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Hundeforum Der Hund
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Der (Un)Sinn des Hundeführerscheins

Empfohlene Beiträge

"Grundgehorsam", wenn ich das schon lese... grauslich, ganz grauslich.

 

Ich will nicht! :wacko:

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Ob das Ding nun wirklich gut gemeint oder schlichtweg Reglementierungs- bzw. Kassiermöglichkeit ist sei dahingestellt. Wenn dann (z.B. Rasse-Wesenstest) für alle. Aber auch hier kann man darauf fokussieren, bloß den Test zu bestehen, danach wird dann u.U. nichts davon mehrbeachtet. Nachhaltig ist was Anderes.

Bei Katzen wäre es allein für die (Sing-)Vögel hier eine echte Maßnahme. Brut. und Setzzeit interessiert hier keinen Freigängerhalter :angry:  und ich konnte das Rotkehlchennest leider nicht 24h bewachen.

 

Da ich selbst drei Katzen habe, kann ich das Problem sehr gut nachempfinden.

Einerseits möchte ich nicht, dass meine Katzen draußen wildern, anderseits ist eine Wohnungshaltung auch nicht "artgerecht"...

Wie findet man da den perfekten Mittelweg?

 

Leider ist das so (und das sage ich als Katzenbesitzer!), dass man seinem "Liebling" die Tür aufmacht und dabei fast jede Verantwortung abgibt.

Menschen müssen die toten Vögel tolerieren, Katzen im Garten ebenso. Selbst die Katzenscheiße im eigenen Garten. Ja, was willst du denn machen?

Da Katzen sich draußen nicht kontrollieren lassen, muss man das eben alles so hinnehmen.

Katzen dürfen das. Katzen dürfen alles.

Ich hab eine Freigängerkatze und ich HASSE es!!!

Ich könnte jedes mal durchdrehen, wenn sie mir eine Maus mitbringt oder einen Vogel.

Ja, da mach ich keinen Unterschied.

Die Maus möchte genau so leben wie der Vogel, der hat doch keine Sonderrechte nur weil der fein singen kann.

Leider hat die Katze bei ins um Haus überall Häufchen hinterlassen. *seufz*

Die jüngeren beiden sind aber Wohnungskatzen und bleiben es auch, auch wenn das schwierig ist mit dem Gewissen, weil Wohnungshaltung ist ja "nicht artgerecht"...

 

 

Ich meinte damit, warum so ein Hundeführerschein durch die Staatliche Instanz eingeführt wurde. Denen ist es meist gänzlich egal wie es den Tieren geht und das ist nämlich auch nicht deren Hintergedanke.

Im Zeitalter der Zootierhandlungen und co. geht es einzig darum, dass Tiere Gewinn abwerfen müssen.

 

So etwas wie Hundeführerschein ist eher eine Reaktion der Politiker auf den Druck, den der gemeine Bürger ausübt, dass doch etwas passieren müsse bei den ganzen unkontrollierten Hunden die einen beim Joggen oder Radfahren stören.

Ebenso war es die Rasseliste, die einfach mal so von Laien festgelegt wurde.

 

Wenn man zum Wohle des Tieres handeln möchte (was ich wie du begrüßen würde, aber wahrscheinlich zu aufwendig ist) , müsste es wohl eine Tierhalteerlaubnis geben. Dann können wir aber auch anfangen über eine Kinderkriegerlaubnis zu reden.

 

Wer für ein Kind nicht sorgen kann, kann es auch nicht für ein Tier und umgekehrt. Meine Meinung.

 

 

Und in erster Linie ist der Halter Schuld. Ich lasse es nicht zu dass ein Kind meinen Hund an der Leine knuddelt wenn ich weiß dass er das nicht mag.

Das ist wie sich über über den Jogger beschweren, der Angst vor Hunden hat und anfängt hektisch zu werden und zu kreischen. Ja hätten sie nicht so gefuchtelt hätte mein Hund sie nicht gezwickt. Sorry, ist der Hund nicht abrufbar, egal wie sich die Umwelt verhält, gehört er an die Leine.

