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Hundeforum Der Hund
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"Ihr Hund ist böse" - "nee, ist er nicht"

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I

 

Ganz ehrlich, wer bist du, dass du über den Kopf der anderen Hundehalterin entscheidest? Nur weil du dich gekränkt gefühlt hast aufgrund der aussage mit dem "bösen Hund?

Ich bin da etwas vorbelastet und reagiere jetzt womöglich emotionaler, als nötig...aber bei solchen Menschen könnt ich ausflippen. Ich habe selbst einen Hund, der keinen Bock auf andere Hunde hat und so wurde der nicht, weil er keinen Kontakt zu anderen Hunden hatte, sondern weil Gott und die Welt meint, Hunde müssten sich ständig Hallo sagen. Wenn jemand keinen Kontakt möchte, hat der andere das gefälligst zu akzeptieren, egal ob der Hund desjenigen aussieht, als ob er doch möchte.

Du liest wohl auch nicht alles. Nicht wegen dem bösen Hund, sondern wegen ihrem ganzen hysterischen Verhalten. Hysterie ist also okay? Ich war auch nicht gekränkt, sondern so ein Verhalten kann ich nicht leiden. Ich würde sogar für Andere einspringen, wenn sie so behandelt werden würden, hat nur zweitrangig was mit mir zu tun.

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Kannst du den Menschen ins Hirn schauen? Weisst du ob diesem Verhalten der Person vielleicht eine Krankheit zu Grunde liegt? Weißt du ob der Stress den Hund umbringen kann weil er vielleicht krank ist? Weißt du, weißt du, weißt du? Garnichts davon weißt du, wenn du diesen Menschen (und den Hund) nicht kennst.

 

Wieso kann man nicht einfach mal etwas respektieren? Wenn jemand keinen Kontakt möchte dann hat der Gegenüber den Grund nicht zu interessieren! Und keiner weiß wieso jemand so reagiert, da kann man noch so viel Erfahrung mit Hunden haben. Einem Menschen kann man nur vor den Kopf schauen, seine Beweggründe/ Erfahrungen kennt niemand. Und Zwang hilft niemandem.

 

Das deine Situation gut ausgegangen ist ändert aber an der Ausgangslage nichts...

 

Und nur als Beispiel:

Bei Angst reagiert man nicht mehr so wie man es vielleicht sollte, auch wenn man es besser wüsste.

 

Ich will dich nicht persönlich angreifen, aber leider treffe ich dein Verhalten hier auf den Straßen nahezu täglich, weshalb ich vielleicht auch emotionaler reagiere als es nötig wäre. Ich habe nämlich selber einen Hund der Probleme mit Begegnungen hat. Der ist zeitweise einfach umgefallen und hatte vor Schreck einen Krampfanfall, danach durfte ich dann immer in die Klinik fahren, war nicht lustig. Und wenn ich deshalb manchen Menschen schon in einem "schärferen" Ton sage, dass Kontakt nicht erwünscht ist, dann mache ich das weil ich Angst um meinen Hund habe, auch wenn es dieser Person gegenüber in diesem Moment unangebracht ist.

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Zurückgebrüllt habe ich nicht. Ich war freundlich. Auch in der weiteren Kommunikation. Ihr Hund ist auch zu meinem gekommen. Es war ja nicht so, daß ich an sie herangegangen bin, wo sie ihn noch festgehalten hat. Da war ich auf Abstand und stellte die Frage. Und dann ging die Hysterie AUF meine Frage los.

 

Daher hat das auch nichts mit Auge um Auge zu tun, sondern um Erziehungsmaßnahmen. Wenn ich nicht so behandelt werden will, sage ich das. Sage ich das nicht, wird es weiter so gehen. So ist es im Job, in der Beziehung, in der Familie. Vernünftig Reden ist das A und O, auch wenn der Andere es nicht kann oder will. Dann muss ich mich aber nicht anbrüllen lassen. Die Achtung bei mir ist, zu versuchen (klappt natürlich auch nicht immer ;) ) in vernünftigem Ton und vernünftiger Wortwahl (das klappt zu 99 % auf jeden Fall), den Spiegel vorzuhalten, nicht mit selbiger Reaktion, sondern eher mit Klärung, nicht mit Kränkung. Aber jetzt kommen wir ja noch mehr ins OT, also eigentlich sollte es mit DIESEM Thema jetzt gut sein.

