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Hundeforum Der Hund
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Camping mit Hund (Umbau Auto zum Camper, Wohnwagen, Zelt, etc.)

Empfohlene Beiträge

Wenn man mit Zelt dahin fährt, wo es nie regnet, ist das doch gut! :D

 

Zum Openairkonzert: :P :P :P

 

 

 

Es gibt ja auch Klappwohnwagen.....kommt der Zelt-auf-Rädern-Version schon nahe! http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=230513071&sortOption.sortOrder=ASCENDING&categories=Caravan&scopeId=MH&isSearchRequest=true&vehicleLength=FROM_1_TILL_5000_MM&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&usage=USED&axles=ONE&ambitCountry=DE&withImage=true&minPrice=2000&maxPrice=3000&pageNumber=1

 

 

Dies ist mein Zelt! ;)

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Einen Faltcaravan hatten wir bis dieses Jahr.

Man darf halt nur 80 fahren. ... (ausser ein paar Ausnahmen )...

Ach es gibt soviele Möglichkeiten :)

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oh, das ist aber wirklich ein grosses Zelt, nix wie los!

Also beim Openair letzte Woche hat es wirklich gewittert, aber ich war nur eine kurze Nacht im Zelt, einem ganz, ganz Kleinen, ins Auot umziehen musste ich nicht.

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Teufel, man bekommt Lust, einfach einzupacken und loszufahren ... :D

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Zu den Wohnmobilen:

 

Als unsere Söhne noch mit uns und den Hunden verreist sind, haben wir auch einige Male für eine Woche wirklich große Wohnmobile gemietet.

 

Aber:

Man darf damit z.B. in Südfrankreich nicht die Küstenstrasse benutzen, kann nur dort stehen bleiben, wo das Schiff Platz hat und nicht da wo es schön ist, die Autobahngebühren sind die eines LKW´s und damit horrend etc. etc.

Wo viel Platz ist, kann auch viel dreckig werden.

Die Teile empfand ich als echten Klotz am Bein.

 

 

Zu den Stellplätzen für Wohnmobile:

 

Geht nur, wenn man ein Klo dabei hat. Wenn es Toiletten gibt, sind die oft so, dass man sie nicht benutzen mag.

Die meisten sind nicht mehr kostenfrei, stehenbleiben, wo es einem gefällt, geht nicht mehr da, wo es wirklich schön ist.

Ausgewiesene Stellplätze sind oft bessere Parkplätze, WoMo an WoMo.

 

Auch die modernen Wohnmobilhäfen sind oft sehr eng, jeder kommt und geht, wenn er will, dementsprechend unruhig.

 

 

Mit unserem VW- Bus können wir in alle Städte, passen auf - fast - jeden Parkplatz.

Wir gehen auf Campingplätze, nehmen oft sogar die teuren Comfortstellplätze, da mehr Abstand zu den Nachbarn.Und Wasser am Platz. Und man fühlt sich sicher.

Und kann sich morgens Brötchen holen, wenn man vom Gassigehen zurückkommt.

Aber: auf großen teuren Plätzen kostet jeder Hund zum Teil 5!!!€. Auf kleinen außerhalb von Touristenzentren zahlt man oft nichts.

 

 

Neben dem Auto auf Luftmatratzen haben wir mit 20 geschlafen.

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Eine wirkliche Alternative zum Zelt finde ich die Dachzelte, die man als große Box auf sein Auto schnallt und bei Bedarf nur aufklappt.

Gibt es auch gebraucht nicht zu teuer.

Gepäck und Hunde sind dann im Auto.

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Campingurlaub als solchen, also stationär, habe ich noch nicht ausgiebig gemacht, sondern habe halt meistens eine Nacht aus praktischen Gründen irgendwo übernachtet, wo es gerade passte, (fast) jede Nacht woanders, sehr spartanisch. Übernachtung im Zelt mit Isomatten/Schlafsack, oder auch im Auto im Schlafsack eingemummelt, wenn’s nicht anders ging (zugegeben, manchmal auch im Gasthof, Jugendherberge oder in Campinghütten…).

 

Strom auf dem Campingplatz, wenn ich nur mit Auto und Zelt unterwegs war? Habe ich noch nie gehabt. Für Kaffee reicht ja auch ein Kaffeebereiter (French Press)…oder Instantkaffee…

 

Bei mir war alles sehr spartanisch und auf das Notwendigste reduziert, als da wäre

  • 1 Teller/Schälchen/Becher aus Melamin (sehr haltbar und nicht so fipselig)
  • Besteck/1 Kochlöffel/Küchenmesser/ Schneidebrett/Geschirrtuch/Handtuch/Küchenrolle/ Klopapier/Gummibänder/Wäscheklammern
  • Eine Küchenkiste mit Grundnahrungsmitteln wie Salz/Pfeffer/Öl/Essig/Zucker/ Reis/Nudeln/Müsli/Tee/Kaffee und Spülmittel/Lappen, ggfls. Spülschüssel
  • 1 große, auslaufsichere Küchendose, die auch als Salatschüssel dienen kann
  • Trangia-Kocher und Brennstoff – reicht völlig für simple Eintopfgerichte, oder Reis/Nudeln für Salate, ansonsten gab’s halt belegte Brote oder Müsli
  • Kopfkissen/Wolldecke/Liegedecke
  • Taschenlampe
  • Kühlbox/Kühlakkus
  • Großer Kanister mit Wasser

Einen bequemen Stuhl habe ich irgendwann dann auch gekauft, in dem man es gemütlich länger aushalten kann. Tisch hatte ich früher nicht dabei, lohnte nicht, wäre aber ab und an durchaus praktisch gewesen.