 

Keine schlechte Idee, wenn auch leider nicht umsetzbar.

Frage mich allerdings oft, warum jeder Dulli in dieser Welt Kinder bekommen darf und muss!

 

Natürlich halt ein Halter dafür zu sorgen, dass der Hund niemanden gefährlich werden kann.

Aber ebenfalls haben die Eltern dafür zu sorgen, dass die Kinder den richtigen Umgang mit (fremden) Tieren lernen.

 

Ich behaupte lediglich, dass die meisen Bisse aus dem eigenem Umfeld kommen und eher selten ein Kind von fremden Hunden gebissen wird. Kommt auch vor, aber eben nicht so oft.

In den meisten Fällen sind es wohl bekannte Hunde, die genau wie die Kinder nicht ordentlich beaufsichtig wurden. Bzw in den meisten Fällen muss man ja auch die Kinder beaufsichtigen, nicht den Hund.

Das ist so mein Eindruck...

Dass mit nur an der Leine laufen?

Ja, richtig. Im Prinzip. Aber leider nicht immer so einfach. Welchen Hund kann man schon mit Gassigehen an der Leine ordentlich bewegen?

Die Hunde tun mir immer wahnsinnig leid.

Also, immer Leine? Vielleicht nicht, aber nur wenn keine anderen Menschen/Tiere dadurch gefährdet werden.

 

 

Man kann den praktischen Teil immer wiederholen. Hund abgeben muss man natürlich nicht!

Was natürlich auch den Test sinnlos macht. :P

 

Na, mit Feli würde ich so einen Test niemals bestehen, wie soll denn das gehen mit einem ängstlichen Hund?

Ich finde diese Regelung grauslich!

 

Und muss die Prüfung dann mit jedem (neuen) Hund wiederholt werden?

 

Naja, aber ich wollte mich ja erst wieder drüber aufregen, wenn ich genau weiß, was in Berlin auf uns zu kommt. Das wissen die ja selbst alles noch nicht.

Hab den Test nicht gemacht.

Finde ihn auch als wenig sinnvoll, so wie er momentan ist.

Aber im Prinzip liegt der Fokus bei dir. Wie du mit dem Hund umgehst.

Und nicht wie der Hund sich verhält - angeblich.

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da bist du nciht ganz auf den laufenden die war schon lange davor in Niedersachsen abgeschafft worden

Stimmt. Sorry!

 

Bin gebürtig nicht von hier und als wir zugezogen sind (2012) hab ich den Wegfall der Rassebeschränkungen für uns irgendwie mit dem noch relativ neuen niedersächsischen Hundegesetz verbunden. Blöd von mir... :blush:

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Wie gesagt, absolute Leinenpflicht nur bei den Hunden, die wirklich nicht abrufbar sind.

 

Damit umgeht man dann Leute die z.B. einem zurufen: "Na jetzt bleiben sie doch stehen und schauen ihn nicht and, dann tut der auch nix....aaach da haben sie aber jetzt gezuckt, wie soll mein Wotan dann auch wissen dass er sie nicht zwicken darf?" ;-)

Da muss dann einfach der Bewegungsdrang des Hundes leiden. Man sollte der Gesellschaft keine Gründe geben sich aufzuregen. Egal wie unfair man es findet. Denn erst dadurch enstehen solche Auflagen.

Egal welches Argument man bringt, der Mensch wird sich immer vorziehen.

 

 

 

Unser Hund hat einen enormen Jagdtrieb und kann nur in abgelegenen Gegenden ohne Leine laufen. Mein Mann fährt mit ihr Rollerskates, Ich jogge mit ihr. Mit Leine. Geht.

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Irgendein Nappel will beurteilen, ob ich mit meinem Hund richtig umgehe.

Grrr..., nee... ich bleibe dabei: Furchtbar! :[

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Was natürlich auch den Test sinnlos macht. :P

 

Nicht unbedingt.

