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Hundeforum Der Hund
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Schmerzempfinden bei Hunden - wann sollte ein Hund Schmerzen zeigen?

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(bearbeitet)

Bei Joey kommt es darauf an, wo es wehtut! Dorn in der Pfote = Humpeln, bzw. Dreibeiner!

 

Wasserrute hatte er dreimal, da habe ich es nur gemerkt, weil er die Rute nicht mehr senkrecht hielt, wie üblich! Und sitzen ging schlecht, hat er sich halt hingelegt oder gestanden!

Quieken, klar, wenn man ihm aus Versehen auf die Pfote gelatscht ist!

 

Aber er springt von der Couch runter und ballert volle Kante an die Glastischkante.....kein Piep, evtl., dass er sich schüttelt!

 

Tja, und dann eines morgens lag er zitternd neben mir auf dem Kopfkissen, und dann fing er an zu hecheln wie blöd und rannte hin und her! Da dachte ich, er muss mal dringend! Also im Schweinsgalopp nach draußen! Also ein langsames Schwein! :( Hoch hab ich ihn dann getragen! Da hatten wir den Rücken im Verdacht (TÄ und ich), er hatte auch eine komische runde Rückenhaltung gehabt - im Endeffekt waren das wohl Nierenschmerzen! :(

 

Als ihn der Berner am Hinterteil erwischt hat (zubeißen 2x und Schütteln) hat er erst keine Schmerzen gezeigt, klar, voller Adrenalin!

 

Aber zu Hause, vorm TA Besuch, hat er immer wieder nach hinten geguckt, bzw. versucht sich da zu lecken!

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Floppy zeigt auch keine Schmerzen höchstens genau in der Sekunde wo etwas passiert, 5 Sekunden später merkt man es nciht

 

 

2 Beispiele 

 

Ich bin ihn mit Rollstuhl über Pfote gerollt und dann, da ich mich erschrak auch sofort gebremst , und stand somit voll auf der Pfote  :wall:

ich rollte runter er zuckte kurz, das war es 

Ja wir hatten Glück war nciht gebrochen aber es waren über 100 Kilo auf seinen vorderen Pfotenteil und das auch noch leicht seitlich

 

Anderes  Beispiel ich komme vom Arzt heim, Kinder  waren dazwischen mit ihm Gassi . Ich komme heim und sehe so richtig große Blutstropfen echte Tropfen

 

Daumenkralle ausgerissen plus teil des Ballens  nur die rote Pfote verriet wo es kaputt war und daran das er mit der Pfote dann paar Tage  Ochsenziemer etc nicht fest hielt

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Ein Hund mit Zahnproblemen würde das aber doch zeigen, oder?

 

Nein, unsere Lara hat das nie gezeigt und ihre 8 (in Worten acht!) vereiterten Zähne, davon 4 Vereiterungen bis in den Kiefer hat sie nie gezeigt. Sie hat nur nachts Galle geko..t. Es fiel dann auf, als sie in Narkose lag und bei der Gelegenheit auch die Zähne vom Zahnstein befreit werden sollten. Sie kam mit 8 Zähnen weniger aus der Narkose.

Anders war es, wenn sie z.B. etwas an der Pfote hatte. Dann humpelte sie mitleiderregend. Darum sollten die Zähne bei Bolle auch gut nachgesehen werden, wenn er denn schon in Narkose liegt. (Anregung).

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Sammy zeigt schon Schmerzen an in dem er schreit oder quiekt. Oder wenn er was an der Pfote hat kommt er an und zeigt es mir. Wo das mit seiner Patella war hat er mir es auch gleich gezeigt. Wenn was an den Pfoten nicht stimmt dann humpelt er auch.

Was ich festgestellt hab wenn er sich weh getan hat und danach dann ruhig ist dann ist meistens was ärgeres passiert.

Beispiel nach seinem Unfall wo er ins Auto gerannt ist. Hat er geschrien und war danach ruhig ist normal gelaufen. Ich bin aber gleich zur Tierklinik, Sammy hatte innere Verletzungen die Lunge hat es erwischt gehabt.

