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Hundeforum Der Hund
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Hund wurde angegriffen - ich wurde gebissen

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Das kann ich dir so nicht sagen, von etwas Titten oder einem Block lässt der sich wohl nicht abhalten. WILL ein großer, kräftiger Hund einen  Zwerg töten, ich denke, die Chance ist gleich 0, dass er das überlebt. selbst bei einem Schlüssel ins Auge des Angreifers.

 

Ich kann dir sagen, dass ich schon einige Male solche Hunde daran gehindert habe, aber man darf nicht erst einschreiten, wenn er bereits am Hund ist, sondern muss vorher schon energisch reindonnern und zwar aversiv. Und nein, die Hunde gehen dann nicht auf eine los, weil es mit Aggressison rein gar nichts zu tun hat wenn sie auf Beutetrip sind. Die kommen dann einfach zur  Besinnung und merken dann auch, dass sie sich geirrt haben. Man muss bereits mind. 7 m vorher die Hunde zum Stoppen bringen, oder aber, wenn sie im Anlauf sind, sich als Prellbock zur Verfügung stellen. Manche Hunde merken es auch in der Tat im allerletzten Moment noch selber, dass sie Hunde und nicht Beute vvor sich haben, aber darauf will ich mich nicht verlassen, ist mir aber auch schon passiert, dass ich von hinten anschießenden Husky zu spät bemerkt habe. Im Zweifelsfall würd ich auch Treten, wenn er schon drüber hängt.

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Ich halte das für einen Hund, der wirklich töten will, für sehr unwahrscheinlich. Der donnert dich nämlich auch noch nieder ode rumrundet sich ganz simpel.
Aber seis drum, jeder hier ist der Held ;)
 


Aber schon im zweiten Beitrag. Deswegen meinte ich das nur ;) OT aus

Ja, ich bin wieder an meinem eigenen Laptopp, die R-Taste klemmt dort ;)

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Der Hund ist ja nicht als Killer unterwegs, ich rede von Beuteverhalten. richtige Killer hab ich vermutlich noch nie getroffen, also Hunde, die Hunde töten wollen. 

 

Ja klar, wenn die mit Vollgas angerast kommen, und ich mich in den Weg stelle, gibt es blaue Flecken, aber es bringt mich nicht um, aber meinen Hund sehr wohl.

 

Ich will gar nicht als Held dastehen, es ist keine besondere Kunst, einen Hund, der auf Beutetripp ist, davon abzubringen, man muss nur beherzt und frühzeitig sehr deutlich werden. Mit nett geht das nicht. Und ich finde es problematisch, so zu tun als hätte man eh keine Chance und müsse sich dem Schicksal ergeben, genau dann hat man nämlich wirklich verloren und der Zwerg wird zur Beute werden!!!

 

Liebe Zwerghundehalter, lasst keinen großen Hund mit Vollgas zu euren Hunden hinrennen, das ist nie ein freundliches Verhalten und immer gefährlich für eure Zwerge, stoppt die, egal wie. Es ist in so einem Fall auch immer besser, euer Hund ist angeleint, denn sobald er losrennt, um sich in Sicherheit zu bringen, geht die Jagd los und dann kann man das ganze kaum noch stoppen, da kann man nur hoffen, dass der Gejagte ein Loch findet, worein er sich rettet, oder der jagende nur hetzen will, und die Jagdsequenz zupacken, schütteln und töten nicht im Repertoir hat. Solche Hunde gibt es freilich auch, aber das kann man vorher nicht wissen und witzig ist es trotzdem nicht für den Gejagten, auch wenn es für die Zuschauer oft witzig aussieht.

 

Hab noch nie erlebt, dass Beutejagende Hunde rückgerichtete Aggression zeigen oder überhaupt gegenüber Menschen aggressiv werden, wenn man einschreitet, ihr Fokus liegt ausschießlich auf der Beute und das nichtmal in Form von Aggression, sobald sie zur Besinnung kommen, können die sogar freundlich mit den Zwergen umgehen, sie erkennen einfach nicht rechtzeitig, mit wem sie es zu tun haben. Und genau aus diesem Grund ist es vielleicht gar nicht mal so schlecht, dass Zwerge im Voraus kläffen.

