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Hundeforum Der Hund
Emma123

Hundewunsch - aber Eltern sind ein Problem

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Das größte Problem ist aber eigentlich, dass meine Mutter Angst hat das es nicht so wird wie wir es uns vorstellen, denn ihre Freundin hat einen labradorwelpen und der macht ständig Probleme wo ich habe finde, dass da mehr die Besitzer dran schuld sind.

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Ich habe schon Vorstellung von einem Hund und zwar möchte ich auf jeden Fall agility, obedience und/oder dogdancing machen, dann würde ich gerne viele Tricks beibringen Fahrrad fahren oder Joggen meine Mutter würde gerne öfter wieder walken und natürlich ganz viel spielen und kuscheln.

"möchte auf jeden Fall "xyz" machen" macht mich schon stutzig----- was macht ihr, wenn der Hund das gar nicht will??

Meiner war zb eigentlich als Therapiehund "angedacht"---- kann ich allerdings aus div. Gründen "knicken". MEINE Planung ging nicht mit "seinen" Vorstellungen (und Anlagen) konform.

Was ich meine: je strikter du einen Hund "verplanst", desto größer die "Enttäuschung"

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Das größte Problem ist aber eigentlich, dass meine Mutter Angst hat das es nicht so wird wie wir es uns vorstellen, denn ihre Freundin hat einen labradorwelpen und der macht ständig Probleme wo ich habe finde, dass da mehr die Besitzer dran schuld sind.

 

Welpen machen sehr, sehr viel Arbeit und müssen alles erst noch lernen. Tatsächlich würde ich euch auch empfehlen, in einem guten Tierheim zu schauen. Sprecht dort mit den Pflegern, was ihr sucht und was ihr nicht wollt. Fahrt ein paar Mal hin und lernt den Hund dort in Ruhe kennen. Und ich würde euch auch zu einem Hund raten, der aus dem Gröbsten raus ist (so ab 3 Jahre), der schon ein wenig das Hunde-1-x-1 kennt (Stubenreinheit etc.)

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"möchte auf jeden Fall "xyz" machen" macht mich schon stutzig----- was macht ihr, wenn der Hund das gar nicht will??

Meiner war zb eigentlich als Therapiehund "angedacht"---- kann ich allerdings aus div. Gründen "knicken". MEINE Planung ging nicht mit "seinen" Vorstellungen (und Anlagen) konform.

Was ich meine: je strikter du einen Hund "verplanst", desto größer die "Enttäuschung"

Ich glaube nicht, dass ein normaler Mensch mit "auf jeden Fall" meint, dass er den Hund wieder weggibt, wenn der Hund es nicht macht.  Sondern eher, dass man es versuchen wird. Sie hat ja sogar "und/oder" geschrieben. Das klingt doch für mich deutlich besser, als garkeine Pläne zu haben und erst, wenn der unterforderte Hund anfängt, Probleme zu machen, über mögliche Beschäftigungen nachzudenken.

Abgesehen davon, ist Agility jetzt nicht sowas, was nur mit wenigen geeigneten Hunden möglich ist (solange man nicht vorhat, massenweiße Turniere zu gewinnen). Klar gibt es auch hunde, die keinen Bock haben, für Lecherlis oder Spielzeug über Hindernisse zu hüpfen, aber die sind doch meiner Erfahrung nach eher in der Minderheit.

Ich würde mich auch ein Bisschen dabei zurückhalten, die Familie als "Hundeanfänger" zu behandeln, da ja beide Eltern anscheinend schon Hundeerfahrung haben.

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"möchte auf jeden Fall "xyz" machen" macht mich schon stutzig----- was macht ihr, wenn der Hund das gar nicht will??

Meiner war zb eigentlich als Therapiehund "angedacht"---- kann ich allerdings aus div. Gründen "knicken". MEINE Planung ging nicht mit "seinen" Vorstellungen (und Anlagen) konform.

Was ich meine: je strikter du einen Hund "verplanst", desto größer die "Enttäuschung"

So meine ich es nicht, wenn der Hund möchte mach ich es total gerne, wenn er es allerdings nicht mag kann ich es ja auch nicht ändern und würde mich ihm anpassen.

Welpen machen sehr, sehr viel Arbeit und müssen alles erst noch lernen. Tatsächlich würde ich euch auch empfehlen, in einem guten Tierheim zu schauen. Sprecht dort mit den Pflegern, was ihr sucht und was ihr nicht wollt. Fahrt ein paar Mal hin und lernt den Hund dort in Ruhe kennen. Und ich würde euch auch zu einem Hund raten, der aus dem Gröbsten raus ist (so ab 3 Jahre), der schon ein wenig das Hunde-1-x-1 kennt (Stubenreinheit etc.)

