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Meine Vorüberlegungen zum Tierschutzhund

Empfohlene Beiträge

Squeezy   

Es geht Dir darum, dass Femo damit klarkommt wenn er einmal auf die Couch darf und einmal nicht, verstehe ich das richtig? Grundsätzlich ist die Couch Dein Platz und Du entscheidest, das ist schon ok und selektiv geht auch. Wie würde ich das machen? Wenn die Couch groß genug ist, hätte meine dann an einem Ende eine Decke. Wenn Sie bettelt oder auch grundsätzlich, wenn ich das möchte, könnte ich sie auf ihre Decke schicken. Wenn Sie das verstanden hat( ist einfach), muss sie bei Nichtbefolgen direkt runter. 'Jetzt nicht, auf Deinen Platz unten' geht aber auch. Du kannst ihm ja, wenn Du besonders nett sein möchtest ;)), wenn er brav auf seinem Platz bleibt, nach einer Weile ein Lecker DORT geben. Dann lohnt es sich für ihn, dort zu warten.

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Fusselnase   

Na, wie läuft es bei euch? :)

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Squeezy   

Schließe mich der Frage an... Hier ist es nass( von oben), wie läuft' bei Euch mit dem Wasserlassen?

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Freefalling   

Ihr Lieben,

ich war schwer beschäftigt mit dem Femotier.

 

Ich fürchte, ich verschätze mich und überfordere ihn. Ich versuche es mal zusammenzufassen:

 

Stubenreinheit klappt super. Seit dem ersten Mal ist nichts mehr daneben gegangen. Ich war aber auch oft mit ihm draußen, damit nichts mehr in die Wohnung geht. Er hat sich jetzt an der Straße einen Seitenstreifen gesucht, den er gern benutzt. Wir gehen dreimal am Tag raus, alles super. :) Der Output ist auch zufriedenstellend, er verträgt das Futter gut.

 

Alleine bleiben klappt auch relativ gut. Wobei das stark variiert, ob er vorher zur Ruhe kommt oder nicht und es keinen Unterschied macht, ob ich 2 MInuten im Keller bin oder ne halbe Stunde einkaufen. Beides ist ok. Aber heute ist er gegen die Tür gesprungen und hat gefiept, als ich gegangen bin. Vorher waren wir aber auch noch nicht im Wald gewesen. Ich denke, das hat damit zu tun. Also ich erwarte gar nicht, dass es so schnell klappt. Ich sorge mich nur, weil es vorher kein Problem war. Wenn ich weg bin (egal ob im Bad oder ganz weg), legt er sich aufs Bett und wartet, was ich erstmal völlig ausreichend finde.

 

Wenn ich mit ihm allein bin, fährt er schnell runter. Dann liegt er auf seiner Decke oder mit mir auf der Couch und entspannt sich sehr schnell und schläft meistens. Heute war eine Freundin da. Ich habe Femo mit zur Haltestelle genommen. Das stresst ihn etwas, aber es geht. Dann waren wir zu dritt über eine Stunde im Wald, wo er viel geschnüffelt hat. Er durfte auch eine Zeit an die Schleppleine und hat da ganz toll auf den Rückruf gehört und ich habe jede Orientierung an mir mit Leckerlies belohnt. Hundebegegnungen sind durchwachsen. Große Rüden mag er nicht, da knurrt und bellt er richtig viel. Ich kann aber nicht schätzen, ob er das aus Unsicherheit macht. Kleine Hunde sind kein Problem, gestern hat er an der Schleppleine mit einer Labradorthündin gespielt. Er ist da ziemlich wild.

 

Zu Hause hat er sich aber nicht entspannt, hat meine Freundin die ganze Zeit angesprungen (mich nicht so sehr, nur einmal probiert). Ist ständig auf die Couch gesprungen und hat sehr verwirrt reagiert, als ich ihn auf die Decke geschickt habe. Das "versteht" er aber schon und macht es auch, wird dann nur unruhig. Ich habe ihn immer belohnt wenn er auf die Decke gegangen ist bzw auch zwischendrin wenn er da geblieben ist. Es hat lange gedauert, aber irgendwann hat er sich da hingelegt und ist eingeschlafen.

