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Hundeforum Der Hund
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"Non-verbale Kommunikation"

Empfohlene Beiträge

So, nun gehe ich noch einen Schritt weiter und raus aus meiner Komfortzone (keine Themen zu erstellen). :)
Man solle mir ja nicht vorwerfen, ich würde nur auf der Stelle treten.


Unter dem Schlagwort "non-verbale Kommunikation" verbirgt sich allerhand, was diskussionwürdig sind. Meist wird es in der "Hundeszene" als Gegenpol zm "Leckerliautomat genutzt, der Höhepunkt in "Kommunizieren statt Konditionieren".
Ich will aber nicht die x-te Konditionierungsdebatte anfangen (beides hat seine Berechtigung und keines ist unwichtiger als das andere) und auch nicht Spitzfindigkeiten wie "Kommunikation" oder doch nur "Interaktion" sezieren.

Non-verbal mit dem Hund zu kommunizieren erfordert nicht viel, außer, dass man die "Klappe hält". Es muss situativ kein Bedrängen, Einschränken oder Einschüchtern sein, es kann genauso einladende, motivierende und freudvolle Kommunikation sein, oder nicht?
Es können wegweisende Fingerzeigs sein, ein liebevoller Blick oder eine deeskalierende Körpersprache.
Gehören auch Stimmungen zur Kommunikation für euch?
 

Weiterführende Fragen:

 

  1. Warum verstehen Hunde das? [Ein Erklärungsansatz hier (allerdings auf Gestik beschränkt)]
  2. Warum denken so viele Hundehalter an eher "negative" Körpersprache bei "non-verbaler Kommunikation"? Liegt das nur an oben angesprochenen Gegenpol, oder steckt mehr dahinter?
  3. Ist es nicht so, dass Hunde meist auf die gleiche Art und Weise antworten, entweder unmittelbar oder später? Oder ist es eigentlich ganz anders?







Einfache, tägliche non-verbale Kommunikation mit entsprechender Antwort:

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nonverbale Kommunikation kann genau wie verbale Kommunikation positiv und negativ sein. Was mich betrifft, ist sie überwiegend positiv, aber wie man hier ja weiß, hab ich auch kein Problem damit angemessen hemmend einzuwirken, wenn es aus meiner Sicht erforderlich ist, und ich hoffe, dass dieser Thread jetzt nicht wieder dazu dient, diese Seite in den Mittelpunkt zu stellen, bzw.wär ich dankbar, wenn man das mal außen vor lassen könnte, damit nicht jeder Thread zerschossen wird. Ohnehin wissen mittlerweile alle hier, dass wir in diesem Punkt keine Übereinstimmung haben.

 

Da wir Menschen ja meist eher viel sprechen und Hunde eher wenig von den Worten verstehen, aber sehr gut im Lesen der Körpersprache sind, ist es naheliegend, dass man mit entsprechender Hundeerfahrung im Laufe der Zeit immer mehr darauf achtet, was der Körper kommuniziert, ob es im Widerspruch zu dem steht, was man verbal ausdrücken will etc. Je mehr man lernt, auf seine Körpersprache zu achten, je mehr kann man auf viele Worte verzichten. ABER die Stimme ist freilich auch sehr wichtig und man sollte nicht den Fehler machen gänzlich auf verbale Kommunikation zu verzichten, insbesondere, wenn es um Zuneigung, Beruhigung und Spiel geht, find ich die Stimme sehr hilfreich, in aufgeregten Situationen ist die Stimme aber oft weniger förderlich bzw. kontraproduktiv, da sollte man dann drauf verzichten, grad als Frau, da die Stimme von Frauen bei Aufregung dazu neigt hoch und schrill zu werden und damit keineswegs mehr beruhigend wirken kann.

 

Wichtig ist, denke ich, dass man sich der Wirkung der jeweiligen Mittel bewusst ist, sie bewusst einsetzt.

 

Beim Agility oder Longieren, ich denk auch beim Trailen (da hab ich keine Erfahrung) merkt man sehr schnell, welche Fehler man unbewusst mit der Körpersprache machen kann, man kann unbewusst ungewollt stark hemmen oder falsche Richtungen signalisieren, und sich dann wundern, warum Hund ganz was anderes tut, als man per Signal eigentlich wollte. Je mehr man körpersprachlich bewusst arbeitet, je achtsamer werden die Hunde und je feiner können die körpersprachlichen Hilfen werden.

