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Hundeforum Der Hund
UliH.

Fragt ihr nach den Kosten einer speziellen Untersuchung?

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Schön finde ich nur immer den mitleidigen Blick der Tierarzthelferinnen, wenn sie mir mal wieder den Rechnungsbetrag verkünden müssen. ^_^

Möchte aber nicht wissen, wie viele Leute da rummeckern über die Preise.

Die Praxis ist nicht günstig, dafür aber ausgestattet wie eine kleine Klinik. Und es bleibt einem doch immer noch selbst überlassen wo man hin geht.

 

Wegen Butschi meinte ich letztens auch "dreh ihn auf links, egal was es kostet". Waren dann knapp 500€ mit allem drum und dran und das OHNE ein Ergebnis.

 

Ist halt so und man kann gar nicht oft genug schreiben wie viel Geld ein TA-Besuch kosten KANN, denn viele gehen da einfach

viel zu blauäugig dran und jammern dann rum.

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Das habe ich tatsächlich überlesen. :D

Tztztz...unfassbar... :rolleyes:  :P  ;)

 

Aber auch bei der Hälfte wüsste man trotzdem in etwa was auf einen zukommen könnte, dank der Liste. So wie Du schon schriebst:

>>Wenn zum Beispiel eine kleinere Operation gemacht wird, kostet sie beim einfachen Satz der Gebührenordnung vielleicht 400 Euro - beim dreifachen Satz wäre man dann schon bei 1.200 Euro. Ist doch ein kleiner Unterschied.<<

 

Also hätte man ja grob die Richtung was es dann kosten könnte...und da könnte man sich schon überlegen, ist es mir das Wert"? B)

 

Aber damit keiner böse Überrascht wird oder jemand meckern kann sollte man halt besser nachfragen... :) 

 

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Ich hatte nie das Problem, meine TÄ haben mich immer über die Kosten von selbst aufgeklärt, auch wenn um geringere Summen ging ;)

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Ein wenig OT, aber eine durchaus wichtige Frage:

 

Fragt Ihr nach dem "was danach"? 

 

Also, was macht man dann mit einem Untersuchungsergebnis - würde dieses etwas ändern - kann man überhaupt etwas tun - welche Konsequenzen hätte diese oder jene Untersuchung?

 

Man kann ja durchaus häufig nichts machen oder aber beobachtet ab der Sekunde nur noch sorgenvoll sein Liebstes (mir ist klar, dass es bei den meisten Untersuchungen darum geht, für die aktuellen "Symptome" einen Grund zu finden! Das kann - nicht muss - hilfreich sein).

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Ein wenig OT, aber eine durchaus wichtige Frage:

 

Fragt Ihr nach dem "was danach"? 

 

 

Ja, ich stelle die Frage, was bringt eine Untersuchung dem Hund.

 

Ich hatte zum Beispiel eine alte Hündin mit Epilepsie. Alle einfachen Untersuchungen zur Ausschlussdiagnostik habe ich machen lassen.

Übrig blieb der Verdacht auf einen Hirntumor, der durch ein MRT oder CT nachgewiesen werden könnte. Eine Untersuchung in Narkose, die zudem sehr teuer ist.

 

Da man einen Gehirntumor beim Hund nicht operiert, hätte ihr die Untersuchung nichts gebracht.

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Ich habe gerade die gleiche Situation von Bubuka - Hündin mit Verdacht auf Epilepsie. Da frage ich nicht nur danach, was das Ergebnis mit bzw. dem Hund bringt / nach den Behandlungsoptionen im Anschluss und frage auch nach der Belastung für den Hund. In dem Fall würde ich eine Narkose bei Epilepsie gerne vermeiden. Zudem sind TA-Besuche für meinen Hund Stress pur. Auch das spielt für mich eine Rolle.

Vor rund einem Jahr hätte ich bei meinem Senior den Verdacht auf einen Lebertumor absichern lassen können. Stattdessen haben wir die Sonnenstrahlen in der Natur genossen, als irgendwelche Untersuchungen machen zu lassen. Es war für mich in dem Fall genau die richtige Entscheidung.

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Ich hatte die gleiche Situation vor rund einem Jahr mit meinem Senior wie Bubuka und bunterhund. Da er durch die letzte Narkose schon nicht mehr der Alte war (dement geworden), hätten wir ihm eine Neue nicht mehr zugemutet, und machen hätte man ja eh nichts mehr können. Also durfte er noch ein Dreivierteljahr, so gut es ging die anfallfreie Zeit genießen.

Nur leider werden trotzdem Untersuchungen gemacht, bei manchen Ärzten, die nichts mehr bringen. Und teilweise sogar ohne Absprache, wo dann später Aussage gegen Aussage steht....naja..

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