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Hundeforum Der Hund
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Hund wurde angegriffen - ich wurde gebissen

Empfohlene Beiträge

In diesem Thread ging es seit Seiten schon nicht mehr um einen anderen Hund, ich hätte freilich einen neuen aufmachen können oder diesen hier nutzen, weil es thematisch gepasst hat.
Dass du dich nicht schämst, große Hundeliebhaberin musst du sein, dass du so reagierst, nur weils mein Hund ist.

Ja, ICH habs geschafft. Genau.

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Warum soll ich mich schämen? :kaffee:

 

Weil du den Thread an dich gerissen hast und wieder provozierst?

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Ich habe überhaupt nicht "provoziert". Ich habe zu dem Thema Schütteln in der Luft unseren Vorfall vorgestern geschildert. Es ging seit Seiten nicht mehr um den eigentlichen Vorfall, aber bei mir stört es dich? Diese Doppelmoral...

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Ich dachte, du wolltest dich löschen lassen - oder brauchst du noch einen dramatischeren Abgang? Was bitte soll das?

Und was ist das?

 

Aber egal, ich überlaß dir das SPielfeld.

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Ich verstehe nicht wo das Problem ist wenn sich jemand in einen bestehenden Fred einklinkt wenn´s gerade paßt.

 

Wenn das die TE stört kann sie es ja abtrennen lassen, wenn nicht ist es doch in Ordnung.

 

Heute hat ein Setter (beim spielen allerdings) auch gemeint sie könnte bei Emma auf ein mal die Sau rauslassen und ihr den Weg zu mir abgeschnitten. Allerdings ist das ganze glimpflich abgelaufen. Ich war schnell genug da und der Setter gemerkt das ich "not amused" war.

Emma hat eine kleine Schramme am Bein.

Danach mußte der Hund an der Leine bleiben und wir sind trotzdem noch ein Stück zusammen gelaufen.

Der Frau (sie ist nicht die HHin) war die ganze Situation nicht wirklich bewußt. Sie hat es als spielen angesehen. Daher hab ich versucht ihr das Geschehen aufzudröseln.

 

Wäre Emma´s großer Kumpel dabei gewesen hätte das Settermädel schlechte Karten gehabt.

 

Letztens hat ein Labbi aus versehen Emma ein wenig angerempelt bzw ist ihr auf die Pfote getreten. Emma hat sich erschrocken und kurz gequietscht. Meine Freundin mußte danach ihren Hund anleinen denn er hätte sich den Labbi zu gerne mal zur Brust genommen. Selbst jetzt wird dieser Hund weiterhin von ihm agrwöhnisch angeschaut.

 

Wenn eine Situation (die mir nicht gefällt) eintritt handele ich instinktiv. Ich könnte also vorher nie genau sagen was ich machen würde wenn..

 

Edit: Schön das es so gut bei Yoma verheilt und weiterhin gute Besserung!

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Ich glaube, das hauptsächliche Problem ist, dass viele sich gern direkt provoziert fühlen.

Ich habe von kareki ehrlich gesagt hier nicht das krasse Bild herausgelesen, wie julchenx es z.B. herausgelesen hat. Womit ich aber julchenx ' Empfindung nicht runterspielen mag!

Jeder reagiert anders auf eine vermutete Provokation. Ich z.B. mit Ironie ;P Amüsiere mich eher. Was natürlich die Lage nicht verbessert, wenn sowieso die Gemüter erhitzt sind. Davinia provoziert gern, wirkt teilweise arg überrissen. Julchenx ärgert sich und kareki trumpft mit Wissen auf usw usw

Man kann einfach manchmal nicht aus der Haut. Hier möchte ich deshalb gerade auf Lemmys aktuellen Beitrag verweisen :)

Kann leider nicht verlinken, meine "den kenn ich, der meint immer"

Unterschiedliche Meinungen sind nicht immer schlecht und der Mensch dahinter eben auch nicht ;)

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Man kann einfach manchmal nicht aus der Haut. Hier möchte ich deshalb gerade auf Lemmys aktuellen Beitrag verweisen :)

Kann leider nicht verlinken, meine "den kenn ich, der meint immer"

Unterschiedliche Meinungen sind nicht immer schlecht und der Mensch dahinter eben auch nicht ;)

Du meinst den hier http://www.polar-chat.de/hunde/topic/103628-den-kenn-ich-der-meint-immer/?p=2727307 :)

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Bei uns in der Nachbarschaft läuft momentan etwas aus dem Ruder. Mein direkter Nachbar hat 2 erwachsene, intakte Rüde, einen Junghund (auch Rüde) und füttert nun auch den etwa 1-jährigen Rüden (vielleihct auch 1 1/2 Jahre alt) des Gewächshauses.