 

Ich fänd es schade, wenn man sich gegen körpersprachliche Kommunikation wendet, nur weil man meint, sie hätte eine rein negative Funktion. Jeder kommuniziert körpersprachlich mit seinem Hund, nur tun es viele unbewusst und ungewollt und oft kommunizieren sie eben Botschaften, die sie so gar nicht haben wollen. Bestes Beispiel, Hund wird zurückgerufen und HH steht frontal vor dem Hund stocksteif. DAs ist ein SToppsignal körpersprachlich, das Distanz verlangt, und jeder Hund, der noch nicht gelernt hat, dass Menschen völlig anders ticken, also das gegenteil von dem was sie körpersprachlich kommunizieren verbal sagen, wird daher, falls er auf den Rückruf erstmal lossprintet und dann den HH erblickt, sofort Tempo rausnehmen, zur Seite ausweichen und beschwichtigend im Gras schnuppern oder pinkeln gehen. Und was denkt der HH? Der Hund ist unfolgsam, will mich ärgern etc. Und was passiert dann oft als nächstes, der Ton wird strenger, der HH, wird fordernder und härter. .... Typisches Missverständnis. Dabei würde es reichen, wenn der HH sich seitlich stellen würde und mit dem Arm eine einladende Bewegung machen würde oder gar ein zwei Schritte rückwärts ginge, schon käme der Hund freudig zurück.

 

Körpersprachliche Kommunikation ist aber nicht erlernte Gesten wie z.B. Handzeichen für Sitz oder Platz.

 

 

Und noch was, mir ist es auch egal, ob man das Interaktion etc. nennt.

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Schönes Thema :)

Ich denke bei non-verbal nicht an negatives. Also ich habe weder per se Leckerlie-Werfer vor den Augen, noch jemanden, der non-verbal hemmt oder blockt. Sondern eben die vielen vielen kleinen Zeichen, die wir uns den Tag über geben (gegenseitig, mein Hund ja immer non-verbal, der kann nicht nur nicht sprechen, sondern nutzt auch sonst kaum Lautäusserungen). Das sind vermutlich hunderte von Blicken und kleinen Gesten und Gesichtsausdrücke, von beiden Seiten. Abstimmung darüber, ob wir links oder rechts lang wollen, eine Bitte um irgendwas, ein bestätigendes "ich habe verstanden", ein bedauerndes "geht gerade nicht" und noch tausend andere Sachen.

Was mich durchaus etwas anstrengt, wenn die Menschen (meist in der Anfangsphase irgendeines Schulbesuches, wie bei allen etwas künstlichen Methoden) praktisch gar nicht mehr mit ihrem Hund reden. Kann man ja mal einen Tag machen, um zu sehen, wie sich das auswirkt oder sich seines eigenen Geplappers bewusster zu werden. Aber wieso man die eigene Stimme nie nutzen soll, geht mir nicht in den Kopf. Kommt mir manchmal vor wie eine Modewelle.

Ich kann meinem Hund die Freiheit geben, vor mir zu laufen, ohne sich ständig nach mir umzusehen (finde ich anstrengend für ihn und mich, dieses dauernde Gucken), weil ich eben AUCH eine Stimme habe, um ein Signal zu geben. Ich kann ihn auch lenken, stoppen, loben, bestärken oder zurück beordern, auch wenn er gerade auf etwas anderes zu (und von mir weg) läuft.

Von daher: für die meisten ist es bestimmt gut, mal bewusster darauf zu achten, sich nicht NUR über die Stimme auszudrücken. Und vor allem, mal all das zu verstehen, was der Hund einem so "sagt", wenn man hinschaut. Mir tut das oft leid, dass Hunde quasi die Kommunikation aufgeben, weil sie sowieso keine Antwort bekommen, weder verbal noch non.

Übrigens fände ich aber auch den Zwischenschritt oft sehr hilfreich: die Stimme auch in all ihren Abstufungen zu nutzen, sehr viele Menschen sind da extrem monoton, wenn es um den Hund geht. Wenn die nun schon nicht wissen, wie man weich und einladend spricht, ob die dann wissen, wie man seinem Hund einen weichen, einladendenden Blick zuwerfen kann? (Oder auch das Gegenteil: manch einer kann auch kein kompromissloses Nein sagen / per Blick mitteilen).

Wie fast immer im Leben: die Mischung macht's, je mehr "Werkzeuge" ich in meinem Handwerkskoffer habe, desto vielseitiger kann ich reagieren / interagieren. Und je häufiger man die Werkzeuge benutzt, desto natürlicher geht das von der Hand.

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Ich LIEBE es mit der Körpersprache zu experimentieren!!! :D

 

Im Alltag mag ich nicht dauernd erzählen, sondern genieße es so wenig wie möglich reden zu müssen und einfach vieles über den Körper auszudrücken... Sei es einer der Hunde steht an einer Kreuzung und fragt, wos heute lang geht, ich zeige mit Blick und Körperdrehung in die Richtung in die ich möchte und mal wird das einfach abgenickt, mal wird fragend in die andere Richtung gelaufen... je nachdem gehe ich dann auf den Wunsch ein oder aucht nicht, wenn zum Beispiel keine Zeit bleibt...

