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Hundeforum Der Hund
Uschka

Analdrüse

Empfohlene Beiträge

hallo ihr lieben,

ich hoffe meine frage wurde nicht schon beantwortet. habe es leider noch nicht geschafft alle beiträge zu lesen.

Mecki ist ja mit den Jahren schon der 4. Hund. Als Kind bin ich mit einem Dackel gross geworden. Ich selbst hatte Tessa, einen zwergspitz, dolly einen zwergpudel und nun mecki.

meckis vorgänger waren alles hündinnen. mecki ist also der erste rüde und für mich wirklich neuland. mir ist nicht bekannt das früher mal auf die analdrüse geachtet wurde und sie geleert wurde. bei mecki habe ich nun gesehen wie die züchterin es machte (mecki ging dort drei jahre zum trimmen). mir wurde es gezeigt, aber ich pack das einfach nicht. da ich aus kostengründen nun mecki selbst bade und schneide, mache ich mir langsam sorgen ob ich mecki damit schade wenn die analdrüse nicht entleert wird von hand. ich war deswegen schon drei mal beim tierarzt, aber leider geht das nun auch nicht mehr.

nun meine frage; muss man das nur bei rüden machen oder bei allen hunden?

ich weiss das beim koten sie sich selbst entleert und die hunde es auch regulieren wenn sie mit dem after auf dem boden rutschen. mecki macht es ganz ganz selten mal. sein stuhlgang ist fest und normal.

liebe grüsse und schon mal danke für antworten von ursel

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Was ich so gehört habe muss es nicht grundsätzlich gemacht werden nur wenn der Hund damit problemme hat. Aber viele raten davon ab selbst dem Hund die Analldrüse auszudrücken, wenn es bei mir soweit wäre ehrlich gesagt würde ich es dann lieber vom Tierarzt machen lassen. und in den Sauern Apfel wegen den Tierarzt kosten, da ich auch nicht gerade reich bin wie du :-(.

Habe auch schon gehört das die Hunde damit probleme Haben wegen schlechten Futter usw. Joys bekommt auch kein marken Futter hat damit aber bis jetzt toi toi keine Probleme gehabt.

Femke

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Hallo Ursel,

also als erstes mal: Pudel werden nicht getrimmt! Sie werden geschnitten oder wie die Deutschen gerne sagen "geschoren".

Die Analdrüsen leeren sich bei jedem Hund von alleine. Natürlich gibt es auch hier wieder die Ausnahmen, aber die sind sehr selten.

Die Analdrüsen die von Hand geleert werden müssen wurden schon immer von Hand geleert. Von meinem Tierarzt weiß ich dass sich die Analdrüsen schneller füllen wenn man sie von Hand leert und das ist dann eben dieser Kreislauf.

Ich habe schon mein ganzes Leben lang Hunde einschließlich vieler Pflegehunde. Da war kein einziger dabei der Hilfe brauchte zum entleeren.

Nur bei Magnus musste das mal der Tierarzt machen, da waren sie aber entzündet. Nach der Entzündung war alles wieder OK und alles geht wieder von alleine.

Ich verstehe auch deinen Tierarzt nicht, dass er das einfach so macht. Als ich das erste mal gehört habe dass man die Analdrüsen entleeren soll habe ich meinen Tierarzt gefragt und der meinte dass das von alleine geht und man da nur eingreifen soll wenn es probleme gibt.

Als ich Gino abgeholt habe hat die Züchterin auch die Analdrüsen geleert, die macht das auch immer, weil es so schnell ging dass ich gar nicht stopp sagen konnte. Ein Griff und leer waren sie...

Ich würde erstmal gar nichts machen, einfach mal abwarten ob es sich bei deinem Hund wieder einspielt und die Drüsen von alleine geleert werden.

Viele Grüße

Carmen

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Bei einem Kollegenaustausch wurde das Thema auch angesprochen. Ich war echt erstaunt wieviele Hundefrisöre die Analdrüsen bei den Kundenhunden ausdrücken.

Leider lassen es sich die meisten Leute nicht nehmen das Ganze so weiter zu machen wie bisher.

Frei nach dem Motto: War schon immer so, bleibt auch so!

Also, wenn du deinen Hund zu einem Frisör bringst sag mal vorsichtshalber dazu dass die Drüsen nicht ausgedrückt werden sollen. Selbst wenn du dabei bist kann es passieren. Das geht bei geübten Händen so schnell, da kann man gar nicht mehr reagieren.

Viele Grüße

Carmen

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Hallo Ursel,

wie schon vorher geschrieben - laß die das beim Hundefriseur nicht machen.

Selbst brauchst du's auch nicht machen.

