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Hundeforum Der Hund
simone1323

Hyposensibilisierung Hausstaub- und Futtermilben Nebenwirkungen

Empfohlene Beiträge

Hallo ! Ich mache seit 3 Wochen mit meinem 3 jährigen Hund eine Hyposensibilisierung gegen seine Allergie auf Hausstaub- und Futtermilben. Angefangen hat alles vor 1 Jahr. Immer wieder Hotspots, Juckreiz, Unruhige Nächte usw... Bin eigentlich Dauergast beim TA und war auch schon bei einigen verschiedenen, inkl. Heilpraktiker zwecks Darmsanierung. Ich barfe und führe z.Z. auch eine Ausschlussdiät durch. Dort stehe ich aber noch am Anfang und habe noch keine 2. Fleischsorte ausprobiert. Zurück zur Hyposensibilisierung: mein Hund hat seit der 1. Spritze noch viel extremeren Juckreiz und seit der 3. Dosis letzten Dienstag sogar 3 Hotspots auf einmal. Ich bin total ratlos. Natürlich hat jetzt die behandelnde TA 3 wochen Urlaub. Ich frage mich ob ich nicht das Projekt Hyposensibilisierung abbrechen soll oder ob das anfangs normal ist dass sich die Symptome verstärken? Kann mir da jemand helfen? Ich meine es könnte ja auch durchaus sein, dass mein Hund irgendwas unterwegs gefressen hat was ich nicht mitbekommen habe. Der zeitliche Zusammenhang allerdings mit der Gabe der Desensibilisierungslösung gibt mir allerdings zu denken. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und wie habt ihr Euch verhalten? Lg

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Wenn Dein Hund eine Hausstaub- und Futtermilbenallergie hat, warum machst Du jetzt eine Ausschlussdiät?

Milben sind nur im Trockenfutter.

 

Ich würde keine Desensibilisierung machen, wenn es mein Hund wäre.

Bei vielen Hunden muss die lebenslang durchgeführt werden. Das ist doch keine Heilung.

 

Bei meinen Tierschutzhunden wurden Allergien dauerhaft mit der klassischen Homöopathie geheilt. Die Behandlung kostet um die 100 Euro.

Das ist nicht zu verwechseln mit der Behandlung bei einer Tierheilpraktikerin.

 

Wichtig ist auch, dass möglichst keine Chemie mehr in den Hund kommt, weil das Immunsystem damit immer wieder überfordert wird.

Das bedeutet möglichst keine Impfungen, Wurm- oder Zeckenmittel usw.

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Hallo Bubuka. Zusätzlich ist er ja auch noch auf rind, lamm, kaninchen und zahlreiche andere Lebensmittel allergisch. Einen Allergietest habe ich letztes Jahr auch machen lassen. Da kommt so viel zusammen. Dazu noch wenn er in schmutziges Gewässer springt oder ihn einfach nur herbstgrasmilben plagen. Ich denke, wenn ich ein paar Auslöser vermeiden kann, sind die Auswirkungen nicht so heftig, bzw. Ich hätte das besser unter kontrolle. Ach es ist nicht einfach. Danke für Deine Antwort. Gruss

Welche homöopatischen Mittel werden da z.b. verabreicht?

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Ok, das ist etwas anderes. Dann macht eine Ausschlussdiät Sinn.

 

Die Globuli werden von der Homöopathin speziell für den Hund herausgesucht.

Da gibt es keine allgemeine Empfehlung. Das ist gerade die Kunst der Homöopathie, dass es das eine Mittel für jeden Patienten gibt, welches die Selbstheilung wieder ins Gleichgewicht bringt. Das Können liegt darin, dieses eine Mittel zu finden.

 

Die Ergebnisse sind wirklich immer erstaunlich. Eine deutliche Besserung tritt schon nach wenigen Stunden ein.

Nach der Behandlung sollte der Hund auch wieder alles fressen können.

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Geli hatte eine Hyposensibilisierung wegen ihrer "Gräser,-u. Kräuterallergie" es gab GsD  keine solchen Reaktionen, trotzdem würde ich in deinem Fall die Therapie nicht abbrechen und erst mal abwarten.

 

Gute Besserung ;)

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