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Hundeforum Der Hund
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Pinkeln,wie oft ?

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Wie oft meine Hunde pinkeln hab ich noch nie gezählt.

Wir gehn 3 x am Tag Gassi, da pinkeln oder markieren sie etliche Male. Tagsüber sind wir jetzt im Sommer viel im Garten und da schau ich auch nicht nach, wie oft sie sich in die Büsche schlagen.

Wenns kalt ist und wir in der Wohnung bleiben und sie müssen mal, melden sie sich und wir gehen in in den Garten. Wir haben da im hinteren so ein Teil mit Büschen verwachsen, wo sie hin dürfen.

Abends gehen wir ca 22-23 Uhr nochmal runter, Tommy muss immer kurz und auch um der Nachbarschaft zu zeigen, dass er noch hier ist :rolleyes: , Julchen geht manchmal gar nicht mit und sie halten dann durch bis 6 - 7 Uhr.

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Woher hast du die Weisheit? Woher hat die eigentlich jeder? Urin ist im Körper steril. Wenn sich da also "Bakterien" darin ansammeln würden während er in der Blase ist, würden wir sterben (hast nicht du gesagt, aber ist auch schon gefallen).

Harnsteine kommen von:

http://www.urologenportal.de/harnsteine.html#c162

(Ah ha!)

Es ist langsam nicht mehr zu fassen. Du glaubst wirklich, ein paar Tropfen Urin loszuwerden, würde "gesünder" sein? Begründe es doch bitte medizinisch.Sie könnten sich melden und würde das vermehrt vorkommen, bekämen sie diese Extrarunde.

Und nee, von den 10 oder 20 Millilitern hab ich auch nichts. Meine Oma rannte auch wegen jedem Tropfen aufs Klo, bis das ihre Tagesbeschäftigung wurde. Ich gehe dann, wenn ich auch muss, so einfach seh ich das.

Meine Hunde und ich selbst hatten noch nie Blasenentzündungen und Harnsteine. Kann man es jetzt endlich mal so akzeptieren, dass auch das Pinkeln eine individuelle Sache ist?

Ja, wenn der Hund bereits so schlimme Harnsteine hat, kann er froh sein, dass er ein paar Tropfen loswerden kann. Aber das ist ja hier bei mir nicht der Fall.

Schlaumeier Kareki! Nach 3 Jahren Blasenstein-Erfahrung, mit 4 OPs und 4 Harnsteinverstopfungen weiß ich inzwischen sogar etwas mehr als die Tierärzte, die schon selbst nicht mehr weiter wussten, bis ICH auf den Trichter kam, daß es bei meinem Hund nicht an der Nahrung lag, daß die Bakterien nur "Neben-Sache" waren, sondern das ALL DAS von unserem Leitungswasser kam. Gott seis gedankt, muss ich tausendmal sagen, hat mir der Hund solange durchgehalten, bis ich durchs Recherchieren, nicht nur im Netz allein, denn das tat ich mehrere Jahre, auf die LÖSUNG kam! Ich habe auch den Tierärzten erklärt, die mich schon fragten, weil sie ratlos waren, sogar die Tierärztliche Hochschule Hannover, die super operieren konnten aber keinen Rat mehr wussten, und schon meinten, wie oft ich das wohl noch mitmachen wollte. Ich sagte damals, nach der letzten OP im Jahre 2011, daß ich solange mitmache, solange der Hund es mitmacht, denn er war sonst immer noch Lebensfreude pur.

Und drei Wochen später, kam ich auf die Lösung, daß er unser Wasser nicht vertrug, ZUVIELE Mineralstoffe, genau aus denen setzten sich seine Steine zusammen. Im Jahre 2011 bis zu seinem Lebensende vor 4 Monaten, bekam er dann NUR noch mineralstoffarmes Wasser ohne Ausnahme, selbst zum Verdünnen seiner Nahrung. Und er hatte NIE wieder eine Blasenentzündung oder gar Steine gehabt, keine Keime/Bakterien konnten sich mehr festsetzen. Das saure oder basische Milieu, das spielte bei ihm keine Rolle, sondern der Mineralstoffgehalt des WASSERS, nicht der Nahrung, da konnte er wieder alles fressen, denn durch das Diätfutter, bekam er damals noch schneller Steine....