 

Mein Freund war auch schon mal da. Den mag er sehr gern und ist da auch nicht so wild. Mein Freund ist aber auch ruhig und souverän mit ihm (im Gegensatz zu meiner Freundin heute) und macht klare Ansagen, genauso wie ich das auch versuche. Wir wollten dann auch mal ne Zeit allein im Schlafzimmer sein und haben die Tür zugemacht. Nach ein bisschen Winseln und einmal gegen die Tür springen hat Femo aufgegeben und ist vermutlich ins Wohnzimmer gegangen. Er durfte natürlich trotzdem zum Schlafen ins Schlafzimmer, hat sich aber im Bett furchtbar breit gemacht und kam nicht richtig zur Ruhe.

 

Ich erzähle euch das so detailliert, weil ich eine ehrliche Einschätzung brauche. Er macht sich so gut, er lernt so furchtbar schnell und ich hab unglaubliches Glück mit ihm. Ich habe jetzt aber gerade Sorge, dass ich ihn überfordere und alles kaputtmache. Muss er das mit der Schlafzimmertür sofort von Anfang an lernen? Oder bekommt er dadurch eine Verlustangst, die er vorher nicht hatte? Muss er jetzt schon wissen, wie man sich bei Besuch benimmt? Oder sollte abgesehen von meinem Freund erstmal niemand kommen?

Sollte ich mehr mit ihm draußen machen oder führt das eher dazu, dass er noch unruhiger wird? Aktuell gehen wir morgens und abends 10 Minuten plus nachmittags eine Stunde (Wald). Und manchmal nehme ich ihn zusätzlich mit zur Haltestelle, damit er das lernt. Oder ist auch das zu früh? Er macht das eigentlich alles so super, aber ich weiß nicht, ob es nicht doch zuviel ist und sich dann nach hinten raus negativ auswirkt.

 

Also Femo ist gar nicht das Problem, er macht das alles toll. Ich bin nur wahnsinnig unsicher, was jetzt richtig ist. Mein Gefühl wechselt zwischen: Oh nein, das ist zu viel und: Das ist eine Umstellung für ihn, aber das packt er schon.

Ich will ihn ja auch nicht in Watte packen.

Herrje.

 

So ein toller Hund und ich bin ein Nervenbündel. :mellow:

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gast   

Entspann Dich :)

Scheint doch prima zu laufen.

Darf ich fragen, wieso Du morgens und abends so extrem kurz gehst?

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Squeezy   

Duuuu? Du bist schon richtig! :-)) Das macht richtig Freude, Deine Berichte zu lesen, wie Du Dir Gedanken machst. Natürlich ist das bei einem neuen Hund nicht so leicht, einzuschätzen wieviel er schafft. Steiger es langsam und beobachte ihn, Du merkst das dann schon an seinem Verhalten, Du hast da schon ein Gefühl für. Also zB die Morgen- und Abendrunde in derselben Gegend,paar Minuten länger. Ist er entspannt dabei oder wird er hibbelig/ unsicher? Haltestelle als kurzer Trainingsgang finde ich gut. Er ist kein Angsthund in dem Sinn, das packt er. Besuch? Klar muss er lernen dass da jemand kommt, und EINE Person ist zum Trainieren genau richtig( kleine Kinder können u U anfangs schwieriger sein für einen Hund, je nach Persönlichkeit). Vielleicht hat er bei der Freundin Unsicherheit wahrgenommen. Außerdem war sie auf 'seinem' Sofa und gehört nicht zum Rudel, das kennt er ja noch nicht, das ist 'nach Hunderegeln' komisch. Bei Anspringen kannst Du ihm die Hand auf den Rücken legen, mit leichtem Druck runterschieben und einem Wort( bei mir 'ab'). Das ist eine Dominanzgeste, die bei Anspringen gut passt. Wenn er zu kräftig ist, nimm Deine andere Hand zur Hilfe an seiner Brust. Die Hand kann dann noch einen Moment auf dem Hund bleiben und ihm helfen, dass er zur Ruhe kommt. Dann Decke. Später genügt als Erinnerung die Geste mit der Hand. Muss er einfach zur Kenntnis nehmen, dass er dann auf seine Decke gehen soll. Ist aber nicht Zuviel. Und Dein Freund gehört zum Rudel, das merkt er ganz schnell. Das mit der Schlafzimmertür muss er genauso zur Kenntnis nehmen('verstehen' können unsere lieben Vierbeiner eben nicht alle Regeln) wie die Decke bei Besuch. Und wenn es eben nicht passt mit Euch dreien im Bett, dann ist das so und er schläft nur bei Dir wenn Dein Freund nicht da ist. Das ist durchaus eine vertretbare Regelung( musste ich mit meiner Leika auch so machen) und macht die Rangordnung klar. Manche Rüden hinterfragen das einmal- wird man sehen ob er das tut.Je selbstverständlicher und unaufgeregter es einfach so ist, von Anfang an,desto besser. Versuche, klar und deutlich für ihn zu sein. Ist nicht so einfach, weiß ich- Dein Prinzip ''vorher überlegen und entscheiden, dann am Hund entschieden vertreten" ist da schon gut.

