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Hundeforum Der Hund
Nienor

Wolf of Wilderness (vs. Wolfsblut und Co)

Empfohlene Beiträge

@gatil, du brauchst für deine 2 Hunde die zusammen 21 kg wiegen nur 200 g Fleisch am Tag? Ich habe das mal umgerechnet, das wären für meine 7 Hunde die im Haus leben 2 kg. Das reicht bei mir nicht obwohl es eben eine Mahlzeit Trockenfutter gibt.

 

Diese Flocken mit Gemüse füttere ich eigentlich nicht gerne, denn so wirklich frisch ist das was dann in den Napf kommt ja auch nicht. Also wird Gemüse roh püriert und das macht Dreck und Arbeit. Der Dreck wäre aber sicherlich weniger wenn ich das Futter nicht in 9 Näpfe verteilen müsste sondern nur einen Hund hätte. 

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Tierhotel produziert sein Fleisch selbst und ist ein zertifizierter Biobetrib. Hab´s gerade nachgeschaut.

Und da bekommst du 200 gr, gewolft, verpackt, geliefert - unter 1 Euro. BIO

 

Wers glaubt wird selig.

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So wie ich das bei Tierhotel verstehe hat die Bezeichnung Bio nichts mit Biofleisch zu tun sondern nur mit der Verarbeitung. Würde ja sonst beim Fleisch auch dabei stehen. Bei den Flocken die Tierhotel vertreibt wird unterschieden in Bio und eben nicht .

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Genau, so sehe ich das auch.

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Was ist bitte BIO -Verarbeitung?

 

Und wer weiss dann, was in den gewolftem FLeisch genau drinnen ist?

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Weißt du das so genau bei deinem TroFu? :) Du mußt ja nicht da kaufen. :)

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Wie kann dein Hund denn jahrelang das Wolf of Wilderness gut vertragen haben? Das gibt es doch erst seit Kurzem oder nicht? Welchen Vorteil Hühnerfedern haben ist doch offensichtlich: Sie sind billiger als Ei oder Fleisch und man muss sie nicht extra vom Huhn entfernen und entsorgen

 

Ich schrieb dass mein Hund alles verträgt. Ich fütter nicht Wolf of Wilderness, bis auf manche Tage wo meine Mutter füttert bekommt mein Hund kein Trockenfutter außer als Leckerli-Keks.

Und einen ernährungsbedingten Vorteil liefern Federn nicht. "Billiger" ist für mich kein Argument, es ins Futter zu packen, wenn es nicht auf dem normalen Speiseplan eines Caniden gehört.

DU schriebst, dass dein HUnd ein Huhn komplett fressen würde - und wenn er die Federn nicht entfernt, liegt das nicht daran dass die Dinger irgendwie nährhaft sind sondern dass er zu dusselig oder faul ist um es zu tun.

 

 

Ich glaube auch nicht, dass Barfen billiger ist, zumindest nicht im Schnitt auf alle Hunde Deutschlands gerechnet. Manche Hunde, besonders die empfindlichen, kommen vielleicht billiger weg wenn sie frisch gefüttert werden als wenn sie sündhaft teure spezial-Futter bekommen. Aber der Null-Acht-Fuffzehn-Hund, der alles verträgt und genauso gerne Aldi-Futter mampft wie frisches Fleisch, der wird mit Aldi ganz sicher günstiger ernährt als wenn er frisch gefüttert wird.

 

 

Wir bezahlen für unsere Hunde im Schnitt 70 € pro 28kg. Das ist nicht immer nur Fleisch pur, das sind auch manchmal Menüs aber eben zum Großteil schon Fleisch als solches. Die Menge reicht in der Regel für einen Monat - wen es interessiert, ich kann gerne die Daten für die Bestellung mal auflisten:

 

 

06.09.2016

 

72,19 €

 

09.08.2016

 

77,87 €

 

08.07.2016

 

61,68 €

 

12.06.2016

 

59,73 €

 

11.05.2016

 

62,56 €

 

11.04.2016

 

64,03 €

 

08.03.2016

 

64,42 €

 

15.02.2016

 

67,89 €

 

09.01.2016

 

70,19 €

 

03.12.2015

 

68,12 €

 

09.11.2015

 

65,15 €

 

14.10.2015

 

61,24 €

 

21.09.2015

 

66,61 €

 

29.08.2015

 

70,46 €

 

01.08.2015

 

69,03 €

 

06.07.2015

 

64,28 €

 

09.06.2015

 

66,74 €

 

11.05.2015

 

65,95 €

 

10.04.2015

 

67,23 €

 

11.03.2015

 

67,55 €

 

Das sind die Daten aus unserem Nutzer-Konto vom Tierhotel. Wie man sieht reicht eine Bestellung von ca 28 kg ca 28 Tage. Rechne ich also den Mittelwert von 66,65 € durch 28 Tage komme ich auf 2,38 € am Tag.