 

Vorallem zieht man sich hier an EINER Situation hoch, dabei gibt es soviele verschiedene Andere, wo sogar ich B) so reagiere wie Du mit Lily. Also kommt immer auf die Situation an und auf die Person auch. Da spielt so Einiges mit.

 

Was ich schreib war allgemein gehalten, und gar mal auf Dich persönlich gemünzt. Ich hab nur überlegt, und versucht logisch weiterzuführen, was passiert, wenn man als Prämisse nimmt "Ich habe ein Recht auf dies und jenes"..... ob das nützlich ist, wem es nützlich sein könnte, was dagegen spricht, undundund.....Dein "Ich habe ein Recht darauf" hab ich nur als Aufhänger genommen, weil viele Leute so denken......

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Ich glaube, es geht eigentlich nicht um Hunde udn HH udn Hundebegegnungen oder nicht - es geht um Wahren von Grenzen.

Wenn jemand sagt "Hier ist meine Grenze - die darfst Du nicht überschreiten," dann ist es ganz einfach übergriffig, wenn ich es dennoch tue.

Und das hängt nicht damit zusammen, WIE der andere es mir gesagt oder gezeigt hat. Klar, kann man das geschickter oder ungeschickter anstellen.

Und ich begegne Übergriffigkeiten, die Lily angehen, des öfteres - offenbar sind HH prädistiniert dafür,d ass ihre Grenzen nciht geachtet werden, jeer HInz und Kunz den Hudn "süüüüss" finden darf, sich runterbeugen, über ihn und wasauchimmer.

Dass das a) die Grenze des Hundes verletzt, aber B) auf jeden Fall meine, ist niemandem klar, zeigt mir aber, wie übergriffig wir sind, wie wenig Achtung tatsächlich da ist und wie schnell Bedürfnisse übergangen werden - es zeigt mir das vor allem in Hinblick auf Kinder, die da noch ungeschützter oft sind als Hunde.

Schon, dass es möglich ist, dass mein Hund auf andere zurast und sie anbellt (oder kneift), empfinde ich als Grenzverletzung des anderen und darf nicht sein.

Wenn er andere dann sich ärgert (seine Grenze wurde ja verletzt), kann ich das völlig verstehen und mich nur entschuldigen. Meist ist Ruhe, wenn ich sage "Sie ist eine Zicke" ....

Eben Lily, die Dame hat auch keine Grenze gesagt oder aufgezeigt, selbst wenn sie den Hund am Halsband genommen hat, sondern hat auf meine Frage nicht mal mit der Antwort reagiert, sondern sich über diese Frage empört und gleich herumgeschrieen, vor Empörung. Hätte sie gesagt, nein ist er nicht aber ich möchte keinen Kontakt, alles okay. Aber sie blieb ja stehen und schrie, meine Frage wäre unberechtigt, denn mein Hund ist ja böse und ja, ja, von wegen spielen. Und DAS ist ein Verhalten, was auch nicht geht, dann bekommt sie eben "Erziehungsmaßnahme", entweder macht sie es beim nächsten Mal nicht mehr oder sie muss mit so etwas rechnen. Wie gesagt, sie hat den Hund ja auch losgelassen.

 

Und schön, wie man hier auch den Leinenzwang ignoriert, genauso wie diese Dame, die einem die Leine zum Vorwurf macht, obwohl Leinenzwang ist. So als ginge ich in einen Laden und eine Frau macht mir zum Vorwurf, das ich die Ware bezahle und nicht klaue. Eine schöne Kultur.

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Ich habe eine Hündin, die wiegt weniger als 2 Kilo. Ich entscheide mit welchem Hund sie Umgang haben darf. Ich entscheide das, weil ich die Verantwortung für die trage. Ich reiße sie nicht hoch wenn ein großer Hund kommt, ich erlaube aber kein Spielen. Lia würde liebend gern...sie weiß aber auch nicht, dass ein großer Hund sie im ausgelassenen Spiel schwer verletzen kann. Deswegen ist die Frage ob der andere Hund die Kontaktaufnahme gewünscht hat oder nicht, kein Maßstab.

