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"Ihr Hund ist böse" - "nee, ist er nicht"

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Klar, lasse ich es ruhen. So eine Situation hatte ich auch in meiner Hundezeit überhaupt das aller erste Mal. Ich hab ja schon viel erlebt, auch griffige Hunde von HHs festhalten müssen, weil sie selbst dazu nicht fähig waren und ihnen die Leinen entflutschte und der Hund dann auf meinen losging. Aber sowas hatte ich noch nicht. Es gibt immer neue Situationen.

 

Womit wir wieder beim Thema wären, mit der Antipathie und Sympathie, was ich zwischen Mensch und Mensch oder Tier und Tier, ohne wirklichen Grund, nie verstehen werde.

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Doch, auch das bitte......man kann sich mit Schönerem beschäftigen......oder fällt Dir sonst nix ein?! :o:rolleyes::ph34r:

Wobei fällt mir sonst nix ein? Ich hatte von dem Thema nur erzählt, wie auch von anderen Themen, und dies hier wurde von Einigen hier herausgegriffen, und soll ich dann darauf nicht antworten? Es geht doch außerdem generell hier um das Thema Antipathie und Sympathie oder nicht?

Kiddo kann sich auch immer melden, dessen Thread das hier ist. Und wenn es etwas abdriftet, dann hätte hier niemand auf mein Beispiel von übrigens vielen, eingehen dürfen oder? Und es einfach mal so stehen lassen sollen, was irgendwie die Leute bei MIR nicht können, und sich dann aber mokieren, woran sie sich von Anfang an selbst festgebissen haben, warum auch immer.

 

Also dann muss ich wohl wieder sagen: "Thema beendet und weiter mit Kiddo.... :party: !"

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Wobei fällt mir sonst nix ein? Ich hatte von dem Thema nur erzählt, wie auch von anderen Themen, und dies hier wurde von Einigen hier herausgegriffen, und soll ich dann darauf nicht antworten? Es geht doch außerdem generell hier um das Thema Antipathie und Sympathie oder nicht?

Kiddo kann sich auch immer melden, dessen Thread das hier ist. Und wenn es etwas abdriftet, dann hätte hier niemand auf mein Beispiel von übrigens vielen, eingehen dürfen oder? Und es einfach mal so stehen lassen sollen, was irgendwie die Leute bei MIR nicht können, und sich dann aber mokieren, woran sie sich von Anfang an selbst festgebissen haben, warum auch immer.

 

Also dann muss ich wohl wieder sagen: "Thema beendet und weiter mit Kiddo.... :party: !"

 

Entschuldige meinen Ton - in real hätte es humorvoll, weich geklungen und ein Augenzwinkern gehabt :)

Keine Antipathie zwischen uns, gut? :party:

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Ich finde es auch jedes mal so wahnsinnig schade, wenn andere ihre Hunde so enorm zurück halten.

Sicher, es mag jeder eigene Gründe haben und bei einigen auch berechtigt, das zweifel ich gar nicht an. ABER: es gibt leider wirklich genügend Leute, bei denen hat man wirklich das Gefühl,

dass sie Angst vor anderen Hunden haben, nur vor ihren eigenen nicht.  Ich sehe auch oft andere Hunde, bei denen man deutlich anmerkt, dass sie so sehr gerne den Kontakt zum Artgenossen hätten,

aber sie dürfen schlichtweg einfach nicht. Am allerschlimmsten finde ich, wenn Leute mit kleinen Hunden, ihren Hund sofort hochnehmen, nur weil ein größerer auf sie zu kommt.

Wenn mein Sam keine 37kg wiegen würde, würde ich ihn dann am liebsten auch vorbei tragen :lol: 

Am allerschlimmsten fand ich mal folgende Situation: Sam lief offline und es kam eine Frau mit angeleinten kleineren Hund. Normal lässt sich Sam gut zurück rufen, wenn ich es rechtzeitig tue, aber an dem Tag

war er scheinbar unfassbar stur und wollte unbedingt zu diesen Hund :rolleyes:  Ich weiß ja, dass Sam absolut keinem was tut, dennoch lasse ich ihn normal nie zu angeleinten Hunden laufen und das hat auch sonst immer geklappt.

Jedenfalls kam er leider doch näher zum andern Hund und der andere Hund war sogar auch interessiert, aber was tat die Frau?

Sie riss ihren Hund hoch in die Luft und wurde wahnsinnig panisch :blink: Das ich an sich schuld hatte ist mir bewusst, es war mir auch sehr unangenehm, dass Sam mich total ignoriert hatte auf mein rufen hin, aber ihr Hund hing nur an

einem Halsband...muss man den dann gleich in die Luft heben??? Also ihr Hund hatte wirklich keine einzige Pfote mehr auf dem Boden.

