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Hundeforum Der Hund
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"Ihr Hund ist böse" - "nee, ist er nicht"

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Das hatte ich letztens, weil eine Frau ihren Hund, der trotz Leinenzwang ohne Leine lief, vor meinem und einem anderen einfing und an der Wand lang ging. Also fragte ich, weil sie ihn so kurz hielt, ob ihr Hund böse sei. Oh war sie da empört, und mein Hund bellt immer, und winselt, wenn er nicht zu anderen kann. Das sagte ich ihr und sie rief gleich: "IHR Hund ist böse!" Ich verneinte das und sie regte sich noch über meine Frage auf, immer noch. Als sie mir nicht glaubte, sagte ich, weil ich merkte, ihr Hund ist nicht böse, das ich ihr das jetzt zeigen werde, wenn sie meinen Worten nicht glauben will. Ich ging auf ihren Hund mit meinem zu und sie begannen auch ganz harmlos zu spielen. Trotzdem rief sie ihren ständig und warf mir dann noch vor, daß ich meinen an der Leine habe. Worauf ich sagte, daß ja schließlich Leinenzwang herrsche. Ihr fiel wohl nichts Anderes mehr ein. Weil ich auch sagte, als die Hunde spielten, WO denn bitte da jemand böse sei.

Da verhält sich die Frau vorbildlich und fängt ihren freilaufenden Hund bei Sichtung angeleinter Hunde ein, möchte keinen Kontakt, muss sich von dir deswegen noch ne Kartoffel als Ohr quatschen lassen und als Krönung lässt du deinen Hund dann auch noch gegen Ihren Willen zu Ihrem und bist jetzt tatsächlich noch STOLZ auf deine Aktion?

 

 

 

Edit Silkies: Dieses Thema hat nicht Framework gezielt eröffnet. Es wurde von einem anderen Thema abgetrennt, weil es dort gar zu sehr OT wurde.

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Da verhält sich die Frau vorbildlich und fängt ihren freilaufenden Hund bei Sichtung angeleinter Hunde ein, möchte keinen Kontakt, muss sich von dir deswegen noch ne Kartoffel als Ohr quatschen lassen und als Krönung lässt du deinen Hund dann auch noch gegen Ihren Willen zu Ihrem und bist jetzt tatsächlich noch STOLZ auf deine Aktion?

Ja, soll ich Dir auch sagen warum? Weil ich der Frau nur eine FRAGE gestellt habe, sie dagegen hat mir unterstellt, das mein Hund böse ist. Ist ein kleiner Unterschied oder?

Und was oft rauskommt, wenn Herrchen oder Frauchen keinen Kontakt mit anderen Hunden wollen, sieht man an den Ergebnissen griffiger Hunde. Der Hund der Dame wollte sehr wohl. Der Mensch hat die Verantwortung seinen Hund zu sozialisieren. Nimmt er ihn weg, wenn er nicht gerade läufig ist, kann das ganz schnell nach hinten losgehen.

Genau das höre ich und kann das nur bestätigen, von Leuten, deren Hunde wirklich lieb und erzogen sind. Sie schütteln auch immer die Köpfe, wenn der Kontakt nicht zugelassen wird, obwohl der Hund (der zurückgezogen wird) auch freundlich reagiert und nur Kontakt sucht. Aber Frauchen oder Herrchen erlauben es nicht, werden eher giftig. So wird auch der Hund sich das irgendwann abschauen...

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Ich musste erst überlegen: HH, ich habe an Hamburg gedacht . Du meintest aber Hundehalter.

 

:megagrins

 

 

Ja, das stimmt und die vielen unerzogenen Hunde sollten echt mal in ein Rudel, wie Du schon sagst, sie benehmen sich schon oft wie unerzogene Menschen oder Menschen mit Komplexen, die ihre Komplexe mit Gewalt durchboxen wollen.

 

Ich glaube, dass sehr oft Kinder und Hunde die Projektionen der "Erwachsenen" ausbaden müssen.....also etwas tun, was die Erwachsene sich nciht trauen, oder sowas...

 

Das mit dem Kinder verwechseln. Hmm....wenn man mal so überlegt, die Hunde werden oft schon wie Kinder VER-zogen, so daß Hund wie Kind griffig ist. Und für alles brauchen sie Anleitungen, die Menschen, können nichts mehr so wirklich selbst. Und was rauskommt sieht man ja.

