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Hundeforum Der Hund
Elsa2016

Total überfordert

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Bolle war anfangs auch ziemlich überdreht und kam über Tag nicht zur Ruhe. daher habe ich ihn ab und zu im Körbchen angeleint - nicht schön, aber hat geholfen. Auf's Klo durfte der aber nie mit - alles hat seine Grenzen. . :)

Weniger ist hier definitiv mehr, was das Programm angeht. Aber eine Frage habe ich noch: Auspowern (aslo mal richtig Laufen/Toben) kann sich der Hund schon, oder? Bei Bolle ist das zum Teil noch heute so - wenn der seine Energie nicht loswerden kann, wird der anstrengend... :D

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Ist die Kleine denn gesundheitlich durchgecheckt? 17 mal am Tag in die Wohnung pieseln erscheint mir selbst für einen Welpen recht viel. Da würde ich mal auf Blasenentzündung untersuchen lassen.

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Hat sie schon, steht am Anfang irgendwo.

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(bearbeitet)

Du hast tolle Tipps bekommen, aber einen greife ich mal heraus, der in meinen Augen nicht toll ist:

"Hinterherlaufen ist Kontrolle" - total veraltete Ansicht. "Kontrollieren" tun eher unsichere Hunde, weil sie nicht gelernt haben "loszulassen" und zu entspannen. Bei einem so jungen Hund ist das aber durchaus erstmal ganz normal. Das Hundebaby will dich nicht "kontrollieren". Und einfach "unterbinden" wird es nicht verstehen...
Du stellst JETZT die Weichen für eine vertrauensvolle Beziehung, also bitte nicht einfach "unterbinden", was aus Sicht des Hundes ganz normal ist.




Mir fällt auf, dass das nun der dritte Cane Corso (Welpe) mit Problemen hier ist - in kurzer Zeit...

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Ich danke euch allen für die lieben Tipps.

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Sorry,ist nicht böse gemeint, aber irgendwie hat das System.

Habe ich Schwierigkeiten mit dem Hund ist es die Rasse....

Wenn ich deine Fragen so lese erscheinst du mir nicht "erfahren "(finde ich eh schwierig )

Selbst wenn du einen Tibet Terrier hättest, dein Wissen ist bestimmt ausbaufähig.

Vielleicht überschätzen CC Besi, sich gerne ?oder unterschätzen ihre Hunde.

Diese ganzen menschlichen Ausdrücke werden Hunden einfach nicht gerecht. Stur,dickköpfig, bösartig,dumm hinterhältig, berechnend. ...all dies Attribute sind menschlich Gedacht .

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Ich finde das "Programm" nicht zuviel. Der Welpe ist 18 Wochen alt. Da schlafen die Kleinen nicht mehr so viel.

Wenn der junge Hund einmal am Tag 1 bis 1,5 Stunden im Park erkunden und spielen kann und abends am See machen kann, was er möchte, ist das ok.

 

Elsa2016, Dein Problem ist einfach, dass Du erwartest, dass der Welpe sich in der Zeit dazwischen wie ein erwachsener Hund verhält.

Du möchtest das "Baby" am liebsten dazwischen ablegen und Deinen Haushalt machen usw.

Das funktioniert nicht!!! Wenn ein Welpe ausgeschlafen hat, dann ist er in Spiel- und Erkundungslaune.

Das erste halbe Jahr kommt einfach vieles zu kurz, das ist so.

 

Du bist gestresst, sperrst die Kleine in eine Box, erwartest viel zu viel von ihr. Da ist es kein Wunder, dass die durchdreht und ins Haus macht.

 

Wir haben Elsa mit 8 Wochen bekommen die ersten 5 Wochen waren auch überhaupt kein Problem mit ihr sie war schnell stubenrein, beherrschte in kürzester Zeit die Grundkomandos usw. Aber seit etwa 3 Wochen ist sie von einem Tag auf den anderen unerträglich

 

 

Wenn ein junger Welpe von 8 Wochen schon Grundkommandos lernen muss und die Stubenreinheit solch ein Gewicht bekommt, dann überfordert man einen Welpen!!

Das ist genauso als würdest Du einem 2-jährigen Kind schon Lesen, Schreiben und Schachspielen beibringen.

Das Ergebnis sind verhaltensauffällige Kinder.

 

Genau das ist jetzt Dein Problem.

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....... nur das leidige Thema mit dem Geschäft machen wird nicht besser sie hat heute in ihren Korb geschissen und sich drin gewälzt (kotz) und sich mit ihrem voll geschissenen rücken an den Wänden gerieben. ......

 

Und wie kann das passieren, wenn man den Hund durchgehend zumindest grob im Auge hat? Wie war denn die Situation genau? War er in einem anderen Raum "eingesperrt", dass ihr es nicht bemerkt habt?

Bis ein Junghund richtig stubenrein ist, vergehen meistens Monate. Nach wenigen Wochen von Stubenreinheit zu sprechen, ist eine übersteigerte Erwartungshaltung. Die meisten Hunde, die ich kenne, hatten mit 6 / 7 Monaten nochmal eine richtig kräftezehrende Unsauberkeitsphase. Meistens fängt das in der ersten vorpupertären Unsicherheitsphase an, und legt sich, bei konsequentem Stubenreinheitstraining, schnell wieder.