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Naja, das mag vielleicht auf einen Hund voller Adrenalin zutreffen wo gerade sonstwas passiert ist. Ein Hund in einem "normalen" Jagdmodus kann man durchaus davon abbringen. Ob er dadurch etwas lernt - das ist eine andere Sache- aber jeder Hund der auf Kaninchen scharf ist und mal hintereinem her will (und das auch gerne packen würde) fällt ja jetzt nicht seinen Halter an wenn man ihn aufhält. Und wenn du dem Hund einen genug großen Schrecken (oder was anderes) einjagst, umrundet der dich nicht sondern sucht das Weite...

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Ich kenne keinen Hund, der ernsthaft jagt und sich dann von einem "Rammbock" aufhalten lässt... sorry.

Ein Hund, der einen Hund töten will, der lässt sich nicht erschrecken, das war meine Aussage. Wenn ihr so angefetzte Hunde meint,d ie vom Weitem schon zubrettern, da nehm ich meinen Zwerg auf den Arm, so einfach ist das. Da brauch ich auch keine Gewalt. :)



Ich hab keine Ahnung, von was für Hunden ihr sprecht.

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Von den Hunden die zu 99% im Park rum laufen (wenn sie Jagen). Echte Killermaschinen habe ich noch nie gesehen. Dann setzt doch Hund= Kaninchen. Wir reden ja hier von Hunden die andere kleine Hunde als Beutetiere betrachten.

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Einfach nur nett dastehen wird selbstverständlich nicht ausreichen, da muss man schon energisch auftreten und wirklich ernsthaft entgegentreten mit dem Willen zu stoppen. Gelingt mir auch nicht immer, manchmal hab ich es verschlafen, aber ist schon oft genug gelungen, wenn ich mich vorher drauf konzentrieren kann.

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Ernsthafte Jäger lassen sich auch von Kaninchen nicht wegerschrecken... das meine ich doch. Sonst wärs ja supereinfach. Egal wie "entschlossen" man auftritt. Ihr kennt einfach die falschen Hunde bzw. ich kenne scheinbar die falschen Hunde.

Ihr meint also Hunde, die es sowieso nicht ernst meinen, dem Bewegungsreiz nachgehen. Jo, aber gegen die muss ich nicht aversiv vorgehen. Der Akita hätte Yoma töten können. War zwsr keine Jagdverhalten, aber aus Antipathien können durchaus Ernstkämpfe entshenen und hätte er das wollen, also der Akita, dann wäre Yoma nicht mehr, ganz einfach.

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Armer Yoma! Ganz schönes Loch! Ein Segen, dass er zu den Pelztieren zählt! Oggi wäre eine Kraterlandschaft.

In solchen Situationen, also so lange, wie Hunde noch nicht ineinander verkeilt sind, gehe ich immer zügig weg und bitte auch die anderen Huhas darum. Lieber Hundi freundlich wegflöten sobald es die Gelegenheit hat zu gehen.

Der Griff ins Halsband in dieser Situation führt fast schon zuverlässig dazu, dass der Gehaltene dann loslegt. Antwortet der andere Hund auch noch entsprechend und wird nicht gehalten, rappelt's im Karton. Da will ich meine Finger, Beine, Arme nicht dazwischen haben. Wenn man schon halten will, dann beide exakt gleichzeitig und auch nur, wenn man das Tier wirklich halten kann. 

Wer hat denn den Akita letztlich dann von Yoma runtergehoben?

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Ja, der Pelz hat viel abgefangen. Am meisten hat ihn dann der verklebte Sabber gestört.

Ich.
Im richtigen Moment. Ruhig und langsam, der Rüde ist dann quasi von alleine aufgestanden und Yoma konnte davon flitzen, sich erstmal sammeln.

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