 

Ja - und ich nenne das Gewalt, sogar, wenn kein bösees wort fällt und alle nur lieb lächeln....

 

Tjaa, und wenn man dann wirklich den Satz SO meint wie er ist, jemandem zuruft: "Der will nur spielen." Weil man seinen Hund im Vergleich zu vielen Anderen mit ihren, wirklich kennt, dann kommt von der anderen Seite nur ein verächtliches :"Ja, ja!"

 

Ähm, naja - auch, wenn der andere Hund nur spielen WILL. tatsächlich - meiner will das aber nicht, der wird dann ernsthaft böse. Danach sollte der andere HH eher fragen, als mir von seinem süssen Klienen zu erzählen..

 

Das hatte ich letztens, weil eine Frau ihren Hund, der trotz Leinenzwang ohne Leine lief, vor meinem und einem anderen einfing und an der Wand lang ging. Also fragte ich, weil sie ihn so kurz hielt, ob ihr Hund böse sei. Oh war sie da empört, und mein Hund bellt immer, und winselt, wenn er nicht zu anderen kann. Das sagte ich ihr und sie rief gleich: "IHR Hund ist böse!" Ich verneinte das und sie regte sich noch über meine Frage auf, immer noch. Als sie mir nicht glaubte, sagte ich, weil ich merkte, ihr Hund ist nicht böse, das ich ihr das jetzt zeigen werde, wenn sie meinen Worten nicht glauben will. Ich ging auf ihren Hund mit meinem zu und sie begannen auch ganz harmlos zu spielen. Trotzdem rief sie ihren ständig und warf mir dann noch vor, daß ich meinen an der Leine habe. Worauf ich sagte, daß ja schließlich Leinenzwang herrsche. Ihr fiel wohl nichts Anderes mehr ein. Weil ich auch sagte, als die Hunde spielten, WO denn bitte da jemand böse sei. :no1

 

"Böse" ist so ein schlimmmer Begriff - udna uf Kinde rund Hunde würde ich es NIE anwenden

 

Tja, so verdreht sind oft die Menschen. Und auf dem Schild, daß Du zitierst hast, vertraut wohl der Ehemann eher seinem Hund als seiner Ehefrau

 

Wer sagt, dass nicht die Frau des Hauses es besorgt hat

 

Ja, das stimmt mit teils wohl wirklich mit der Projektion der Erwachsenen, ihr Verhalten auf ihre Hunde oder gar auch auf ihre Kinder. Selbst wenn das Kind oder der Hund gar nicht so sein will. Siehe die Frau, die sich so "vorbildlich" verhielt, daß sie mir den Vorwurf machte, daß mein Hund an der Leine ist, obwohl gesetzlicher Leinenzwang herrschte und sie ihren Hund unangeleint laufen ließ. Sehr vorbildlich.

Und wie Du es sagst, kann man fragen, ob der Hund griffig ist (wenn Dir böse nicht gefällt :P ), wenn Du dann die Antwort bekommst, meiner sei es, klar, daß Du dann das Gegenteil beweist. Eine "vorbildlich" falsche Behauptung, sollte man auch vorbildlich entkräften dürfen, wenn es verbal nicht geglaubt wird :D

 

Oh, die Frau des Hauses hat das Schild besorgt, SOOO habe ich das noch gar nicht gesehen :huh: Klar, kann sie auch als Absicherung gemacht haben.

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@Enya04:

Naja, meine Hündin will einfach nix mit anderen Hunden zu tun haben, ich bin dabei, an ihrer Sicherheit zu arbeiten. Und wenn das dann aber von anderen HH nciht akzeptiert wird, bzw. bei freilaufenden Hunden ich meinen a)sichern und B) die anderen von ihm fernhalten muss, finde ich das sehr anstrengend.......

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@Lily, meinem vorletzten Hund waren andere Hunde auch sehr egal. Er verstand sich von seiner Seite aus zwar mit allen aber hatte sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht, gerade mit größeren Rüden. Schon als er noch auf der Straße war, später im Tierheim und später auch bei uns. Aber immer mit denen, die eh schon für ihre Griffigkeit bekannt waren.

