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gatil

Impfung - Auffrischung beim Menschen

Empfohlene Beiträge

gast   
(bearbeitet)

Mich wundert eigentlich dass ein homöopathisch arbeitender Arzt für eine Impfauffrischung ist.

Bei mir war es vor fast 20 Jahren meine TÄ, die überzeugte Homöopathin ist, die mich dazu gebracht hat die Impfungen sowohl bei mir als auch bei den Tieren zu überdenken. Mit beeinflusst hat diese Überlegung dann eine heftige Impfreaktion einer Stute die danach unfruchtbar war. Seit dem habe ich sowohl bei den Tieren als auch bei mir das Impfen auf das reduziert was sein muss. Bei den Pferden die auch auf Veranstaltungen teilnehmen, habe ich diese Pflichtimpfungen immer einzeln impfen lassen. Den Körper, egal ob Mensch oder Tier, mit Kombiimpfungen zu belasten würde ich gar nicht machen.

 

Als meine Tetanusimpfung 10 Jahre als war habe ich den Titer bestimmen lassen und der war noch ok. Als ich ca. 5 Jahre später von einer fremden Katze massiv gebissen wurde war der Druck der Ärzte auch zu groß und ich habe der Impfung zugestimmt, aber eben nur Tetanus. Da wollte man mir dann erst sagen es gibt nur Mehrfachimpfungen, hat aber nicht gestimmt.

 

Die Mutter meiner Freundin hat, obwohl sie Tetanus geimpft war, nach einer Verletzung mit einer Glasscherbe "vorsorglich" nochmals eine Tetanusimpfung erhalten und daraufhin Tetanus bekommen. Nein diese Erkrankung möchte man nicht haben.  

 

Die Entscheidung impfen oder nicht muss wohl jeder selbst entscheiden. Obwohl ich eigentlich gegen das Impfen bin denke ich wenn dann jemand Angst vor der Erkrankung hat dann ist es besser er ist geimpft. Ein Bekannter von mir wohnt in einer Stadtwohnung und hat aufgrund gelegentlicher Spaziergänge so Angst vor FMSE dass er sich gegen dagegen impfen lässt. Für ihn ist das sicher die richtige Entscheidung. Meine Zecken mache ich raus, nehme Globuli und mache mir dann nicht mehr viele Gedanken darüber.   

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gast   

Weswegen sollte tetanus kein problem "mehr" sein. Tetanus ist keine infektionskrankheit.

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gatil   

Weswegen sollte tetanus kein problem "mehr" sein. Tetanus ist keine infektionskrankheit.

 

Tetanie ist keine, aber Tetanus schon, habe mich da am Anfang auch falsch ausgedrückt.

 

Wiki sagt:

Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt, ist eine häufig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, welche die muskelsteuernden Nervenzellen befällt und durch das Bakterium Clostridium tetani ausgelöst wird

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gast   

"Due mutter meiner freundin" sorry ich glaub dir kein wort. Der fall meines freundes ist über 20 jahre her, tetanus ist zum glûck -durch die impfungen- eine raritãt geworden. Schreib mir doch bitte nal per pn wann und wo das war. ☺

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gast   

Gatil sorry ich hab mich undeutlich ausgedrückt. Selbstverständlich ist es eine infektionskrankheit, allerdings nur von der infrktionsquelle an sich (z.b. verunreinigter boden) ûbertragbar bzw infrktiös. Es gibt kein "nicht mehr gefährlich"...

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black jack   

18 Monate war sie.

Früher sind Kinder daran gestorben auch wenn das in dein gekügeltes Weltbild nicht passt

Mein Schwager ist Pädiatrie Oberarzt ,frag ihn mal über die Harmlosigkeit dieser Krankheiten.

Aber lügen eh alle und haben keine Ahnung...

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gast   

Mal interessant zu lesen:

 

IMPFEN: Was dagegen spricht - Eine kritische Stellungnahme.
 
Von Dr. med. Stefan Wild, Stockach.