 

Unser Senior hört ja so gut wie nix mehr, da muss man ja eh umstellen... ein bisschen was kriegt er noch mit, also schaue ich, dass ich seine Aufmerksamkeit durch ein Geräusch auf mich lenke, damit ich ihm dann zeigen kann, was ich möchte...

 

Ich denke, man bedient sich da einer Mischung aus intuitivem, was der Hund fast schon automatisch versteht und konditionierten Bewegungen bei denen er gelernt hat, was sie bedeuten...

 

Ganz besonders mag ich körpersprachliche Spiele... also entweder einfach nur Bewegungsspiele in denen man sich über Körpersprache gegenseitig beeinflusst oder auch nur rein über die Mimik ein Gespräch halten... oder mein Favorit: ich denke mir etwas aus, was der Hund machen soll, zum Beispiel mit den Vorderpfoten auf einen Baumstamm und mit den Hinterpfoten auf einen anderen stehen... und dann muss man austüfteln, wie man dem Hund ohne anfassen oder reden rüberbringt, was man von ihm möchte... :lol:

 

Mal abgesehen vom Spaß, den ich und meine Hunde mit sowas haben, schult das auch unheimlich die gegenseitige Aufmerksamkeit! Also sowohl der Hund übt sich im aufmerksam sein als auch ich werde achtsamer in Bezug auf die eigenen Signale, die man so aussendet...

 

Meine Hunde machen das total gerne :)

 

Ein anderer Aspekt ist natǘrlich der Schwerpunkt beim Hund: was sagt er mir? angefangen bei einfachen Fragen wo wir heute laufen oder ob wir heute bitte gerne hier lang gehen können über das Melden von wichtigen Dingen weiter vorne auf dem Weg etc. unsere Hunde erzählen uns so viel! solange wir auch zuhören und ihre Kommunikation nicht ins Leere laufen lassen...

 

Helena

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Also, ich hab so oder so kein Problem mit verbaler wie non-verbaler Kommunikation. Und wie auch schon gesagt wurde, ist beides positiv und negativ. Dennoch finde ich es durchaus interessant, dass non-verbale Kommunikation immer als die Überlegene dargestellt wird, egal ob mit oder ohne Gegenpol "Konditionierung".

Wie chibambola schon etwas angerissen hat, kann das vielleicht daran liegen, dass Hunde ja eher auf der körpersprachlichen Ebene kommunizieren, allerdings haben sie ja für uns auch angefanen lautsprachlich zu kommunizieren, auch wenn das nun nicht gerade "menschliche Sprache" ist. Dennoch macht Akuma meine Laute nach, wenn ich mit ihm spreche und ich spreche sehr viel mit ihm. Natürlich weiß ich, dass er meine Worte so nicht verstehen kann (obwohl er den Sinn von "Hunger" und "Gassi" durch unbewusste Konditionierung schnell raus hatte), hier kommen wir in den Bereich Stimmungsübertragung... aber mir geht es darum, dass er den Laut nachmacht.
Z.B. begrüße ich die Hunde mit "Hallo" und im Laufe der Zeit macht er einen Laut, der zwischen Heulen und Gähnen liegt und sich nach "ha-o" anhört. Ich bilde mir das auch nicht ein, weil das auch shcon andere Personen unabhängig hören :)


Und ja, ich finde es ganz wichtig, wie ihr alle schon schreibt, dass man sich bewusst wird, was man mit seinem Körper aussendet und verstehen lernt, was ein Tier mit seinem Körper ausdrückt.
Bestes Beispiel ist ja das unsägliche "Schau mich an, wenn ich mit dir rede!" - tut es ein Hund nicht, wird er als respektlos empfunden. Kinder übrigens auch...




Noch so ein ein Gedaneneinwurf:
Menschen "verlernen" durchaus ihr emenshcliche Körpersprache bzw. viele können die universellen Zeichen nicht mehr gut lesen. Weil die Sprache einen Großtel unserer innerartlichen Kommunikation darstellt. Wir sind auf Stimmen "geprägt".
Irgendwie denke ich manchmal, dass Hundemenschen oder überhaupt Leute, die gerne mit Tieren umgehen, da eine Trennungslinie ziehen wollen zwischen diesen Menschen und sich selber. Körpersprachliche Kommunikation (was nicht unbedingt deckungsgleich mit "non-verbaler" Kommunikation ist) wird als natürlicher empfunden... und genau das finde ich eben nicht ganz richtig.
Wie seht ihr das?

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Ich will mal zu bedenken geben, dass 70½ der menschlichen Sprache OHNE WORTE stattfindet: Körpersprache, Mimik, Gestik,Duft, Ausstrahlung usw. - somit bleiben nur 30% für die Worte..........

30½ sind wichtig, sehr sogar - aber bei Weitem nicht so entscheidend, wie wir immer glauben.