Ich bin ja auch schnell hingerannt um Sam am Geschirr zu schnappen und hatte mich entschuldigt, dennoch empfand ich ihre Aktion als übertrieben. Natürlich weiß ich nicht, was die Frau bisher erlebt hat. Kann ja gut sein, dass sie schon

schlechte Erfahrung gemacht mit großen Hunden? Aber Sam ist ja nicht wild keifend hingestürmt, sondern ging langsam auf sie zu, eher unsicher, ob das jetzt wirklich ok ist wenn er hingeht? Und bellen tut der schon gar nicht :D

Ich glaube manchmal, Sam weiß gar nicht, dass man auch außerhalb des Spielens bellen kann?

In der Stadt ist das mit den Hundekontakten eh immer schwierig. Ich halte Sam mittlerweile ehrlich gesagt auch mehr zurück, weil so viel Leute Angst um ihre kleinen Fiffis haben und dann lieber gar keinen Kontakt zu lassen.

(Das mit den "kleinen Fiffis" meine ich nicht abwertend. Ich mag auch kleine Hunde, meine Schwester hat ja selber 2 Minis :D )

Ich bin immer unfassbar froh, wenn man doch mal auf Leute trifft, die den Kontakt zu lassen.

 

Eine Bekannte erzählte mir mal, dass ein älteres Ehepaar ihren Hund sofort von ihrem weggezogen haben, als die 2 sich mal begrüßen wollten, mit den Worten "Nein, danke! Wir wollen keine Flöhe!!!" :wacko:  Na wie nett!

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Entschuldige meinen Ton - in real hätte es humorvoll, weich geklungen und ein Augenzwinkern gehabt :)

Keine Antipathie zwischen uns, gut? :party:

Hab eben erst diesen neuen Thread entdeckt bzw. den abgetrennten, darum nochmal: Danke Dir für Deine Erklärung und na klar, keine Antipathie zwischen uns :knuddel^_^

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Aaaaalso MEIN Hund IST böse, ganz, ganz, ganz böse.....sagte ein Mann aus den Haus, in dem wir wohnen, als wir bei den Mülleimern waren und Lily sich bemüssigt fühlte, ihn auszubellen.

Nun, wer sowas sagt, darf ausgebellt werden (darf er nicht, aber ich find, er darf ruhig)

:D

 

Ich glaube, ich muss eine Threaad aufmachen "Pöses Mädchen Lily" oder so :lol:

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@wauwaufsam, ja ich kann die Leute mit ihren kleinen Fiffis (auch nicht abwertend gemeint) ebenso verstehen. Ich hatte am selben Tag, nach dieser Hystrien-Begegnung und Kampfhund, auch noch eine Begegnung mit einem älteren Ehepaar und ihrer kleinen Hündin. Sie nahmen sie auch zur Seite und ich sagte nur, sie bräuchten keine Angst haben. Sie antworteten, daß sie nur vorsichtig seien. Ich erwiderte, daß ich das völlig verstehe und das das auch besser so ist aber sie waren nicht panisch und ließen ihre Hündin, die unsicher war, mit meinem zusammen. Er hat ihre Unsicherheit, die er merkte auch voll aktzeptiert, wedelte und drängte sich nicht auf und sie hatte trotz Unsicherheit Interesse an ihm, was er merkte. Nach einer Minute ungefähr waren sie mit den Köpfen zusammen und die Kleine hatte keine Angst mehr. :) Das Ehepaar sagte auch, sie hätten es bei ihr in jungen Jahren verpasst, sie zu sozialisieren, deshalb sei sie so unsicher. Und meiner besitzt schon dieses Feingefühl, das zu merken. Find ich echt toll von ihm. Ist ja nicht mein Verdienst, sondern sein eigener Charakter :wub: , den er schon ohne mich hatte.


@Lily, jo seh ich auch so. Hihi, hat er Pech gehabt, vielleicht hat er eine Art, eine Aversion gegen Hunde, und das spürt Lily.

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Da verhält sich die Frau vorbildlich und fängt ihren freilaufenden Hund bei Sichtung angeleinter Hunde ein, möchte keinen Kontakt, muss sich von dir deswegen noch ne Kartoffel als Ohr quatschen lassen und als Krönung lässt du deinen Hund dann auch noch gegen Ihren Willen zu Ihrem und bist jetzt tatsächlich noch STOLZ auf deine Aktion?

