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Hundeforum Der Hund
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"Ihr Hund ist böse" - "nee, ist er nicht"

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Wieso ist das eigentlich eine Sache, die du zu entscheiden hast? Der andere Hund ist nicht dein Hund. Ich würde sagen, es geht dich nichts an, egal aus welchen Gründen, die Frau das so haben will.

 

Frag dich mal, wieso dich das soo aufregt, wenn jemand sagt, dein Hund ist böse? Wo ist "dein" Problem?  Und wieso ist es so schlimm, wenn die Hunde keinen Kontakt haben?  Was musst "du" dir beweisen? Wieso geht es dir besser damit, wenn du so handelst wie du es getan hast?  Wieso kannst du nicht einfach akzeptieren, was andere für sich entscheiden?

 

Geniess doch einfach, dass dein Hund keine Probleme hat und such d ir Leute, die gerne Kontakt haben und gut ist.

Das habe ich doch schon geschrieben. Ich mag keine Leute, die grundlos hysterisch reagieren, NUR auf eine Frage hin und dann noch Anderen unterstellen, auch im hysterischen Geschrei, daß ihr Hund böse ist und zur Krönung noch 2x die Leine als Vorwurf einwirft, weil ihr nichts Besseres mehr einfällt. Ausser Letzteres, hat sie die Hysterie nur auf meine freundliche Frage hin unternommen, da bin ich noch gar nicht auf sie zugekommen. Abgesehen davon hat sie ihren Hund dann ja losgelassen in meine Richtung, denn der kam und freute sich. Sie hätte ihn ja auch weiter festhalten können.

 

Wie gesagt, wenn jemand nur auf eine freundliche Frage mit Hysterie reagiert, kriegt er von mir die Quittung, punkt, nicht nur in Hundesachen auch allgemein.

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Würde der Ersteller dieses abgekoppelten Threads diesen bitte auch in seinem Namen erstellen? Ich habe kein Verlangen nach einer weiteren, fruchtlosen, Endlosdiskussion.

Lieben Dank!

 

Was das angeht, muss ich leider erst Mark fragen, ob und wie das zu bewerkstelligen ist. Da sich der Ausgangsbeitrag von Lily de Lil überwiegend noch auf das Ursprungsthema bezog, war dein Beitrag der erste, der sinnvoll das neue Thema aufgriff. Also die passende Stelle für die Abtrennung. Den Rest macht das Forum automatisch: Der Ersteller des ersten Beitrags im Thema, egal ob abgetrennt oder nicht, wird als Themenersteller genannt. Daran kann ich zumindest meines Wissens nach nichts tun. Und wenn ich einen Beitrag dazu verfasse, wird der ebenfalls automatisch zeitlich an die richtige Stelle eingeordnet - steht also auch keinesfalls am Anfang.

 

Mag gut sein, dass ich da einfach die Forenfunktionen noch nicht gut genug kenne - man mag mir das bitte nachsehen, ich mach das hier ja noch nicht so lange.

 

Ich werde Mark fragen, ob und wie das geht. Wäre es für dich eine Option, wenn ich bis dahin in deinen ersten Beitrag schon mal in grün reineditiere, dass es sich um ein abgetrenntes Thema handelt?

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Ich beweise dieser Dame was nicht mir, hier verwechselst Du was. Denn ich kenne meinen Hund, da brauch ich MIR nichts zu beweisen. Mir geht es besser, weil ich wie schon gesagt, auch in anderen Bereichen des Lebens, solche Dinge der Unterstellungen nicht mag. Früher habe ich das alles mal hingenommen, bekam dann auch die Quittung dafür. Seit ich Dinge ausräume, fahre ich wirklich viel besser, vielleicht kennst Du das Wort "Mobben", seit dem mobbt man mich nicht mehr. Und ich habe meinen Frieden, und sogar unbeabsichtigten Respekt.

 

Es geht auch nicht um die Frau, was sie nicht will oder nicht, sondern um ihr hysterisches Verhalten. Wie ein Kleinkind, das sich nicht ausdrücken kann, weil es das von zu Hause nicht gelernt hat. Wenn sie so wie alle Anderen normal reagiert, kommt auch eine normale Reaktion als Echo, ganz einfach.

 

Und es hat Niemandem geschadet oder?

