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Hundeforum Der Hund
NannyPlum

Warum mich mein Hund so glücklich macht

Empfohlene Beiträge

Vielleicht klingt es irgendwie kitschig, aber kennt ihr es auch, dieses tiefe Glücksgefühl in gemeinsamen Momenten mit eurem Hund? Ich muss tatsächlich oft darüber nachdenken, welch großen Anteil Leni, unsere 4jährige spanische Mischlingshündin, an unserem 'Familienglück ' hat. Ganz entscheidend finde ich zum Beispiel dieses Zusammengehörigkeitsgefühl und diese Liebe (oder wie auch immer man es nennen möchte), die Leni uns und den Kindern gegenüber zeigt. Egal ob Waldspaziergang oder Spielplatz Besuch, sie macht immer einen glücklichen und entspannten Eindruck. Für sie ist alles so selbstverständlich... Wie es ist, so ist es gut... Und das ist ansteckend. Eigentlich hätte ich den Thread auch 'Der tollste Hund der Welt' nennen können, aber den haben ja sicherlich die meisten anderen auch zu Hause...

Und wie sind sie, eure ganz besonders glücklichen Hunde-Mensch-Momente?

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Ja, das hier und heute, in dem auch Wega lebt, tut sehr gut und färbt ab.

Wenigstens manchmal :)

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Meine Hunde machen mich glücklich, wenn ich wegen ihnen mal wieder auf irgendeinem Bergle stehe und tief seufzend ins Tal schaue... oder wenn ich mit allen zusammengekuschelt irgendwo liege... oder wenn ich auf meinem Grundstück im Hundeauslauf liege und nach und nach Ruhe einkehrt und es sich alle um mich herum gemütlich machen... und wenn Finn "Guten-Morgen-Kuscheln kommt... oder wenn Charlie an meine Füße gekuschelt einschläft...

 

In ganz vielen Momenten bin ich froh sie zu haben :wub:

 

Und spätestens, wenn ich an den Punkt komme, an dem mir die Arbeit, die sie machen zu viel wird, weiß ich, ich muss ein bisschen was nachjustieren an meinem Alltag, denn eigentlich sind sie mein Anker.  ^_^

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(bearbeitet)

Jaha! Ich kenne sie auch, diese Momente. In den inzwischen 17 Jahren, die ich mit eigenen Hunden verbracht habe, gab es da so einige, die mir in besonderer Erinnerung geblieben sind. Und es kommen immer wieder neue hinzu. Ohne Hund fühle ich mich auch echt nur halb. Die gehören einfach dazu, ohne die Puscheldinger geht's gar nicht.

 

Was ich regelmäßig sehr genieße sind unsere Spaziergänge oder Radtouren, besonders bei Sonnenauf- oder Untergang. Besondere Momente, die ich mit den beiden öfter mal erlebe sind die, wenn die ach so ungehorsamen Sibse mir freilaufend durch den Wald folgen. Ich vertraue ihnen und sie scheinen ja auch was an mir zu finden, sonst wären sie weg. :D Ach, es gibt eigentlich jeden Tag irgendwas. Allein schon, dass sie einen "zwingen", mal innezuhalten, sich mal nicht über den Chef zu ärgern oder zu überlegen, was man beim Einkaufen vergessen hat, sondern einfach nur den Moment zu erleben und mal durchzuatmen.

 

Ich höre ja oft, dass Hunde doch so viel Arbeit machen. Ehrlich gesagt, hab ich das nie als Arbeit empfunden. Klar, muss man ihnen Zeit widmen und gerade am Anfang kann das auch mal anstrengend sein. Aber es ist niemals verschenkte Zeit.

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Ich habe diese Momente ständig! :)

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Für mich ist es immer wieder die erstaunliche Erkenntnis, dass Luna noch nicht mal ein Jahr bei uns ist und wir können uns alle gar nicht mehr vorstellen wie das ohne sie wäre.