Würde der Ersteller dieses abgekoppelten Threads diesen bitte auch in seinem Namen erstellen? Ich habe kein Verlangen nach einer weiteren, fruchtlosen, Endlosdiskussion.

Lieben Dank!

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@Lily, meinem vorletzten Hund waren andere Hunde auch sehr egal. Er verstand sich von seiner Seite aus zwar mit allen aber hatte sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht, gerade mit größeren Rüden. Schon als er noch auf der Straße war, später im Tierheim und später auch bei uns. Aber immer mit denen, die eh schon für ihre Griffigkeit bekannt waren.

Er war dann in der ersten Zeit auch etwas verunsichert, das ist der, der dann später gelernt hat (sich selbst beigebracht), wenn er bellt, beißt ihn keiner. Und da wurde er dann erst sicherer. Er hatte aber auch seine Freunde, obwohl er allgemein nicht so auf andere Hunde fixiert war, hatte er doch 2 Freunde, den großen Hovawart, der war der 3.

 

Der Hund dieser "vorbildlichen" Dame, der WOLLTE ja auch, hatte Interesse, an meinem AKTUELLEN Hund. Wenn ein Hund nicht will, dann muss er auch nicht. Das merkt man dann aber auch schon.

 

An welcher Sicherheit arbeitest Du, hat Deine Hündin auch schlechte Erfahrungen gemacht?

 

 

Wieso ist das eigentlich eine Sache, die du zu entscheiden hast? Der andere Hund ist nicht dein Hund. Ich würde sagen, es geht dich nichts an, egal aus welchen Gründen, die Frau das so haben will.

 

Frag dich mal, wieso dich das soo aufregt, wenn jemand sagt, dein Hund ist böse? Wo ist "dein" Problem?  Und wieso ist es so schlimm, wenn die Hunde keinen Kontakt haben?  Was musst "du" dir beweisen? Wieso geht es dir besser damit, wenn du so handelst wie du es getan hast?  Wieso kannst du nicht einfach akzeptieren, was andere für sich entscheiden?

 

Geniess doch einfach, dass dein Hund keine Probleme hat und such d ir Leute, die gerne Kontakt haben und gut ist.

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Also wenn jemand keinen Kontakt möchte und das auch klar zum Ausdruck bringt, dann ist das so und ich respektiere das. Der muss das nicht begründen, und selbst wenn er tut und ich die Begründung für Käse halte - dann gehe ich trotzdem weiter und zwinge keinen Kontakt auf.

Es gibt für mich überhaupt gar keinen Grund, gegen den Wunsch eines anderen Hundehalters bewusst Kontakt zwischen den Hunden zuzulassen (versehentliches Hinlaufen ist was anderes - auch Mist, aber ja eben nicht gewollt).

Ich erinnere mich gerade an Ettore, großer schwarzer Mischling bei uns, der meinen zwei Jahre lang unbedingt fressen wollte und sowohl Herrchen und Frauchen echt in Not gebracht hat, weil er so ausrastete, dass sie ihn kaum halten konnten. Irgendwann habe ich sie (ohne Hund) gefragt, ob wir die beiden soweit aneinander gewöhnen wollen, dass wir Begegnungen überstehen können, ohne dass sie mitten auf die Straße gezerrt werden oder einen Sturz riskieren. Sie freuten sich über das Angebot, meinten aber, dass sie Ettore den Stress nicht zumuten wollen, weil sie Angst um sein Herz hätten.

Habe ich so akzeptiert und wir haben unsere Begegnungen dann so gestaltet, dass wir immer auf der anderen Straßenseite gingen, einer hinter einem parkenden Auto stehen blieb (bei dem es sich halt anbot), wir Sichtkontakt vermieden haben oder ich eben zügig für Abstand gesorgt habe, falls Frauchen mit Ettore am Laternenpfahl hing. Inzwischen ist Ettore zu alt, er hat ganz massiv abgebaut, er kann nicht mehr pöbeln und macht auch gar keinen Ansatz mehr dazu, aber ich weiche trotzdem weiträumig aus, weil ich denke, dass er jetzt vielleicht Angst haben könnte vor Oliver (weiß ich aber nicht, probiere ich auch nicht mehr aus).

Man kann immer freundlich Zusammenarbeit anbieten, aufzwingen finde ich falsch und wenn ich jemandem sage, dass ich keinen Kontakt der angeleinten Hunde möchte und er kommt dann trotzdem gezielt zu mir, dann riskiert derjenige, dass ich seinem Hund mitteile, dass Kontakt nicht angesagt ist - weil sein Halter es leider nicht begriffen hat.

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