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Hundeforum Der Hund
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Der (Un)Sinn des Hundeführerscheins

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Das Ding ist jedes Bundesland hat andere Begründungen udn Vorgaben für den Hundeführerschein Daher kann man es halt nciht vergleichen

Und ich finde es doof wie in manchen Bundesländern gehandhabt wird das es zB erst ab bestimmter Größe ist.

 

Niedersachsen sagt für alle Neuhundehalter udn das finde ich richtig so. Aber wer es macht hat halt kein Vorteil wie dann leinenbefreiung  Bei uns ist es Pflicht halt wie einen Führerschein  zu machen sonst darf man halt nicht Autofahren udn hier dann darf man halt kein Hund halten und na wenn man zu oft durch fällt egal ob man mit seinen Hund macht oder fremden.  kann der Hund einen abgenommen werden  Was ich richtig finde wenn man es echt nicht schafft innerhalb eines Jahres die Praxis zu schaffen. Und ich finde es auch richtig das die Theorie vor Anschaffung Hund sein muss.  Es geht nciht darum funktioniert Hund? Sondern wie geht Mensch mit Hund udn gewissen Situationen um

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Doch, es gibt schon Kontrollen, beim Gassigehen, wie Ordnungsämter auch die Steuer beim Hund mal prüfen (ob Marke vorhanden). Nur ist keiner verpflichtet, Auskunft zu geben, denn es kann ja jeder daherkommen und fragen. Aus Datenschutzgründen würde man eigentlich auch niemandem seine Daten auf der Straße geben. Ausweise können gefakt sein. Aber Kontrolle ist schon geschehen, erzählte mir ein Bekannter. Versteh wie gesagt zwar nicht, warum Daten weitergegeben wurden, jedenfalls gab es für ein Nichtvorhandensein eines Hundeführerscheins dann per Post einen Bußgeldbescheid.

 

In bestimmten Ecken von Berlin wurde schon immer mehr kontrolliert. Ich kann mir auch vorstellen, dass es kurzzeitig mal mehr wird, aber langfristig? Dafür gibté doch gar kein Personal.

Ich bin in 11 Jahren Hundehaltung noch nie kontrolliert worden.

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Niedersachen.

 

Und was das Führen ohne Leine (in Berlin) betrifft, an der Straße würde ich persönlich meinen Hund trotz allem freiwillig an die Leine nehmen. Es gab genügend Hunde, die gehorsam waren, 12 Jahre oder länger und plötzlich doch auf die Straße gesprungen sind und überfahren wurden. Das würde ich schon aus Eigenschutz für den Hund so belassen.

 

 

Das ist aber eine ganz andere Frage. Es besteht ein großer Unterschied zwischen "freiwilligem Leinenzwang" und erzwungenem Für mich zumindest. Ein Unglück kann immer passieren, Hunde können ja nicht nur im Hochsicherheitstrakt oder in Lappland Freilauf genießen (wobei es in Lappland bestimmt auch Gefahren gibt).

 

Wenn man gegen einen allgemeinen Leinenzwang ist, heißt das nicht, dass man die Hunde immer und überall ohne Leine herumlaufen lässt.

 

Feli habe ich z. B. in der Stadt fast immer an der Leine. Sie läuft hier sowieso nicht viel. Aber auf der Morgenrunde hier im Kiez lasse ich sie ohne Leine laufen. Das Risiko erscheint mir gering, weil sie jederzeit (auch falls sie sich erschrecken sollte) gefahrlos nach Hause laufen kann, also ohne eine Straße zu überqueren. Das darf ich ab nächstem Jahr nicht mehr.

Oder im Auslaufgebiet - da parkt man am Ende einer Sackgasse und läuft direkt in den Wald. Genaugenommen müsste ich die Hunde die paar Meter vom Auto zum Wald anleinen. Das macht da kein Mensch.

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In bestimmten Ecken von Berlin wurde schon immer mehr kontrolliert. Ich kann mir auch vorstellen, dass es kurzzeitig mal mehr wird, aber langfristig? Dafür gibté doch gar kein Personal.

Ich bin in 11 Jahren Hundehaltung noch nie kontrolliert worden.

Mir in 22 Jahren auch noch nicht aber ich habe es mehrmals gehört, von Leuten, denen das passiert ist bei uns in Niedersachsen in meiner Nähe. Insgesamt zwar "nur" ca. 4-5x  ungefähr aber es kann eben jeden treffen. Meistens sind es Leute vom Ordungsamt oder auch mal Polizeistreifen ODER Leute, die sich vielleicht sogar gefakt nur als Ordnungsamtmitarbeiter ausweisen.

 

Zur Leine an der Straße ist das einfach nur meine Meinung aufgrund von eben verunfallten Hunden, mehr nicht.

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Meine erste Hündin lief immer und überall frei.