Schließlich wird man durch die Wiederholung des Tests ja dazu angehalten weiter an sich zu arbeiten.

Klar gibt es die Unverbesserlichen, aber was ich so gesehen habe nehmen sich die Halter die Hinweise der Prüfer sehr zu Herzen.

 

Ich finde es auch sehr spannend zu hören, was andere möglichst erfahrene Hundemenschen von meinem "Führungsstil" halten.

Oft ist man doch betriebsblind und merkt nicht, wie man z.B. fremde Menschen belästigt.

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Die Freigaengerhaltung und Freigängerhalterhaltung( :D ) kenne ich von meinen Eltern (und von mir selber früher). Ich hatte auch echten Stress mit der Tierrettung, vornehmlich Spitzmäuse, aber sämtliche Kater, die wir hatten sind nichts im Vergleich zu dieser einen Kätzin hier. Mäuse sind für die keine Herausforderung mehr und die haben im Vergleich noch die Chance per Reproduktion die Population aufrechtzuerhalten. Die Vögel rottet sie hier fast aus und die brüten nunmal nicht dauernd. Die Eichhörnchen sind auch bedeutend weniger. Insgesamt sind auf engstem Raum sehr viele Katzen unterwegs und immer mal haut Eine ab, weil der Revierstress zu groß ist.

 

In meinem Groll habe ich mir folgende Auflagen ersonnen :P

Während der Brut und Setzzeit Glöckchenpflicht bzw. Maulkorbpflicht, wenn Drinnebehalten nicht funktioniert

Ersatzdraußenkatzenklosandhügel errichten und regelmäßig erneuern, damit die Katzenkacke nicht immer im Thymian oder im Sandkasten hängenbleibt.

Katzengesicherte Brutmöglichkeiten bzw. Zonen im Garten einrichten.

 

Hat mit dem Ursprungsthema nur sehr peripher zu tun.

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Ich habe nicht alles gelesen,aber meine persönliche Meinung ist:Jeder sollte eine Art Hundeführerschein machen,egal ob großer Hund oder kleiner.Es sollte keiner sich daran finanziell bereichern ,aber wenn ich manchmal sehe wie die Menschen mit ihren Hunden,und der Umwelt umgehen,graust es mich. Ein Hund sollte ein guter Sozialpartner sein und im Grundgehorsam gefestigt sein.Der mensch muss lernen ,wie er mit gewissen Situationen klar kommt und nicht sofort in Panik ausbricht wenn ein Hund kommt.Oft ist Unsicherheit und Unwissen der Grund von Missverständnis.Nicht jeder Hund möchte Hundekontakt,erstrecht nicht an der Leine.Aber viele denken leider,Hundi muss jeden mögen.Viele Dinge sind auf die Fehler der Menschen aufgebaut.Als ich vor Jahren wieder einen Welpen bekam,holte ich mir auch Ratschläge ,da mich einiges verunsicherte.

Auch finde ich es nicht richtig ,wenn Lösungen aus dem Netz geholt werden.Man sollte sich schon richtig mit dem Stoff auseinander setzten.Ich denke einiges muss noch geändert werden,aber die Grundidee ist gut.

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Die Freigaengerhaltung und Freigängerhalterhaltung( :D ) kenne ich von meinen Eltern (und von mir selber früher). Ich hatte auch echten Stress mit der Tierrettung, vornehmlich Spitzmäuse, aber sämtliche Kater, die wir hatten sind nichts im Vergleich zu dieser einen Kätzin hier. Mäuse sind für die keine Herausforderung mehr und die haben im Vergleich noch die Chance per Reproduktion die Population aufrechtzuerhalten. Die Vögel rottet sie hier fast aus und die brüten nunmal nicht dauernd. Die Eichhörnchen sind auch bedeutend weniger. Insgesamt sind auf engstem Raum sehr viele Katzen unterwegs und immer mal haut Eine ab, weil der Revierstress zu groß ist.