 

Jeder Hund für sich wirklich lieb, zu Emma immer freundlich. Aber: Die 2 erwachsenen Rüden verkloppen neuerdings mehrmals täglich den Junghund und auch den anderen  Rüden.

 

Junghund und Gewächshaus-Rüde haben schon einige Blessuren. Mein Nachbar bekommt die Rüden nicht auseinander,wenn sie zur Attacke losgehen wollen oder schon dabei sind. 

 

Vor zwei Tagen haben sich die 2 dann den 12-jährigen Rüden (Emmas Größe) zwischen genommen. Der alte Hund kam den Weg runter und sind hin und haben ihn gebissen. 

 

Ich habe die Geräuschkulisse gehört und bin raus gegangen. Sah noch die Keilerei und dass der alte Rüde unten lag und wollte mich auf den Weg dahin machen. Der alte Rüde kam dann aber frei und kroch unter einen Zaun. Ich hab laut Hey gerufen, damit die 2 nicht hinterher gehen.

 

Der alte Rüde musste an mehreren Stellen genäht werden.

 

Ob ich hätte etwas ausrichten können, weiß ich nicht. Mein Hey hat sie abgelenkt. Die 2 kennen mich ja. Ob ich sie aber damit hätte ablenken können, während sie noch den alten Rüden attackierten? Ich denke mal eher nicht, wenn es schon nicht der Besitzer schafft. 

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Ich für meinen Teil wäre nicht in der Lage, einen Hund außer Gefecht zu setzen( mit Gewalt), fürchte ich. Wenn ich aber nicht sicher bin dass ich effektiv bin, sollte ich das lieber lassen. Und ich frage mich bei dem Vorschlag, nötigenfalls Gewalt anzuwenden, schon, WELCHE Attacke sicheres Außergefechtsetzen/ Hund-garantiert-abschrecken verspricht.

Ganz abgesehen von dem Ärger, den es bringen kann, einen Hund ernsthaft- möglicherweise dauerhaft( Auge)- zu verletzen und nicht BEWEISEN zu können, dass der eigene anders nicht zu retten gewesen wäre( denn was ohne Intervention passiert wäre kann dann ja nur abgeschätzt werden). Der geschädigte HH ist ja nicht zwangsläufig einsichtig. Geht der zum Anwalt, gibt's ein weiteres Problem, denn wie ist das juristisch mit der Notwehr, wenn der Hund angegriffen wird aber nicht der Zweibeiner?

Komisch... Hunde-Abwehrspray hat hier noch keiner vorgeschlagen. Ich hab keine Erfahrung damit. Ist das Mist?

Ich sage ja niemandem, was sie/er tun oder lassen soll- halte es aber ( ethisch) für keine gute Idee, Gewaltanwendung "öffentlich"vorzuschlagen, denn 'unkritisch' ist sie ja nicht. Selber tun- ok,wer's für nötig hält- aber nicht anderen vorschlagen. Ups- Squeezy hat gesprochen. Ist nicht böse gemeint.

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Juristische Folgen wären mir wenn mein Hund in Lebensgefahr ist da ehrlich gesagt total egal. ich würde auch einen Menschen verletzten wenn er meinen Tieren, Familie oder Freunden etwas antut. Und bei einem Hund ist es recht egal. Leider (!) gibt es da eh nur maximal 3 Jahre Gefängnisstrafe (was so gut wie nie genutzt wird, sogar die Mörder der kleinen Hündin Sheila die sie erst minutenlang verprügelten und dann in einem See ertränkten, vorsätzlich, haben nur Bewährung bekommen), und eh Sachbeschädigung.

 

Aber es hat wirklich keinen Sinn hier. Es ging um absolute Ausnahmesituationen in denen das Leben des eigenen Tieres bedroht ist. Nicht um eine 0815 Beißerei. Man man man. So schwer kann das nicht zu verstehen sein. Die Stellen die sich bei Hunden eignen habe ich schon erklärt.

 

Wenn eurer Kind von einem erwachsenen Mann attackiert wird der 3 mal so viel wiegt wie ihr selbst. dann steht ihr also auch nur Schulter zuckend daneben und denkt "da kann man nichts machen.... Ich erwarte keine Antwort. Keine Sorge.

 

Ich schlage Dinge öffentlich vor die ich für richtig halte. Ich halte "Gewalt" (ich sehe es als Notwehr) in Ausnahmesituationen für zulässig. Wie das Gesetzt auch (das nur leider keine Hunde beinhaltet...). Sicherlich als letzte Möglichkeit und keine schöne.

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