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OP-Versicherung: Jetzt wird's spannend

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Luna77   

Rückfragen hätte ich an den Tierarzt auch und zwar, wieso sich die OP-Wunde entzündet hat und noch einnmal ein OP notwendig war!? War es ein Verschulden der ärztlichen oder der häuslichen Nachsorge? Wäre es aus dem ersten Grund, hätte die Folge-OP nicht in Rechnung gestellt werden dürfen. Aber welcher Arzt gibt schon Fehler zu...

 

 

Nur so als Anmerkung:

Es gibt auch andere Gründe warum eine vom Tierarzt behandelte Wunde / Op-Wunde sich nochmal entzündet oder Komplikationen bereitet, welches eine weiter Op nach sich zieht. Das muss nicht zwangsläufig was mit deinen Unterstellungen in Richtung Ärztepfusch / mangelnde Hygiene  zu tun haben.

Es gibt Krankheitsverläufe, bzw Krankheiten, die eine Entzündung der vorhandenen Wunden auslösen können, sodass zwangsläufig eine weitere Op wg Nekrose nötig ist, mal so als Beispiel. Oder Allergien gegen bestimmte Stoffe / Medikamente, die nicht bekannt sind, usw. 

Das habe ich selbst zwei mal erlebt, habe zunächst auch an Ärztepfusch gedacht, und weiß heute, dass es mit etwas Anderem, einer anderen bis dahin unbekannten Erkrankung zusammen hing.

Was du hier vom Stapel lässt an unterschwelligen "Vermutungen", ohne selbst Tiermediziner zu sein, oder Fachkenntnisse in dieser Richtung zu haben, ist nicht mehr feierlich. 

Aber manchmal ist es eben einfacher Andere verantwortlich zu machen, um seinen Frust, Ärger, Trauer, wasauchimmer loszuwerden.

 

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Flix   

Wie gesagt, ich verstehe Deine Frage nicht, wo ich Du Dich hier von mir beschuldigt fühlst? Es sei denn, DU bist der behandelnde Tierarzt....!?

 

Die Antwort gibst du selber, u.a. hier:

 

Als Kunde sollte man das auch tun, hab auch die Erfahrung gemacht, die TAs machen oft Dinge, die man nicht abgesprochen hat oder anders absprach.

Deshalb muss man sich immer auch Absprachen am besten immer schriftlich geben lassen.

 

Ich bin nicht der Anwalt meiner Versicherung. Ich bin Hundebesitzer und lasse meinen Hund nach bestem Wissen und Gewissen in einer Klinik, mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe, behandeln.

 

Und ich vergleiche auch keine Zahn-OPs mit größeren OPs, also wenn nur ein Zahn betroffen ist oder ein Unfall, wo der ganze Hund unter Umständen zusammengeflickt werden muss, sondern ähnlich gelagerte OPs miteinander.

 

Das ist aber gerade die Crux einer Versicherung, es ist so definiert, wie ich es schrieb.

 

Ich kann deinen Ärger voll und ganz verstehen. Nur hat das Eine mit dem Anderen so gar nichts zu tun. Du hast schlechte Erfahrungen mit, wie du vermutest, oder auch belegen kannst, pfuschenden Ärzten gemacht und es hat dich eine Menge Geld gekostet. Das ist übel und nachvollziehbar, dass du sauer bist. Warum willst du es mir deshalb aber nicht gönnen, dass meine Versicherung nun bezahlt?

 

Gerade auch ich weiß aus der Vergangenheit, wie es ist, plötzlich mit horrenden Tierarztkosten dazustehen, allerdings hat da keiner gepfuscht. Es war einfach Pech und darum, ich wiederhole mich, habe ich die Versicherung abgeschlossen.

 

Nicht nur du oder ich haben Hunde, die plötzlich teuer behandelt werden müssen und darum habe ich diesen Thread aufgemacht. Es soll einfach ein objektiver Erfahrungsbericht sein, der am Ende zeigen wird, ob es nun eine gute Idee und sinnvolle Investition ist, eine OP-Versicherung abzuschließen oder nicht. 

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Sam1984   

Wir standen auch genau vor diesem Problem. Lia ist so plötzlich so krank geworden und wir haben drei Kreuze gemacht das wir die Versicherung abgeschlossen haben. Wir haben bis zur Leistungsgrenze alles wieder bekommen. Das waren 850 Euro. Eingezahlt haben wir 13 mal 35 eur...aber so läuft Versicherung eben. Ich freue mich jedenfalls, dass es erstmal so aussieht als würde Familie Flix alles wiederbekommen

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Enya04   
(bearbeitet)

Nur so als Anmerkung:

Es gibt auch andere Gründe warum eine vom Tierarzt behandelte Wunde / Op-Wunde sich nochmal entzündet oder Komplikationen bereitet, welches eine weiter Op nach sich zieht. Das muss nicht zwangsläufig was mit deinen Unterstellungen in Richtung Ärztepfusch / mangelnde Hygiene  zu tun haben.