 

In meinem Groll habe ich mir folgende Auflagen ersonnen :P

Während der Brut und Setzzeit Glöckchenpflicht bzw. Maulkorbpflicht, wenn Drinnebehalten nicht funktioniert

Ersatzdraußenkatzenklosandhügel errichten und regelmäßig erneuern, damit die Katzenkacke nicht immer im Thymian oder im Sandkasten hängenbleibt.

Katzengesicherte Brutmöglichkeiten bzw. Zonen im Garten einrichten.

 

Hat mit dem Ursprungsthema nur sehr peripher zu tun.

 

Die Glöckchen bringen leider gar nichts. Die Katzen lernen einfach, sich so zu bewegen, dass die nicht mehr klingelt.

Oder das ständige Gebimmel macht die Katzen wahnsinnig. Das will man als liebender Katzensklave ja auch nicht.

 

 

Wie gesagt, absolute Leinenpflicht nur bei den Hunden, die wirklich nicht abrufbar sind.

 

Damit umgeht man dann Leute die z.B. einem zurufen: "Na jetzt bleiben sie doch stehen und schauen ihn nicht and, dann tut der auch nix....aaach da haben sie aber jetzt gezuckt, wie soll mein Wotan dann auch wissen dass er sie nicht zwicken darf?" ;-)

Da muss dann einfach der Bewegungsdrang des Hundes leiden. Man sollte der Gesellschaft keine Gründe geben sich aufzuregen. Egal wie unfair man es findet. Denn erst dadurch enstehen solche Auflagen.

Egal welches Argument man bringt, der Mensch wird sich immer vorziehen.

 

 

 

Unser Hund hat einen enormen Jagdtrieb und kann nur in abgelegenen Gegenden ohne Leine laufen. Mein Mann fährt mit ihr Rollerskates, Ich jogge mit ihr. Mit Leine. Geht.

 

Meinte ja auch an orten, wo es passt. :)

Nicht, dass der Hund immer ohne Leine laufen soll...

Meine Hündin läuft nur dort frei, wo keine Hunde-Überraschungen lauern.

Das ist ein Kompromiss, mit dem ich leben kann.

Nur an der Leine würde ich ihr nicht antun und freilaufen bei der Hunde-Party würde ich den anderen Hunden nicht antun wollen. :P

 

 

Ich habe nicht alles gelesen,aber meine persönliche Meinung ist:Jeder sollte eine Art Hundeführerschein machen,egal ob großer Hund oder kleiner.Es sollte keiner sich daran finanziell bereichern ,aber wenn ich manchmal sehe wie die Menschen mit ihren Hunden,und der Umwelt umgehen,graust es mich. Ein Hund sollte ein guter Sozialpartner sein und im Grundgehorsam gefestigt sein.Der mensch muss lernen ,wie er mit gewissen Situationen klar kommt und nicht sofort in Panik ausbricht wenn ein Hund kommt.Oft ist Unsicherheit und Unwissen der Grund von Missverständnis.Nicht jeder Hund möchte Hundekontakt,erstrecht nicht an der Leine.Aber viele denken leider,Hundi muss jeden mögen.Viele Dinge sind auf die Fehler der Menschen aufgebaut.Als ich vor Jahren wieder einen Welpen bekam,holte ich mir auch Ratschläge ,da mich einiges verunsicherte.

Auch finde ich es nicht richtig ,wenn Lösungen aus dem Netz geholt werden.Man sollte sich schon richtig mit dem Stoff auseinander setzten.Ich denke einiges muss noch geändert werden,aber die Grundidee ist gut.

Das finde ich ja auch.

Aber so wie es ist momentan ist, ist der Test zum Führerschein total altmodisch und ungefähr so aktuell wie die Mode meiner Urgroßmutter.

Das Wohl des Tieres spielt dabei ja keine Rolle, nur der Schutz der Leute. Wie immer. Leider.

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Dabei ist der Schutz der Leute doch nur dann gegeben, wenn der Schutz der Tiere gegeben ist.

 

Das mit den Maulkörben für Katzen interessiert mich gerade.

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