Ich würde es mir verbitten das mir ein anderer Hundehalter irgendwas beweisen will. Und dabei wäre es für mich komplett nachrangig aus welchem Motiv heraus diese Situation entstanden ist. Was hätte dagegen gesprochen sich diese Frage einfach zu klemmen? Bzw habe ich nicht verstanden warum sie überhaupt gestellt wurde.

Ich verstehe schon, was dein Anliegen war, ich empfinde es aber einfach aufdringlich, belehrend und grenzverletzend, wie du versucht hast "zu deinem Recht" zu kommen.

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Kannst du den Menschen ins Hirn schauen? Weisst du ob diesem Verhalten der Person vielleicht eine Krankheit zu Grunde liegt? Weißt du ob der Stress den Hund umbringen kann weil er vielleicht krank ist? Weißt du, weißt du, weißt du? Garnichts davon weißt du, wenn du diesen Menschen (und den Hund) nicht kennst.

 

Wieso kann man nicht einfach mal etwas respektieren? Wenn jemand keinen Kontakt möchte dann hat der Gegenüber den Grund nicht zu interessieren! Und keiner weiß wieso jemand so reagiert, da kann man noch so viel Erfahrung mit Hunden haben. Einem Menschen kann man nur vor den Kopf schauen, seine Beweggründe/ Erfahrungen kennt niemand. Und Zwang hilft niemandem.

 

Das deine Situation gut ausgegangen ist ändert aber an der Ausgangslage nichts...

 

Und nur als Beispiel:

Bei Angst reagiert man nicht mehr so wie man es vielleicht sollte, auch wenn man es besser wüsste.

 

Ich will dich nicht persönlich angreifen, aber leider treffe ich dein Verhalten hier auf den Straßen nahezu täglich, weshalb ich vielleicht auch emotionaler reagiere als es nötig wäre. Ich habe nämlich selber einen Hund der Probleme mit Begegnungen hat. Der ist zeitweise einfach umgefallen und hatte vor Schreck einen Krampfanfall, danach durfte ich dann immer in die Klinik fahren, war nicht lustig. Und wenn ich deshalb manchen Menschen schon in einem "schärferen" Ton sage, dass Kontakt nicht erwünscht ist, dann mache ich das weil ich Angst um meinen Hund habe, auch wenn es dieser Person gegenüber in diesem Moment unangebracht ist.

Dann wären viele Menschen krank. Und weißt Du, ob ich es nicht auch bin aber MICH möchte man ja nicht lassen. Die Anderen dürfen, ist klar. Respekt ist also andere Leute anzuschreien. Wenn ich einen kranken Hund habe, gehe ich nicht mit ihm gerade auch noch bei Leinenzwang ohne Leine oder da wo man vielen Hunden begegnet. Wenn man es doch tut, man hat das Recht, dann sollte man etwas sagen und sich nicht wegen einer freundlichen Frage um Kopf und Kragen schreien. Mein Hund ist doch nicht auf den ihren zugerannt, so wie Du hier von den Leuten schreibst, die Du mit mir vergleichst. Das ist doch eine ganz andere Ausgangslage. Warum hätte ich denn wohl sonst vorher gefragt?

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Also bei uns ist das so: Mein Hund ist superlieb.

Ich aber nicht so  B)

 

Wenn ich einen Grund habe (eher selten) keinen Kontakt zuzulassen, dann entscheide ich das. Und nur ich.

Und da quatscht mir keiner rein und wenn doch - hätte ich erstmal gefragt warum ich son Loser vor mir hab, der das eigene Winseln und Bellen seines Hundes nicht in den Griff bekommt aber sich statt dessen anmasst, andere Hunde zu beurteilen  :D

 

Wenn jemand Hundekontakte derart provoziert weil er der Meinung ist, die müssen jetzt sein - ja, was sollte ich tun, müsste ich meinen auch hinlassen.

Auch wenn es für uns aus irgendeinem Grund grad gar nicht passt. Und ich bin keinem Rechenschaft schuldig. Ich muss mich Fremden nicht mit "Warum, wieso, weshalb" erklären.

