohliche Gefahren, sind die besser, dran, die übervorsichtig sind.

Deine Chiqui (und ein paar bekannte Hunde) ist also deine Erfahrung, dass solche Hunde (meist) intelligenter seien?

Also, wenn ich mir meine (und ich schaue eher die an, weil ich die über einen langen zeitraum kenne und zwar 24 Stunden am Tag) so anschaue, dann ist Yoma sicherlich eher ein B-Typ und Akuma ein A-Typ. Sie sind schon fast wie Feuer und Wasser. Intelligent sind sie beide, wenn man das so objektiv vom eigenen Hund sagen kann, aber unterschiedlich wird das geäußert.

 

Yoma ist definitiv viel überlegter, reservierter und Löst aufgaben nach genauer "Analyse" - er ist weniger spontan, geht seinem Kopf nach und wenn er diese Aufgabe nichts o lösen kann, wie er meint, dann langweilt sie ihn. Er ist schwer für etwas anderes zu motivieren. Dafür tut er das, was er macht frei und souverän. Er ist unabhängiger.

Akuma ist wenige rüberlegt, impulsiv und geht gerne mal seinen Launen nach. Er istd er bessere Jäger, da ist er qabsolut pointert mittlerweile. Er löst Aufgaben auch mal außerhalb der Norm, probiert Dinge außerhalb der eigenen Konfortzone aus. Wenn er mal keine Lösung findet, dann probiert er alles Mögliche und ihm hängt das dann nach. Er ist einfach zu motivieren und bereit sein Verhaltensmuster (soweit möglich als deprivierter Hund) zu durchbrechen. Er ist kreativer.

Daraus kann ich nicht ableiten, wer intelligenter ist. Yomas Verweigerung eine Aufgabe, die ihm nicht liegt, zu verweigern kann beidseitig interpretiert werden, ebenso Akumas Bereitschaft, das Rätsel zu knacken, komme was wolle.

Dass beide Typen und vor allem auch die Mischtypen wichtig sind, ist klar, sonst gäbe es sie nicht. Das sind eben die "Reizsuchenden" und die "Reitvermeider", die wir schon mal (in einem anderen Thread oder hier) hatten.

Daraus aber eine Intelligenz ableiten zu wollen... finde ich nicht richtig. Denn die Intelligenz ist da wahrlich an die Umweltfaktoren geknüpft. Es kann je nach Situation auch unintelligent sein, wie deine Chiqui gehandelt hat.

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ja, das ist ein häufiges sehr schönes Phänomen und ist den Hormonen geschuldet die einschießen, ist auch beim Menschen so, dass wir auf Kindchenschema sofort Hormoneinschuss bekommen.

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na ja kareki, ein paar bekannte Hunde sind Hunde aus 20 Jahren Forenbekanntschaften mit mehreren Treffen im Jahr und alles was mich im Laufe der Zeit so kontaktet hat und um Rat ersucht hat und man sich dann auch persönlich getroffen hat und wo ich auch mal die Urlaubspflege oder Krankheitspflege übernommen habe und diverse Züchterkollegen mit deren Rudel und Würfen. Da kommen schon einige 100 Hunde zusammen und nicht nur ein paar.

 

Meine Chiqui hat immer intelligent gehandelt, ich denke, dass kann ich besser beurteilen als du. 

 

Natürlich kann man sich darüber streiten was intelligent ist. Da hat sich zum Glück in den letzten Jahren die Sicht ja auch verändert und die IQ-Test sind da auch kein Maßstab für. Aber man muss sich jetzt nicht an dem Wort aufhängen, sondern sagen wir einfach einen Überlebensvorteil sichern.

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Duoungleich, lies doch nochmal was ich zu rudimentär geschrieben habe und zu Talenten, die Natur fährt zweigleisig und hat so immer ein Hintertürchen offen. Ich bin die letzte, die schwarz-weiß malt. Und wie Bloch schon schreibt, der Typus macht evt. 25 % aus, die Umwelt trägt natürlich auch noch einen großen Anteil am Verhalten bei. Aber wenn man weiß, dass 25 % Anteil in der Vererbung einen enormen Einfluss hat, ist das nun auch wieder nicht so wenig. Ab 5 % spricht man bereits von vererblich relevant. Womit ich nicht sage, dass A und B vererblich sind, das kann sein, muss aber nicht sein, man weiß es einfach noch nicht, evtl. ist es nur Epigenetik . 

