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Husky-Wolfshund Welpe dreht frei

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hängt euch doch nicht an dem Namen auf, meine hatten auch schon die schönsten. Vor allem, wenn man irgendwelche Unarten ignorieren muss, weil schimpfen nichts bringt in dem Moment, dann hatten meine den ganzen restlichen Tag auch irgendeinen sehr eindeutigen Spitznamen. Irgendwie muss man seinen Frust ja rauslassen oder ich musste es.. Hatte einen Stubenreinheitsverweigerer.. Wichtig ist wie man sonst mit dem Hund umgeht, ein Name ist doch nur ein Name..

 

Husky und Wolfhund - je nachdem welche Linie und welche Mischung genau, kannst du dir da schon was besonderes geholt haben. Ich kenn viele Wolfhunde, die rein gar kein Interesse an Spielzeug haben, auch nicht mit ihren Menschen spielen, die für Futter auch nichts machen würden. Tricks oder Sitz/Platz.. das macht man 2-3 Mal und dann sieht man keinen Sinn mehr, wenn man es überhaupt macht. Das macht das Training kompliziert, weil man erst einmal herausfinden muss, was dem eigenen Hund gefällt, wie man ihn belohnen kann und vor allem auch erst einmal motivieren. Wie gesagt, ich kenn auch Wolfhunde bei denen klappt gar nichts, aber auch das sind eher die Ausnahmen. Du musst deinen Hund beobachten, du musst ihn fördern und vor allem viel Geduld haben. Bedeutet aber auch nicht dass du alles in Minischritten lernen musst, teils ist den Hunden das auch zu langweilig, weil es zu viele Wiederholungen gibt. Es ist wirklich eine Herausforderung so einem Hund etwas bei zu bringen. Aber es ist möglich, man muss nur den eigenen individuellen Weg für sich und seinen Hund finden - guter Trainer wäre in der Hinsicht auf jeden Fall sinnvoll

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Ich habe auch keine Ahnung was hier alle für ein Problem haben. Jeder hat seinen Hund schon einmal beleidigt weil ihm die Hutschnur geplatzt ist. Ich möchte nur eben nicht, dass mein Hund es mitbekommt, also habe ich diesen Namen eben hinzugefügt. Punkt aus.

 

Und sie erst einmal Welpe sein lassen? Zum Welpendasein gehört auch, dass sie die Grundkommandos lernt und das nicht erst mit einem halben Jahr. Sie darf spielen, herumtollen, sich austoben etc. Aber wenn es heißt Trainieren, dann ist das eben so. Außerdem überfordere ich sie in keinster Weise. Wenn wir raus gehen, dann wird an der Leine ein wenig geübt. Wenn sie ihre Sache gut macht, dann darf sie auch Schnuppern gehen. Wenn sie weiß das wir zur Hundewiese gehen und sie zieht, dann gehe ich mit ihr einen Umweg damit merkt, dass ich den Weg bestimme und sie nicht ziehn brauch. Auf der Hundewiese angekommen, wird dann kurz 5 Minuten geübt und dann darf sie zur Belohnung spielen gehen. Ich habe einfach nur eine sehr konsequente Erziehung die ich bei ihr auch benötige, da sie mir sonst nur auf der Nase herumtanzt. Trainiert wird nie länger wie 5-10 Minuten und das 4x am Tag, wobei ich das Gassigehen mal außenvor lasse.

 

Nur noch einmal zum Verstandnis. Das einzige was sie in den ersten 6 Monaten von mir lernt sind grundlegende Fähigkeiten/Kommandos. Sitz, Platz, Stop, Leinenführigkeit, Freilauf, Antijagdtraining, Nein/Aus.

 

Und wegen der Rasse: Sibirian Husky zu 2/3 und 1/3 Wolfhund könnte man sagen. Die Mutter war schon halb und halb und der Vater reinrassig.

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Ein Hund muss das im ersten halben Jahr nicht lernen, mach 3 drauß.

Ein wenig irritiert mich auch die Rassewahl,

du hast denke ich die falschen Erwartungen, daraus erwachsen Probleme.

Wenn dein Hund mit 3 zuverlässig ableinbar ist bei diesen genetischen Voraussetzungen, hast du wirklich viel erreicht.