Meine Reaktion auf den Menschen wäre weitaus eskalierender. Und das Wort "böse" würde noch in den Bereich "niedlich formuliert" fallen.

 

Ich hab erst 15 Jahre Hunde, aber Zahlen sagen gar nicht.

Beweisen nur wieder: Qualität, statt Quantität.

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Ich habe eine Hündin, die wiegt weniger als 2 Kilo. Ich entscheide mit welchem Hund sie Umgang haben darf. Ich entscheide das, weil ich die Verantwortung für die trage. Ich reiße sie nicht hoch wenn ein großer Hund kommt, ich erlaube aber kein Spielen. Lia würde liebend gern...sie weiß aber auch nicht, dass ein großer Hund sie im ausgelassenen Spiel schwer verletzen kann. Deswegen ist die Frage ob der andere Hund die Kontaktaufnahme gewünscht hat oder nicht, kein Maßstab.

Ich würde es mir verbitten das mir ein anderer Hundehalter irgendwas beweisen will. Und dabei wäre es für mich komplett nachrangig aus welchem Motiv heraus diese Situation entstanden ist. Was hätte dagegen gesprochen sich diese Frage einfach zu klemmen? Bzw habe ich nicht verstanden warum sie überhaupt gestellt wurde.

Ich verstehe schon, was dein Anliegen war, ich empfinde es aber einfach aufdringlich, belehrend und grenzverletzend, wie du versucht hast "zu deinem Recht" zu kommen.

Also, zu Deinem ersten Absatz kann ich Dir voll zustimmen. Kontaktaufnahme bedeutet nicht immer SPIELEN. Ich würde meinen kleinen Hund auch nicht mit Großen spielen lassen, aus genau den von Dir genannten Gründen.

 

Der Hund hier war auch einen ganzen Kopf größer als meiner. Warum ich sie gestellt habe, da sehe ich wieder, die Leutchen hier, lesen nicht alles. Ich habe sie gestellt, weil ich gesehen hab, daß sie zuvor ihren Hund eingefangen hatte, wo sie mich noch nicht sah, weil dort ein gleichgroßer wie ihrer mit Leine kam. Der war auch ganz friedlich und dann stellt sich automatisch die Frage, wenn sie ihren einfängt und so kurz hält, und an mir vorbeigeht, ob der böse ist. Denn wenn meiner anfängt zu fiepen, weil er zu ihm hinwill und schnuppern, kann es passieren, sie kann ihn ohne Leine nicht halten, und dann haben wir den Salat. Dann ist wahrscheinlich der Kleinere unterlegen. Deshalb auch die Frage.

Da ich selbst mit meinen Vorgängerhunden OHNE Nachfrage, schlechte Erfahrungen gemacht habe. Und ohne Leine einen großen griffigen Hund zu halten, ist etwas schwierig. DAS war der ausschlaggebende Punkt, warum ich gefragt habe. Nur ihre hysterische Antwort auf alles, provoziert mich halt mit Freundlichkeit ihr das Gegenteil zu beweisen. Ob Euch das nun gefällt oder nicht. Mir gefällt so eine hysterische Art nicht. Und abgesehen davon, hat sie ja ihren Hund auch losgelassen. Und unsere Hunde liefen aufeinander zu. Da war sie nämlich ruhig, als sie sah, sie beschnuppern sich nur. Dann rief sie ihn dreimal und er kam dann zu ihr zurück. Mit ihr stand ich auf Abstand auf 10 m. In der Zeit meiner Frage waren es 3 m, weil der Fußweg nicht viel breiter war. Das Einzige was ihr dann doch noch einfiel war mir 2x zu sagen, vorwurfsvoll, daß ich meinen Hund an der Leine habe, worauf ich nur 1x sagte, weil ja Leinenzwang sei. Da sagte sie nichts mehr.

