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Dein Hundeforum  Der Hund
Ramon1507

Wunsch vom Zweithund. Wie überzeuge ich gut?

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Ramon1507   

Also ich habe den großen wunsch einen zweiten Hund aufzunehmen. Ramon ist jetzt 14 Monate alt und wir würden mit dem zweiten Hund noch Warten bis er 2 Jahre alt ist. Ich bin der Meinung das ein zweiter Hund gut zu uns passen würde. Ramon kommt eigentlich mit allen Hunden gut klar, besonders um Welpen kümmert er sich gerne. Wir würden uns einen zweiten Dackel holen und tendieren zum Rüden. Ich habe Ramon sehr gut im Griff. Ich bin im großen und ganzen sehr zufrieden mit ihm. Natürlich ist kein Hund perfekt aber er hat sich sehr gut an unsere Familie angepasst. Auch meine Mutter ist überzeugt von einem Zweihund möchte aber das ich mit meinem Stiefvater rede, weil es ja dann sowieso mein Hund sein wird. Ich kümmere mich jetzt auch alleine um Ramon und habe ihn auch alleine erzogen. Wir haben ein Haus mit einem kleinen Garten und ein zweiter Hund würde unsere Familie noch einmal bereichern. Ich habe überlegt das ich eine pro/contra Liste anlege um meinen Stiefvater zu überzeugen. Ich wollte eigentlich nur fragen ob ihr es für eine gute Idee haltet sich einen zweiten Hund anzuschaffen und wie ich am besten an die Sache mit dem überzeugen rangehen sollte ?

Liebe Grüße Anja Hund Ramon

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gast   

Wenn Du noch bei Deinen Eltern lebst, bist Du wahrscheinlich noch jung.

Du wirst wahrscheinlich noch eine Ausbildung machen und in das Arbeitsleben einsteigen.

Da würde ich mit einem eigenen Hund noch warten. Viele Hunde wurden unüberlegt angeschafft, um dann 8 - 10 Stunden alleine zu Hause zu hocken.

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Ramon1507   

Ich habe ja bereits einen eigenen Hund, Ramon. Ich bin 15 und mache bald Abitur. Der Hund darf, wenn ich eine Ausbildung mache, bei meinem Eltern bleiben. Das ist kein Problem. Die Hunde wären selten alleine, da meine Mutter schon un Rente ist und wenn ich ausziehen und genug Platz,Zeit und Geld zur Verfügung habe würde ich die Hunde zu mir holen. Wenn das nicht klappen würde hätten sie bei meiner Mutter trotzdem ein gutes Zuhause

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gast   

Also ich find das ein bisschen ..egoistisch.

 

Du willst dir einen zweiten Hund holen,

und die Eltern sollen sich dann um beide kümmern,

 

und wenn es dir dann eventuell in den Kram passt, dann nimmst du  ihnen die Hunde wieder weg. ;)

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agatha   
(bearbeitet)

ich denke, die Antwort musst Du von Deinen Eltern bekommen.

Sie sind schließlich diejenigen , die dem Hund und dem angedachten Hund ein stabiles Zu Hause bieten.

Da helfen bestimmt auch keine "Überzeugungen".

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gast   

Deinen Wunsch nach einem Zweithund verstehe ich vollkommen, aber der Gesprächspartner dafür ist wohl eher Deine Mutter. Sie trägt die Kosten (zusammen mit dem Stiefvater) und die Verantwortung, wenn Du nicht da bist. Im Leben geht nicht immer alles nach Plan. Wenn Deine Mutter im Ruhestand ist, gehört sie ja sicher schon zum älteren Semester. Da können gesundheitliche Probleme auftreten, die nicht vorhersehbar sind. Dann ist für Dich ein Hund besser zu händeln, als zwei. Du willst einen Rüden zu Deinem vorhandenen? Nun, selbst wenn Dein Ramon gut mit anderen Hunden klar kommt, zu Hause muss das nicht so sein. Sie müssen sich nicht zwangsläufig vertragen, wenn der dazugeholte erwachsen geworden ist.

Ich denke, Du bist noch so jung, im späteren Leben, wenn Du Deinen Weg gefunden hast, kannst Du Hunde in beliebiger Menge halten. Wenn Du aber jetzt schon Deine Eltern mit ins Boot holen musst - lass die Finger davon.

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gast   
(bearbeitet)

Also ich find das ein bisschen ..egoistisch.

 

Du willst dir einen zweiten Hund holen,

und die Eltern sollen sich dann um beide kümmern,

 

und wenn es dir dann eventuell in den Kram passt, dann nimmst du  ihnen die Hunde wieder weg. ;)

 

Hier sehe ich auch erhebliches "Konfliktpotenzial".

