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Welpen chipen kein Standard?

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Mmh, ich glaube, man muss den Hund (die Nummer) nur im Land registrieren lassen. Die aus Spanien nach Deutschland vermittelten Hunde sind ja auch gechipt. Aber sie müssen dann in D nicht nochmal gechipt werden. Muss ich mal genau nachfragen.

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Also um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen ich liebe Gusti so wie er ist. Aber er ist angeblich ein upps Wurf habe ihn von einer Dame im Nachbarort. Er war weder geimpft noch entwurmt noch gechipt. Soll angeblich ein Basenjimix/Parsonmix sein aber jeder der den Hund sieht auch 2 versch. Tierärzte und Hundetrainer sagen Australien Sheppard. Ich war einfach doof und glaube das ich über das Ohr gehauen wurde. Mein Nächster Hund wird garantiert vom Züchter kommen. Also Gusti war dann bei Abgabe 10 Wochen alt und wurde dann natürlich sofort gechipt und geimpft selbstverständlich auch Würmer und Ungeziefervorsorge. Beim Chippen hat er auf jeden Fall weniger Theater gemacht als beim Impfen. Deshalb glaube ich nicht das ein Welpe dafür zu klein sein kann.

Lg

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Als wir Poldi bekamen, hatte er einen spanischen EU Heimtierausweis - in dem hinten so ein selbstklebender Zettel drin war mit seiner Chipnummer.

 

Und ja, er war bereits in Spanien gechipt und geimpft worden - bevor er nach Deutschland reiste.

 

Und beim 1. TA besuch hat die Ärztin als erstes den Chip ausgelesen und überprüft.

 

Allerdings kann ich nicht sagen, ob das obligatorisch ist.

 

Die war nämlich extrem misstrauisch - auch was die ordnungsgemäße Impfung anging, hatte sie so ihre Zweifel - völlig unbegründet.

 

Aber ich damals noch unerfahren und von nix eine Ahnung, habe Poldi auf ihr Anraten ein 2. Mal grundimmunisieren lassen........

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Würde mich jetzt direkt mal interessieren,inwieweit das verpflichtend ist.

Bei uns (NRW) mußte man,als diese 20/40-Regelung aufkam,die Hunde chipen lassen,die unter diese Regelung fielen( und eine Haftpflicht abschließen).Da war das aber noch ziemlich neu.

Bei Rassehunden ist das ,glaub ich,jetzt obligatorisch...und ich kenne es vom Tierschutz auch nicht anders.

Bei Uups-Würfen kann das aber durchaus sein.

Ich hatte (vor der Regelung) zwei geschenkte Welpen,die aber auch nicht geimpft oder sonstwie tierärztlich behandelt waren.

Und das kann doch heute auch noch so sein...

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Wenn das privat abläuft mit den Welpen, kann ich auch noch was beitragen, ganz aktuell:

 

Freunde (die schon lange einen passenden Zweithund suchen) haben auf einen Zettel beim Fressnapf an der Pinwand die angegebene Telefonnummer angerufen, war direkt eine Mitarbeiterin von dort, die vor ein paar Wochen einen gerade mal 2 Wochen alten Welpen einer angesagten Minirasse von einem "Kunden" im Laden in die Hand gedrückt bekommen hat mit der Auskunft, er sei ein Einzelkind, die Mutter gerade verstorben und sie hätten keinen Bock, den Wurm mit der Flasche groß zu ziehen.

Sie könne den Welpen behalten oder ins Tierheim geben, aber er muss weg.

 

Die Mitarbeiterin hat das Kerlchen mit nach Hause genommen und groß gezogen und eben jetzt mit fast 11 Wochen vermittelt. Nicht gechipt und nicht geimpft.

 

Wobei das gestern beides erledigt wurde, jetzt ist er 12 Wochen alt. Vorher wollte die TÄ noch nicht impfen, weil er knapp 300g wiegt.

 

Privat ist also alles möglich.

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Ich hatte (vor der Regelung) zwei geschenkte Welpen,die aber auch nicht geimpft oder sonstwie tierärztlich behandelt waren.

Und das kann doch heute auch noch so sein...

Also ich kannte die Besitzer...Mutterhündin war auch vorhanden...das Flusentrudchen kannte ich seit ihrem ersten Lebenstag.

Damals gab es aber eh noch nicht die Regelung mit dem Chip.

Verpflichtend ist es hier,wie gesagt,für 20/40 Hunde.

Ich weiß gar nicht,ob das für die kleineren Hunde auch so ist?

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Chip muss in einem anderen Land nicht geändert werden, die sind eindeutig.

Was man wo anmelden muss ist halt von Land zu Land verschieden. In der Schweiz müssen alle zentral gemeldet werden, wie es in Spanien ist weiss wohl KleinEmma.

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Es gibt hier auch so eine Meldestelle. Da müsste ich aber nachfragen, weil das der Tierarzt macht. Der Chip, also die Nummer, wurde direkt in den Impfpass eingetragen. Dann hat das die TÄ an diese Meldestelle weitergegben und einige Wochen später kam diese Chip-Karte an.

 

Würden wir den Hund abgeben, müsste das der Meldestelle mitgeteilt werden, damit die Nummer dem neuen Halter zugeordnet werden kann.

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Wenn das privat abläuft mit den Welpen, kann ich auch noch was beitragen, ganz aktuell:

 

 

Privat ist also alles möglich.

 

Nicht nur privat :)

 

Selbst wenn der Züchter die Welpen chippen lässt, ist der Besitzer nicht verpflichtet, diesen Chip auch bei Tasso oder ähnliche Stellen zu melden.

Der Züchter macht das nicht.

 

Das hatten wir schon öfters bei den Chows in Not, dass wir einen Hund bekamen, der zwar eine Chip trug, aber dieser nirgends registriert war. Interessant. Man kann auch nicht zwingend von der Chip-Nummer auf das Land zurück schließen oder noch weiter: zum Tierarzt, der diesen gesetzt hat.

 

Es gibt auch Chipnummern, die nicht Länderspezifisch zugeordnet sind, sondern nur dem Hersteller des Chips. Auch da kommt man dann leider nicht weiter.

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Mmh, ich glaube, man muss den Hund (die Nummer) nur im Land registrieren lassen. Die aus Spanien nach Deutschland vermittelten Hunde sind ja auch gechipt. Aber sie müssen dann in D nicht nochmal gechipt werden. Muss ich mal genau nachfragen.

Die Chipnummer muss man nirgendwo registrieren lassen, das ist freiwillig. Was dokumentiert werden muss, sind die EU-Pässe. Da muss die Dokumentation lückenlos sein vom Hersteller über den Händler zu einem Ta und dort an wen der Pass ausgestellt wurde. Transponderchips sind nicht zu dokumentieren und können auch von jedem gekauft werden ( EU-Pässe nur von Tä ).

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