Als er mal nen Hexenschuss gehabt hat hat er noch nicht mal aufgeschrien sondern sich einfach hingelegt. Leider war das Nachts und er lag dann da und konnte nicht mehr aufstehen. Hat sich auch nicht bemerkbar gemacht. Er war damals auch ausgekühlt weil er auf dem kalten Boden lag. Da war zuerst der Verdacht auf Bandscheibenvorfall was sich zum Glück nicht bestätigt hat.

Oder als ihn der Rotti in den Schwanz gebissen hatte. Kein mucks er war ganz ruhig und das hat echt heftig geblutet sind dann gleich zum Tierarzt. Ich denke das ruhige ist auch der Schock den er dann hat. Was ja unter Umständen auch gefährlich werden kann.

Ich mach mir mehr Sorgen wenn Sammy ruhig ist weil dann stimmt irgendwas nicht mit ihm. Wenn er verletzt ist ist er auch kuschelbedürftiger und braucht mehr Körperkontakt.

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Beispiel zum Thema Schmerzen / Schonhaltung an der Pfote:

 

- Hund reißt sich die Kalle komplett raus - der Nerv liegt frei, es blutet recht stark. Kein Schrei, kein Humpeln... auch nach Stunden keine Anzeichen von Schmerzen. Hund tritt ganz normal auf. Sobald eine Socke drauf war, humelt der Hund. Socke runter, Hund läuft normal.

- Gleicher Hund hat ein Stück Rindenmulch zwischen den Ballen. Ergebnis Hund schaut leidend und humpelt angestrengt. Ich sah mich schon beim Tierarzt sitzen, doch es ließ sich schnell aufklären...

 

Ich würde sagen: jeder Hund tickt anders und Idealfall sehen wir Hundehalter, wenn sich das Verhalten des Hundes verändert. Was für den einen Hund ein Zeichen von gesundheitlichen Probleme ist (z.B. Rückzug, Verweigern von Kausachen), ist für den anderen ganz normal (--> ruhebedürftig, wählerisch). Bei älteren Hunden finde ich das dann wieder schwieriger. Ist es "nur das Alter" oder liegt tatsächlich ein gesundheitliches Problem vor?

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(bearbeitet)

Bei meinen ist das sehr unterschiedlich. Dalida z.b. die quickt beim Kämmen, wenn man nicht extremst vorsichtig kämmt und am Schulterblatt ein Haar ziept, sofort laut auf und springt weg, als der Husky sie gebissen hat, hat sie am nächsten Tag beim Geschirranziehen geknurrt, weil es weh tat und wenn sie sich was in die Pfote tritt etc. kommt sie zu mir gehumpelt und hält das Wehweh her, oder wenn sie eine Zecke hat, kommt sie auch und schiebt so lange mit dem Körperteil unter meine Hand, bis ich es weg mache.  Blutabnehmen ist bei Dalida einen Katastrophe. Als die Milchzähne gewechselt sind und einer schief stand beim kauen, hat sie auch gequickt. Auch beim Impfen und Chippen war sie als Welpe schon am Krakelen und auch bei der Geburt hat sie schon gequickt, im Grunde muss sie immer alles kommentieren.

 

Dunja kann ich gar nicht grob genug kämen, gegen den Strich egal wie, die will richtig durchgerubbelt werden. Als sie gebissen wurde, schrie sie allerdings wie am Spieß, aber wohl eher aus Schreck, als aus Schmerz, denn anschließend konnte ich sie problemlos gründlich untersuchen, im Gegensatz zu Dalida. Blutabnehmen geht einigermaßen.

 

Judy ist noch unempfindlicher, Butabnehmen kein Problem, wenn sie was an der Pfote hat, kommt sie auch zu mir und lässt es sich wegmachen. Einmal hat sie sich eine Daumenkralle abgerissen, ist damit problemlos weitergelaufen, zu Hause hab ich sie auch problemlos verarzten können. Bei Dalida wär das ein Drama geworden. 