Also ich weiß schon, woher Steine kommen können, bei dem Einen tatsächlich von der Nahrung, bei Vielen eben vom Wasser, das den Überschuss aus der Nahrung nicht ausspülen kann, wenn es selbst mit Mineralstoffen, die im Gegensatz zur Nahrung nicht aufspaltbar sind, belastet ist. Dadurch werden sie auch empfindlich für jegliche Bakterien. Mit dem mineralstoffarmen Wasser werden alle Keime plus dem überschüssigen Mineralstoffgehalt, herausgeschwemmt.

Den Tierärzten, nicht nur der THio, auch Anderen, die oft selbst nicht weiter wussten, bei Katzen und Hunden, wo auch kein Futter mehr half, gab ich dann später den Tipp, den sie sich aufschrieben, allerdings erst im letzten und in diesem Jahr, weil ich bis dato keinen Tierarzt mehr brauchte. Später aus anderen Gründen.

 

So, und warum ich sage, das ein paar Spritzer Urin zu lassen, besser sind als ALLES drin zu lassen, kann ich Dir nicht medizinisch erklären, dann wäre ich ja ein Tierarzt, und der bin ich nicht. ABER ich kann Dir sagen, daß mir die Tierärzte das auch gesagt haben, als er nämlich die Harnverschlüsse hatte, war es wichtig für sie zu wissen, wann er das letzte Mal etwas losgeworden war, und auch ein paar Spritzer wären immer noch besser als nichts gewesen, weil eine Blase auch platzen kann, und der Harn hochgeht in die Nieren, je VOLLER sie wird. So entsteht dann eine Harnvergiftung, die so lebensgefährlich ist.

 

Im Übrigen genau aus dem Grund, versterben 30 % aller Hunde schon nach EINEM Harnverschluss und auch 30 % nach einer Blasen-OP. Daher ist es nicht so selbstverständlich, daß meiner das alles so weggesteckt hat, ohne später einen Schaden an seinen Nieren zu kriegen, und die waren so stark, daß er keinen Schaden bekam, trotz Bakterien und Verschluß.

 

Ich rede auch nicht davon, daß Hunde, die lange aushalten, alle gleich sterben Kareki, aber wir sind hier in der Rubrik "Gesundherhaltung", und da muss man die Gesundheit nicht auch noch unnötig provozieren.

 

Mein erster Hund, der verstarb nämlich (war der Vorgänger vom "Blasenhund") an einer zu spät erkannten Niereninsuffizienz, und damals hatte ich noch so gar keine Ahnung, nannte unserem damaligen "tollen" Tierarzt nur die Symptome, die er verhamloste, daß alles okay war bis es dann nach 2 Jahren zu spät war. Ich war so doof, weil der Hund sonst nie was hatte, diesem TA zu vertrauen.

Ja, und bei IHM, also dem Hund, wird es an der Ernährung, und natürlich auch zu seiner Veranlagung zur Nierenschwäche, gelegen haben, und weil er viel zu wenig getrunken hat. Heute bin ich schlauer, damals noch zu dumm. Leider auf Kosten meines Hundes.

 

Deshalb meine ich auch noch einmal, wie Cartolina ja auch sagte, gut ist es nicht.

Auch in meiner Familie haben ich Jemanden, der an Niereninsuffizienz leidet. Und er hat auch sein Leben lang, zu wenig getrunken und ZU lange ausgehalten.

Ich halte auch lange aus, aber ich übertreibe es nicht. Ich trinke viel. Und wenn ich dann muss, weil es treibt, warte ich trotzdem, aber eben nicht zu lange. Und ich war schon von Kind her immer ein "Nacht-Toiletten-Gänger".

 

Im Übrigen, die Nieren sind Entgiftungsorgane, und wo bleibt der "Klär-Schlamm", wenn man ihn nicht entsorgt? Im Körper!

 

Mir hat damals bei meinem Blasenhund, fällt mir gerade auch noch ein, die Tierärztliche Hochschule auch gesagt, daß es bei manchen Hunden auch zu Nieren- oder Blasenentzündungen kommen kann, wenn der Hund sich nie richtig entleert und immer ein Rest-Urin in der Blase verbleibt, wo sich dann Bakterien bilden und tummeln.

Also Kareki, es ist doch nicht so abwegig, und das habe ich aus medizinischer Hand.

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