 

kareki, ich bin auch kein 100%iger Fan von Bloch, mir missfällt so einiges, trotzdem sind seine Vorträge interessant, aber ich filtere eben. Man darf eben auch nicht die Dinge isoliert betrachten, die er sagt, denn Interviews sind ja auch oft selektiv. Man kann ja auch nicht immer auf jede Frage mit einem Roman antworten, damit alle Eventualitäten abgedeckt sind.

 

Wenn ich hier meine Erfahrungen teile, heißt das auch nicht, dass das immer zu 100 % so sein muss. 

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na ja kareki, ein paar bekannte Hunde sind Hunde aus 20 Jahren Forenbekanntschaften mit mehreren Treffen im Jahr und alles was mich im Laufe der Zeit so kontaktet hat und um Rat ersucht hat und man sich dann auch persönlich getroffen hat und wo ich auch mal die Urlaubspflege oder Krankheitspflege übernommen habe und diverse Züchterkollegen mit deren Rudel und Würfen. Da kommen schon einige 100 Hunde zusammen und nicht nur ein paar.

 

Meine Chiqui hat immer intelligent gehandelt, ich denke, dass kann ich besser beurteilen als du. 

 

Natürlich kann man sich darüber streiten was intelligent ist. Da hat sich zum Glück in den letzten Jahren die Sicht ja auch verändert und die IQ-Test sind da auch kein Maßstab für. Aber man muss sich jetzt nicht an dem Wort aufhängen, sondern sagen wir einfach einen Überlebensvorteil sichern.

 

Du beobachtest sie aber nur ausschnittsweise. Das ist einfach nicht deckungsgleich, meiner Meinung nach :)

Das können hunderte Hunde sein, aber nur als Ausschnitt.

Ich sehe auch einen Krebs (Sternzeichen) in meiner Mutter, wenn ich das so beobachte ;)

Ich habe nicht gesagt, dass sie es nicht ist, sondern dass ich den Schluss *B-Typ/Kopfhund = überdurchschnittlich intelligent, weil sie so oder so gehandelt hat* nicht teile.

Aber genau das will ich dir doch verklickern: Es kann ein Überlebensvorteil sein, den Reiz zu suchen je nach Situation. Da würde dann Yoma oder Chiqui doof aus der Wäsche gucken, um es lapidar zu formulieren ;)

Ich mag Bloch wohl nicht,w eil e rmr in einigen Punkten zu ähnlich ist - ich würd  mich selbst wohl auch nicht mögen.

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Ja klar ist meine Erfahrung immer ein Ausschnitt, das ist aber bei jeder Feldstudie auch nicht anders. Deshalb ist sie aber nicht falsch, sondern ein Teil des Gesamtbildes und es wäre doch interessant, wenn man die Puzzelstückchen zu einem Gesamtbild formieren könnte, je mehr Teile zusammen kommen je mehr weiß man über das Gesamte. Dann das Teil auszuschließen und abzulehen, nur weil es noch kein Gesamtes gibt, wird niemals zum Gesamten führen. Es ist ein Gedankenanstoß, sich in diese Richtung weiter zu informieren, offen zu sein, statt dicht zu machen. Natürlich muss man auch immer den Aspekt berücksichtigen, dass wir selektiv wahrnehmen und gerade deshalb wäre es auch für dich wichtig, nicht immer nur auszugrenzen, sondern zu integrieren, der eine nimmt dies wahr, der andere das und alles zusammen kann ein Gesamtbild ergeben. Wir Menschen können immer nur selektiv wahrnehmen. Je mehr man weiß, je mehr Fragen tun sich auf, denen man nachgehen kann.

 

Dein letzter Satz ist sehr interessant und ich zolle dir dafür meine Anerkennung. Ja, so ist es, dass was man an sich selbst nicht leiden mag, stößt einem bei anderen oft am meisten auf. 

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Irgendwo vor diversen Seiten schrieb Chibambola das hier (ist nur ein Auszug):

" Auf der anderen Seite bin ich aber auch der Ansicht, dass man Hunde oder auch Menschen nehmen muss, wie sie sind, man kann sie nicht komplett umkrempeln. Einen ängstlichen unsicheren Hund kann man etwas mutiger machen, aber er wird niemals mit einem von Haus aus mutigen Hund mithalten können und im Grunde ware er einfach nur dankbar, wenn er beschützt würde, so wie es ihm im Rudel eigentlich auch angedeiht würde. "

Grundsätzlich richtig, "umkrempeln" kann man weder Hund noch Mensch.