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Wie gesagt, wenn jemand nur auf eine freundliche Frage mit Hysterie reagiert, kriegt er von mir die Quittung, punkt, nicht nur in Hundesachen auch allgemein.

Genau Leute, denen ich gerne begegne... Du hast doch nich das Recht jemandem vorzudchreiben, wie er zu antworten hat. Weder mit noch ohne Hund.

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Genauso wenig hat jemand das Recht mit Hysterie zu reagieren, nur auf eine freundliche Frage. Und dann noch weiterrumzuschreien, also DANN nehme ich mir auch das Recht, Ihr das Gegenteil zu beweisen. Action auf Reaktion bitte und gleiches "Nicht-Recht" für alle.

 

Vor allem die Leute, denen ich das im RL erzählte, die sind seltsamerweise auf meiner Seite, hätten das nicht anders gemacht, und das sind teils Leute, die ich kenne und teils Leute, die ich nicht kenne, die aber mit ihren Hunden und Ihrem Verhalten zeigen, daß sie das auch so meinen.

 

Außerdem, wo schreibe ich Leuten was vor, was sie zu sagen haben? Sie haben es doch längst gesagt. Sie dürfen und ich nicht...wobei ich nur auf Wahrheitsfindung aus bin, egal mit Hund oder nicht. Der Beweis war ja da, genauso wie auch in anderen Bereichen.

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Ganz ehrlich, Ihr könnt Eure Meinung haben, gerne. Die selbe wäre ja auch langweilig. Aber man kann es auch übertreiben, ständig auf EINEM Thema rumzureiten und es zu zerpflücken. Wenn Ihr solches Verhalten toleriert und meines nicht. Ist in Ordnung. 

 

Jeder kann sich ja das gefallen lassen, was er will und daraus resultieren auch Lebenserfahrungen. Und jetzt ganz ehrlich, habe ich keine Lust wie framework schon sagt, auf Endlosschleifen. Jedem das Seine.

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Wer auf was wieviel (und welches) Recht hat, ist genau der Punkt, an dem Kommunikation endet, m. E.

Zwischen Menschen geht es m. Mn. nicht darum, wer welches Recht worauf hat - sondern um Achtung.

Wer mir die Achtung verweigert - soll ich sie ihm dann auch verweigern?

Wer mir anbrüllt - soll ich den auch anbrüllen?

Auge um Auge,Zahn um Zahn?

Zivilisation ist etwas anderes für mich.

 

Achtung vor dem anderen haben, kann durchaus heissen, dass ich auf mein Recht (ob ich das habe, wo das steht, dass ich das habe, ist eien andere Sache) verzichte.

Dem anderen nachzuweisen, dass er im Unrecht ist, woimit udn wodurch auch immer, führt fast immer zu Streit, zu Unmut.

Es mag also zwar für einen einzelnen Menschen eventuell eine Genugtuung bringen - WENN er Recht behalten wollte.

Es bringt gar nichts, wenn er Frieden wollte.

 

Der Mann, der meinen Hund "böse" genannt hat - ja, das habe ich ihm übel genommen. hab nix gesagt, meinen Hund hinter die Mültonnen gestellt, damit nix passiert, auch wenig Stress ist.

Aber weiss ich, wen er gemeint hat?

Vielleicht galt es mir und hatte eigentlich die Aussage: "Was erlauben Sie Ihrem Hund eigentlich?! Warum weisen ihn nicht zurecht?! Warum muss ich mich hier anbellen lassen .... ?!"

Vielleicht steckte auch nur das tiefe Bedürfnis dahinter, in Frieden den Müll ausleeren zu können - oder aber, dass "lieb" sein gut und "böse" sein schlecht ist.

Das ist Teil der Kultur in der ich lebe, dass man "lieb" sein muss.

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Ja, soll ich Dir auch sagen warum? Weil ich der Frau nur eine FRAGE gestellt habe, sie dagegen hat mir unterstellt, das mein Hund böse ist. Ist ein kleiner Unterschied oder?

Und was oft rauskommt, wenn Herrchen oder Frauchen keinen Kontakt mit anderen Hunden wollen, sieht man an den Ergebnissen griffiger Hunde. Der Hund der Dame wollte sehr wohl. Der Mensch hat die Verantwortung seinen Hund zu sozialisieren. Nimmt er ihn weg, wenn er nicht gerade läufig ist, kann das ganz schnell nach hinten losgehen.