Ich würde, Tochter hin oder her, die Hunde nimmer rausrücken^^

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Ramon1507   

Also meine Mutter ist noch nicht so alt sie ist in früh Rente. Ich hab noch eine kleine Schwester sie ist jetzt 5, die möchte auch noch einen Hund ist aber noch zu jung sich alleine un einen zu kümmern. Ich möchte die Hunde nicht abschieben und dann wenn ich Lust habe zu mir holen, ich würde sie gerne die ganze Zeit da haben, aber sie auch nicht in eine kleine 2 Zimmer Wohnung einsperren wenn meine Mutter den ganzen Tag Zeit (und Lust) hätte. Ramon versteht sich super mit dem 3 Jahre alten Rüden meines Vaters ( übrigens sein halb Bruder),der auch schon öfters bei uns war oder Ramon bei ihm, aber nicht das jetzt kommt das ich ja schon einen zweiten Hund hätte, nein, denn Picasso ist der Hund von meinem Vater den sehe ich nur jedes zweite Wochenende. Ich habe mit meiner Mutter schon viel gesprochen und wir haben uns zusammen schon für einen zweiten Hund entschieden und haben schon für den nächsten Wurf in anderthalb Jahren eine Rüden "reserviert". Wir müssen nur noch unseren Stiefvater überzeugen. Er ist eigentlich den ganzen Tag auf Arbeit und kümmert sich gar Nicht um den Hund, was er am Anfang auch schon gesagt hat. Das ist auch nicht schlimm. Ich bin im DTK als Ramons Besitzerin eingetragen und gehe mit ihm auf Ausstellungen und absolviere verschiedene Prüfungen, Ramon ist nämlich ein Deckrüde und das soll der nächste Rüde dann auch werden.

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gast   

Hmmmm, ich habe ziemlich lange nachgedacht, aber ehrlich gesagt fällt mir kein einziges Argument ein, was jemanden vom Zweithund überzeugen könnte, der schon am ersten kein Interesse hat.

Wenn er dem ersten Euch zuliebe zugestimmt hat, dann sollte man sich darüber freuen und die Geduld des Nicht-Hundeliebhabers nicht über die Maßen strapazieren, finde ich.

Letztlich muss Deine Mutter es wissen, denn sie wird in Zukunft mit den Hunden und ihrem Mann (und Deiner Schwester) zusammenleben, Du wirst bald anderes zu tun haben. Und es sollte auch Deine Mutter sein, die sich mit ihrem Mann einigt, sonst ist der Ärger zwischen den beiden vorprogrammiert, sobald Du Dich nicht mehr viel um die Hunde kümmern kannst.

Also für DICH sehe ich keinen Sinn darin, zu diesem Zeitpunkt einen zweiten Hund anzuschaffen. Für Deine Mutter vielleicht, aber das kann man aus der Ferne nicht beurteilen.

Für den Stiefpapa sehe ich nun wirklich null Vorteile, aber vielleicht ist es ihm ja auch egal? Hat er denn schon Nein gesagt? Wenn ja, welches Argument führt er denn an?

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Ramon1507   

Also dafür das er am Anfang keinen Hund wollte hat er Ramon doch ganz lieb gewonnen. Er gibt es zwar nicht zu aber wenn er Abends nachhause kommt und der Hund ihn begrüßt und dann mit ihm auf der Couch kuschelt ist er doch ganz froh. Ich denke er ist auch nicht abgeneigt von der Idee einen zweiten Hund zu haben. Wenn wir bei unseren Freunden (den Züchtern) ab und zu mal zu Besuch sind, verplappert er sich auch manchmal von wegen der ist ja süß den würde ich auch gleich mitnehmen. :) Er hat letztens , was ein ganz großer Verschrottung ist, zugestimmt mal mit mir zusammen Gassi zu gehen. Da er schlechte Erfahrungen mit unserem ersten Hund hatte (den müssten wir leider wieder abgeben :( ) war er sich nicht Sucher in wir das mit Ramon schaffen, aber wir haben ihn überzeugt und arbeiten daran ihn immer näher an den Hund heranzuführen (obwohl Ramon die meiste Arbeit macht ).

Und wegen unserem ersten Hund ...

Ich war 10 und noch nicht fähig mich alleine um einen noch unerzogenen, hüfthohen Welpen zu kümmern. Meine Mutter wollte sich ja auch eigentlich größten teils um ihn kümmern. Dann ist sie aber krank geworden und lag mehrere Wochen um Krankenhaus. Mein Stiefvater war den ganzen Tag auf Arbeit und ich in der schule. Wir haben den Hund dann zu der alten Besitzerin zurück gegeben. Gut das wir ihn erst einen Monat hatten und er noch jung war ...

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