Viel wichtiger sind die 70%, auf die wir relativ wenig achten........

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Ich glaube der Einsatz von nonverbaler Kommunikation ist sehr typabhängig. Sowohl vom Mensch, wie auch vom Hund.

Ich bin jetzt nicht die Gesprächigste, Wega ist ein extremer 'Anschauhund', sie schaut mich sehr oft, sehr lange an. Für viele, die uns sehen sehr irritierend, naja ich habe auch schon negativeres gehört. Sie starre, hypnotisiere, sei völlig abhängig.. naja

Weil es sowohl mir, als auch ihr entspricht kommunizieren wir viel über Blicke und Gesten. Ein Lächeln, ein mit dem Kopf 'zeigen', ein fragender Blick.

Ich glaube, das gibt irgendwie eine spezielle Bindung.

Natürlich gibt es auch die bekannten Sichtzeichen als Ergänzung oder Ersatz für Kommandos.

Keinesfalls möchte ich aber auf die Stimme verzichten, die Kombination macht vieles einfacher und klarer.

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Non-verbal mit dem Hund zu kommunizieren erfordert nicht viel, außer, dass man die "Klappe hält". Es muss situativ kein Bedrängen, Einschränken oder Einschüchtern sein, es kann genauso einladende, motivierende und freudvolle Kommunikation sein, oder nicht?

 

Yepp :)

Es können wegweisende Fingerzeigs sein, ein liebevoller Blick oder eine deeskalierende Körpersprache.

Gehören auch Stimmungen zur Kommunikation für euch?

 

ja - zumindest, weil sie die Mimik, die Körperhaltung und die Bewegungen beeinflussen (man ist verspannter, bewegt sich auch verspannter, wenn man unglücklich ist)

 

Weiterführende Fragen:

 

  1. Warum verstehen Hunde das? [Ein Erklärungsansatz hier (allerdings auf Gestik beschränkt)]

Weil sie hervorragende Beobachter sind, und sich sehr gut einfühlen können

  1. Warum denken so viele Hundehalter an eher "negative" Körpersprache bei "non-verbaler Kommunikation"?

Keine Ahnung, was "so viele Hundehalter" denken - vielleicht halten die Anderen nur ihre Klappe...

 

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Ich will mal zu bedenken geben, dass 70½ der menschlichen Sprache OHNE WORTE stattfindet: Körpersprache, Mimik, Gestik,Duft, Ausstrahlung usw. - somit bleiben nur 30% für die Worte..........

30½ sind wichtig, sehr sogar - aber bei Weitem nicht so entscheidend, wie wir immer glauben.

Viel wichtiger sind die 70%, auf die wir relativ wenig achten........

Das ist nicht das, was ich mit dem Thema eigentlich zur Diskussion stellen will.

Mir geht es nämlich bereits um "non-verbale Kommunikation", nur damit wir nicht seitenweise darüber diskutieren, wie wichtig dieser Aspekt ist.

[Dass eine Kommunikation ganz ohne Körpersprache funktioniert, zeigt das Internet ganz gut. Und ja, Flame-Wars (aka Streits, Missverständnisse) gibt es auch im "Real Life". Ich würde also die Körpersprache zwischen Menschen auch nicht so extrem überbewerten. :) ]

Ich glaube der Einsatz von nonverbaler Kommunikation ist sehr typabhängig. Sowohl vom Mensch, wie auch vom Hund.

Ich bin jetzt nicht die Gesprächigste, Wega ist ein extremer 'Anschauhund', sie schaut mich sehr oft, sehr lange an. Für viele, die uns sehen sehr irritierend, naja ich habe auch schon negativeres gehört. Sie starre, hypnotisiere, sei völlig abhängig.. naja

Weil es sowohl mir, als auch ihr entspricht kommunizieren wir viel über Blicke und Gesten. Ein Lächeln, ein mit dem Kopf 'zeigen', ein fragender Blick.

Ich glaube, das gibt irgendwie eine spezielle Bindung.

Natürlich gibt es auch die bekannten Sichtzeichen als Ergänzung oder Ersatz für Kommandos.

Keinesfalls möchte ich aber auf die Stimme verzichten, die Kombination macht vieles einfacher und klarer.

Daraus ableitend:

Ist verbale Kommunikation wirklich = Hörzeichen/Kommandos?

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D

[Dass eine Kommunikation ganz ohne Körpersprache funktioniert, zeigt das Internet ganz gut. Und ja, Flame-Wars (aka Streits, Missverständnisse) gibt es auch im "Real Life". Ich würde also die Körpersprache zwischen Menschen auch nicht so extrem überbewerten. :) ]

Aber ohne Körpersprache gibt es, meines Erachtens,,doch viel mehr Missverständnisse. Einfach weil ein Kanal fehlt.

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