Sie ist so ein wichtiger Teil meines Lebens und es gibt tatsächlich viele dieser Innehalten - Momente und tiefe Dankbarkeit.

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Das ist mal ein richtig, richtig schöner Thread!

 

Meine eine macht die ganze Familie glücklich, wenn sie bettelt.

Vor einem Jahr hat sich da so ein "ich-bin-nun-kein-Angsthund-Schalter-mehr" umgelegt und allmählich muss ich mal die Spaßbremse sein.

 

Liebe Grüße

Lisa

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Bolle bringt uns immer wieder zum Lachen mit seinem Knallkopp-Gehabe. :D Dann kuschelt der auch sehr gerne. Seine Lebensfreude ist einfach ansteckend - wenn auch manchmal "anstrengend". Wenn der langbeinige Hund den Welpen gibt ist das einfach zum Weglachen. :D

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Leni, unsere 4jährige spanische Mischlingshündin

Gibt es auch Bilder von Leni?

Anleitungen zum Bilder hochladen sind in diesem Thread genau beschrieben

Desktop über Datei anhängen. Handys, Tablets etc zb über picr.de

Anleitung Bilder Hochladen

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Mein Mann und ich lachen wieder viel öfter gemeinsam seit wir Muffin haben. Gemeinsame Unternehmungen machen viel mehr Spass Das Kuscheln, das Spielen und einiges mehr mit Muffin gibt tausend  glückliche Momente.

Natürlich braucht er Zeit und Aufmerksamkeit, aber Muffin hat uns dies schon alles zurückgegeben  an Liebe, Treue und Lebenslust, da ist das kein Opfer sondern Freude pur!

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    • Nicht alle Glücklich, ist der Zeitpunkt überhaupt Richtig?

      Hallo liebe Community!

      Seit Jahren wünsche ich mir einen vierbeinigen Begleiter an meiner Seite.
      Genaugenommen schon seit dem Tag, an dem unser alter Hund verstarb.
      Er war ein wundervoller Weißer Schäferhund namens Rocky, welcher seit meiner Grundschulzeit an meiner Seite war und mit 13 Jahren leider sein letztes Weihnachten mit uns feierte.
      Dies ist nun schon Jahre her und es hat sich leider nie die Möglichkeit geboten einen neuen Hund in die Familie zu holen.   Nun, wo ich vor ein paar Monaten eine Ausbildung begonnen habe und mein eigenes Geld verdiene, fing ich wieder an zu hoffen.
      Meine Mutter steht in der Hinsicht völlig hinter mir. Sie wollte auch schon immer wieder einen Hund im Haus, fürchtete aber das sie nicht genug Zeit für einen aufbringen könnte.

      Dies ist leider auch jetzt noch eine Frage die im Raum steht. Meine Ausbildung ist in einem Betrieb mit Schichtarbeit. heißt das der Hund, zumindest wenn ich Frühschicht habe, auch mal Sieben Stunden alleine wäre. Dafür wäre er an anderen tagen, wo ich spät oder Nachtsicht hätte gerade mal ein oder zwei Stunden allein. Wäre die Zeit in der ich Frühschicht habe für einen Hund überhaupt noch tragbar?

      Weiter kommt hinzu das meine Mutter zwar voll und ganz hinter mir steht, mein Stiefvater aber leider nicht so begeistert ist. zwar fand er Rocky schön und gut, aber er ist leider generell kein wirklicher Tiermensch. Also ärgern ihn Dinge wie Tierhaare und Sachen wir "der bringt Dreck ins Haus und sein Haar ist so fettig, dass wenn er sich an eine Wand lehnt die gelblich wird".