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Bei dem Trainingsprogramm und so, wie es sich anhört, wie das Training gestaltet wird, könnte ich mir vorstellen, dass dieses Verhalten

........... spielt seit ein paar Tagen manchmal völlig verrückt. Sie rennt wenn wir rein wollen öfter weg und versucht mich zum spielen zu animieren oder ihre Grenzen auszuloten .....................

als auch Das hier:

Ich habe jetzt nur noch ein einziges Problem womit ich nicht zurecht komme und das ist ihre häufige Lustlosigkeit. Ich weiß nicht wie ich es schaffen soll, dass sie Freude am Training hat

Deutliche Zeichen von Überforderung sein könnten.
Im ersten Zitat ist ein Verhalten beschrieben, welches ein beschwichtigendes Fiddeln sein könnte und das zweite zeigt ja genau, DASS die Art und Weise des Trainings nichts ist, was dem Hund Spaß macht. Und Spaß am Training ist vor allem beim Welpen ganz notwendig.

 

Du fragtest nach Tipps. Tipps machen aber nur Sinn, wenn die Gründe für unerwünschtes Verhalten gefunden werden - und da sehen mehrere User Zusammenhänge. Natürlich kann keiner, der Euch nicht in real erlebt, etwas wirklich Zutreffendes schreiben und nur Vermutungen anstellen. Deshalb wäre es vielleicht besser, dass Du einen guten Trainer nimmst.

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Ich habe jetzt von deinen Rassen die in der Kleinen drin sind wenig Ahnung. Allerdings sind die Huskys und Wolfshunde die ich kenne alle keine Hundeplatz/Unterordnungsfreaks. Keiner spielt mit Spielzeug und ich habe tatsächlich noch nie einen Husky zergeln oder einem Ball hinterher laufen sehen (was aber auch nur Zufall sein kann). 

Der junge Wolfshund bei uns im Park läuft mit jetzt ca. 10 Monaten auch noch kaum ohne Leine, weil er stiften geht wenn zu viele Hunde da sind und er Angst bekommt. 

 

Wenn du vorher Rottis und Aussies hattest hast du Hunde gehabt die sehr gerne mit dem Menschen arbeiten. Ich bin mir nicht sicher ob dein jetziger Welpe dann deinen Erwartungen entspricht. Da wirst du dich eventuell anpassen müssen.

 

Die Hobbies der Nordischen Hunde hier im Park sind meistens mit Joggen gehen (oft an der Leine wegen jagen ) und Zughundesport. 

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Nunja, dann wird es sich wohl nicht umgehen lassen mit der Hundetrainerin. Trotzdem danke für die Hilfe.

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Nur noch einmal zum Verstandnis. Das einzige was sie in den ersten 6 Monaten von mir lernt sind grundlegende Fähigkeiten/Kommandos. Sitz, Platz, Stop, Leinenführigkeit, Freilauf, Antijagdtraining, Nein/Aus.

*lach* mein Dicker kann mit 6,5 Jahren nicht mehr ;)

Dein kleiner Fratz ist ja noch recht jung. Ich würde (meine persönliche Meinung) am Anfang das Herankommen ganz oben auf die Prioritätenliste setzen :)

Gerne auch mit Vorsitz. Wenn das so richtig bombi sitzt ist alles weitere fast Nebensache ;)

By the way… ein paar Bilder?

Und was für ein Wolfhund hatte sich da in die Mutter reingemischt?

Klassiker wäre 'n TWH :)

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Vorsitz bremst den Hund nur unnötig aus, lieber kommt er ungebremst angeschossen und wird für diese Freude belohnt.

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Nur noch einmal zum Verstandnis. Das einzige was sie in den ersten 6 Monaten von mir lernt sind grundlegende Fähigkeiten/Kommandos. Sitz, Platz, Stop, Leinenführigkeit, Freilauf, Antijagdtraining, Nein/Aus.

 

 

Der Hund tut mir leid.

Du überforderst sie völlig und stellst dann fest, dass sie dumm ist? ;)

 

Laß sie doch auf dem Weg zum Hundeplatz nach Herzenslust schnuppern.

 

Antijagdtraining? In dem Alter? Und zusätzlich?

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Außerdem überfordere ich sie in keinster Weise. Wenn wir raus gehen, dann wird an der Leine ein wenig geübt. Wenn sie ihre Sache gut macht, dann darf sie auch Schnuppern gehen. Wenn sie weiß das wir zur Hundewiese gehen und sie zieht, dann gehe ich mit ihr einen Umweg damit merkt, dass ich den Weg bestimme und sie nicht ziehn brauch. Auf der Hundewiese angekommen, wird dann kurz 5 Minuten geübt und dann darf sie zur Belohnung spielen gehen. Ich habe einfach nur eine sehr konsequente Erziehung die ich bei ihr auch benötige, da sie mir sonst nur auf der Nase herumtanzt.

 

Gut, wenn du es besser weißt, dann mach so weiter.

Ich habe im Gegensatz zu dir keine Probleme mit dem Gehorsam bei meinen Welpen.

Woran das wohl liegt?

 

 

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