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Hundeforum Der Hund
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Haben Hunde nicht das Recht dick zu sein?

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Das denke ich auch. Ich würde niemals xu meinem kind sagen es ist zu dick. Bei kindern sollte mzn m.m. nach das thema gewicht nicht thematisieren. Oft wird der grundstein ja schon früher gelegt. Von andfang an gesund für das kind kochen. Bei uns gab es z.b. fritten immer nur zu geburtstagen. Nie so als beilage. Abends keine chips oder so etwas, sondern immer jeddn abend einen rohkostteller. Möhre, radischien, kohlrabi, kartoffel.. was es gerade so gab. Das mache ich auch jetzt noch so und werde ich bei meinen kindern auch so machen. Spaß an outdooraktivitäten försern etc.

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Schön gesagt!

Aber wenn man den Gedanken weiterdenkt, sollte man zu sich selbst doch auch furchtbar sorgfältig sein, wenn man das Leben liebt :D

Und zu seinen Kindern.

 

Den man sieht wirklich sehr viel übergewichtige Kinder.

 

Und ich glaube nicht, daß sie alle ein gesundheitliches Problem haben .- im Gegenteil, meistens werden es dann auch übergewichtige Erwachsene.

 

Und ich finde auch, daß es viele mM zu dünne Hunde gibt - genauso wie zu dicke.

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Ihr seid schon wieder vom Hund zum Menschen gekommen :)

Das Buch "Fettlogik überwinden" kann ich dazu übrigens empfehlen.

Kinder bekommen ja auch "vorgeschrieben", wann ihnen zu kalt ist, wann sie Durst und Hunger haben...

Kein Wunder, dass immer mehr kleine Menschen den Bezug zu ihrem eigenen Körper verlieren.

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Provokante Frage, aber das ging mir gerade durch den Kopf. 

Von 10 erwachsenen Menschen haben sicher 3 Übergewicht...mindestens.

 

Jeder 2. Deutsche ist zu dick, jedes 5. Kind ist übergewichtig - Tendenz steigend:

 

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/11/PD14_386_239.html

 

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/uebergewicht-in-deutschland-studie-statistisches-bundesamt-13249007.html

 

Natürlich liegt die Ursache in einer falschen Ernährung und an mangelnder Bewegung.

Krankhaft bedingtes Übergewicht ist sehr selten und lässt sich meistens behandeln, z. B. Stoffwechselstörungen.

 

Die Folgekosten des Übergewichts gehen zu Lasten aller Menschen, weil wir das Solidaritätsprinzip bei den Krankenkassenbeiträgen haben.

Auch die Rentenkassen werden durch die Folgen überlastet, weil Übergewicht zu Lasten der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit geht.

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Nein, Hunde haben kein Recht übergewichtig zu sein, ebenso, wie sie kein Recht haben, ohne Leine und Halsband zu laufen, zu jagen, in den Vorgarten zu sch****, in Besucher zu beißen, selbst einkaufen zu gehen .... :P
Echt, die Frage ist doch etwas absurd ;)

Es ist unser Job, sie gesund zu erhalten, dazu gehört ebenso wie Tierarztbesuche, nötige Impfungen, gesundes Futter auch eine sinnvolle Fütterung, damit der Hund nicht krank durch Übergewicht wird.
Es sind unsere Schutzbefohlenen, jeder weiß doch, dass Tiere mit Übergewicht krank werden. Dabei geht es ja nicht um 1 oder 2 Pfund zuviel, sondern um echtes Übergewicht, dass zu Gelenkproblemen, Herz-Kreislauferkrankungen, etc. führt.

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Naja die PKV hat die Sache mit dem Solidarprinzip längst ausgehebelt. Diesen Schritt halte ich für wesentlich folgenschwerer und bewußter als jemanden, der sich mit seinem Gewicht herumschlägt.

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Als nächstes will man mir wohl auch noch vorschreiben, wann und wie viel ich zu schlafen habe, denn meine Depressionen könnten unser Krankenkassensystem belasten, nur weil ich nicht schlafen gehen will....

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Aber eins müsst ihr zugeben: Ich hatte Recht! ;)

 

Dieses Thema geht aber leider immer in eine Richtung, die für manche Betroffene schwer zu ertragen ist. Wirklich immer!

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Nun führt definitiv nicht jedes Übergewicht zu gesundheitlichen Problemen, wollen wir die Kirche mal im Dorfe lassen. Kommt schon auf das Ausmaß und ein paar andere Faktoren an ... ;)

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Ich würde mich dann aber auch mal fragen, warum mein Kind zu dick ist (falsche Ernährung? zu wenig Bewegung? Psychische Probleme? Hormonelle Ursachen?) und ihnen nicht einfach die Nahrung reduzieren. Würden Kinder auch nicht mit sich machen lassen :)

 

Also um diesen Punkt geht es dir tatsächlich?

 

Glaube ich zumindest jetzt so erkannt zu haben - und ja, unter diesem Aspekt hat der Hund natürlich das Recht, dick zu werden.

 

Dabei betrachte ich das mit dieser Brille: Mein Hund ist zu dick, und statt ihn mehr/besser zu bewegen und eine ausgewogene, aber zeitaufwändigere Ernährung zu wählen, gehe ich lieber den bequemsten Weg und reduziere das Futter. Unter dem Aspekt gestehe ich dem Hund zu, lieber zu dick zu sein als permanenten Hunger haben zu müssen.

 

Unter gesundheitlichen Aspekten vergleiche ich Hunde allerdings lieber mit Kindern, weil die Folgen von Übergewicht hier vergleichbarer sind, gerade was die Langzeitschäden betrifft. Dazu kommt, dass es hier ja auch um eine Betrachtung unter dem Aspekt der Abhängigkeit geht - denn Hunde sind genau so wie Kinder in erster Linie abhängig von den Erziehungsbeauftragten. Ein Erwachsener ist für sich selbst verantwortlich, Hunde eben nicht.

 

Der Vergleich mit Menschen lässt sich bei der Fragestellung allerdings kaum vermeiden, denn aus der Frage "Haben Hunde nicht das Recht dick zu sein?" leitet sich als Grundvoraussetzung zumindest ab: " Wenn Menschen sich das Recht zugestehen, dick sein zu dürfen ...".

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