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Hundeforum Der Hund
Damisi

Moderation

Empfohlene Beiträge

Was soll "komisch" bedeuten?

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Alwine und Gundi moderieren nach meiner Auffassung besonnen und wahren Neutralität. Sie hinterfragen sich intern selbst, überlegen, wie man jedem gerecht wird und vermeiden unnötige Restriktion. Transparenz ist beiden extrem wichtig. Es wird nicht nur lenkend eingegriffen, sondern auch erklärt, warum ein Eingriff in gewisser Intensität angezeigt ist. Sie repräsentieren dieses Forum hervorragend. 


 


Wir hatten eine recht ruhige Zeit als ich alleine moderiert habe, wobei vielen dabei möglicherweise nicht mehr erinnerlich ist, dass ich punktuell wesentlich mehr eingegriffen habe, als es jetzt der Fall ist. Unmittelbar nachdem das Forum wieder durch zwei Moderatoren bereichert wurde, haben dies einige zum Anlass genommen ein wenig "die Sau" raus zu lassen, getreu dem Motto: "Jetzt haben wir ja wieder Mods, die werden es schon richten".


 


Folgendes muss weiterhin gelten:


 


Die eigene Meinung sollte mit klaren Argumenten begründet werden, vor allem wenn einem anderen User widersprochen wird. Man sollte versuchen einen freundlichen, respektvollen Umgangston zu wahren und sich möglichst nicht auf Provokationen einlassen. Es gibt einige User, die aufgrund ihres bisherigen Auftretens geeignet sind, auch einmal vermittelnd eine Diskussion zu begleiten.


 


Kontroverse Diskussionen, wenn eine gewisse Diskussionskultur eingehalten wird, sind durchaus erwünscht. 


 


Das Forum soll Plattform für Wissensvermittlung und praktische Tipps  ebenso sein, wie für lockere Tagesthemen oder den persönlichen Austausch unter denjenigen Usern, die sich persönlich kennen und schätzen.


 


Diesen Spagat sollten wir schaffen. Das dürfte damit einher gehen, dass User, die sich hier nur angemeldet haben, um destruktiv zu agieren ohne selbst einen Mehrwert für das Forum zu bieten, sanktioniert werden. Man muss sich auch selbst immer wieder fragen, welche Motivation dem eigenen Wirken hier zugrunde liegt. Es kann nicht darum gehen A zu sagen, nur weil jemand B sagt. Es kann auch nicht darum gehen andere an den Pranger zu stellen, um sich selbst auf einen Sockel zu stellen. Wir alle machen täglich unzählige Fehler.


 


Der Anfang und das Ende jedweder Diskussion sind "DU-Botschaften" -> DU hast dieses und jenes falsch gemacht; wie könntest DU nur sowas zulassen? 


Die Krone setzt man dem ganzen auf, indem man Du Botschaften mit unterschwelligen Beleidigungen garniert. Ab diesem Zeitpunkt macht eine Diskussion keinen Sinn mehr und die Beteiligten sollten aus dem Geschehen genommen werden.


 


Man kann hart in der Sache diskutieren, auch einmal über die Stränge schlagen, aber dann muss man auch in der Lage sein, sich mal wieder zurückzunehmen und sich für Übertretungen zu entschuldigen.


 


Beherzigt bitte die Grundsätze des gemeinsamen Diskutierens, die da lauten,


 


  1. dass jeder bei sich selbst anfängt,

  2. auf seinen Ton achtet,

  3. Missverständnissen vorzubeugt, indem gezielt nachgefragt wird,

  4. wenn Themen abschweifen, selbst die Initiative zu ergreifen und auf das Thema zurück zu kommen und sich mit der Ausgangsfrage zu beschäftigen anstatt sich über das Abschweifen selbst öffentlich zu beklagen,

  5. auf Provokationen möglichst nicht einzusteigen,

  6. nicht persönlich zu werden,

  7. zu respektieren, wenn jemand nur bis zu einem gewissen Punkt gewillt ist zu antworten oder sich mit einem Thema nicht bis ins letzte Detail zu beschäftigen. Andererseits sollte man selbst anderen Raum lassen sich zu entfalten

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Die Moderation ist wohltuend neutral, die Meinung zu Themen lässt sich immer ganz klar von der Moderation abgrenzen.

 

Ich empfinde sie nicht als neutral, sondern konsensgebunden. Nicht schmähend wie vorher, das ist natürlich eine Verbesserung. Meiner Meinung nach kann eine diskussionsgebundene Moderation gar nicht neutral sein.

Irgendwie geht aber unter, dass Damisis Kritik gar nicht so sehr der Moderation an sich gilt, sondern einer anderen Sache: Der Bußgeldkatalog und das Gefühl, nicht mehr frei etwas antworten zu können (ohne vielleicht auch unwissentlich eine der Regeln zu verletzen, denn genau diese Auslegung ist subjektiv). Das permamente Bedrohtsein. Ich fühle das auch. Viele andere nicht, aber das tut gar nichts zur Sache an ihrer Kritik.

