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Hundeforum Der Hund
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Eignungstest Studium

Empfohlene Beiträge

Ich verdiene trotz abgeschlossenem Hochschulstudium und zweijähriger Zusatzausbildung unter aller Sau.

Aber ich liebe meine Arbeit und fahre immer mit einem guten Gefühl hin.

Das ist echt nicht zu verachten.

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Jetzt sehe ich gerade, dass das komisch klingt - also ich habe wunderbare Arbeitgeber, die mir gerne mehr geben würden, wenn sie könnten. Das zu erwähnen erschien mir jetzt nochmal wichtig.

 

Was ich sagen wollte: Ich habe eine Arbeit gewählt, mit der es mir gut geht. Ich könnte auch in meinem eigentlichen Beruf arbeiten und würde 4 Mal so viel verdienen, wenn nicht noch mehr. Aber mit dem wäre ich nicht glücklich.

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Das wichtigste ist dass man in seinem beruf glücklich ist!!! Allerdings ändern sich halt auch manchmal die zeiten.. familie... man möchte finanzielle sicherheit u. Viel. Auch eigentum.. der freund war ein schulfreund von meinem mann und mein mann verdient jetzt ca das 6 fache von diesem freund. Der freund würde es nicht nochmal machen. Ich wollte dir das nicht schlecht machen. Aber man muss sich dass halt wirklich gut überlegen.

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Das ist so eine grundsätzliche Frage... Natürlich muss man es sich auch leisten können. Ich habe das Glück, mit jemandem zusammenzuleben, der mehr verdient als ich, und zudem wohne ich in einer Wohnung, die mir gehört. Dafür habe ich keine Altersvorsorge... gut, das ist ein anderes Thema.

 

Aber ich sehe so viele Menschen, die sich kaputtmachen, nur um sich dies und das zu ermöglichen. Und da finde ich, dass man sich wirklich gut überlegen muss, was man wirklich braucht im Leben.

 

Ist ein kompliziertes Feld. Es ist ja auch nicht so, dass schlecht bezahlte Arbeit immer Spaß macht und gutbezahlte nicht. :)

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    • Studium und Hund

      Hallo alle zusammen,   Ich fange am besten mal ganz von vorne an: Mit 8 Jahren habe ich meinen ersten Hund bekommen, eine kleine Mischlingshündin. Ab dem ersten Tag waren wir ein Herz und eine Seele und bis heute kann ich sagen, mir hätte nichts besseres passieren können. Tierverrückt war ich schon immer, weshalb ich auch mit 10 Jahren begann, auf einem Gnadenhof zu arbeiten (naja, früher mehr Tiere bespaßen und heute eher arbeiten, aber ich bin nach wie vor jedes Wochenende dort und kann mir auch nichts anderes mehr vorstellen). Von klein auf lernte ich also, mit Hunden umzugehen, egal welcher Charakter oder welche Vorgeschichte und hatte ein immer stärkeres Verlangen nach einem "richtigen" Hund. Natürlich liebte ich meine Hündin über alles, aber ein 2kg Couchpotato war einfach nicht das, wonach ich mich so sehr sehnte... 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      in Plauderecke


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