 

Bambi war auch sehr empfindlich wenn die eine Zecke an einer doofen Stelle hatte, hat sie sich den ganzen Tag verkrochen und gezittert und das Entfernen war dann auch ein Problem. Chiqui nicht ganz so extrem, aber auch wehleidig. Anika dagegen sehr hart im Nehmen. Die hatte mal einen Abszess auf dem Nasenrücken durch eine Zecke,  da musste ich täglich die Kruste abkratzen und Salbe drauf schmieren. Da ich Bambi und Chiqui als wehleidig kannte, hatte ich schon die größten Bedenken, wie ich das bewerkstelligen sollte, aber Anika hielt völlig ruhig und hat sich das jeden Tag machen lassen, mir hat es scheinbar mehr weh getan als ihr. Auch als sie die große OP am Oberschenkel hatte, war sie sehr tapfer ,auch die TÄ haben mir das bestätigt, die sie die ersten Tage in der Tierklinik verbunden haben, dass sie ganz brav war, dann auch beim Fädenziehen und auch die Drainagen, keine Reaktion. Blutabnehmen war auch nie ein Problem bei ihr, bei Chiqui eine Katastrophe, wie überhaupt TA und bei Bambi auch nicht einfach.

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Kyra ist leider auch sehr schmerzunempfindlich oder zumindest merkt man ihr es kaum an

Egal ob Zahn oder sonst was, man muss sie schon gut kennen um zu merken das was nicht stimmt

Da wäre mir ein kleines Weichei manchmal lieber

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Ist bei Blaze sehr unterschiedlich.

Die Schale von Buchdeckeln zwischen den Pfoten: da geht garnix mehr.

Eine tiefe Wunde zwischen den Zehen, viel Blut: kurzes "oh - guck mal! Da ist doch was...?" Dann weiterlaufen.

Rücken: mag nicht gerne laufen... Bleibt eher mal liegen, wenn er sonst aufstehen würde.

Splitter habe ich ohne viel Getue mal problemlos aus dem Ballen gebrockelt, so richtig mit der Pinzette rein, Ablenkung mit Käse reichte als "Betäubung" aus.

Andrerseits: Regentropfen in den Augen: ach herrje!!!

Gegen einen Strom-Weidezaun gepinkelkt und ordentlich eins gewischt gekriegt (war gegen Wildschweine): zuck, spring, hüpf! Kurzer Blick zu mir - und weiter.

Noch Fragen? :D

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Noch Fragen? :D

Komischer Hund ;):D

Hier ist es auch sehr unterschiedlich:

Ein Dorn in der Pfote wird angezeigt (stehen bleiben, Pfote hoch).

Oder ein eingeschlafenes Bein und er humpelt besser als Lassie zu seiner besten Zeit ;)

Irgendwas im/am Ohr? Heftiges Schütteln und ein flehender Blick "guck mal, mach mal".

Aber die Sache mit dem Rücken? Hüftprobleme?

Never ever wurde da was "gesagt".

Einzig der Kopf wurde tiefer und tiefer getragen, die Lust am Laufen wurde geringer (doof nur, wenn das genau im Hochsommer passiert).

Im Winter wurde es nur auffällig, weil beim Sulen im Schnee er auf einmal wie elektrisiert aufspran :(

Bei der Physio wurde dann die Gelenkigkeit in der Hinterhand getestet. Auch hier wurde jegliche Regung unterdrückt.

Die Physio hat genau hingesehen und wenn er die Luft angehalten hat, dann war Anschlag.

Er lebt wohl nach der Devise "ein Indianer tut nicht weh" oder so ähnlich.

Wenn er sich jetzt vermehrt zurück zieht, also abends nicht mit ins Wohnzimmer oder ins Schlafzimmer geht, dann bekommt er gleich ein Wärmekissen auf den Buckel.

Tut gut und siehe da, sofort kommt er dann wieder mit, wenn ich den Raum wechsel (bzw er kommt nach kurzer Zeit nach).

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Das mit dem Bewegungsapparat hat uns bei Jacki ja auch Sorgen gemacht - man hatte ja erst sehr spät etwas gemerkt. :(

Aber ich sehe schon - wenn man als HuHa etwas übersieht, ist das durchaus verständlich und keinesfalls als Nachlässigkeit oder so zu sehen. Die Nuancen machen es wohl aus - und da muss man seinen Hund schon gut kennen, was widerum das eine oder andere Jahr Zusammenleben mit Hund bedeutet.

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