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Hundeforum Der Hund
Bernielein

Total verzweifelt - Hund weggeben?

Empfohlene Beiträge

Nur weil Sommerferien in manchen Ländern und Bundesländern sind, müssen nicht automatisch falsche Schlussfolgerungen gezogen werden - auch nicht im Konjunktiv. Danke.

Und woher weißt Du, dass sie falsch sind? Sie könnten durchaus richtig sein und beide TS in der gleichen Gegend wohnen.

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http://tierarztpraxis-rogalla-rummel.de/wissenswertes/entzuendung-der-ohren-bei-hund-und-katze/:

"Da oft die manuelle Reinigung bei den stark verschmutzten Ohren nicht ausreicht und auch ein noch so vorsichtiges Vorgehen für unsere Kleinen sehr schmerzhaft ist ( Sie müssen bedenken, wir arbeiten in einer offenen, hochentzündeten Wunde ) ist manchmal als erstes die Ohrspülung in Narkose angesagt.

Dann muss die lokale Behandlung täglich und vor allen Dingen ausreichend lange durchgeführt werden."

 

 

Eine richtig fortgeschrittene Ohrenentzündung ist extem schmerzhaft, da geht es nicht um ein bisschen Dreck im Ohr, eine sehr gründliche Spülung, die zwingend erforderlich ist, ist da nicht mehr ohne Narkose machbar, zumal man beim Hund nur schlecht zum Trommelfell kommt, das liegt am starken Knick im Hundeohr https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/_Resources/Persistent/74d58ca4d32c15868a5253f46813e280bf79a914/D2510_Tier_Ohr-800x419-660x346.jpg. Meine Bambi hatte so eine starke Entzündung und obwohl beim Chi unter 2 kg, sie war da noch ein Welpe, eine Narkose immer kritisch ist, war überhaupt keine andere Option, als Narkose, da ansonsten der Hund nciht von seinen Ohrschmerzen befreit hätte werden können.

Ich hab bei allen meinen Hunden Ohrenentzündungen stets rechtzeitig bemerkt und behandelt, sodass es nie zu fortgeschrittenen Ohrenentzündungen kommen konnte. ;)

Und der Hund der TE war kein Welpe mehr, den man vielleicht mit sowas übernommen haben könnte.....

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[[ ein Stadel ist eine Scheune. ]]

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[[ p.s. bzw., etwas kleiner, wie hier wohl:

ein Schuppen.

off-topic-Ende ]]

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Ich kann sehr gut nachvollziehen, wenn sich die Personen, über die hier geschrieben wird, mit der momentanen Situation überfordert fühlen. Wer von Euch hat schon über einen längeren Zeitraum einen nahen Familienangehörigen, älteren Menschen, nach einem Schlaganfall gepflegt und versorgt?

Dazu ein großer Hund, der in bestimmten Situationen panikt und auch bei ungeschicktem Händling nicht absolut zuverlässig im Verhalten ist?

 

Manchmal spielt einem das Leben einfach auch mal ein paar Takte rein, auf die man nicht vorbereitet ist und man sucht dann nach Lösungen.

 

Die TE scheint von Anfang an begriffen zu haben, dass die momentane Unterbringung des Hundes keine hundefreundliche Lösung ist und hat sicher auch schon den Abgabegedanken durchgekaut.

Und ganz ehrlich: Es geht hier nicht darum, jemandem eine Entscheidung abzuverlangen: Oma oder Hund - das finde ich ziemlich unrealistisch und unfair, in dieser Situation.

 

Jetzt braucht man Lösungen - keine "hätte-wäre-wenn" - Vorhaltungen.

Je nachdem, wie die Zukunftsprognose für die Oma ist, würde ich an unterschiedliche Dinge denken.

Wenn man davon ausgehen kann, dass die Oma vollständig wiederhergestellt werden kann, dann wäre evtl. ein kompetenter Pflegeplatz für den Hund denkbar. Wenn davon auszugehen ist, dass die Oma mit der Zeit immer mehr beeinträchtigt sein wird, dann würde ich tatsächlich unter diesen Umständen für den Hund ein passendes, neues Zuhause suchen.