Ich denke hier in diesem Fall solltet ihr einfach mal mehr Geduld und Trainingsaufwand betreiben. Damit meinte ich nicht das gesamte Programm hochfahren, sondern gezielter an die Sache "Stubenreinheit" ran gehen. Heißt also, dass der Hund genau beobachtet wird, und bei jedem noch so kleinen Anzeichen geht man mit ihm raus. Genauso wie nach jedem Schlafen, Essen und Spielen, eben wie man es mit Welpen macht.

Parallel muss natürlich am Alleinbleiben gearbeitet werden. 

Mehr würde ich vermutlich derzeit mit dem Kleinen nicht machen. Evtl noch den einen oder anderen Erkundungsspaziergang, wo der Kleine ganz in Ruhe seine Umwelt kennenlernen kann. Alles andere wie Sitz, Platz, Fuß usw. würde ich komplett hinten anstellen. Das kann man auch später noch antrainieren. Wichtiger ist ja derzeit, dass es in der häuslichen Umgebenung und im Alltag besser klappt.

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Kann es ein, dass ihr wegen der Unsauberkeit den Hund ständig angespannt im Auge habt und sich diese Anspannung auf den Hund überträgt?

 

Ich schreibe das, auf Grund eines konkreten Falles, zu dem ich geholt wurde.

Aussihündin, 14 Wochen alt, ständig überdreht, erledigte, sobald man von draußen rein kam, überall ihre Geschäfte im Haus, in vielen kleinen Etappen. Man ging ständig mit ihr runter, sobald man meinte, sie könne jetzt müssen.

Man hatte mir im Vorfeld auch erzählt, dass sie ziemlich "aggressiv" sei und sich ständig an irgendwelchen Beinen festbeißen würde, spielen sei kaum mehr möglich, weil sie ständig zwickte.

Als ich kam, lernte ich ein vollkommen überdrehtes, überbeobachtetes Hundekind kennen, das vor lauter Beobachtungs-und Sauberkeitsstress gar nicht mehr zur Ruhe kommen konnte, weil es stämdig von Blicken verfolgt wurde, damit man sie ja rechtzeitig erwischt und unterbrechen kann. Zudem lief sie ständig der Frau des Hauses nach, auf Schritt und Tritt und konnte keine Minute alleine irgendwo ruhen.

 

Wenn ich mir einen Hund anschaue, verlange ich immer erst ein paar Tassen Kaffee und eine Butterbreze - damit ich in aller Ruhe beobachten kann, wie sich Hund und Halter zuhause verhalten.

Gleich in den ersten Minuten hab ich dann die Frau des Hauses ganz intensiv in Gespräche verwickelt, damit sie gar keine Zeit hatte, die kleine zu beobachten. Zuvor waren wir ein paar Minuten unten gewesen.

Die Kleine legte sich dann zu meinen Füßen nieder , schlief ein und ich schaffte es, die zwei Stunden mit Theorie (und auch netter, lustiger Gespräche, weil wir uns schon lange kannten) zu füllen, sodass die Kleine an meinen Füßen 2 Stunden durchpennte und sobald sie wach war, sagte ich, nun gehen wir ganz ruhig runter. Unten ins Gras gesetzt, sofort einen Riesensee gemacht und sie kam entspannt zu mir um mal zu prüfen, wer denn der fremde Mensch ist.

Kein Zwicken, kein Füsse ranhängen, es konnte ruhig gespielt werden - paar Minuten - und wir gingen nochmal nach oben. Die Frau hatte den Auftrag, die kleine nicht mehr ständig anzusprechen und anzuschauen,sie aber ruhig mitlaufen zu lassen. Zusätzlich bekam die Frau dann auch noch regelmässige Ruhepausen verordnet, in denen sie einfach selber mal ruhig werden konnte - und die Kleine mit ihr, UND Verbot, ständig den Hund zu betüddeln, wenn der sich eh schon endlich mal selbständig mit etwas zu befassen anfängt, was ok ist.

 

Die Leute waren erstaunt, weil sie die Hündin noch nie 2 Stunden am Tag am Stück schlafend erlebt hatten und auch nicht, wie entspannt sie danach gewesen war. Das war ein Schlüsselerlebnis für die ganze Famile und die Probleme waren sehr schnell erledigt, mit ausreichendSchlaf und Ruhe fürs Hundekind und ausreichend richtiger Beschäftigung für das Hundekind= Welt kennenlernen und mitgeteilt bekommen, was man toll macht und verhindern, dass es Erfolge mit Blödsinn machen gab.

 

Vielleicht ists einfach eine Kleinigkeit, ein paar Schräubchen im Zusammenleben, an denen man ein wenig drehen kann und die Probleme werden kleiner und verschwinden dann fast wie von selbst.

 

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      in Hundeerziehung & Probleme


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