Ich habe mit meiner Mutter auch schon ganz oft in Tierheimen in unserer Nähe geguckt, aber da sind die meisten Hunde zu groß und auch so gut wie keine einzige Hündin.

Und ja meine Eltern haben beide hundeerfahrung meine Mutter mehr als mein Vater, weil es bei ihm Hofhunde waren.

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Hallo Emma.

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Meine Mutter ist mit Hunden aufgewachsen und mein Vater war sehr tierlieb, trotzdem war ein Hund nie ein Thema, obwohl meine Mutter Hausfrau war und wir einen Garten hatten usw...es war wohl eher eine Kostenfrage.

Als ich 13 war habe ich einen Welpen mit nach Hause gebracht, er wurde wohl ausgesetzt, wir haben sie im Park in einem Karton gefunden und niemand wollte ihn mitnehmen. Ich wusste das gibt Ärger, aber meine Mutter war sofort verliebt und das Donnerwetter meines Vaters war nach 1 Woche vorbei. Am Anfang habe ich ihn überall mit hingeschleppt, aber irgednwann hatte ich einen Freund, eine Clique und habe Sport getrieben. Klar bin ich mit ihm raus gegangen, aber wirklich gekümmert haben sich dann meine Eltern. Dann kam Ausbildung und Auszug dazu, der Hund blieb natürlich bei meinen Eltern. Ich durfte mir einiges Anhören, da ich den Hund nur abends mal abgeholt habe oder am WE. Irgendwann war er dann nur noch bei meinen Eltern, weil ich musste arbeiten, hatte einen Haushalt, eine Beziehung usw....er war der beste Freund meines Vaters. Sie haben nur zusammen gehangen.

Als mein Sohn dann anfing er möchte einen Hund, hatte ich das gleiche Problem. Ich musste arbeiten, einem Kind gerecht werden und es war natürlich einen Kostenfrage. Wir haben dann immer Hunde in PFlege genommen für einen gewissen Zeitraum.

Heute habe ich mehr Zeit, mehr Ruhe, mehr Geld und mehr Platz. Ich habe so gebettelt das wir uns einen Hund anschaffen,aber meine Männer hier waren nicht so überzeugt.

Was ich damit sagen möchte, wenn du dir einen Welpen anschaffst ist das eine große Verantwortung, praktisch wie ein Kind.

Ich weiß, das mein erster Hund so nebenbei lief und mein 2. Hund ist mein Schatten. Es ist etwas ganz anderes, weil ich alles

Hintermir habe sozusagen. Ausbildung, Kinder usw....ich empfinde es heute viel intensiver und genieße es ganz anders.

Manchmal habe ich meinem ersten Hund gegenüber ein schlechtes Gewissen, aber er hatte ein gutes Leben, ein schönes Zu Hause und ist mit 15 friedlich eingeschlafen.

Du wirst irgendwann einen Hund haben und du wirst dich hervorragend um ihn kümmern. Gib dir noch ein bißchen Zeit, es werden noch Dinge auf dich zukommen, wo du vielleicht dann ein schlechtes Gewissen hast und kannst sie nicht genießen.

Und wenn wir mal nicht mirt Hund in den Urlaub fahren was glaubst du wer ihn nimmt, meine Mutter natürlich.

Bei dir wird es ähnlich sein.

LG

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Falls es jemanden interessiert wie es jetzt bei uns ist. Seit 3 Monaten lebt eine Hündin aus Rumänien bei uns ❤️ Freue mich total und meine Eltern sind auch total begeistert und bereuen die Entscheidung in keinster Weise.

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Wie toll :)

 

Ich hatte zwar als Kind fast meinen eigenen Hund (der meiner Grosseltern) aber nie einen eigenen. Meine Eltern waren auch dagegen. 

Dann war ich mit 16 auf dem Sprung in meine eigene Wohnung. Und da entschieden sich meine Eltern für einen Hund. Das war echt gemein. Da hatte ich bloss noch paar Monate was von (Welpenzeit und bisschen Junghundzeit) und eben dann, wenn ich zu Besuch war. 

Da komm ich bis heute nicht drüber weg :lol:

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Es freut mich sehr, dass dein Wunsch erfüllt wurde und es freut mich besonders, dass es ein Tierschutzhund geworden ist. Ich wünsche euch viel Spaß zusammen. :)

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So, und jetzt zeigen. :)

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