HUndesitter für Tagbetreuung wurde eh schon genannt. 

Die Gewitterängste des Hundes werden aber nachts im Stall alleine wahrscheinlich nicht besser, sondern das Alleinesein verunsichert ihn noch mehr.

 

Ich wünsche der TE viel Glück bei der Suche nach der richtigen Lösung.

 

Ich bin gerade so froh, dass ich doch nicht die einzige bin, die scheinbar einigermaßen Verständnis hat und begreift, dass es keine einfache Situation für die Familie ist.

Ich beglückwünsche alle hier, deren Leben scheinbar immer reibungslos verläuft, so dass für deren Hunde IMMER ausstandslos bestens gesorgt ist und offensichtlich hat jeder

eine Glaskugel, um in die Zukunft zu blicken, um dann wiederrum genauestens entscheiden zu können, ob ein Hund sinnvoll ist oder nicht.

Ok, jetzt ernsthaft: Ich finde es wirklich schon regelrecht gemein, dem/der TE hier Vorwürfe zu machen. Das die Situation nicht optimal ist, ist offensichtlich dem/der jenigen vollstens Bewusst, sonst würde man

hier nicht um Hilfe fragen. Stattdessen kommt ein Vorwurf nach dem anderen und ein bisschen verarschen/veräppeln tut man auch noch.

Natürlich tut mir der Hund auch leid. Ihm geht es im Moment alles andere als gut und er fühlt sich sicher einsam, wenn er es die ganze Zeit gewohnt war einen Menschen um sich zu haben.

Aber genau deshalb ist der/die TE doch so verzweifelt! Ihr kennt die richtigen Umstände und Situationen nicht, ich lehne mich auch so weit aus dem Fenster raus, dass ich sagen, viele WOLLEN es auch gar nicht

verstehen.

Ich würde im übrigen auch nicht auf Fragen antworten, wenn nicht ein ernstgemeinter Vorschlag oder Idee kommt, sondern nur Vorwürfe. Statt Fragen zu beantworten, musste man sich hier eher ständig rechtfertigen.

 

Leider fällt es mir hier auch schwer, einen Rat zu geben. Mit meinem Sam hatte, und hab ich auch immer noch, eine schwere Zeit hinter/vor mir. Und ja, ich habe auch schon gedacht, dass es aktuell einfacher wäre, wenn

ich jetzt keinen Hund hätte. Dennoch möchte ich meinen Sam einfach nicht missen und ich versuche weitestgehend diese Situationen zu meistern. Ich habe das Glück, dass ich einen Hund habe, der mir scheinbar stark

vertraut und mit mir gemeinsam diese Dinge durchsteht. Ihm geht es gut und ich bin immer noch froh ihn zu haben.

Aber in eurem Fall ist es etwas vollkommen anderes und da sich scheinbar wirklich niemand richtig um den Hund kümmern kann, ist es wohl oder übel tatsächlich besser, ihn in eine Familie zu geben, bei der die Menschen

dort mehr Zeit für ihn haben.

Ansonsten: Gibt es die Möglichkeit, dass ein Hundesitter kommt und mit ihm Gassi geht und für Liebe und Zuneigung sorgt, die ihm aktuell am Tag fehlt?

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Ich hab bei allen meinen Hunden Ohrenentzündungen stets rechtzeitig bemerkt und behandelt, sodass es nie zu fortgeschrittenen Ohrenentzündungen kommen konnte. ;)

Und der Hund der TE war kein Welpe mehr, den man vielleicht mit sowas übernommen haben könnte.....

Das hätte ich auch, aber meine Bambi hab ich mit einer solchen Mittelohrentzündung und chronischer SLE bekommen mit 6 Monaten. Bei mir hat nie ein Hund eine Ohrenentzündung sonst gehabt.