Genau das höre ich und kann das nur bestätigen, von Leuten, deren Hunde wirklich lieb und erzogen sind. Sie schütteln auch immer die Köpfe, wenn der Kontakt nicht zugelassen wird, obwohl der Hund (der zurückgezogen wird) auch freundlich reagiert und nur Kontakt sucht. Aber Frauchen oder Herrchen erlauben es nicht, werden eher giftig. So wird auch der Hund sich das irgendwann abschauen...

 

Ganz ehrlich, wer bist du, dass du über den Kopf der anderen Hundehalterin entscheidest? Nur weil du dich gekränkt gefühlt hast aufgrund der aussage mit dem "bösen Hund?

Ich bin da etwas vorbelastet und reagiere jetzt womöglich emotionaler, als nötig...aber bei solchen Menschen könnt ich ausflippen. Ich habe selbst einen Hund, der keinen Bock auf andere Hunde hat und so wurde der nicht, weil er keinen Kontakt zu anderen Hunden hatte, sondern weil Gott und die Welt meint, Hunde müssten sich ständig Hallo sagen. Wenn jemand keinen Kontakt möchte, hat der andere das gefälligst zu akzeptieren, egal ob der Hund desjenigen aussieht, als ob er doch möchte. 

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Zurückgebrüllt habe ich nicht. Ich war freundlich. Auch in der weiteren Kommunikation. Ihr Hund ist auch zu meinem gekommen. Es war ja nicht so, daß ich an sie herangegangen bin, wo sie ihn noch festgehalten hat. Da war ich auf Abstand und stellte die Frage. Und dann ging die Hysterie AUF meine Frage los.

 

Daher hat das auch nichts mit Auge um Auge zu tun, sondern um Erziehungsmaßnahmen. Wenn ich nicht so behandelt werden will, sage ich das. Sage ich das nicht, wird es weiter so gehen. So ist es im Job, in der Beziehung, in der Familie. Vernünftig Reden ist das A und O, auch wenn der Andere es nicht kann oder will. Dann muss ich mich aber nicht anbrüllen lassen. Die Achtung bei mir ist, zu versuchen (klappt natürlich auch nicht immer ;) ) in vernünftigem Ton und vernünftiger Wortwahl (das klappt zu 99 % auf jeden Fall), den Spiegel vorzuhalten, nicht mit selbiger Reaktion, sondern eher mit Klärung, nicht mit Kränkung. Aber jetzt kommen wir ja noch mehr ins OT, also eigentlich sollte es mit DIESEM Thema jetzt gut sein.

 

Vorallem zieht man sich hier an EINER Situation hoch, dabei gibt es soviele verschiedene Andere, wo sogar ich B) so reagiere wie Du mit Lily. Also kommt immer auf die Situation an und auf die Person auch. Da spielt so Einiges mit.

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Ich glaube, es geht eigentlich nicht um Hunde udn HH udn Hundebegegnungen oder nicht - es geht um Wahren von Grenzen.

Wenn jemand sagt "Hier ist meine Grenze - die darfst Du nicht überschreiten," dann ist es ganz einfach übergriffig, wenn ich es dennoch tue.

Und das hängt nicht damit zusammen, WIE der andere es mir gesagt oder gezeigt hat. Klar, kann man das geschickter oder ungeschickter anstellen.

Und ich begegne Übergriffigkeiten, die Lily angehen, des öfteres - offenbar sind HH prädistiniert dafür,d ass ihre Grenzen nciht geachtet werden, jeer HInz und Kunz den Hudn "süüüüss" finden darf, sich runterbeugen, über ihn und wasauchimmer.

Dass das a) die Grenze des Hundes verletzt, aber B) auf jeden Fall meine, ist niemandem klar, zeigt mir aber, wie übergriffig wir sind, wie wenig Achtung tatsächlich da ist und wie schnell Bedürfnisse übergangen werden - es zeigt mir das vor allem in Hinblick auf Kinder, die da noch ungeschützter oft sind als Hunde.

Schon, dass es möglich ist, dass mein Hund auf andere zurast und sie anbellt (oder kneift), empfinde ich als Grenzverletzung des anderen und darf nicht sein.

Wenn er andere dann sich ärgert (seine Grenze wurde ja verletzt), kann ich das völlig verstehen und mich nur entschuldigen. Meist ist Ruhe, wenn ich sage "Sie ist eine Zicke" ....

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