 

Impfung und Krankheit  

Kinderlähmung (Polio) Die BR Deutschland ist seit über zwanzig Jahren poliofrei. Eine geringe Zahl an Erkrankungen findet in Krisengebieten wie im ehemaligen Jugoslawien statt, da die Erkrankung Hungersnot und fehlender Hygiene folgt. Anson­sten ist Europa nahezu poliofrei. Bei Impfwilligkeit muss das pro und contra der Spritz- und des Schluckimpfstoffes abgewogen werden. In Deutschland haben die wissenschaftlichen Gremien über 20 Jahre lang die Schluck­impfung mit ihren geringen Ne­benwirkungen hingenommen, obwohl es keinen einzigen Erkrankungsfall an Polio mehr gab, um jetzt plötzlich den Injektions­stoff zu empfehlen, der den Ma­gen-Darm-Trakt als Infektions­quelle umgeht. Mögliche z.T. schwere Nebenwirkungen sind in der Vergangenheit aufgetreten.  

Diphtherie Trotz Impfung sind weniger als 1/5 der Bevölkerung geschützt. Die Impfbereitschaft der er­wachsenen Bevölkerung ist ex­trem gering. Trotzdem ist die Erkrankungshäufigkeit in den letzten Jahren in der BRD so ge­ring wie niemals, obwohl Kon­takt zu Diphtherieerkrankten aus dem Ausland besteht.  

Wundstarrkrampf (Tetanus) Die Wirksamkeit der Impfung wurde niemals nachgewiesen. Die Impfung schützt nicht vor der Erkrankung, sondern nur vor dem Gift des Erregers. Es erkranken fast ausschließlich Personen über dem 50. Lebens­jahr. Die Wahrscheinlichkeit für junge Menschen, an Wundstarr­krampf zu erkranken, entspricht nahezu der, von einem Meteo­riten erschlagen zu werden.  

Keuchhusten (Pertussis) Der Verlauf der Erkrankung ist heutzutage weitgehend ungefähr­lich. Die Erkrankung ist homöo­pathisch behandelbar. Der "neue" Impfstoff scheint nicht so neben­wirkungsarm wie angekündigt. Langzeituntersuchungen fehlen. Säuglinge können durch die Imp­fung nicht ausreichend geschützt werden. Die Impfung scheint für Asthma anfällig zu machen.

HIB Die Impfung, die gegen die ge­fürchtete Hirnhautentzündung schützen soll, ist nicht ausrei­chend wirksam. Die Erkrankung ist selten und antibiotisch behan­delbar. HIB-fremde Viruszell­kulturen (zum Beispiel BSE­Erreger) sind nicht sicher auszu­schließen. Ein gehäuftes Auftre­ten von Infektionskrankheiten im Kindesalter nach WB-Imp­fung ist beobachtet worden.  

Masern Die Gefahr der Hirnhautentzün­dung ist viel geringer als angege­ben und entspricht der durch die Impfung ausgelösten. Durch die Impfungen kommt es zu einer Verschiebung in ein höheres Le­bensalter, was zu einer Zunahme der Komplikationsrate führt. Außerdem ist bei Geimpften nicht der "Nestschutz" gegeben, wie in der Vergangenheit an Ma­sern Erkrankten. Die Impfung scheint für chronisch entzündli­che Darmerkrankungen emp­fänglich zu machen. Die Impfung schützt nicht sicher vor der Er­krankung. Durchgemachte Ma­sern können schwere bevorste­hende Grundkrankheiten heilen.  

Mumps Sie ist nicht ausreichend wirk­sam und verschiebt ebenso das Erkrankungsalter in spätere Lebensjahre mit höherer Kom­plikationsrate. Die Gefahr einer Zeugungsunfähigkeit dun Mumps im Kindesalter gibt nicht, im Erwachsenenalter fürt die meist einseitige Hodener zündung nur selten zur Unfruchtbarkeit. Ein weiterer Umstand ist das Auftreten von Fällen von Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) nach Mumpsimpfung.  

