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Hundeforum Der Hund
Bernielein

Total verzweifelt - Hund weggeben?

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Häh, jetzt hast du mich echt falsch verstanden, ich finde das entfernen irgendwelche r Nadeln unproblematisch :).

Da du immer betonen musst dasimpfen,kastrieren...zu allem negativen führt kann ich nur sagen meine Erfahrung ist das nicht :)

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Der Hund bellt garantiert nicht wegen Nadeln, die vor Jahren gezogen wurden... :)

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Taringa, "wenn ihn tagsüber immer wieder ein Familienmitglied Gesellschaft leistet." - dann ist offensichtlich auch mal jemand tagsüber zu Hause.

Und die Familie wird ja nicht Tag und Nacht arbeiten. Warum also muss der Hund nachts im Stall mit Gartenzugang bleiben?

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Gute Frage...

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Zugang zum Garten ist klar besser als keiner. Ändert aber nichts an der Einsamkeit des Hundes.

 

 auch wenn ihn tagsüber immer wieder ein Familienmitglied Gesellschaft leistet. 

 

bedeutet doch, dass immer mal wieder jemand da ist. Warum geht der zum Hund in den Stall oder Stadel, anstatt dass der Hund ganz normal in eurer Wohnung lebt? Und warum, wenn ich das jetzt richtig interpätiere, ist der Hund auch nachts in seiner neuen Behausung? 

 

Das sind die Dinge, die ganz offensichtlich nicht nur ich hier nicht verstehe.  :think:

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 Wir haben uns daraufhin mit einem Hundetrainer in Verbindung gesetzt, der uns den Rat gab Balu einschläfern zu lassen. Wir waren geschockt und befragten uns bei einem anderen TA. 

 

Der Trainer hat, ohne mit euch und dem Hund zu arbeiten, gesagt der Hund gehört eingeschläfert? Und dann habt ihr mir einem anderen (anders als? Anders als der TA, bei dem das Problem mit der Pfote auftauchte?) TA gesprochen, aber nie an Bernie's Problem gearbeitet?

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Habs mal gegoogelt. Anscheinend heißt Stadel gleich Stall oder Heuboden.

Also ganz ehrlich. Ihr müsst euch nicht wundern, wenn der Hund jetzt in einem Stall leben soll und vorher in einer Wohnung gelebt hat. Ist der Hund wahrscheinlich sehr einsam und fühlt sich verlassen. Evtl. kann der Hund wieder im die Familie aufgenommen werden? Auch wenn ihr Berufstätig seit.

Oder ihr findet einen Hundesitter, der Mittags mit dem Hund raus geht und ihn beschäftigt.

Vielleicht hat der Hund kein Vertrauen mehr in euch. Oder es fehlt an Bindung. Ich würde das mit dem Pfoten anfassen üben. Evtl. mit Clickertraining. Ein Hund der eine gute Bindung zu euch hat, zeigt normalerweise auch keine Aggressivität gegenüber seiner Bezugspersonen.

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Der Hund bellt garantiert nicht wegen Nadeln, die vor Jahren gezogen wurden... :)

Bellen wird er aus Einsamkeit - der hat Rudelausschluss bekommen - ein echt besch*** Hundeleben, meiner Meinung nach.

Die Nadel wurde aber mal reingepiekst und auch wenn rausziehen und Pflaster abmachen nicht weh tun sollte, weiß der Hund nicht, ob nicht wieder gepiekst wird und kann deshalb"aggressiv reagiert" haben, weil er eun erneutes Stechen verhindern wollte.

Man weiß ja nicht, wie das setzen der Nadel verlaufen ist - evtl. mit heftiger Gegenwehr und Maulkorb und mit mehreren Personen Festhalten- Das reicht unter Umständen aus, einen Hund bei Manipulationen jeglicher Art  in dieser Richtung in Abwehrverhalten zu versetzen.

So ein Exemplar hab ich hier.

Ich frage mich ja, warum Ohren spülen unter Vollnarkose gemacht werden musste. Bisher hat das jeder meiner Hunde ohne Narkose über sich ergehen lassen - das Abwehrexemplar hat das auch gelernt.

Kann also sein, dass bei dem Hund ganz wesentliche Dinge, wie Vertrauensaufbau, schon lange im defizitären Bereich waren und sind und das wird unter den jetzigen Bedingungen nicht besser, sondern schlimmer.

 

Wenn an den Haltungsbedingungeb nichts verändert werden kann, fände ich es dem Hund gegenüber fairer , ihn in geeignete Hände abzugeben. Familie (mit Kindern) halte ich da eher nicht geeignet.

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Ich versuche mal das Ganze Aufzubröseln.

 

 

Zu allem Überfluss hatte meine Oma jetzt auch noch einen Schlaganfall. Das bedeutet, dass der Hund jetzt auch noch umziehen muss. Er wohnte bisher bei ihr in der Einliegerwohnung und muss jetzt in den angrenzenden Stadel (50 qm2, isoliert, Zugang zu einem großen Garten) umziehen. Natürlich ist dann der Kontakt zur Familie deutlich weniger geworden, auch wenn ihn tagsüber immer wieder ein Familienmitglied Gesellschaft leistet. Da ich tagsüber arbeiten bin, gehe ich morgens eine kleine Runde mit ihm und am Abend eine große Runde.
 

 

Nun, der Hund war/ist Omas Hund.

 

Der Rest der Familie hat/hatte kein Interesse am Hund. Jetzt ist Oma nicht mehr in der Lage den Hund zu versorgen.

 

Die Enkeltochter 

 

die Enkeltochter macht sich Gedanken um den Hund. 

 

Den Hund abgeben oder Behalten.

 

Wenn Behalten wie mit dem Hund umgehen ????? .

 

Ich denke darum geht es hier, in Kurzform zusammengefasst.

 

Fahrt doch bitte die Krallen wieder ein.

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Nun, der Hund war/ist Omas Hund.

 

 

Bernilein schreibt doch "mein Hund" ?

Ich find den Thread ähnlich verwirrend wie den mit dem 5 Wochen alten Welpen, ehrlich gesagt.

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