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trullentier   

Das hört sich alles so super an bei Dir, ganz toll!

Ich kann mich an diese Unsicherheit aber auch noch erinnern, als ich die Lotta neu hatte - mach ich zu viel, mach ich zuwenig? Gehts dem Hund gut bei mir oder nicht? Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich entspannt hab (in der hundeerfahrene Freunde einfach nur den Kopf geschüttelt haben) und irgendwann hat sich der Alltag dann eingespielt. Das kommt bei Euch bestimmt auch noch.

Berichte bitte weiter, gerne mit Bildern von dem schicken!

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gast   

Mach dir nicht so viele Gedanken, dass du etwas verkehrt machst. Der Hund hat doch bisher auch schon einiges erlebt und es hat ihn nicht aus der Bahn geworfen. Freu dich doch dass es so gut läuft und er sich schon so gut eingelebt hat.

 

Den Ausflug zur Haltestelle würde ich nur machen wenn du wirklich den Eindruck hast es stresst ihn nicht. Schlafzimmertüre zu muss er akzeptieren, genau wie dass du die Wohnung verlässt. Es könnte auch sein, dass seine Beschwerden wenn du gehst jetzt erst anfangen, weil er sich inzwischen daran gewöhnt hast, dass du die meiste Zeit bei ihm bist. Ich würde ihn da nicht zu sehr verwöhnen, nicht dass das an die Türe springen schlimmer wird. Es soll nicht das Gefühl haben dich zu besitzen und dann gibt's auch keine Verlustangst.  

 

Das mit dem Anspringen der Freundin würde mir auch nicht gefallen. Ich würde aber versuchen ihn mit meine Körper zurück zu drängen, bzw. mich vor die Freundin stellen. So macht es meine alter Hund mit dem jungen auch. Auf eine Decke würde ich ihn nicht schicken, da es mir persönlich egal ist wo sich meine Hunde aufhalten wenn Besuch da ist, ich möchte nur nicht dass dieser belästigt wird. Wenn er sich aber in eurer Nähe ablegen oder hinsetzen würde wäre das doch in Ordnung. Sonst ist er doch auch in deiner Nähe. Richtig entspannt wird er vermutlich auf der Decke nicht. Ich sehe das Anspringen von Menschen eigentlich immer als Maßregelung des Hundes am Menschen und daher sage ich auch zu dem Hund, dass ich entscheide wer zu mir zu Besuch kommt und er das zu akzeptieren hat. Wenn es dem Hund nicht gefällt hat er ja die Möglichkeit sich zurück zu ziehen. Ich denke nicht dass es einfacher wird wenn jetzt lange kein Besuch kommt. Das ist einfach Alltag und daran muss er sich gewöhnen.  

