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Hundeforum Der Hund
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Hund wurde angegriffen - ich wurde gebissen

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Unmögliches Verhalten vom Hundebesitzer, keine Frage. Ich kenne es auch zu Genüge.

 

Mein Hund sucht keinen Stress, der will in Ruhe sein Ding machen und hat in den fast 8 jahren

die er nun hier lebt nie Streit angefangen. Auch wenn er angegriffen wird, mischt er nicht mit, will

nur weg und versteht manchmal anscheinend gar nicht, warum der andere so doof daher kommt.

Natürlich lasse ich den nicht zusammenbeissen, wenn vorher blocken & vertreiben nicht fruchtet,

klatscht es eben. Mir ist es dann auch recht egal, ob ich was abbekomme oder der andere Hund-

Hauptsache Opa bleibt heil.

Gegen eine BX-Dogge hat er nun mal nix entgegenzusetzen, erst recht

nicht wenn die plötzlich auftaucht und ohne jede Kontaktaufnahme drauf geht. Hätte ich ihm nicht direkt

mehrfach meine Leine übergezogen, hätte es übel ausgesehen für Lupo. Dazu hätte die BX nicht mal

wirklich zubeissen müssen (was sie aber versucht hat, Sabber überall an Lupos Nacken/Kopf) allein

das Gewicht auf meinem rückenkranken Senior hätte für ernsthafte Verletzungen sorgen können.

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Was ist es denn deiner meinung nach wenn ein hund einen anderen hund jagt, ihn packt und den schreienden hund schüttelt? Also nee...

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Nur ein extreeem fetter border collie würde 40kg wiegen. Normal ist 20 kg weniger

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Was ist es denn deiner meinung nach wenn ein hund einen anderen hund jagt, ihn packt und den schreienden hund schüttelt? Also nee...

Kann fehlgeleitetes Beutefangverhalten sein, kann ein Maßregeln sein, kann Mobbing sein, da gibt es viele Möglichkeiten.

Ein Hund, der so jagt und packt, ist ein schlechter Jäger, wenn die Beute danach noch lebt...

Man bewertet die Situation, kann blocken, muss man aber nicht, kann den Hund ansprechen, muss man aber nicht, auch hier gibt es viele Möglichkeiten. Für mich ist treten udn schlagen jedenfalls keine davon.

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Austrial Shepherds werden da auch nicht schwerer, schätze ich. Weil du von 40 kg Hund sprichst, deshalb.

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Kann fehlgeleitetes Beutefangverhalten sein, kann ein Maßregeln sein, kann Mobbing sein, da gibt es viele Möglichkeiten.

Ein Hund, der so jagt und packt, ist ein schlechter Jäger, wenn die Beute danach noch lebt...

Man bewertet die Situation, kann blocken, muss man aber nicht, kann den Hund ansprechen, muss man aber nicht, auch hier gibt es viele Möglichkeiten. Für mich ist treten udn schlagen jedenfalls keine davon.

 

Warum genau wäre mir auch sch**egal, und ich würde bestimmt auch nicht lange fragen, warum ein fremder meinen Hund angreift. Dafür gibt es einfach keine Entschuldigung, und wenn sowas passiert wie hier beschrieben, hat der Halter der angreifenden Hunde in die Puschen zu kommen und seine Tiere einzusammeln. Auch aus Verantwortung den eigenen Hunden gegenüber. Als ich noch einen großen Hund hatte, durfte er zu keinem einfach hin laufen den er nicht kannte, und von den beiden kleinen durfte/darf es auch keiner. Und zwar genau deswegen, weil ich damit rechnen muss das der andere Hundehalter das nicht witzig findet und meinen Hund vielleicht abwehrt, wenn ich nichts ausrichten kann. 

 

Und dann natürlich auch aus der angebrachten Rücksicht gegenüber anderen. 

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Maßregeln sieht definitiv anders aus. Vorallem wenns keinen grund zum maßregeln gibt.Da wird nicht der hund von den füßen geholt und geschüttelt sondern es gibt vielleicht einen rüffel in den nacken, wird auch mal festgehalten. Mobbing ebenfalls nicht. Das dies alles gründe sein können warum hunde aneinander geraten, klar, stimme ich zu. Bei ihr war es tatsächlich so dass sie die hunde laut trainer als beute sah. Warum weiß keiner. Vor allem in weiß.

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Tja, dann mags so sein... auch ein Schütteln von den Füßen geholt muss keine Tötngsabsicht sein. Darum geht es mir.

Ich würd halt meinen Hund, wenn der Hund eumbringt, nicht unangeleint herumlaufen lassen. Ein kleiner Weißer ist schnell mal da...

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Ja in dennpark blieb sie dann auch an der leine.

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Ich hab keinen dazu geraten.

Zudem reagiere ich einfach - hätte ich erst angefangen alles zu kalkulieren, wäre mein mein Hund tot gewesen.

Ich weiss nicht wie schwer ein Rottweiler ist, die Hexe hatte 11 kg und ich habs geklärt. Ende. Würde ich immer wieder so machen.

Die üblichen Reibereien - da hab ich ab und an mal einen Hund von anderen runtergezogen (DSH vs. mit Scheinattacken vor Angst schreienden Dackel) und gut war.

Bei wirklich ranstürmenden "der tut Nixen" stell ich mich zwischen wenn ich die Chance hab. Lieber in mich reinknallen als in den Kleinen. Meine Knochen sind eh schon kaputt. Da haben schon einigige Bekanntschaft mit meiner Knieschiene (nicht Scheibe, ich hab ne Schiene aus Metall) gemacht. Ganz ohne extra treten. Wenn sie dann langsamer rankommen - gerne. Hab ich nix gegen.

Kein 40kg Hund bügelt 6kg um wenn ich es verhindern kann.

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