Die Drüse wird vom Tierarzt geleert, wenn der Hund wirklich Probleme hat mit der Drüse und z.B. mehr "Sekret" produziert wird, als beim Koten abgegeben wird.

Ansonsten braucht man sich absolut nicht darum kümmern.

Ich denke, wenn die Drüse immer mal "ausgedrückt" wird, wird eher eine Mehrproduktion angeregt und dann kann es zu Problemen kommen.

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ich danke euch ganz lieb. nun bin ich doch sehr beruhigt. mecki hat keine probleme, also nehme ich an das alles richtig funktioniert. da ich ihn nun ja selbst schneide lach nicht trimme grins, ist auch keine gefahr das jemand es ungewollt macht. aua ich und fachausdrücke, glaube früher hat man trimmen gesagt. aber ist ja auch egal. mecki sieht sowieso meinstens nicht wie ein pudel aus. bin ja im schneiden kein profi und der racker badet zwar gerne aber still halten wenn ich an ihm arbeiten will, ist auch ein problem. aber ist ja auch kein ausstellungshund sondern mein gefährte und mir gefällt er so wie er ist. aber zu dem problem des schneidens habe ich noch etliche fragen die ich sicher mal ins forum stelle.

gruss von eurer ursel und dem dankbaren mecki

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Ich denke, wenn die Drüse immer mal "ausgedrückt" wird, wird eher eine Mehrproduktion angeregt

Genau das habe ich gemeint.

Viele Grüße

Carmen

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Habe mal dieses alte Thema "rausgekramt", weil genau das Analdrüsenverstopfen Mollys Problem ist. Leider ein Dauerproblem :[

Meine beiden Hunde bekommen das gleiche Futter. Bei Rakko: Kein Problem, Kot sehr fest, Analdrüsen entleeren sich von selbst, wie es sein soll.

Molly: Kot ist relativ weich, Analdrüsen verstopfen. Zu Anfang habe ich die immer vom Tierarzt entleeren lassen, aber vom Geld mal abgesehen ist so ein Tierarztbesuch für Hunde ja doch immer Stress, das wollte ich Molly nicht so oft antun, also hat mir der Doc gezeigt, wie das Entleeren geht. Leider konnte er mir keinen Tipp geben, wie ich es hinbekomme, dass Mollys Kot fester wird. Die ein oder andere Futtersorte hatte ich schon probiert. Er meint, das sei bei einigen Hunden Veranlagung.

So weit, so schlecht. Nun meine Frage: Wer hat ähnliche Erfahrungen? Und gibt es vielleicht doch etwas, was man unternehmen könnte? Problem ist, dass man das Entleeren auch nicht zu häufig vornehmen sollte, der Doc meinte, max. so alle 4 - 6 Wochen einmal. Ich merke aber schon vorher, dass Molly anfängt, in der Analgegend "rumzupulen". Muss wirklich unangenehm für Hunde sein, wenn die Analdrüsen nicht so recht wollen :heul:

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Hallo Fellmonsterchen,

ich habe mit meinen beiden Schnauzern während der Pubertät und bei meinem alten Schnauzer in seinem letzten Lebensjahr auch das Analdrüsenproblem gehabt.

Im Alter war es eine verschleppte Entzündung (passierte, als es meinem Vater vor seinem Tod schon schlechter ging, bevor ich den Hund übernahm), die dann regelmässige Tierarztbesuche nötig machte.

Mein junger Schnauzer hat es jetzt mit knapp 11 Monaten gehabt.

Einmaliger Besuch beim Tierarzt (7,50 €, da noch nicht entzündet).

Ich achte jetzt darauf, daß er auch mal festeren Kotabsatz hat, indem ich ihm auch mal Knochen zu fressen gebe. Bisher - also in den letzten 3,5 Monaten, gab es keinen Rückfall.

Der Tipp mit den Knochen kam von einer Vereinskollegin, die früher mit ihren Pudeldamen auch diese Probleme kannte und mit regelmässigen Knochengaben in den Griff bekam.

Mein Hund kriegt 1 mal im Monat einen Kalbsknochen zum nagen - hat dann meist verdauungstechnisch 2 Tage was davon - und die Analdrüse bleibt ruhig.

Gruss,

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Habe ähnliche Erfahrungen. Bärenkind hat auch relativ weichen Kot. Man sagte mir, das hätte damit zu tun, dass er relativ viel trinkt. Und daran ändere ich nichts.

Er knibbelt sie sich von Zeit zu Zeit auf. Etwa 1-2 Mal im Jahr.

Ich mach da nix dran, da es mir auch so zu sein scheint, dass es häufiger gemacht werden muss, fängt man erst mal damit an.

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