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Fusselnase   
(bearbeitet)

Für mich klingt das eigentlich auch nicht nach zuviel Programm. Es kann durchaus sein, dass er sich gerade neu sortiert. Anfangs sind sie noch unsicher, was das alles soll und verhalten sich möglichst unauffällig.

Ich kenne das von meinen Hunden so, dass sie anfangs draußen hören wie eine Eins und angeflogen kommen, wenn man sie ruft. Später merken sie, dass eigentlich gar nichts passiert, wenn sie das nicht sofort tun. Da dehnen sie dann ihre "Ja ja, ich komm gleich"-Phasen immer weiter aus. Und da muss man ihnen schon klar machen, dass das so eigentlich nicht gedacht ist.

 

Jetzt muss er lernen, was er darf und was nicht. Anspringen würde ich auch so unterbinden wie Doris es geschrieben hat. Wenn er gegen die Tür springt, wenn du gehst, kannst du auch nochmal reingehen und "nein" sagen. Man sagt ja, man soll erst wieder reingehen, wenn die Hunde sich ruhig verhalten, weil sie sonst lernen würden, dass Frauchen wieder kommt, wenn sie Rabatz machen. Aber es kann auch andersherum klappen. Die merken ja, ob du erfreut bist oder nicht. Ob das bei Femo angebracht ist oder nicht, ist schwer zu beurteilen, aber vielleicht kannst du es ja abschätzen.

Und ja, du solltest ihn auf jeden Fall alleinlassen und nicht immer da sein.

 

Der entwickelt auch keine Verlustangst, wenn du ohne ihn im Schlafzimmer bist. Ich kann mir vostellen, dass er es einfach nicht einsieht, warum er nicht rein darf.

 

Ach ja, was sich bei uns als hilfreich erwiesen hat, ist eine Abschiedsformel. Ich weiß nicht, ob es tatsächlich so ist, aber ich habe das Gefühl, dass die Hunde so besser verstehen, dass man sie absichtlich daheim gelassen und nicht einfach vergessen hat. Ich sage immer sowas wie: "Nein, du bleibst hier", mit Handzeichen. Dann verziehen die sich schon aufs Sofa.

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Freefalling   

Oh Gott, danke euch. Ich bin sehr erleichtert. Ich versuche mal auf alles zu antworten.

 

Warum ich nur 10 Minuten gehe? Gute Frage. Ich habe vorher viel gelesen und die Warnungen ernstgenommen, nicht zuviel zu machen am Anfang wegen Überforderung und ich hab jetzt auch schon oft gelesen, dass Hunde sich an sehr viel Bewegung gewöhnen und man dann nicht mehr weniger machen "kann". Ihr lacht jetzt bestimmt, aber ich weiß ja nicht, was viel oder wenig ist.

Heute morgen habe ich es aber schon anders gemacht im Hinblick darauf, dass er ja demnächst morgens allein sein soll und dann möglichst schon was erlebt haben soll. Wir waren "joggen", also 10 Minuten schnüffeln und Geschäfte erledigen, 15 Minuten joggen mit kurzen Unterbrechungen, 10 Minuten schnüffeln. Der Rhythmus ergibt sich durch die Runde und durch die Tatsache, dass ich nicht auf Asphalt joggen will. Ihm hat das gut gefallen, glaube ich. Er ist ganz toll mitgelaufen und hat sich kaum ablenken lassen. Das war für ihn natürlich kein Sport, sondern mehr so eine normale Reisegeschwindigkeit (ich laufe ja auch nicht wirklich schnell :D ), aber dann kam mal was Bewegung in die Sache.

 

Okay, das mit dem Schlafzimmer mache ich dann ab jetzt so. Man verliert ja auch manchmal das Zeitgefühl *hust*, deswegen weiß ich nicht, wie lange er draußen bleiben musste. Aber er ist auf jeden Fall zwischendrin ins Wohnzimmer gegangen, was ich echt gut finde. Ich glaube, er wartet da sehr aktiv und nutzt sein Kauzeug nicht. Aber das kann ja noch kommen.