      Als eine Person die, wie meine Mutter, mit Tieren aufgewachsen ist, sehe ich diese Probleme als nicht so schlimm an wie er, besonders da meine Katzen auch schon immer gehaart haben und dreck mit rein bringen und damit wahrscheinlich eher nicht aufhören werden nur weil er das möchte.
      Natürlich verstehe ich seine Ansicht, fände es aber extrem schade wenn wegen solchen "Kleinigkeiten" (für mich zumindest) die Aussicht auf einen Hund dahin gehen würde.
      Leider hängt die Entscheidung über einen Hund auch sehr in der Luft weil seine Akzeptanz zu dem ganzen das Top oder Flop für die generelle Erlaubnis für einen Hund ist.
      Mal abgesehen von all den Dingen, die ich auch irgendwie verstehen kann, scheint er nicht wirklich zu begreifen das es mein Hund werden soll und nicht seiner und Mutters. Zumindest redet er immer davon "was die beiden" mit dem Hund sollten, wobei es eigentlich die Idee war das es mein Hund wird und ich somit alle Kosten trage und hauptsächlich die sein wird die sich um den Hund kümmert (Auch wenn meine Mutter sehr bereitwillig ist mich tatkräftig zu unterstützen Hättet ihr eine Idee wie man einen Hund jemandem wie ihm etwas Schmackhafter machen könnte? Oder hatte generell jemand von euch auch eine Situation wo jemand im Haushalt nicht so begeistert von der Idee Hund war? Wie seit ihr damit umgegangen?
          Sollte es dazu kommen das die allein zeit ok ist und mein Stiefvater sich meiner erbarmt, stände dann auch noch die frage im Raum, was für ein Hund passen würde.
      Gerne soll es ein bereits etwas älterer Hund werden. Mir ist klar das ältere Hunde schneller mal Krank werden und so ihre Wehwehchen haben, aber das wäre es mir Wert, schließlich bringt einem so ein Tier auch extrem viel Freude.
      Wir wohnen in einem Haus in welchem die Schlafräume leider eine Etage weiter oben liegen. Der Hund sollte seinen Schlafplatz in meinem Zimmer haben, aber das Thema Treppe ist ja auch immer so eine Sache. Kann man einem älteren, mittleren bis großem, Hund zumuten Treppen zu steigen um zu seinem Schlafplatz zu kommen? zwar ist die Treppe nicht all zu groß und auch geschlossen, aber man macht sich doch seine Gedanken. Wäre es besser einen Schlafplatz nach unten zu verlegen, wo er aber dann alleine wäre? Oder sollte ich den Schlafplatz in meinem Zimmer halten und ihm dann die Treppen hoch helfen wenn es zu schwer für ihn wird?
      Unser früherer Hund hatte damals in unserem ehemaligen Zuhause auch Probleme mit den Treppen, aber das lag nicht nur am alter, sondern auch daran das er als Welpe mal durch eine Lücke zwischen den Treppenstufen gefallen war. Er hatte die Treppe seit jeher mit Skepsis betrachtet.
      Wie regelt ihr das mit euren älteren Hunden?


      Achja, wir wohnen ziemlich ländlich mit einem schönen Garten, also hätte der Hund immer einen Platz zum spielen und weite Wege bis zum ersten Ort wo er sein Geschäft erledigen kann würden auch entfallen. Ich habe hier auch schon sehr schöne Wege gefunden die einmal im kreis gehen und, je nachdem wo man lang geht, 1-2 Stunden Spaziergänge garantieren.

      Es ist auch ein Grund warum ich mir so sehr wieder einen Hund im leben wünsche. Mal abgesehen davon das ich die Anwesenheit eines Hundes extrem beruhigend finde, liebe ich es Spazieren zu gehen..nur nicht alleine. Jederzeit mit jemandem an meiner Seite rausgehen zu können, und auch zu müssen, wäre wunderbar für mich und würde mir auch sicher nicht Schaden :´)

      Wenn ich etwas an Informationen vergessen haben sollte, trage ich diese gerne nach.

      in Der erste Hund

    • Ist ein Border nur mit Schafen glücklich?