Er war dann in der ersten Zeit auch etwas verunsichert, das ist der, der dann später gelernt hat (sich selbst beigebracht), wenn er bellt, beißt ihn keiner. Und da wurde er dann erst sicherer. Er hatte aber auch seine Freunde, obwohl er allgemein nicht so auf andere Hunde fixiert war, hatte er doch 2 Freunde, den großen Hovawart, der war der 3.

 

Der Hund dieser "vorbildlichen" Dame, der WOLLTE ja auch, hatte Interesse, an meinem AKTUELLEN Hund. Wenn ein Hund nicht will, dann muss er auch nicht. Das merkt man dann aber auch schon.

 

An welcher Sicherheit arbeitest Du, hat Deine Hündin auch schlechte Erfahrungen gemacht?

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Ich habe eben bei dem Gedanken, jemand könne mir mal eben so "beweisen" wollen, dass es doch funktioniert, auch ganz schön geschluckt. Und hoffe, dass mir das nicht passiert.

 

Ich meine, jetzt hab ich meinen Krümel endlich so weit, dass er beim Anblick anderer Hunde nicht mehr automatisch austickt. Und manchmal sogar sehr interessiert ist, auch durchaus freundlich - so lange die anderen den Sicherheitsabstand wahren. Ich weiß nun aber auch, dass er total überfordert ist, wenn die dann tatsächlich direkt rankommen - und das bedeutet bei ihm, er geht schreiend nach vorne. Wenn ich mir nun vorstelle, jemand würde mir mal eben zeigen wollen, dass mein Hund doch eigentlich ganz nett ist - au weia. Ganz schlimmer Moment für meinen Hund, riesiger Rückschritt in unserer gemeinsamen Anstrengung, und mit Pech ein gelochter anderer Hund mit all den dazugehörigen Folgen. Puh.

 

Und selbst mit meinem Kommunikationswunder Glenny hatte ich zum Schluss die Situation, dass ich ihn von Begegnungen ferngehalten habe. Denn er hatte dann ein massives Herzproblem mit Sehnenfadenabriss, und jede Aufregung konnte ihn bewusstlos zusammenbrechen lassen. Also: Ja, er war super freundlich. Toll, wenn dann jemand das so sieht und es eben mal besser weiß als die doofe Halterin. Mein Pech, wenn der Hund dann zusammenklappt...

 

Kurz gesagt, ich kann natürlich ein Gespräch suchen, wenn ich das Gefühl habe, dass ich jemandem meinen Eindruck mitteilen müsste. Aber dabei würde ich immer akzeptieren, wenn der andere Halter das nicht annehmen möchte.

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Ich habe eben bei dem Gedanken, jemand könne mir mal eben so "beweisen" wollen, dass es doch funktioniert, auch ganz schön geschluckt. Und hoffe, dass mir das nicht passiert.

 

Ich meine, jetzt hab ich meinen Krümel endlich so weit, dass er beim Anblick anderer Hunde nicht mehr automatisch austickt. Und manchmal sogar sehr interessiert ist, auch durchaus freundlich - so lange die anderen den Sicherheitsabstand wahren. Ich weiß nun aber auch, dass er total überfordert ist, wenn die dann tatsächlich direkt rankommen - und das bedeutet bei ihm, er geht schreiend nach vorne. Wenn ich mir nun vorstelle, jemand würde mir mal eben zeigen wollen, dass mein Hund doch eigentlich ganz nett ist - au weia. Ganz schlimmer Moment für meinen Hund, riesiger Rückschritt in unserer gemeinsamen Anstrengung, und mit Pech ein gelochter anderer Hund mit all den dazugehörigen Folgen. Puh.

 

Und selbst mit meinem Kommunikationswunder Glenny hatte ich zum Schluss die Situation, dass ich ihn von Begegnungen ferngehalten habe. Denn er hatte dann ein massives Herzproblem mit Sehnenfadenabriss, und jede Aufregung konnte ihn bewusstlos zusammenbrechen lassen. Also: Ja, er war super freundlich. Toll, wenn dann jemand das so sieht und es eben mal besser weiß als die doofe Halterin. Mein Pech, wenn der Hund dann zusammenklappt...