 

Ihr tut hier so als hätte ich meinen Hund auf ihren zurennnen lassen, und der wäre noch bei ihr in den Händen. Nein, eben nicht, sie hat ihn losgelassen. Statt rumzubrüllen, wo sie ihn noch hatte, hätte sie ja sagen können, sie wolle keinen Kontakt, wenn es denn so wäre. Einen Mund hat man Dinge zu sagen, wie sie sind und nicht nur dazu, sinnlos rumzuschreien. Dann weiß der Andere auch was Fakt ist, und Respekt kann man vor Leuten nur haben, die selbst Respekt haben. Ist bei mir so und wird auch so bleiben.

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Soviel zu Empathie Menschen gegenüber.

Wenn sie hysterisch war, hatte sie vielleicht einfach nur Angst. Oder schlechte Erfahrungen. Oder sonstwas.

Muss man nun nicht nur die Hunde der anderen erziehen, sondern auch noch die Halter?

Regt sich einer aus mir unverständlichen Gründen extrem auf, wünsche ich einen guten Tag und gehe meiner Wege. Wenn es mich interessiert, dann frage ich bei der nächsten Begegnung (ohne Hund) nach, was der Auslöser war. Oder eben nicht.

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Also bei uns ist das so: Mein Hund ist superlieb.

Ich aber nicht so  B)

 

Wenn ich einen Grund habe (eher selten) keinen Kontakt zuzulassen, dann entscheide ich das. Und nur ich.

Und da quatscht mir keiner rein und wenn doch - hätte ich erstmal gefragt warum ich son Loser vor mir hab, der das eigene Winseln und Bellen seines Hundes nicht in den Griff bekommt aber sich statt dessen anmasst, andere Hunde zu beurteilen  :D

 

Wenn jemand Hundekontakte derart provoziert weil er der Meinung ist, die müssen jetzt sein - ja, was sollte ich tun, müsste ich meinen auch hinlassen.

Auch wenn es für uns aus irgendeinem Grund grad gar nicht passt. Und ich bin keinem Rechenschaft schuldig. Ich muss mich Fremden nicht mit "Warum, wieso, weshalb" erklären.

Meine Reaktion auf den Menschen wäre weitaus eskalierender. Und das Wort "böse" würde noch in den Bereich "niedlich formuliert" fallen.

 

Ich hab erst 15 Jahre Hunde, aber Zahlen sagen gar nicht.

Beweisen nur wieder: Qualität, statt Quantität.

 

Also bei uns ist das so: Mein Hund ist superlieb.

Ich aber nicht so  B)

 

Wenn ich einen Grund habe (eher selten) keinen Kontakt zuzulassen, dann entscheide ich das. Und nur ich.

Und da quatscht mir keiner rein und wenn doch - hätte ich erstmal gefragt warum ich son Loser vor mir hab, der das eigene Winseln und Bellen seines Hundes nicht in den Griff bekommt aber sich statt dessen anmasst, andere Hunde zu beurteilen  :D

 

Wenn jemand Hundekontakte derart provoziert weil er der Meinung ist, die müssen jetzt sein - ja, was sollte ich tun, müsste ich meinen auch hinlassen.

Auch wenn es für uns aus irgendeinem Grund grad gar nicht passt. Und ich bin keinem Rechenschaft schuldig. Ich muss mich Fremden nicht mit "Warum, wieso, weshalb" erklären.

Meine Reaktion auf den Menschen wäre weitaus eskalierender. Und das Wort "böse" würde noch in den Bereich "niedlich formuliert" fallen.

 

Ich hab erst 15 Jahre Hunde, aber Zahlen sagen gar nicht.

Beweisen nur wieder: Qualität, statt Quantität.

Zu Deinem Loser muss ich sagen, daß ich meinen Hund erst kennenlerne, und genauso viel zulasse, wie ich ihn kenne. Ich habe ihn jetzt erst 4 Wochen und das mit dem Winseln und Bellen bekommen wir raus, war bei unserem Vorgängerhund auch nicht anders. Aber nach 3 Monaten waren diese Dinge vergessen. Also, einem Baby kannst Du auch nicht gleich das Lesen beibringen. Und bei Hunden mit Vorleben, musst Du den Hund auch erstmal kennenlernen und er Dich. Dafür kann er schon Vieles aber eben noch nicht alles.

Und ich hatte in 22 Jahren 4 Hunde, und selbst einen Griffigen, bekam ich zahm, also mal keine Sorge.

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