Röteln Die harmlose Kinderkrankheit führt meist zu lebenslanger Immunität (Abwehrlage). Diese ist durch die Impfung nicht in gleicher Weise gewährleistet. Bei Schwangerschaftswunsch soll nach vorheriger Bestimmung der Rötelnabwehrstoffe im Blut die Impfung erwogen werden. Sie kann in jedem Lebensalter zu dauerhaft entzündlichen Ge­lenkveränderungenführen.  

Hepatitis B Die derzeitige Impfempfehlung kommt einem unkontrollierten Großversuch gleich. Eine Übertra­gungsmöglichkeit ist ausschließlich für Sexual- und Blut-zu-Blutkon­takt geklärt. Gegenteilige Meinun­gen sind falsch. Ein Grund für die Impfung im Kindesalter existiert nicht. Die Erkrankungshäufigkeit ist aufgrund einer nachgewiesenen Fehlinterpretation der zugrunde liegenden Untersuchung zehnmal zu hoch angegeben. Es handelt sich um eine verhütbare Erkrankung, zum Teil gravierende Impfkompli­kationen sind dokumentiert. Die Impfkampagne "Take Care" in Bayern und Baden Württemberg 1998/99 verstieß gegen das Heilmit­telwerbegesetz (HMWG) und das Gesetz gegen unlauteren Wettbe­werb (UWG).  

FSME Die Erkrankung heilt im Kin­desalter in der Regel folgenlos aus, die Begriffe Endemiegebiet und Hochendemiegebiet sind will­kürliche Begriffe mit unterschiedlichem Aussagegehalt, von denen keinesfalls Schlussfolgerungen ausgehen dürfen. Zahlreiche Ne­benwirkungen der Impfung sind beschrieben. Die ebenfalls durch Zecken übertragbare Borreliose ist derzeit nicht impfbar.  

Tuberkulose Die Impfung schützt nicht vor der Erkrankung. Sie ist heutzutage überholt. Eine öffentliche Impf­empfehlung existiert nicht mehr.  

Grippe Die Influenza-(Grippe-)Imp­fung schützt nicht vor Grippe. Die Zusammensetzung der jähr­lich notwendigen Auffrischim­pfungen sind mitunter ohne Schutzwirkung. Z.T. sind schwer­ste Nebenwirkungen bekannt. Die Nachteile überwiegen.       

 

http://www.mensch-und-zahn.de/42507/40956.html

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gast   

Ein zahnarzt... bitte erspart euch das.

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gatil   
(bearbeitet)

Also, ich schreib jetzt mal, zu welchen Schlüssen ich jetzt für mich gekommen bin:

 

Aus beruflichen und privaten Gründen und aufgrund der evtl. zukünftigen Reisen nach Ägypten würde ich mit gegen Tetanus impfen lassen. Diphterie sehr wahrscheinlich auch, entscheide ich aber genauso wie in Bezug auf Polio nach Diskussion mit dem Arzt.

 

Mumps hatte ich mit 22,

Röteltiter war hoch, als er beim ersten Kind bestimmt wurde (vor 29 Jahren).

Masern - habe ich noch keine Meinung zu. Könnte ich Titer bestimmen lassen.

Diese drei eher nicht.

 

Habt ihr eine Meinung zu Polio?

Ich weiß, dass es in Deutschland praktisch ausgerottet ist.

 

Morgen ist das Gespräch und dann sehe ich weiter.

 

 

Mein Geschreibsel hat sich jetzt mit dem von Bubuka überschnitten.

 

Ich werds mit dem Arzt besprechen. Tendiere aber zu so wenig wie möglich.

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gast   

und ich kenne 2 Menschen die durch Kinderlähmung beeinträchtigt sind :(

 

Und komisch das immer wenn ich Grippeimpfung hatte ich nichts hatte aber wenn ich Impfung vergas die Grippe hatte und bis zu 3 Monaten erkrankt war. so viel zu der angeblichen Nichtwirkung der Impfung

 

daher Statistiken kann man sehen wie man will, man muss selber wissen kann man mit den folgen leben wenn man sich nicht impft

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