Femo passt generell viel auf. Er bellt, wenn Leute im Treppenhaus sind, besonders wenn der Hund von oben da ist. Den hat er noch nicht kennengelernt. Letzte Nacht war ziemlich unruhig, weil meine Nachbarin Besuch hatte und man das durch die Wände gehört hat. Femo ist immer wieder aufgeschreckt und ich auch.

 

Ich konnte folgendes beobachten: Wenn ich in der Küche am Tisch sitze und esse (egal ob allein oder mit wem anders), kommt er gucken, bettelt, wenn man dann unkommentiert sanft seine Nase wegdrückt und ihn dann ignoriert (gucken darf er, aber nicht den Kopf auf den Tisch legen oder in meinen Schoß, weil er dann so nah am Essen ist), dann versucht er das 1-3 Mal und dann legt er sich in die Nähe und schläft. Da ich in der Küche keinen Platz für ihn habe, mache ich das ohne besonderes Kommando und es funktioniert gut.

Ich habe das jetzt mit der Couch ebenso versucht (manchmal frühstücke ich hier und will seine Nase nicht im Müsli haben) und das klappt viel besser, als ihn aktiv auf die Decke zu schicken. Denn da wartet er dann aktiv, dass es Leckerlies regnet und ist wieder total auf mich fixiert und ich glaube, er kommt dann absichtlich immer wieder an, lässt sich wegschicken und kassiert das Leckerchen. :D Kluger Hund.

 

Mein bester Freund kommt mich heute Abend besuchen. Da versuche ich das mal ruhig und ohne "Decke". Denn du hast schon recht, Doris. Von mir aus kann er sonst liegen wo er will. Sitzen tut er irgendwie nie. Aber ich hatte halt gelesen, dass es für Hunde einfacher ist, wenn sie einen Platz haben, an den man sie schicken kann. Nunja, man liest ja immer so viele widersprüchliche Sachen. Ich finde es spannend zu sehen, wie er das Verhalten spiegelt. Bei meinem Freund war er die ersten paar Stunden etwas nervös, wollte viel dabei sein, aber z.B. überhaupt nicht auf die Couch. Er hat ihn immer etwas misstrauisch beäugt, war aber nicht wild oder ähnliches. Draußen fordert er ihn viel mehr zum Spielen auf als mich. Meine Freundin hingegen hat zugegeben, mal gebissen worden zu sein und deswegen wird sie nervös, wenn Femo ihre Hand ins Maul nimmt. Er zwickt dann aber noch nichtmal, er will damit (glaube ich) zum Spielen auffordern oder bei mir ist es auch irgendwie eine Sympathiebekundung. Für mich ist das kein problematisches Verhalten. Wenn er das bei mir macht (macht er öfter, auch wenn wir entspannt irgendwo sitzen/liegen), lasse ich das kurz zu, nehme die Hand dann weg und streichle ihn. Fertig. Aber sie hat dann die Hände immer hochgezogen. Ähnlich ist es mit dem Ablecken. Das darf er kurz bei mir und dann reicht das.

Draußen findet er alle Menschen toll, durfte auch schon eine ältere Dame mit Rollator und ein paar Kinder begrüßen und war dabei ganz ruhig und vorsichtig. :wub:

 

Habt ihr einen Tipp, wie ich reagieren sollte, wenn er bellt, wenn Leute im Treppenhaus sind? Ich finde es okay, wenn er Bescheid sagt, dass da jemand ist. Aber er bellt deutlich länger als da jemand ist. Ich habe dein Eindruck, er passt hier jetzt ein bisschen auf, was ja auch verstäbdlich ist. Außerdem bewegt er sich jetzt auch allein in der Wohnung und hängt mir nicht am Rockzipfel. ;)

 

Wasser mag er eher nicht, auch nicht draußen. Bürsten und mit einem Wachlappen abgewischt werden findet er aber schön. Also machen wir das ein bisschen. Er trägt drinnen jetzt auch sein Geschirr nicht mehr, weil er - wie befürchtet - daran knabbert.

 

Ich höre jetzt einfach mal auf zu schreiben und hänge stattdessen noch ein paar Fotos an. ;)

 

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