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Hundeforum Der Hund
Unkraut

Hund ohne Leine langsam und lustlos, ist es das Alter?

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Dass ist zwar meistens so, muss aber nicht sein. Meine Hündin starb mit 12 dramatisch an Silvester an einem Lungenödem (wir konnten sie noch rechtzeitig einschläfern) und sie war den ganzen Tag über fit. 

Wir waren vorher im Stall bei meinem Pferd und da ist sie noch rum gerannt und hat getobt, gespielt... kein Husten, keine Leistungsschwäche.. nichts.

 

Da ich sie obduzieren ließ, kenne ich ihre Todesursache. Ihr Herz war völlig im Eimer. Eine Pneumonie war aufs Herz geschlagen, sie hatte auch einen Perikarderguss. 

 

Außerdem sind Hunde Meister im verstecken und viel härter im nehmen. Die Tagesform kann schon unterschiedlich sein.

 

Bei einem alten Hund würde ich das in jedem Fall abchecken lassen.

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Am Hör- oder Sehverhalten ist mir bislang nichts aufgefallen.

 

Kann trotzdem sein, dass da was ist

 

wir haben Weihnachten rum auch mit der Hundeschule aufgehört, 

 

Vielleicht macht ihr das doch etwas aus?

 

aber was ist an einem Wald- und Wiesenspaziergang langweilig?

 

s. u.

 

Für eine Tierarztuntersuchung fehlte mir bislang ehrlich gesagt das Geld.

 

Das kann ich sehr gut nachvollziehen.....vielleicht findet sich dennoch eine Lösung.

Wenn Du wieder mal mit ihr in die HS gehst, und sie da motiviert mitmacht, könnte sie sich schlicht sonst langweilen.....

würde ich aus Mangel an Erfahrung mal vermuten......

 

Lily liebt Stadtbummel, wie könne auch durch Geschäfte stromern - das bietet ihr mehr Abwechselung als ein Wald- und Wiesenspaziergang, bei dem sie nicht jagen darf.....

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Hunde wissen, dass wieder die ganz große Runde bevorsteht, und wenn sie nicht fit sind, oder das Wetter sehr heiß oder sehr kalt oder nass ist, und ihnen das unangenehm ist, zeigen sie durch langsam trödeln und hintenbleiben an, dass sie diese großen Runden nicht laufen wollen oder nicht laufen können. ein 14 Jahre Alter Hund muss keine 1,5 Stunden mehr flott im Wald spazieren gehen. Da passt man sich der Leistungsfähigkeit an und macht mehrere kleinere Spaziergänge als einen großen. Dennoch ist es sehr sehr wichtig, dass der Hund vom TA durchgecheckt wird und ich würde als aller erstes das Herz checken lassen, denn das ist am wahrscheinlichsten, dass da was happert und da könnte man auch noch sehr gut was machen mit Medikamenten, wenn es rechtzeitig behandelt wird. Wird das versäumt, ist der Hund innerhalb kurzer Zeit tot. Ein krankes Herz muss medikamentös unterstützt werden. Gelenkschmerzen/Arthrose ist das weitere Problem bei alten Hunden, daran stirbt ein Hund nicht. Ob Schmerzen die Ursache sind, kann man durch vorübergehende Gabe von Schmerzmitteln feststellen und dann eine Dauerbehandlung mit entsprechenden Mitteln machen, die die Gelenke unterstützen, ganz heil wird das allerdings nicht mehr in dem Alter. 

 

Und nicht zuletzt muss  man in dem Alter mit allen möglichen Organschwächen rechnen, Leber, Niere, sowas stellt man über ein großes Blutbild fest. Auch Krebs ist in dem Alter nie auszuschließen, Milztumoren z.B. die den gesamten Organismus schwächen.

 

Bei vielen TÄ kann man auf Raten abzahlen, man kann auch einen Kleinkredit aufnehmen oder man lässt sich von der Bank einen Kreditrahmen einrichten.

 

Ich hab auch schon Zeiten gehabt, wo ich wirklich jeden Monat im Minus war und trotzdem hab ich meine Hunde behandeln lassen und teils war das sogar sehr teuer, 2000 Euro z.B. für die OP von Anika mit stationärer Behandlung über eine Woche. Gleichzeitig ging mein Auto kaputt und musste auch noch in die Werkstatt. Konto war halt dann im Minus für mehrere Monate, so what? 

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Wenn der Hund sich nicht mal mit Leckerli zum schnelleren Laufen animieren lässt, wäre ich auch

auf dem Weg zum TA. Das wäre hier ein deutliches Signal dafür, dass etwas nicht stimmt.

Da es sich bei euch nun schon seit 6 Monaten hinzieht, solltest du es abkären lassen.

 

 

Ich kenne es von meinem Senior (fast 12,5) auch, dass er sich gern mal zurückfallen lässt.

Er hatte erst im Mai seinen großen Check mit Röntgen/BB/ Abtasten etc und ist soweit fit.

 

Er wird aber immer direkt schneller wenn sich meine Hand in Richtung Jackentasche bewegt (Futter)

oder ich ihn ranrufe. Er wartet darauf, dass ich ihn rufe, damit er ne Belohnung fürs Kommen

abstauben kann, dann kommt er nämlich angefetzt und strahlt mich an.

Er tobt an den Schleichtagen auch mit anderen Hunden oder läuft flott auf ner

gelegten Spur, hüpft munter auf die Couch etc, also denke ich nicht, dass er vorhandene

Schmerzen einfach nur fürs Futter ausblendet.

Sehr auffällig ist auch, dass er das gerne dann macht wenn ich einen Gasthund an der Leine

führe & mich auf diesen konzentriere, er läuft dann größtenteils frei so mit. Dann lässt er sich zurückfallen oder baut

etwas Unsinn um die Aufmerksamkeit für sich zu bekommen.

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Dass Du krank bist und keine gute Prognose hast, tut mir sehr leid.
Du hast aber die Verantwortung für diesen Hund übernommen, der kann ja nichts dafür.
Dafür musst Du also - unabhängig von Deinem Status- Lösungen finden.
Er hat ein Recht darauf, dass er gut versorgt wird und weiterleben darf.
Möglichkeiten gibt es einige:

Du gehst zu einer kostenlosen Tierarztsprechstunde (googel das mal für Deinen Ort oder ruf einen Tierarzt an und frage um Rat)

Du suchst ein neues Zuhause für Deinen Hund

Ich weiß nicht, wie fit Du bist, vielleicht kannst Du Freunde bitten, dass sie Dir ihren Trödel geben und Du verkaufst ihn auf dem Flohmarkt

Vielleicht bist Du geschickt im Kunsthandwerk oder Basteln?
Du kannst Dich an Tierschutzvereine wenden und um Hilfe bitten

Vielleicht kannst Du in der Woche einen anderen Hund mitbetreuen, um ein bißchen dazuzuverdienen?

 

Es gibt viele Möglichkeiten, versuche es und wenn nicht, trenne Dich, dem Hund zuliebe.

Tut mir leid, dass ich das so offen sage, aber ich würde mir in so einer Situation wünschen, dass mir andere auch so offen gegenübertreten, verletzen möchte ich Dich damit keinesfalls ;)

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Ich habe ja nicht mehr so lange zu leben, also muss ich mir um meine Zukunft keine Gedanken machen.

 

Um die des Hundes allerdings sehr wohl!

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