 

Das ist der Preis für DREI Hunde. An Fleisch. Also teile ich brav durch drei und sind bei 0,79 € pro Tag pro Hund. Wieviel Gemüse geht denn in so einen Hund rein? Wenn wir mal, der Einfachheit halber, von 50%Fleisch und 50% Gemüse, KH und Co ausgehen, und mal annehmen der Preis von Gemüse und Obst beläuft sich auf durchschnittlich auf 1€/kg, Reis und Nudeln rechnen wir auch mal in dem Bereich - dann kommen wir darauf dass wir ca 330 g Fleisch geben pro Hund und 330 g Gemüse etc.

Bei 1 € / kg sind wir dann bei 0,33 € für Gemüse und KH.

 

Insgesamt haben wir dann 1,09 € pro Hund bezahlt an Frischem Futter.

Finde ich jetzt nicht sooooo teuer.

 

Ich hab keine Zusätze mitgerechnet, weil das immer schwierig ist. Also meinetwegen können wir da noch 50 ct pro Hund mit draufpacken, das wäre immer noch vertretbar.

 

ABER: Das sind unsere Hunde, die wirklich alles fressen und zwei von denen sind kastriert und zwei von denen sind Senioren und haben einen geringeren Nährstoffbedarf. Andere Hunde - zB auch welche die nur teure Fleischsorten vertragen,w ie zB Pferd oder noch exotischer - wären sicherlich teurer in der Fütterung.

 

Ich will bestimmt nicht sagen, dass Barfen das einzig Wahre ist, oder dass es viel billiger sei. Man müsste sicher auch noch berechnen, wieviel so eine Eistruhe an Energie kostet (wobei... unsere Truhe wird zu 80% für Menschennahrung verwendet, die müsste man dann auch abziehen von den Kosten für die Hunde) und noch so einiges mehr.

Ist alles nicht zwingend besser - aber eben auch nicht so horrend teuer, dass man einen Kredit bräuchte. KANN aber sehr wohl sehr kostenintensiv werden, wenn man noch höhere Ansprüche erhebt als wir.

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Das ist eine Diskussion über Hundefutter, oder?

 

Da brauchst du nicht so persönlich getroffen reagieren, Taringa.

 

Ich frag mich eben, wo da der Unterschied zwischen dem verteufelten Trofu - wo ja anscheinend nur Müll drinn ist -

zu undefinierbarem, gewolftem Frischfleisch aus dem Internet zu billigstpreisen ist.

 

Von der Qualität her.

 

Oder weiß irgendwer wo das abgepackt ist und wie lange das unterwegs ist usw.

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Ich hatte die Empfehlung und habe erstmal von allem nur eine Packung bestellt. Ich war mit der Qualität mehr als zufrieden, deutlich zufriedener als mit der Frostware, die ich vorher jahrelang hatte. Ebenso ist die Verpackung für mich sehr simpel zu handhaben, auch besser als davor.

 

ich will ja nun keine unlautere Werbung machen - probiert es einfach selber mal aus.

 

Und zu der Fleischmenge - probiere es jetzt seit 5 Jahren so und gebe, wie gesagt, wenn ich sonst nichts an Essensresten habe, noch grünen Pansen dazu, dass auch alle satt werden.

 

Zu der Bio - Geschichte: Habe jetzt noch mal nachgelesen:

es heißt, sie haben eine eigene Fleischerei, die ist Bio - zertifiziert. Das müsste doch auch bedeuten, dass das Fleisch Bio ist.

Die "menschlichen" Biometzger ziehen sich ja auch nicht das Viehzeug selber auf. Das kommt auch von Biohöfen.

Verarbeitung - wie soll die denn Bio sein?

 

Aber - ich weiß schon, rumgetrickst wird immer.

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Ich vermisse in den Aufrechnungen auch immer sämtliche Produkte, die außer dem Fleisch im Napf landen. Dabei ist das ja kein unerheblicher Teil (bei manchen bis zu 50 %), und es gibt Gemüse, Obst, Milchprodukte, Öle und diverse Zusatzstoffe wie Pülverchen u.ä., Reis, Kartoffeln, Süßkartoffeln und Nudeln sowie andere Zutaten nicht umsonst, zumal in einer großen Vielfalt und natürlich nicht nur Karotten, Äpfel und Nudeln. Diese Kosten werden meinem Empfinden nach aber immer heruntergespielt. Die Pauschalen, die ab und zu mal angerechnet werden, kann ich nicht nachvollziehen und finde sie nicht realistisch, sondern glaube, dass sie zu niedrig sind.

 

Ganz losgelöst von der Frage, ob jemand lieber sein Geld für die obigen Zutaten ausgibt oder für Fertigfutter, muss man einfach die Kosten für alle Zutaten in die Rechnung einbeziehen, und nicht nur für das Fleisch, Innereien, Knochen. Und dazu: Es hat vielleicht nicht jeder die Möglichkeit, beim Schlachthof zu kaufen oder mit seinem örtlichen Metzger einen besonderen Deal auszuhandeln. Also müsste man da auch eher die normalen Preise ansetzen.

 

Abgesehen davon, dass die Diskussion, die sich entwickelt hat, wieder nicht mehr viel mit der Ausgangsfrage zu tun hat.

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