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Hundeforum Der Hund
Freefalling

Meine Vorüberlegungen zum Tierschutzhund

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Ich habe ein "normales "Ruffwear"aber auch mit dem zweiten Gurt.

Eigentlich gehören die Satteltaschen darauf.

Ich glaube bis auf den sehr schmalen Husky konnten es alle tragen.

Für Enya (Labrador ) benutzte ich es auch erstmal als Sicherheitsgeschirr.

Also vom 52 cm Labi, Mali,DSH,Mix,...Riesenschnauzer kann man es verändern. Raus wäre da keiner gekommen.

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Was mir noch eingefallen ist: Sollte er (anfangs) sehr ängstlich sein oder besonders ängstlich, wenn es dunkel ist, dann kannst du auch die Leine am Körper sichern, indem du dir eine zweite Leine um die Schulter hängst und die andere Leine an ihr befestigst. So kann es nicht passieren, dass dir die Leine aus der Hand fällt. Bzw. es kann schon passieren, aber es macht dann nichts. :)

 

Das Ruffwear kenne ich gar nicht, macht aber einen guten Eindruck! Es kann für die Hunde auch hilfreich sein, wenn sie sich etwas "eingepackt" fühlen.

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Oh danke für den hilfreichen Tipp! Ruffwear hatte ich mir tatsächlich schonmal angesehen, aber das Front Range in Pacific, weil ich die Farbe so toll finde. :wub:  Aber das ist ja nix für den Anfang. Das Sicherheitsgeschirr hatte ich gar nicht gesehen. Aber das sieht super aus. Wenn man das so gut anpassen kann, werde ich ihm das auf jeden Fall bestellen.

 

@Doris2: Die Hündin ist ja super schmal. Ich bin erstaunt, dass das Geschirr dennoch so gut passt. Das lässt mich hoffen, denn Femo ist ja auch ziemlich schmal, auch wenn er keine Wespentaille hat. ;)

 

@Squeezy: Ja, das ist schade. Wo kommst du denn her? Ich habe ja schon mitgekriegt, dass das Forum hier fotosüchtig ist. Ich lasse euch dann zumindest aus der Ferne an Spaziergängen im Wald teilhaben. :D

 

@Fusselnase: Guter Tipp! Was würdest du mir denn empfehlen was die Spaziergänge angeht? Erstmal nur in den Garten? Hinterm Haus kann man auch einen kleinen Weg Richtung Feld gehen, so 200m. Dann wird das leider zum Privatweg und man muss umdrehen. Wäre das was für die ersten Tage? Um in den Wald zu kommen muss man ca. 5 Minuten an der Straße entlang gehen. Es ist ziemlich ärgerlich, hier wird alles zugebaut und die Wege privatisiert. -_-

 

Ich versuche gleich mal ein Foto von Femo reinzusetzen, das mir geschickt wurde.

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Ok, nicht so elegant wie es sein könnte, aber man sieht die Fotos. Sind leider die einzigen beiden, auf denen man kein Menschengesicht sieht.

 

Er ist auch nicht so fantastisch drauf getroffen und sieht relativ unglücklich aus. Aber ich glaube, die Bilder wurden auf dem Weg zur Krankenstation gemacht, habe auch ein Bild von seinem entzündeten Bein. Da sieht man, dass er schmal ist. Aber im Vergleich zu den ersten Fotos auf der Homepage ist das wirklich harmlos.

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Süß ist der! Lia, mein neuer dogsharing-Schwarm, würde sofort ihr Aufmunterungsprogramm starten(Hei, wie is, haste Bock auf ne Runde toben? Nee? Hast Angst? Soll ich Dir bisken die Schnauze lecken?). Das mit dem Weg hinterm Grundstück klingt doch äußerst gut, finde ich- da ist es bestimmt ruhig= nicht so viele Reize, wenig Begegnungen? Für den Anfang ist sowas seht gut, wie Fusselnase ja schon schrieb, da kann er sich leichter entspannen und lösen.

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Das klingt ja lustig mit der Lia. :D

Nunja, es ist zumindest nicht direkt an der Straße. Da ist so ne Weide mit verschiedenen Tieren. Kühe, Ziegen... aber die kommen nicht so nah. Manchmal geht da ein anderer Hund mit Besitzerin spazieren, aber das sieht man vorher und kann man abchecken. Die wohnt hier gegenüber.

Mal sehen, da könnten wir erstmal gucken, wie er auf die Autos aus zweiter Reihe reagiert.

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Auf dem 2.Bild zeigt er tüchtig Angst.aber so dünn schaut er jetzt gar nicht mehr aus.

Und den Weg hinterm HauS finde ich für den Anfang auch ausreichend.

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Das klingt ja lustig mit der Lia. :D

Nunja, es ist zumindest nicht direkt an der Straße. Da ist so ne Weide mit verschiedenen Tieren. Kühe, Ziegen... aber die kommen nicht so nah. Manchmal geht da ein anderer Hund mit Besitzerin spazieren, aber das sieht man vorher und kann man abchecken. Die wohnt hier gegenüber.

Mal sehen, da könnten wir erstmal gucken, wie er auf die Autos aus zweiter Reihe reagiert.

 

 

Ja, genau, du siehst ja, wie er drauf ist. Die Grundidee dahinter ist einfach, dass man so einen Hund in den ersten Tagen kaum unter-, wohl aber überfordern kann. Für ihn ist ja alles neu, wobei ich natürlich nicht weiß, was er bisher kennengelernt hat. Ich hatte bisher nur Hunde, die ihr ganzes Leben lang oder zumindest viele Jahre hinter Gitter saßen.

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 Die Grundidee dahinter ist einfach, dass man so einen Hund in den ersten Tagen kaum unter-, wohl aber überfordern kann.

 

Sehe ich auch so. Den Weg an der Straße lang würde ich dann z.B. mal sehr früh am Wochenende testen, wenn einfach relativ wenig los ist. Da siehst du dann ob es ihm Angst macht oder er das doch schon kennt. 

 

Mir ist noch etwas eingefallen was hier bisher noch gar nicht angesprochen wurde aber mein persönlicher Albtraum bei ängstlichen Hunden ist, die Flexileine. Ja, auch ich dachte bei meinem ersten Tierheimhund, damit ermögliche ich ihm mehr Freiheit. Als er dann gerade 12 Tage bei uns gewohnt hat, ist meinem Mann als dieser alleine unterwegs war, abends um 20°° die Flexileine runtergefallen weil der Hund erschrocken ist. Durch das Scheppern des Kästchens auf dem Boden hatte er natürlich noch mehr Angst und ist im Wald verschwunden. Bei uns ist es gut ausgegangen, nach 17 absolut schrecklichen Stunden, die ich im Wald und im Ort unterwegs war, ist der Hund alleine wieder nach Hause gekommen. Es ist nicht der einzige Fall in meinem Umfeld in dem das passiert ist und darum warne ich SEHR vor diesen Leinen. Manchmal reicht ein Umgreifen hinter dem Rücken oder ein Stolpern und das Teil fällt zu Boden. Da nützt dann das beste Sicherheitsgeschirr nichts. Ich nehme bei diesen Hunden anfangs nur eine 2 Meter Leine die gut in der Hand liegt. Später dann auch eine Schlepp. 

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Stimmt, die Dinger neigen zum runter fallen :) Falls überhaupt Flexi, kann man die auch an einem Bauchgurt / Leine um den Bauch befestigen, so dass sie nicht runter scheppern kann.

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