Ich glaube nicht, dass Damisi einen Freifahrtsschein zum Pöbeln ausstellen will.

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Bußgeldkatalog? Bedrohtsein?

Hmmmm. Verbunden mit der Straßenverkehrsordnung gibt es z.B.  tatsächlichen einen Bußgeldkatalog. Und selbst von der fühle ich mich nicht bedroht. :ph34r:

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Bußgeldkatalog? Bedrohtsein?

Hmmmm. Verbunden mit der Straßenverkehrsordnung gibt es z.B.  tatsächlichen einen Bußgeldkatalog. Und selbst von der fühle ich mich nicht bedroht. :ph34r:

Weil der objektiv angewandt wird. Du hast die Geschwindigkeit objektiv messbar übertreten. Oder bist objektiv messbar über die rote Ampel gefahren.

Das geht hier nicht und das habe ich über die Seiten auch schon ausgeführt. Ich finde einfach, dass der Kern von Damisis Kritik nicht angekommen ist, weil sofort sich jeder (meiner Meinung nach unnötig) schützend vor die Moderatoren als Personen gestellt hat. Darum geht es aber nicht.

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Was soll denn "konsensgebunden" übersetzt und  anhand von zwei, drei Beispielen (betreffend die Moderation) bedeuten?

Damit wäre jedes Regelsystem "konsensgebunden". Die Anwendung von Gesetzen (BGB, HGB, ...) wäre konsensgebunden, soweit bspw. ein Gericht darüber urteilt. Gerade Gerichte sind jedoch zur Neutralität verpflichtet.

 

Das würde im Umkehrschluss bedeuten: Alwine und Silkies setzen nicht so gut es eben geht neutral die Gesetzte (Regeln) dieses Forums um, sondern agieren konsensgebunden? Was soll das sein? Willkür?

 

Oder ist es einfach ein B, um des B willen, weil andere A sagen?

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Was soll denn "konsensgebunden" übersetzt und  anhand von zwei, drei Beispielen (betreffend die Moderation) bedeuten?

Damit wäre jedes Regelsystem "konsensgebunden". Die Anwendung von Gesetzen (BGB, HGB, ...) wäre konsensgebunden, soweit bspw. ein Gericht darüber urteilt. Gerade Gerichte sind jedoch zur Neutralität verpflichtet.

 

Das würde im Umkehrschluss bedeuten: Alwine und Silkies setzen nicht so gut es eben geht neutral die Gesetzte (Regeln) dieses Forums um, sondern agieren konsensgebunden? Was soll das sein? Willkür?

 

Oder ist es einfach ein B, um des B willen, weil andere A sagen?

Wie willst du objektiv messbar feststellen, ob jemand nun gerade noch zynisch wohlwollend oder doch persönlich-beleidigend war. Richtig, subjektiv. So wie es die Mehrheit empfindet = Konsens.

Findest du wirklich, dass auf dieser Grundlage "neutrale Regeln" geschaffen sind? Ich finde das nicht, und das macht die Atmosphäre für mich bedrohlich. Vielleicht bin ich die einzige, die so fühlt, aber das macht es für mich nicht weniger bedrohlich.

Auch das extrem prophylaktische Eingreifen der Moderation unterstreicht das. Noch bevor überhaupt auch nur der Hauch einer Beleidigung folgen könnte... als ob sie selber nicht wüssten, wie man es zu werten hat, weil es eben subjektiv ist. Gäbe man das zu, hätte man das Problem vielleicht nicht, müsste sich aber vorwerfen lassen, dass man eben nicht neutral sein kann, sobald man eine Diskussion so moderiert.

Sobald ein Regelsystem keine objektiven Maßstäbe hat, an denen es gemessen werden kann, ist es nicht neutral, sondern immer nur so neutral, wie ein Individuum es empfindet. :)

Nett ausgedrückt.

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Bedroht?

Das Maximum, nach diversen Ermahnungen und sonstwas, ist doch eine Verweisung aus dem Forum, Löschung oder wie auch immer.

Damit kann mir doch niemand DROHEN, dass ich mich bedroht fühlen kann?

Wenn Mark morgen beschließt, mich zu sperren, weil er mich nicht leiden kann, dann ist das nicht neutral, aber trotzdem sein gutes Recht. Das fände ich schade, aber ich würde mich nicht bedroht fühlen. Er könnte mich mit der Androhung eines Rauswurfes auch nicht davon abhalten, meine Meinung zu äußern. Er kann mich faktisch dran hindern, indem er mich sperrt, aber dann tue ich meine Meinung eben anderswo kund.

Ich wüsste gerne mal EIN Beispiel für einen Gedanken, den man hier - in angemessener Form - nicht äußern darf. Also mal abgesehen von rassistischen, sexistischen oder sonstwie ethisch/moralisch/gesetzlich nicht erlaubten Äußerungen, die nicht nur in diesem Forum keinen Platz haben.