Es gibt Krankheitsverläufe, bzw Krankheiten, die eine Entzündung der vorhandenen Wunden auslösen können, sodass zwangsläufig eine weitere Op wg Nekrose nötig ist, mal so als Beispiel. Oder Allergien gegen bestimmte Stoffe / Medikamente, die nicht bekannt sind, usw. 

Das habe ich selbst zwei mal erlebt, habe zunächst auch an Ärztepfusch gedacht, und weiß heute, dass es mit etwas Anderem, einer anderen bis dahin unbekannten Erkrankung zusammen hing.

Was du hier vom Stapel lässt an unterschwelligen "Vermutungen", ohne selbst Tiermediziner zu sein, oder Fachkenntnisse in dieser Richtung zu haben, ist nicht mehr feierlich. 

Aber manchmal ist es eben einfacher Andere verantwortlich zu machen, um seinen Frust, Ärger, Trauer, wasauchimmer loszuwerden.

 

Seit wann sind Rückfragen und Zweifel nicht erlaubt, wenn man Pfusch schon erlebt hat? Okay, nimm alles so hin, ohne Nachfragen oder Nachaken in andere Richtungen, wenn Dir Dein Tier nicht wichtig genug ist. Ich hab dadurch schon ein Tier verloren und das 2. Tier hatte eine unnötige OP mit Narkose hinter sich gebracht plus einer Blasenpunktion wo daneben gestochen wurde, weil der Arzt in Bereitschaft eine Alkoholfahne hatte.

Das sind keine unterschwelligen Vermutungen, sondern die Dinge wurden alle bestätigt, von anderen, guten, Tierärzten, die Tiermediziner SIND.

Das hat nichts mit Frust oder Ärger zu tun, sondern mit Tatsachen, um Andere zu bewahren aber wie gesagt, wenn Du und die, die denen das auch gefällt, es bei Euren Tieren so hinnehmt, ohne Alternativen, dann macht das mal. Hätte ich das beim Mix damals gemacht, hätte ich ihn gerade mal ein Jahr gehabt und keine 9 Jahre.

 

"Kommen Sie nächste Woche wieder, dann röntgen wir." wurde an einem Freitag gesagt, als er den ersten Harnverschluss hatte. Das wäre sein Todesurteil gewesen, die Medis, machten das Ganze dann noch schlimmer. Hätten wir die Hände in den Schoss gelegt, hätten wir den Hund gleich dazu legen können, weil wir ja den Medizinern blind vertrauen.

Nur weil jemand einen weißen Kittel anhat, muss man nicht alles glauben, das hab ich 12,5 Jahre getan, und der Preis war ein Hundeleben, was hätte länger sein können.

 

Manche lernen daraus wie ich, Andere machen schlaue Sprüche und vertreten die Herren in weiß.

 

Und hier ging es darum, daß man einfach nachhaken sollte. Denn wo habe ich denn geschrieben, daß es in Flixs Fall DEFINITIV Ärztepfusch sei? Es kann viele Gründe geben, das ist klar, deshalb eben NACHHAKEN...

Ihr stellt hier Leute mit kritischen Fragen so hin, wie Ärzte, die sich auf den Schlips getreten fühlen...ob gerechtfertigt oder ungerechtfertigt...

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Enya04   

Die Antwort gibst du selber, u.a. hier:

 

 

Ich bin nicht der Anwalt meiner Versicherung. Ich bin Hundebesitzer und lasse meinen Hund nach bestem Wissen und Gewissen in einer Klinik, mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe, behandeln.

 

 

Das ist aber gerade die Crux einer Versicherung, es ist so definiert, wie ich es schrieb.

 

Ich kann deinen Ärger voll und ganz verstehen. Nur hat das Eine mit dem Anderen so gar nichts zu tun. Du hast schlechte Erfahrungen mit, wie du vermutest, oder auch belegen kannst, pfuschenden Ärzten gemacht und es hat dich eine Menge Geld gekostet. Das ist übel und nachvollziehbar, dass du sauer bist. Warum willst du es mir deshalb aber nicht gönnen, dass meine Versicherung nun bezahlt?

 

Gerade auch ich weiß aus der Vergangenheit, wie es ist, plötzlich mit horrenden Tierarztkosten dazustehen, allerdings hat da keiner gepfuscht. Es war einfach Pech und darum, ich wiederhole mich, habe ich die Versicherung abgeschlossen.

