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Dein Hundeforum  Der Hund
Estray

Manche Hunde kriegen lieber Lob statt Leckerli

Empfohlene Beiträge

gast   

Meine mögen schon gelobt werden, aber ein Leckerli steht höher im Kurs. Nach einem Lob kommt immer der Blick “war's das?“

 

Kenn ich auch. Bär ist so einer.

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Gast Fangmich   
(bearbeitet)

Vielleicht weil ein " leerer Magen " eher bei seiner "Futterquelle" ( dem Hundehalter) bleibt. Kann ich nur vermuten, probiert habe ich es noch nicht.

 

 

Der letzte Teil Deines 2. Satzes war mir schon klar  :D ...der Rest ist vermutlich so :( .

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gast   

Bolle nimmt gerne Leckerchen als Belohnung - aber so richtig freuen tut er sich, wenn ich wie ein Kind quietsche wenn er z. B. bei Wildsichtung zu mir gelaufen kommt. Da hat der richtig Spaß anne Backen weil das Lob ja schon auf dem Weg zu mir erfolgt... :) Das ist dem lieber als ein "lieblos" gegebenes Leckerchen. Die Mischung macht es aber. Bei uns zumindest.

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Vhenan   

Nix geht über echte Anerkennung und aus tiefstem Herzen empfundenen Stolz über die Glanzleistung des Heldentiers.  :wub:  :P

 

Sieht Yoma anders. Aber auch Leckerlis sind nicht wirklich seins.

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Isveig   

Die Studie unterscheidet nicht einmal zwischen Hunden, bei denen Futter/Spielzeug mit Lob verknüpft worden sind noch gibt sie Aufschluss darüber, wie gelobt wird, mit welchem Futter belohnt wird, wie die jeweiligen Belohnungsformen aussehen. In meinen Augen sehr schwammig, unwissenschaftlich und daher nicht wirklich aussagekräftig.

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Monique G.   

Naikey liebt es wenn ich ihn Lobe und ihn ganz toll finde, wenn ich ihm dann noch in solchen Situationen das Hinterteil kraule ist er völlig außer sich, zu einem Keks zusätzlich sagt er aber auch nicht nein.

 

Fino findet Loben noch ganz erträglich aber streicheln findet er nicht toll. Allein für ein verbales Lob würde er aber dauerhaft genau gar nichts tun. Für einen gelegentlich Keks hingegen kann er sich dazu herablassen seine Ohren zu nutzen und den ganzen aus seiner Sicht unnötigen Kram abzuspulen, den ich ständig von ihm will.

Seine Lieblings Belohnung ist allerdings ein körperliches Spiel mit mir.

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velvetypoison   
(bearbeitet)

Caillou ist mit Leckerchen aufgewachsen, bekommt aber jetzt draußen kaum noch welche.

Nicht weil ich böse bin oder da überzeugt bin - ich hab halt nur keine bei.

Keine meiner Hosen hat Taschen, eine richtige Tasche hab ich nie dabei und dieses typisches Hundehalterzubehör wie Leckeribeutel - find ich blöd, will ich nicht mit mir rumschleppen.
Das sieht so outdoor aus, so als würde man "mitm Hund arbeiten" oder so  :lol:  Nichts dagegen, nur ich bitte nicht.

 

Ich hab das aber mal langsam ausgeschlichen.

Nicht von heute auf morgen gesagt: So, gibt nix mehr.

 

Könnte er wählen, hätte er es lieber, ich hätte weiter Kekse dabei.

Verbalem Lob isser aber auch nicht abgeneigt, auch einem "übern Rücken streichen" nicht.

Er ist auch nicht unzuverlässiger ohne Kekse. Da gibts keinen Unterschied.

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gast   
(bearbeitet)

Die Studie unterscheidet nicht einmal zwischen Hunden, bei denen Futter/Spielzeug mit Lob verknüpft worden sind noch gibt sie Aufschluss darüber, wie gelobt wird, mit welchem Futter belohnt wird, wie die jeweiligen Belohnungsformen aussehen. In meinen Augen sehr schwammig, unwissenschaftlich und daher nicht wirklich aussagekräftig.

 

Ich hab die "Studie" nicht mal gelesen. Und wenn man sich Mühe gibt weis man ja nach gewisser Zeit was dem eigenen Hund gefällt, worüber er sich freut etc...

Aber da sind wir wieder wo mir das Ganze auch wieder zu "mechanisch" wird. Belohnen ist doch irgendwo "Gefühlssache", zumindest bei mir.

Mein Timing passt meistens nicht und ich kram tlw. schon 20 Sekunden nach nem Leckerlie. Also wird sowieso erstmal immer verbal gelobt.

Hab mir noch nie Gedanken gemacht ob ich jetzt sekundengenau in der und der Form belohne.

 

 

Nix geht über echte Anerkennung und aus tiefstem Herzen empfundenen Stolz über die Glanzleistung des Heldentiers. :wub::P

 

Hatte ich gestern überlesen und ist wesentlich schöner formuliert als in meinem Beitrag.

Die wichtigsten Wörter sind hier "echte Anerkennung" und aus "tiefstem Herzen".

Dann braucht man auch keine "Anleitung" mehr zum richtigen belohnen.

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velvetypoison   
(bearbeitet)

Meiner ersten Hündin hätte ich mein Herz zu Füssen legen können :D. - hätte sie ebensowenig interessiert wie Leckerli, Worte, selbst wenn diese aus noch so tiefen echten Gefühlen heraus kamen oder anfassen.

Ihr war es nie wirklich wichtig, welche Emotionen ich zeigte (auch die negativen nicht) und das letzte was sie interessierte, war mir irgendwie zu gefallen oder irgendwas für mich gut zu machen.

Sie habe ich durch Freigabe gelobt.

Oder mit "dann aber in Ruhe lassen".

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Tina+Sammy   
(bearbeitet)

Benny hatte anfangs ein Riesenthema mit verbalem Lob. Dadurch, dass der Sohn der Vorfamilie eine große Freude empfunden hat, wenn er Benny quälen konnte, war der Blondling Freude, die in seine Richtung ging, gegenüber mehr als misstrauisch.

Es hat etwa ein Jahr gedauert, bis er sicher wusste, dass Freude nicht gleich Schmerz ist.

Kekse nehmen meine Hunde alle gerne.

Als Sammy noch alleine war, war Futter so ziemlich das unwichtigste in seiner Welt.

Aber meiner reinen, von Herzen kommenden Freude war immer das Größte :wub:

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