 

Kurz gesagt, ich kann natürlich ein Gespräch suchen, wenn ich das Gefühl habe, dass ich jemandem meinen Eindruck mitteilen müsste. Aber dabei würde ich immer akzeptieren, wenn der andere Halter das nicht annehmen möchte.

Brauchst Du nicht Silkies. In meinen 22 Jahren, ich möchte jetzt nicht angeben, habe ich mich in den Hunden noch nie geirrt. Mit dem Gefühl von Hunden und ihrer Griffigkeit, ob das funktioniert oder nicht. Ich bin im Allgemeinen eher vorsichtig aber wenn ich sehe, wie ein Hund tickt, ob es Unsicherheit oder wirklich Griffigkeit ist oder eben nur allein ein dummes Verhalten von dem Hundehalter, kann ich das schon ganz gut einschätzen, sonst würde ich das nicht tun.

Ich war auch eine zeitlang Gassigänger in Tierheimen, mit dabei waren auch immer meine eigenen Hunde. Und selbst die jungen Mitarbeiter dort, hatten manchmal noch nicht den Blick, ob ein Hund griffig oder unsicher ist. Nach ihrer Einschätzung hätte es nicht geklappt mit den Tierheimhunden und unseren Hunden. Aber es klappte immer, wenn man sich die Hunde ganz genau ansieht und auch studiert. Ich habe auch so mancher Begegnung schon vorausgesagt, daß ihr NOCH nicht griffiger Hund, griffig wird, wenn sie so weitermachen. Tatsächlich das da leider geschehen, was ich sehr traurig für die Hunde finde und Stress für die, die ihnen begegnen.

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Das will ich nicht in Abrede stellen, immerhin kenne ich dich nicht. Kleines Aber: Das würde vielleicht den Krümel abdecken, bei Glenny hättest du nur völlig richtig sehen können, dass der Hund verhaltenstechnisch absolut in Ordnung ist, und dennoch hätte das für ihn fatal enden können. Was ich damit nur sagen will: Man hat bei solchen Begegnungen notwendigerweise immer nur einen kleinen Ausschnitt vor Augen. Und so, wie ich es für mich nicht wollen würde, dass sich jemand einfach ohne mein Einverständnis über meine Bedenken hinwegsetzt, so würde ich das auch anderen nicht aufnötigen. Zumal eine Einsicht nicht daraus entsteht, dass man überrollt wird. Sondern nur dadurch, dass dafür eine Bereitschaft besteht.

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Ich habe auch vergessen zu sagen, das wollte ich eigentlich, wenn jemand seinen Hund weghält, aus Läufigkeits oder auch Krankheitsgründen. Aber das ist dann eine ganz andere Situation als mit dieser Dame. Wenn sie ihren Hund rennen läßt, wohlgemerkt auch noch bei Leinenzwang, und dann auf eine Frage so hysterisch reagiert. Sogar noch nur aufgrund meiner Frage mir etwas unterstellt, ihr Hund aber ganz friedlich ist, und sie mir auch noch die Leine vorwirft,

 

ist DAS eine völlig andere Situation, als wenn jemand seinen Hund an die Leine nimmt und an mir vorbeigeht, auch hier kann man die Unterschiede einschätzen. Außerdem wenn der Hund krank ist, kann man das auch gerne sagen. Ich hatte das auch gesagt, als mein Vorgänger-Hund mehrmals eine OP hatte und noch keine Fäden gezogen waren. Das ist doch selbstverständlich. Dies war aber eine Ausnahmesituation, eine hysterische Dame, die sich selbst griffig verhält, Anderen dies unterstellt und ihr Hund war wirklich ein Netter und wollte auch nur Sozialkontakt.

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Fatal enden, wenn mein Hund an der Leine ist und auch nur den anderen Anschnuppern will? Das ist nur sein Spiel. Danach ist ihm der Hund dann egal, dann gibt es schnuppern nebeneinander. Und dieser Hund kam dann auch wieder ohne Leine auf unseren zu. Die Frau hatte ihn losgelassen, das habe ich vergessen zu erwähnen. Und der Hund, der auch größer war als meiner, der wollte noch gar nicht so gerne wieder weg. Dazu hatte sie ihn 3x gerufen bis er dann kam.

 

Ich glaube auch nicht, daß Du mir dann in der Leinenzeit, einen Leinenvorwurf machen würdest, oder? :)

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