 

Nicht nur du oder ich haben Hunde, die plötzlich teuer behandelt werden müssen und darum habe ich diesen Thread aufgemacht. Es soll einfach ein objektiver Erfahrungsbericht sein, der am Ende zeigen wird, ob es nun eine gute Idee und sinnvolle Investition ist, eine OP-Versicherung abzuschließen oder nicht. 

@Flix, ich verstehe all Deine Fragen nicht? Wo schreibe ich, daß ich Dir nichts gönne, wo schreibe ich, daß irgendeine Schuld bei Dir liegt? Ich verstehe Deine ganzen Texte nicht, die so wirklich nichts mit dem zu tun haben, was ich Dir geschrieben habe!?????

 

Ich kapier nicht, warum Du mich so angehst? Genau um Deinen letzten Absatz geht es doch, ob es sinnvoll ist, eine OP abzuschließen oder nicht. Ich habe Dir noch nicht mal davon abgeraten? Erklär mir doch bitte mal Deine ganzen Vorwürfe, wie Du darauf kommst?

 

Ich habe mich lediglich über die hohen Preise gewundert, was hast DU mit den Preisen zu tun?

Ich habe nur Denkanstöße gegeben, was eine Versicherung fragen wird, und was ich als Kunde oder Patientenbesitzer den Arzt fragen würde?

 

WO siehst Du da eine Schuldzuweisung von mir an Dich???? Ich verstehe wie gesagt, Deine ganzen letzten Postings nicht an mich???

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Enya04   

Die Antwort gebe ich mir selbst? Auch das verstehe ich nicht. Ich mache in dem Zitat, wo Du das schreibst, den Ärzten aus der Vergangenheit die Vorwürfe, UND deshalb würde ich in jeder neuen Situation nachfragen.

 

Du hast mir damit immer noch nicht geantwortet, warum Du mich angehst, wenn ich von Ärzten schreibe, die Fehler machen KÖNNEN als wenn DU der Arzt wärest, dann würde ich Deinen Vorwurf verstehen, aber so rede ich doch nicht von Dir. Wie gesagt, ich verstehe Bahnhof, weil Du anscheinend irgendwas rausliest, was ich zu DIR nicht geschrieben habe. Bin gerade voll verwirrt....

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gast   
.....wenn Dir Dein Tier nicht wichtig genug ist.
 

 

Nu ist aber echt genug! 

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Enya04   

Sehe ich auch so Arachne! Wenn Du mal das beklatschte Post dazu liest. Ist voll am Thema daneben. Also entweder Ihr geht zurück zu Flix Thema oder macht einen Ring auf, Leute maßzunehmen aufgrund ihrer Erfahrungen. Aber nicht mehr mit mir. Es ist wirklich genug.

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Luna77   

Enya04, du hast schlechte Erfahrungen gemacht wo Pfusch betrieben wurde. Das tut mir leid, und lässt dich die Dinge anders sehen.
Aber mit deinem Post, den ich zitierte, unterstellst du untershwellig schon mal der Klink der TS, dass gepfuscht wurde, wo momentan noch keiner ersichtlich ist. DAS habe ich bemängelt an deinem Geschrieben, nicht deine Erfahrungen in Frage gestellt. Ich wollte lediglich aufzeigen, dass nicht alles, was bei Op´s schief geht, Ärztepfusch ist.

Nachfragen / nachforschen ist ok, einfach pauschal etwas unterstellen ist nicht ok. 
 

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Enya04   

ZWEI Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, etwas nachzufragen ob hop oder top, ist keine Unterstellung. So wie hier argumentiert wird, wird MIR unterstellt, daß ich was unterstelle, was nicht der Fall ist.

 

Ärzte reagieren oftmals so, die nicht MIT Patienten arbeiten, auch in der Humanmedizin. Wenn ein Patient etwas nachfragt, nennen SIE es ihre Kompetenz zu untergraben, als würde man ihnen was unterstellen, so wird HIER auch gerade reagiert, als schrieben hier lauter Ärzte, die mit Nachfragen nicht umgehen können.

 

Eine Unterstellung ist es, mir zu unterstellen, ich unterstelle etwas, statt es mal objektiv zu sehen, daß jeder das Recht hat nachzufragen, eine Versicherung macht nichts Anderes.

 

Und jetzt bitte ich noch einmal darum, hier keine Leute maßzunehmen, ihnen hier etwas zu unterstellen, denn ICH habe das NICHT getan. Hier passt der Satz, "schließt bitte nicht von Euch auf Andere!" Denn das wird hier getan, und wer in meinem Fall hier das Gegenteil behauptet, tut es damit WIEDER!

Also bitte es reicht, sucht Euch jemand Anderem, dem IHR etwas unterstellt!

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