Sie kannte weder Leine, noch Halsband.

(sie ist jetzt 4 Jahre tod)

Der Kleine kann das nicht.

Das ist okay. Er ist er. Nicht sie.

Nur die Möglichkeit möchte ich gerne haben.

Ob ich sie umsetze(n kann), ist was anderes.

(Mein Jack wurde angeleint auf dem Gehweg vor der Haustür überfahren. Sicherheit gibt es nirgends)

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Ich bin in 11 Jahren Hundehaltung noch nie kontrolliert worden.

 

(sie ist jetzt 4 Jahre tod) Der Kleine kann das nicht.

 

Dementsprechend seit ihr doch länger wie 3 Jahre Hundehalter. Nachzuweisen über die Hundesteuer.

Somit ändert sich für Euch doch nichts. Antrag, Bescheinigung, fertig !

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Auszug Berliner Hundegesetz:

 

Wer nachweislich in den vergangenen fünf Jahren vor Beantragung der Sachkundebescheinigung mindestens drei Jahre ununterbrochen einen Hund beanstandungsfrei gehalten hat, gilt ebenfalls als sachkundig. Dessen Hund fällt ebenfalls nicht unter die generelle Leinenpflicht.

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Dementsprechend seit ihr doch länger wie 3 Jahre Hundehalter. Nachzuweisen über die Hundesteuer.

Somit ändert sich für Euch doch nichts. Antrag, Bescheinigung, fertig !

 

 

Nein, ich habe eine Unterbrechung, die mir da einen Strich durch die Rechnung macht. Aber selbst wenn - es geht mir ja auch ums Prinzip und nicht nur um meine Glückseligkeit.

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Ich weiß jetzt nicht ob das generell in Bayern so ist. Aber hier in München war es so angedacht, dass der Hundeführerschein kommen soll und damit dann auch die Leinenpflicht entfällt. Theorie muss man einmal machen, die Praxis dann aber mit jedem Hund den man befreien will. Zusätzlich gibt es noch die Wesenstestprüfung für "gefährliche Hunde".

Kurz nachdem ich die Theorie gemacht hab, meine ich, wurde bekannt gegeben dass jetzt in München auch die Regelung fällt, Hunde ab 50cm Schulterhöhe müssen an die Leine, Hundeführerschein hin oder her. Er ist hier eben nicht Pflicht.

Und keine Ahnung ob das auch ein Münchner Phänomen ist, aber es gibt hier einige Hundeschulen/Prüfer bei denen man kein Chi zu einer Begleithundeprüfund anmelden kann, weil eben kein "Begleithund" in dem Sinne.

 

 

Achja, mein Hund macht ganz toll Sitzt draußen ;) Überhaupt ist er wohl einer der Besterzogensten Kleinhunde die ich kenne. Eben genau um dem blöden Vorurteil kleine Hunde wären nicht so erzogen und rutschen durch alle Regelungen durch entgegenzuwirken. Was bin ich stolz, wenn sich jemand mit seinem Hund ärgert und meiner einfach tut was ich ihm zuflüstere  :wub: 

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Meine erste Hündin lief immer und überall frei.

Sie kannte weder Leine, noch Halsband.

(sie ist jetzt 4 Jahre tod)

Der Kleine kann das nicht.

Das ist okay. Er ist er. Nicht sie.

Nur die Möglichkeit möchte ich gerne haben.

Ob ich sie umsetze(n kann), ist was anderes.

(Mein Jack wurde angeleint auf dem Gehweg vor der Haustür überfahren. Sicherheit gibt es nirgends)

Ich hab gerade mit meiner Orga zwei verunfallte Hunde hinter mir, deren Pflegestellen und neuen Besitzer, nicht darauf gehört haben, Sicherheitsgeschirr und feste Leine zu benutzen. Flexileine und Halsband (mit Leine) wurden ihnen durch jeweils einen Schrecken zum Verhängnis. Sind nach nur 2 Wochen tot. Deshalb ist eine Absicherung immer besser, denn ich kenne auch alte Hunde, die nach 12 Jahren überfahren wurden, obwohl sie immer aufgepasst haben. Bei denen allen wäre es mit vernünftiger Sicherung an der Straße nicht passiert.

Sicher kann auch mit Leine was geschehen, den Hunden kann auch Stein auf den Kopf fallen, aber es ist immer noch sicherer. Wenn auf Gehwegen Autos fahren und nicht aufpassen, ist das grobe Fahrlässigkeit, so ähnlich wie wenn Radfahrer durch die Gehwege rasen und auch uns als Menschen umfahren können. Das ist jetzt aber nicht so wirklich zu vergleichen, eine normale Leinensicherung ist nicht grundlos eine Sicherheitsregel.

 

Jeder kann es halten wie er will, jeder hat die Verantwortung für sein Tier, und auch für den Verkehr.

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