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Hundeforum Der Hund
Bernielein

Total verzweifelt - Hund weggeben?

Empfohlene Beiträge

Um etwas Ruhe in den Thread zu bekommen, wie wäre es mit einem Foto von deinem Hund ?? .

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Häh?

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Ist doch eine gute Idee!

 

Vielleicht sieht man dann auch das Haus des unduldsamen Vermieters neben der Einliegerwohnung, in der Hunde erlaubt sind, mitsamt Stadel-Stall und Garten drauf?  :think:

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Das wäre bestimmt für uns ein Hilfreiche Info.

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Ich finde den Thread gar nicht unruhig.

 

Das Problem: Oma teilweise gelähmt und man traut sich den Hund nachts nicht in`s Haus zu geben.

Oma scheint nachts allein im Haus zu sein.

Also Hund im Stall und dort bellt er und andere Baustellen hat er auch.

 

Ich sag mal so, der Hund versteht die Welt nicht mehr und die Familie hat keine Lösung.

 

Jetzt sind Oma und Hund jeweils allein in der Nacht, kann auf Dauer nicht gut gehen.

 

Im Familienrat muss es doch möglich sein eine Lösung zu finden, der Hund war doch auch Familie.

 

 

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Der Vermieter erlaubt Euch also den Hund nicht in der Wohnung, zur Oma kann er nicht mehr (tut mir übrigens sehr leid für Deine Oma), aber eben auch für den Hund :( . Wenn ihr das von vorne rein gewusst habt, das er in die Wohnung nicht darf, warum seid ihr dann da eingezogen? Ich weiß, damit ihr in Oma's Nähe sein könnt, aber dann hättet ihr Euch da schon entweder für die Wohnung oder den Berner entscheiden müssen.

 

Was ist denn, wenn er mal schlimm krank wird, vielleicht operiert werden muss, danach ganz viel Wärme, sein weiches Bett, Pflege, menschliche Nähe und Fürsorge braucht, und am besten 4mal täglich sein Futter vor die Nase, damit er ja nicht aufstehen muss?? 

 

Also es tut mir leid, diesen Rat gebe ich nicht oft, aber wenn es keine Möglichkeit gibt das er bei Euch im Haus/Wohnung leben kann, solltet ihr ihm wirklich ein neues zu Hause suchen. Berner in Not wurde ja schon empfohlen, dem Rat schließe ich mich an. 

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So ich bin hier raus - Ich mach jetzt Ferien.  :D

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Klar würden wir ihn gerne wieder mit in die Wohnung lassen. Wir haben aber einfach Angst Oma und Hund allein zu lassen. Sie ist jetzt nicht mehr so gut auf den Beinen und hat zudem Lähmungserscheinungen. Wenn jemand da ist, läuft er ganz normal mit. Im Haus, im Garten...

Aber nachts haben wir leider keine andere Lösung gefunden.

 

Nachts wird die Oma ja überwiegend schlafen, warum kann der Hund da nicht im Haus sein?

Außerdem kann die Oma in der Nacht auch ohne Hund mal stürzen. Es wäre ganz einfach, so etwas wie einen Hausnotruf zu installieren, damit die Oma Hilfe bekommt, wenn etwas ist. Oder vielleicht geht sogar eine Gegensprechanlage, wenn ihr nebeneinander wohnt.

 

Es gibt viele Lösungen, wenn man eine Lösung will. Wenn ihr keine Lösung suchen wollt, dann ist es wirklich besser, der Hund kommt in andere Hände.

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Wenn jemand da ist, läuft er ganz normal mit. Im Haus, im Garten...

Aber nachts haben wir leider keine andere Lösung gefunden.

 

Tagsüber guckt der Vermieter nicht, der guckt nur nachts.  ;)

 

 Ich mach jetzt Ferien.  :D

 

Ich auch.  ;)

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Ich finde es auch etwas schwierig nachzuvollziehen...

Wer wohnt nun wo und über was bestimmt der Vermieter?

Wer ist überhaupt Zuhause und kann sich tagsüber um den Hund kümmern?

Warum kann der Hund am Tag ins Haus und in der Nacht nicht?

 

Meine Idee: Die kranke Oma zieht zu ihrer Tochter (also hier die Mutter) in die Wohnung, in der Hunde ja verboten sind. So kann die Oma Hilfe bekommen und es braucht keinen Hausnotruf. Die Jüngste (die hier zu schreiben scheint) hat hoffentlich keine Ferien mehr, sondern ist schon erwachsen. Die Threadstellerin zieht nun in den Bereich der Oma und nimmt den Hund mit - dort hat er ja schon gelebt und das ist ja anscheinend nicht verboten. Durch den Auszug aus dem Elternhaus wird dann ja auch ein Zimmer für die Oma frei. ;)

Alternativ kann ja auch jemand zu dem Hund in den Stall ziehen - der Stall ist ja isoliert und scheint Eigentum zu sein...zumindest nicht bei dem hundeablehnenden Vermieter. Ein wenig ausbauen und fertig... :D

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