      Basierend auf dem anderen Thread, wo rege diskutiert wird, war ich nun mal so frei und habe den hier eröffnet, nicht zuletzt um dem Wunsch des TE "Ein Border Collie soll es sein" nachzukommen.     lg Chris

      in Hüte- & Treibhunde

    • Was braucht ein Hund zum glücklich sein ?

      Hallo, Wie ihr ja wisst wird Sina 6 Mon. gestern waren wir das Futter kaufen,die Geschäftsinhaberin,fing dann ,mit dem Dummytraining an,da ich für Sina jetzt die HKV abgescholssen habe,hab die 60,-€ dafür grad nicht und sagte Ihr das ich das erstmal nicht mache,darauf hieß es ,Sina wäre ja unterfordert,da sie im Geschäft total nervös und auch Jankte,es wäre eine Schande das Tier nicht zu fördern und so weiter. Man bedenke,Sina musste Auto fahren,was sie nicht gerne macht,es war eine Völlig fremde Gegend und sie wollte erst nicht mit ins Geschäft. ich bin der Meinung das sie nicht unterfordert ist,sondern das sie eher überfordert war. Unser Tagesablauf sied wie Folgt aus,Morgends erstmal ab in den Garten Pipi und Häufchen erledigen. den Klein in die Kita bringen und wieder nach hause. bis Nachmittags kommt der Garten zum Einsatz ,wenn mein Mann zu hause ist (wegen dem klein) kommt die schlepp dran und dann geht's nach draußen zum Toben ,Ball spielen,üben . Abends bevor es ins Bett noch ne kleine Runde,dazwischen ist wie gesagt der Garten immer wieder mal im Einsatz. Ist das nu wirklich zu wenig ?

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    • Seid Ihr glücklich? Ich habe einen Durchhänger...

      Hallo, ich bin im Moment etwas unglücklich und auf der suche nach dem Glück. Gibt es ein Rezept fürs Glücklich sein? Warum seid Ihr Glücklich? Was für Dinge machen euch Froh???? Bitte um Hilfe! Denn ich möchte so gerne aus meinem Stimmungstief wieder raus.

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      Ich muss heute mal meine Freude mit euch teilen. wir haben unseren Lou jetzt ein gutes Jahr, er kommt aus dem Tierschutz und kannte nichts, war ängstlich und unsicher und benahm sich unmöglich. Er jagte Radfahrer, Mafas und Mopeds, Fußgänger, Vögel, Eichhörnchen und war an der Leine kaum zu halten. Er sprang - ohne erkennbaren Grund - Fußgänger an usw. Ich habe über einige Probleme hier berichtet (da hieß ich noch Ribanna, die 03 ist wg. PC-Problemen dazu gekommen). Das ist unsere Vorgeschichte. Wir haben viel, viel Zeit und auch Geld investiert und ganz viel Liebe. Mehr als einmal haben wir gedacht, das schaffen wir nicht - aber Lou war schon damals in der Wohnung der liebste Hund der Welt. Zärtlich, ruhig, perfekt. Und er ist so wunderschön. Und jetzt haben wir es geschafft!!!! Lou ist nur noch am Laufen, am Schnüffeln, am Spielen interessiert, aber nicht mehr an Menschen, Fahrrädern usw. Zwei Mopeds sind uns heute entgegen gekommen - nur ein "müdes Lächeln" kam von meinem Hund! Er kann mittlerweile eine Stunde mit mir laufen, und es macht uns beiden Spaß - und ist nicht mehr nur anstrengend. Vielleicht macht unsere Geschichte ja dem ein oder anderen Mut? Es lohnt sich, zu arbeiten und zu versuchen, den Hund zu verstehen, und es ist herrlich zu sehen, wie aus einem verschüchterten Wesen ein liebevoller, stolzer und einfach netter Hund geworden ist! LG Ribanna

      in Plauderecke


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