Aber ich denke nicht, dass der unsichere Hund zufrieden mit seiner Unsicherheit ist, solange er vom Rudel beschützt wird. Das ist nämlich Hilflosigkeit, er ist angewiesen auf die anderen. Wenn man einem solchen Hund aus seiner Unsicherheit heraus helfen kann, er lernt, mit vermeintlichen Gefahren anders umzugehen, dann bedeutet das weniger negativen Stress in seinem Leben und ist somit erstrebenswert.

Denke ich.

Habe gerade heute eine interessante Beobachtung gemacht: nachdem Oliver vor wenigen Tagen das erste Mal im Leben einen größeren, schwarzen Hund in die Flucht geschlagen hat (mit meiner Unterstützung durch meine Anwesenheit), indem er zwei Schritte auf ihn zu gegangen ist und gebellt hat, schien er ausgesprochen zufrieden mit sich und der Welt. Vor diesem Hund hat er ziemlich Bammel, obwohl der jünger und ebenfalls unsicher ist, aber der kommt eben immer sehr staksend, grummelnd und provozierend daher. Heute nun sind wir Giove begegnet, ein etwa ebenso großer und sich ähnlich verhaltender, aber weißer Hund (Verwechslung daher ausgeschlossen). Normalerweise kommt der also angestakst und grummelt, Oliver freezt und erst wenn Giove es erlaubt, geht er sehr langsam weg und dann ist es gut, die schnüffeln auch mal zusammen, aber wenn Giove schief guckt, freezt Oliver sofort und wartet ab.

Heute lief es anders.

Wir kamen aus zwei verschiedenen Richtungen auf einer Wiese aufeinander zu, wir Halter recht weit entfernt voneinander, die Hunde frei und natürlich lief Giove wie King Loui auf Oliver zu... und der hat anscheinend beschlossen, dass er seine neulich so erfolgreiche Taktik nochmal anwenden könnte, anscheinend hat er Nase voll davon, dass andere ihn so rumkommandieren.

Er hat nicht gefreezt (da dachte ich schon "oh jeeeee..."), sondern den stocksteifen Giove rankommen lassen, während er so tat, als müsse er schnüffeln und dann hat er genau einen Beller losgelassen. Also ein "Wau". Kein "wau wau". Allerdings in beeindruckender Lautstärke und mit Überzeugung vorgetragen :D

Giove hat sich echt erschrocken, der dachte wohl, er könne der Memme mal wieder zeigen, wer das Sagen hat. Und danach hat Giove sich kein einziges Mal mehr in dieser steifen, provozierenden Gangart genähert, wir sind wie immer zusammen gelaufen, aber Giove war butterweich in den Knochen und Oliver hat auch nicht immer im Blick behalten, wo Giove nun ist. Schien irgendwie alles geklärt.

(Mit dem schwarzen hingegen ist gar nichts geklärt, da ist die letzte Rechnung noch nicht geschrieben)

Naja, nun hat mein Hund also über 4 Jahre gebraucht, um erstmals einem größeren Hund zu sagen, dass er dessen Verhalten echt doof findet. Und beide Male hat er es nicht bei fremden Hunden gemacht, sondern genau bei den (einzigen) beiden, die ihn bei jedem Zusammentreffen provozieren und gängeln.

Vielleicht bekommt er eines Tages die Hucke voll von einem der beiden (dem schwarzen, Giove ist nicht so), aber wenigstens muss er nicht jedesmal stramm stehen, wenn die in Sichtweite kommen. Ich glaube, Oliver findet das richtig gut, dass er was dazugelernt hat und nicht mehr so darauf angewiesen ist, dass ich schnell genug hinzukomme. Gestern haben wir mehrere größere unbekannte Hunde getroffen, da hat er nach bewährter Methode gefreezt und sich dann entspannt, als die anderen sich als nett rausstellten. Er ist also nicht so doof, die neue Technik wahllos bei jedem anzuwenden, der ihm nicht geheuer ist. (Naja, der Schritt könnte natürlich auch noch kommen, das wäre nicht gut, wie er dann wohl merken wird).

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Ja klar ist meine Erfahrung immer ein Ausschnitt, das ist aber bei jeder Feldstudie auch nicht anders.

Oha - ich denke, zwischen einer Feldstudie (Zitat: systematische wissenschaftliche Beobachtung unter natürlichen Bedingungenund eigenen Beobachtungen mit wechselnden fremden und wenigen eigenen Hunden ist schon noch ein großer Unterschied. 

 

@Cartolina: Tolle Beobachtungen, die Du da immer wieder beschreibst. Danke dafür!

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