Also welchen Gedanken in Bezug auf Hunde darf man denn hier nicht äußern?

Und wieso wird behauptet, "hinter den Kulissen" passiert sonstwas ... zum einen, woher weiß man das, zum anderen, wen geht das was an?

Ich finde das voll verquer, irgendwie.

Oder ich bin zu doof und verstehe gar nicht, wovon eigentlich die Rede ist.

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Mein Edit ist untergegangen, es geht mir nichtd arum, dass alle wild beleidigend und stichelnd durch die Gegend laufen und das völlig "ungehemmt". Wie bei Hunden setze ich hier auf das Belohnungssystem. Verstärker können soziale Anerkennung durch Lob udn Rückhalt sein.

@Duoungleich

Ganz allegemein:

"Wir schließen den, wenn ihr nicht aufhört!"

Zusammen mit dem Damoklesschwert,genannt "Verwarnstufen", wie in einer JVA... ich fühle mch dadurch schon dezent bedroht und passe daher viel eher auf, was ich wie formuliere, damit es auch wirklich KEINER in den falschen Hals bekommt (warum ich vielleicht etwas teifere oder unangepastse Gedanken gar nicht mehr äußere!) - passiert aber dennoch. Ich merke genau, wie mir dadurch der Antrieb fehlt, auf bestimmte Sachen noch zu antworten. Ich lass es dann lieber = bedingte Hemmung.

Gut, dass du es bei Hunden siehst, aber hier nicht. Aber vielleicht ist es auch zu subtil. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Und nein, das Gegenteil von Forendiktatur muss nicht Anarchie sein.

Ich finde es wahnsinnig interessant wie viele Pralellen das zur Hundeerziehung hat und dass ich am Ende doch immer wieder einen ähnlichen Standpunkt vertrete.

@chienne

Gefühlt diskutieren nun auch nicht die, die sich immer so gehemmt fühlten, weil User Threads dominieren (wie sie immer mal wieder aus der stillen Ecke herausposaunt haben), in den Themen. Es hat sich also, was diesen Punkt betrifft, rein nichts geändert meiner Auffassung nach.

Und nee, das liegt nicht an mir, auch wenn ich oft beshculdigt wird, das war in meienr Abwesenheit und vor meienr Anmeldung nicht anders. Das ist die eigene Forendynamik hier :)

 

Na ja, das ist doch aber der Sinn der Sache.

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Es geht nicht darum, dass die Mods "einen schlechten Job" (dieser englische Einfluss immer...) machen, sondern dass durch die Moderation wieder so eine klassische "Forendiktatur" geschaffen wurde. Daraus leitet Damisi durchaus berechtigt ab, dass Menschen sich nicht frei und kreativ äußern, auch durch Konflikte... weil sie gehemmt sind durch die angedrohten Kosequenzen sollte sich jemand nicht konform verhalten.

Ist das nicht total lustig, dass wir genau dieses Thema bei Hunden erst hatten? Also wer dort nicht gegalubt hat, dass es so ist, kann beis ich selbst vielleicht sehen, dass es doch so sein könnte. Und wer es nicht so empfindet, ist vielleicht angepasst und ein (nicht negativ gemeint, aber mr fällt kein besseres Wort ein) "Mitläufer", der gerne gelenkt wird.

Freigeister und Querdenker hingegen werden in ihren Gedanken dadurch gerne kastriert. Sehe ich absolut so. Und bei Hundens ehe ich das auch :)

Das heißt nicht, dass die beiden Moderatoren schlecht arbeiten. ;)

 

 

 

 

 

@Duoungleich

Ganz allegemein:

"Wir schließen den, wenn ihr nicht aufhört!"

Zusammen mit dem Damoklesschwert,genannt "Verwarnstufen", wie in einer JVA... ich fühle mch dadurch schon dezent bedroht und passe daher viel eher auf, was ich wie formuliere, damit es auch wirklich KEINER in den falschen Hals bekommt (warum ich vielleicht etwas teifere oder unangepastse Gedanken gar nicht mehr äußere!) - passiert aber dennoch. Ich merke genau, wie mir dadurch der Antrieb fehlt, auf bestimmte Sachen noch zu antworten. Ich lass es dann lieber = bedingte Hemmung.

Gut, dass du es bei Hunden siehst, aber hier nicht. Aber vielleicht ist es auch zu subtil. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Und nein, das Gegenteil von Forendiktatur muss nicht Anarchie sein.

Ich finde es wahnsinnig interessant wie viele Pralellen das zur Hundeerziehung hat und dass ich am Ende doch immer wieder einen ähnlichen Standpunkt vertrete.

 

also dem kann ich nun überhaupt nicht mehr folgen.

 

Ich fühle mich nicht durch die Mods gehemmt, und schon gar nicht bedroht,  eher durch manche Beiträge mancher User. Ich finde das Wort Forendiktatur reichlich überzogen.

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