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@ wauwaufsam danke, du sprichst mir aus dem Herzen

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Balu, mein Hund, unser Hund, kann leider nicht mit zu uns, weil der Vermieter das nicht möchte. Umziehen ist keine Option, weil wir derzeit glücklicherweise neben meiner Oma wohnen, die jetzt verstärkt auf Hilfe angewiesen ist. Außerdem kann so jeder auch immer wieder zum Hund gehen. Klar würden wir ihn gerne wieder mit in die Wohnung lassen. Wir haben aber einfach Angst Oma und Hund allein zu lassen. Sie ist jetzt nicht mehr so gut auf den Beinen und hat zudem Lähmungserscheinungen. Wenn jemand da ist, läuft er ganz normal mit. Im Haus, im Garten...

Aber nachts haben wir leider keine andere Lösung gefunden.

Warum kann der Hund dann am Tage mit ins Haus? Entweder erlaubt der Vermieter Hundehaltung ganz oder gar nicht aber doch nicht tageszeitlich bedingt!????

Und hat Deine Oma einen anderen Vermieter?

Also war der Hund doch der Deiner Oma, denn ansonsten hätten Deine Eltern sich eine Wohnung MIT Hundehaltung gesucht.

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Wauwaufsam, bei allem Verständnis für blöde Situationen, in denen wir uns alle wiederfinden können ... wenn ich Texte lese, die von vorne bis hinten nicht schlüssig sind, dann vergeht mir eben die Lust.

Mal ist tagsüber immer wieder mal jemand da und "kann mal zum Hund gehen", dann aber sind tagsüber alle bei der Arbeit, mal läuft der Hund mit der Familie in Haus und Garten rum, mal darf er wegen des Vermieters nicht in's Haus. Ich bin kein genereller Gegner von Aussenhaltung, aber das muss man halt auch vernünftig machen und sicher nicht mit einem alten Hund, der es gewohnt ist, bei seinen Menschen zu leben und nun ganz alleine ist. Und da es anscheinend mehrere Personen im Wohnkontext gibt (aber auch das wird ja nicht richtig klar), wird man es doch wohl hinbekommen, auch dem Hund einen würdigen Lebensabend zu bereiten.

Und ganz ehrlich, es ist nicht normal, einen Hund, der 8 Jahre bei der Oma wohnte, nun in den Schuppen zu sperren (mit Gartenzugang) und sich dann auch noch über sein Gebell zu ärgern (wegen der Nachbarn, statt sich Sorgen um den Hund zu machen), man könnte doch wohl einen Platz in der Wohnung finden, wo die Oma nicht drüber stolpert - der Hund ist ja nun kein Welpe, der ständig unkontrollierbar rumhampelt, es gibt Kindergitter etc.

Klingt mir einfach sehr danach, dass jemand Zustimmung sucht, um ohne schlechtes Gewissen den alternden Hund abzuschieben.

Kann sein, dass das ein falscher Eindruck ist, aber dann sollte man die Fakten eben nicht hin und her drehen, sondern die Lage schildern, wie sie ist. Kann uns allen passieren, dass wir unseren Hund abgeben müssen. Aber so einfach - nein.

Und wenn meine Eltern meinen Hund in einen "50 qm großen, isolierten Schuppen" gesperrt hätten, dann wäre noch am selben Tag auch MEIN Bett in diesen Schuppen gewandert. Platz ist ja genügend, offensichtlich. Die TE "ist tagsüber arbeiten", also offensichtlich volljährig, ob sie mit "meine Familie" nun die Eltern oder Mann/Kinder meint, habe ich nicht so ganz verstanden.

Alles reichlich undurchsichtig und für mich dem Anschein nach ein Fall von "Hund wird lästig". Was nur am Rande mit der Oma zu tun hat, denn auch wenn der Hund bei ihr gewohnt hat, war es ja angelblich bisher ein Famlilienhund.

So, nun mag ich völlig falsch liegen, aber ich kann nur von dem ausgehen, was als Infos eingestellt wird und das ist eben ... dürftig.

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Dem stimme ich uneingeschränkt zu cartolina! Mit halben Infos, die nicht ganzheitlich erzählt werden, geschweige denn auf Nachfrage vervollständigt werden, um damit eine klare Linie in den Thread zu bringen und DANN über das Thema zu diskutieren, kann man nichts anfangen als nur hin und her zu spekulieren, so wie der Text inhaltlich auch ein Hin und Her ist... :unsure:

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