 

Eine Lampe mit besserem Licht zu haben, die auch länger durchhält, wäre durchaus praktisch, damit man nicht von der Dämmerung ausgebremst wird. Von einer batteriebetriebenen Lampe rate ich aber ab: Die Batterien sind viel zu teuer, weil sehr schnell leer, und auch nicht gerade umweltfreundlich. Ich liebäugele stattdessen mit einer kleinen, gasbetriebenen Lampe… Fühlt sich für mich aber ziemlich luxuriös an…

 

Ich habe meistens nur Kühlware dabei, die innerhalb eines Tages aufgegessen ist. Auf Campingplätzen gibt es oft Gefrierschränke, wo man seine Kühlakkus wieder gefrieren lassen kann. Ich habe es aber auch schon erlebt, dass man sie abgeben musste und dann etwas Gleichwertiges zurückbekam, aber nicht seine eigenen.

 

So ging das immer ganz gut, aber wenn man länger an einem Ort ist, mag man’s dann vielleicht weniger spartanisch und etwas bequemer.

 

Grundsätzlich hätt‘ ich schon Lust, es mal anders auszuprobieren, vor allem meine Knochen würden es mir danken, bin mir aber noch nicht schlüssig darüber, ob ich Wohnwagenanhänger oder Wohnmobil praktischer fände. Mit Anhänger zu fahren und zu rangieren, stelle ich mir nicht gerade leicht vor. Vorteil: man kann das Auto abkoppeln und braucht für kurze Wege in die Umgebung nicht den ganzen Hausstand mitzunehmen, man ist dabei flexibler und behält seinen Stellplatz. Allerdings könnte man bei einem Wohnmobil eventuell ein Fahrrad mitnehmen. Und beim Wohnmobil/Bus gefällt mir, dass man sich einfach irgendwo hinstellen kann, sich das gemütlich machen und in die Landschaft schauen kann, auch wenn es draußen mal nicht so angenehm ist. Für die Nacht kann man sich dann ja einen offiziellen Stellplatz suchen. Aber Wohnmobile sind oft so wuchtig… Naja, wer die Wahl hat, hat die Qual. Trubeliges Campingplatzleben mit Parzellen dicht an dicht haben mich noch nie gereizt… Ich möchte lieber meine Ruhe haben und einfach in der Natur sein.

 

Wenn ich schon den Luxus eines fahrenden Zuhauses hätte, würde mich bei einem umgebauten PKW die Enge wahrscheinlich stören. Ich hätte wahrscheinlich keine Lust, ständig irgendetwas hin und herzuräumen, um an etwas zu gelangen, was ich brauche. Und im Inneren stehen zu können, fände ich auch sehr angenehm. Autarke Solarenergie fände ich klasse, wäre für mich aber Luxus. Denn irgendwie sehe ich Camping immer noch als Low-Budget-Übernachtungsmöglichkeit für Tapetenwechsel. Bei den vielen Möglichkeiten, die es heute gibt, und bei den Mietpreisen für Wohnmobile oder Wohnwagen, und natürlich für die Stellplätze dazu, ist es das aber ganz und gar nicht mehr, wie mir scheint... Und wenn man etwas kauft, muss das ja auch bezahlt und unterhalten werden, plus Stellplatz, wenn man nicht unterwegs ist. Wenn mein Ziel also nicht wäre, jeden Tag woanders zu sein, würde ich für mich wahrscheinlich ein solides, einfaches Ferienhaus irgendwo in der Wallachei vorziehen. Übrigens sähe meine Ausrüstung dafür ähnlich aus wie oben beschrieben. Solide Einfachheit reicht mir da.

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P.S.: Vergessen: Ein großes Sonnensegel/Regensegel fände ich auch noch eine sinnvolle Anschaffung, um den Aktions-/Aufenthalts-Radius ein wenig vergrößern zu können. Ein Hauszelt/Vorzelt ist nicht so mein Ding.

 

Und wie Cartolina sagt, ich bekomme auch ein wenig Sehnsucht…

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Jetzt habe ich an dielectric eine Mail geschickt, ob ihr System auch für unser Auto, Citroën C8, passen würde :D

Ich glaube sowas würde ich glatt kaufen (rechtzeitig an Weihnachtsgeschenke denken!), ich denke, da würden sich auch die Kinder freuen, die können ja nächstens alle Auto fahren.

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Aber: Man darf damit z.B. in Südfrankreich nicht die Küstenstrasse benutzen, kann nur dort stehen bleiben, wo das Schiff Platz hat und nicht da wo es schön ist, die Autobahngebühren sind die eines LKW´s und damit horrend etc. etc.

 

Das kommt aber gewaltig auf die Größe des WoMos an. Meiner z.B. ist ein LT35 (3,5T) und als PKW eingestuft. Er ist bedeutend größer als z.B. der VW-Buss, hat aber keinerlei Einschränkung gegenüber eines normalen PKWs bei Tempolimits, Maut oder Durchfahrten von bestimmten Strassen. Das einzige sind Tiefgaragen, das sollte man sich besser verkneifen ! Dauercampen ( über eine Woche) und Wohnmobil widerspricht sich auch eher. Ich bin selten länger als 2 Tage am gleichen Ort, Campingplätze werden nur zur Not oder aus Sicherheitsgründen in einigen Regionen benutzt. Ansonsten bleibe ich dort stehen, wo es mir gefällt.

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