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Hundeforum Der Hund
Nienor

HD 100%ige Beschwerdefreiheit möglich/nötig?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

vor einigen Monaten fing mein Hund an nicht mehr laufen zu wollen. Festgestellt wurde dann HD. Nach einigem Ausprobieren gebe ich jetzt Ingwer und Glucosaminol.

 

Meine erste Frage ist: Ob ich das Ingwer überhaupt dauerhaft geben kann? Es hilft jedenfalls sehr gut.

 

Und meine zweite Frage ist: Wir haben jetzt eine 95%ige Beschwerdefreiheit. Dass heißt der Hund hat wieder Spaß am Laufen, aus meiner Sicht auch keine Schmerzen mehr, aber wenn er langsam geht knickt er doch öfters noch mal weg mit dem Bein.

 

Kann ich es nun guten Gewissens dabei belassen? Ich möchte eigentlich ungern noch weiter Medikamentös herumprobieren. Oder wäre mit anderen Mitteln eine 100%ige Beschwerdefreiheit möglich?

 

Viele Grüße Nienor

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Wichtig wären erstman ein paar Eckdaten. Wie schwer ist die HD, hat der Hund noch andere Probleme (/HD kommt selten alleine, oft kommt es durch die Fehlbelastung zu Verspannungen oder die Hunde haben von grundauf von andere Baustellen wie z.B. noch Spondylose.), wie alt?

 

Wenn der Hubnd einkncikt hat er sogar noch recht starke Schmerzen. 95% beschwerdefrei ist er damit dann ganz sicher nicht. Wenn der Hunbd deutlich Humpelt oder einknickt ist er keinesfallls Schmerzfrei. Leichte Formen von HD äußern sich in der Regel gar nicht durch echte Lahmheiten, sondern der Hund wirkt etwas steif, kommt schwerer hoch.

 

Hunde sind meister darin Schmerzen zu verstecken. haben sie Spaß an etwas, zum Beispiel beim Ballspielen, vergessen sie ihre Schmerzen einfach.

 

Wichtig wäre zu wissen ob das Wegklicken tatsächlich schmerzbedingt oder neurologische Ursachen hat. Normal ist es jedenfalls nicht.

 

Wie wurde die HD diagnostiziert (Röntgenbild?) Und habt ihr bisher den Hund schon irgendwie anders behandelt? Physiotherapie ist immer anzuraten. Je mehr Muskerl, je weniger müssen Knochen und Bänder leisten. Und den Hund sehr schlank halten, ruihig etwas zu dünn für den Normalfall.

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Wie alt ist der Hund?

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Obwohl ich ein Freund von unterstützenden alternativen Mittelchen bin, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Hund mit HD, der wirkliche Symptome zeigte, mit deinen Gaben von Ingwer und Glucosaminol - Mittel, die ja nur im besten Falle unterstützend auf Gelenkproblematiken wirken - eine 95% Beschwerdefreiheit bringen. Dafür ist HD doch zu sehr ein Fehlstellungsproblem, nicht Verschleißproblem.

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Richtig. Die Arthrose die die Probleme und Schmerzen macht wird durch die fehlerhafte Ausbildung des Gelenkes verursacht. Die Arthrose kann man unterstützend behandeln, die HD bleibt.

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Bei meinem Akhiro wurde vor ca.2 Jahren durch Röntgen HD festgestellt. Aufgefallen ist es mir dadurch dass er nicht rund gelaufen ist. Weggeknickt ist er aber nicht. Ich habe ihn dann 3 Monate mit Canicox-HD und homöopathisch behandelt. Zudem die Empfehlung des TA befolgt, dass er nicht zunehmen darf und regelmäßige Bewegung. Danach und bis jetzt ist er 100% beschwerdefrei. Dazu muss ich aber schreiben, dass er damals erst zu mir gekommen ist und davor in einem kleinem Zwinger im TH eingesperrt war. Vermutlich hätte auch die Bewegung und das bessere Futter? gereicht. Da der TA damals nichts von Gold usw. empfohlen hat denke ich die HD bzw. die Arthrose ist nicht wirklich schwer.    

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Ingwer ist SEHR gut im akuten Arthrose schub! (HD kommt ja auch in Schüben) Aber nix für Dauergabe ...

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Wichtig wären erstman ein paar Eckdaten.

 

Richtig.

 

Wie alt ist der Hund? 

Rüde/Hündin?

Welche Rasse? 

Wie hoch ist der Grad der HD?

Was sagt der TA zu dem Befund?

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@Lexx:

Der Hund wiegt 16 Kilo, ins ansonsten gesund. Geboren 2006.

Diagnostiziert wurde natürlich per Röntgenbild oder geht das auch anders? Er bekam erst "richtige" Medikamente vom Tierarzt. Mehr geholfen als meine Hausmittelchen haben die aber auch nicht.

Zur Physiotherapie war ich, aber die Therapeutin meinte, dass sie da nicht viel machen kann, weil der Hund gut läuft und gut bemuskelt ist, keine Verspannungen hat, etc.

 

@Estray:

2006 geboren.

 

@Mara3:

Und warum nicht?

 

@Arachne:

Ist ein Rüde, 10-11 Jahre und ein Mischling. Laut Tierärztin ist die Hüfte nicht wahnsinnig schlecht, aber auch nicht optimal gewachsen. Auf der Rechnung stand "mittelgradige HD" als Diagnose.

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Nein, kann man natürlich nicht anders. Aber es gibt die dollsten sachen. Um die hüfte richtig beurteilen zu können muss der hund eingentlich in narkose liegen und überstreckt werden. Kannst du mal ein video machen von dem einknicken? Ksm die fiagnose erst jetzt?

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