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Hundeforum Der Hund
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Rückert über Alternativmedizin

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*lach* ich würde in der Gegend wohnen… Aber er ist nicht mein Typ ;)

Auch er ist leider nur ein Mensch und alles andere als ein Wunder-Tierarzt.

 

Sein leichter Rundumschlag über die Alternativmedizin finde ich ein wenig zu heftig, zu allgemein ausgefallen.

Ok, dass er seine Meinung zu Globuli und Co hat, bitte sehr. Ich bin da auch kein Verfechter davon.

Jedoch gehört für mich zur Alternativen Medizin (sprich ungleich Schulmedizin) noch mehr dazu. Zum Beispiel Akkupunktur, Chiropraktik und das eine oder andere natürliche Heilmittel.

 

Ich bevorzuge den goldenen Mittelweg, welchen mein alter Hausarzt beschritten hatte:

Jede Form der Medizin hat seine Stärken und seine Schwächen.

Für manches ist zum Beispiel die Akkupunktur eine bessere Lösung.

Jedoch für etwas anderes wäre es komplett das Falsche. Da hilft die klassische Schulmedizin dafür. Und so weiter.

 

Dass Herr Rückert sich jedoch so gänzlich (so hab ich es verstanden) verschließt finde ich schade.

Da entgehen ihm viele Möglichkeiten einer vielleicht besseren Behandlung seiner Patienten.

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Wenn wir jetzt - mal wieder - einen Streit vom Zaun brechen, der nur halb so polemisch ist, wie dieser Artikel.......

 

Ist das das Sommerloch???

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... polemisch ist ...

Öhm, darf man nicht sagen, dass man nur Medizin verschreibt, deren Wirkung erwiesen ist?

In x anderen Threads werden ja andere Mittel empfohlen... da sagt unterdessen keiner mehr was.

Aber wenn wieder das Geschrei beginnt, wird auch dieser böse Thread geschlossen...

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...er wäre mein Tierarzt, wenn ich da oder er hier wohnen würde. :D

 

Also das kann ich gut verstehen! Ich meine, wenn ich so an meine Erfahrungen denke: Früher beim Schulmediziner bin ich mit meinen Hunden nie ohne Medikamente (und passende Rechnung) rausgekommen. Heute beim alternativ ausgerichteten TA hab ich zwar keineswegs immer Medikamente dabei, zahle aber für die Beratung und den Humbug. Wenn ich mir nun vorstelle, endlich einen TA zu finden, der mich aus der vollen Überzeugung,

 

Mindestens 80 Prozent aller Krankheiten, wegen derer ein Tierarzt aufgesucht wird, sind selbstlimitierend, heilen also früher oder später ohne weiteres Zutun aus.

, ergo bei statistisch acht von zehn Besuchen wieder heimschickt mit "schmeißen Sie was in die Kaffeekasse, das geht von allein wieder weg" - und ich folglich nach acht von zehn Besuchen erleben kann, wie mein Hund ganz von allein wieder fit wird - hey, klasse! Meinem Hund jede Menge Medikamente und Behandlungen erspart, mir jede Menge Geld gespart, und noch besser: Wenn ich das oft genug erlebt habe weiß ich, wie überflüssig der Großteil der Tierarztbesuche doch ist, die Selbstheilung wirkt schließlich daheim mindestens genauso gut. Ich kann also auf Dauer meinem Hund jede Menge Tierarztstress und mir jede Menge Zeit und Geld sparen, indem ich die Besuche beim TA um geschätzt die Hälfte reduziere (bleiben ja immer noch die 20%, die einfach nicht von selbst verschwinden wollen). So gesehen: Jep, prima Ansatz! :)

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Nun, nur weil der TA sagt, es brauche keine Behandlung, ist das natürlich nicht gratis.

Schliesslich hat er das Tier untersuchen müssen, das ist die Arbeit, nicht das verschreiben!

Sonst könnte ja jeder, der etwas plaudern will, einen wöchentlichen Termin abmachen.

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Ok, dann spar ich eben bei den ersten Versuchen doch nix. Aber wenigstens auf Dauer! Denn es bleibt ja dabei, wenn ich nach acht von zehn Besuchen gehört habe, dass es alles von allein heilt, und gesehen habe dass es stimmt, dann weiß ich ja irgendwann, dass ich mir etliche TA-Besuche sparen kann. Und die hab ich dann sowohl meinem Hund als auch meinem Geldbeutel erspart. Ich meine, diese Zahlen bedeuten doch nix anderes, als dass ich mit meinem Hund mehr als doppelt so oft zum TA gehe wie nötig?

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Wenigstens schließt er Akupunktur nicht aus - damit habe ich nämlich gute Erfahrungen gemacht. Am Donnerstag mit Ylvi mal wieder hin.

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Und ein Herr RR hat sehr wahrscheinlich noch nie eine falsche Diagnose gestellt, Medikamente verordnet, die nicht oder nur teilweise geholfen haben und und und. 

 

Ach ja, jeder wie er mag, aber mit solch einer Art von Statement macht der Herr sich bei mir nicht beliebter, wobei ich seine sonstigen medizinischen Artikel oft recht gut finde. Mal sehen, wann der nächste, der in irgendeiner Form in der Öffentlichkeit steht, sich bewogen fühlt, Laut zu geben.  B)

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