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Hundeforum Der Hund
Estray

Haben Hunde nicht das Recht dick zu sein?

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Na, da haben wir doch alle ganz vernünftige Sichtweisen?! . ;-))

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Darum gehts hier nämlich. :-/

Du hast schon im zweiten Satz des Eingangsposts übergewichtige Menschen erwähnt.

Der Titel ist mMn sehr unglücklich gewählt. Das Recht? Der Hund hat ein Recht auf Erfüllung seiner Bedürfnisse, soweit möglich.

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Dieses Vorurteil funktioniert in zwei Richtungen.

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Ergänzung: Viele Hundebesitzer achten peinlich genau darauf, was und wieviel der Hund zu fressen bekommt und sind selbst maßlos und haben Übergewicht. Sie selbst schaffen keine Diät und der Hund wird kurz gehalten. Spreche auch von mir selbst.  :ph34r:

Ja, das ist bei mir auch so.

Yoma bekommt keine Diätportionen, er ist intakt, hört von selbst auf und selbst wenn er zunimmt, was wirklich bisher nur einmald er Fall war (und da immer noch Idealgewicht hatte), verlier er das genauso schnell wieder.

Akuma hingegen würde, wenn er adlibitum bekäme, nicht aufhören. Er kann es nicht entscheiden, er ist da halt ganz "ich stopfe alles in mich hinein!" wie das Frauchen veranlagt und isst über den Hunger hinaus. Als Kastrat neigt er dann zum Übergewicht, dazu reicht eine Woche Überfütterung bereits.

Da ich ihn dick übernommen habe und weiß, dass er nach 15 Minuten nicht mehr laufen konnte (also gehen, laufen war ja wirklich nicht drin)... im Gegensatz zum Frauchen, das eine 8 Stunden Wandertour ohne Sauerstoffzelt durchhält.

Wobei ich mittlerweile keine Leckerlis rationiere, er vom Tisch Happen bekommt und nicht mehr zunimmt, weil die Hauptmahlzeiten seinen Bedürfnissen angepasst sind, ihm schmecken (was ich als sehr wichtig empfinde!) und ihna uch satt machen. Er also auch gar nicht mehr ständig auf der Suche nach Snacks ist.

Außerdem nervt nich das Vorurtel, dass dicke Leute auch dicke Hunde haben, weil die kein Maß kennen und zu faul zum Rausgehen sind. Ich bin relativ sportlich unterwegs und hab nur selten keine Lust rauszugehen.

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Die Überschrift gefällt mir nicht, denn um das Recht haben zu können, müssten die Hunde auch übergewichtig sein wollen.

 

Will das ein Hund? Hat ein Hund das Bewusstsein dafür, was Übergewicht ist?

 

Außerdem, was meinst du mit Übergewicht? Starkes Übergewicht tut keinem Hund gut, daraus entstehen mehr Probleme als Vorteile.

 

Wenn es minimales Übergewicht ist, durch das der Hund nicht beeinträchtigt wird, er trotzdem seinem Alter entsprechend fit und agil ist, sehe ich kein Problem darin.

 

Wenn ein Hund aber starkes Übergwicht hat, das von Menschenhand erzeugt wurde, und seine Gelenke, Knochen, Beweglichkeit, eventuell sogar die Organe darunter leiden, dann ist es nicht schön für den Hund, auch wenn er gerne frisst.

 

 

Mir erschließt sich der Sinn der Augangsfrage nicht. Und was menschliches Übergewicht damit zu tun hat, verstehe ich auch nicht. Abgesehen davon, dass nicht 3 von 10 Menschen übergewichtig sind.

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Klasse! Dazu passt: "Hunde denken immer nur an das Eine... aber eins ist viel zu wenig!"

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Mein Vater ist ein gutes Beispiel wieviel Veranlagung mit rein spielt und auch irgendwann ein gewisses Alter.

War immer eher zu schlank als zu dick, konnte Unmengen essen und ab ca. 50 ist er dann "explodiert".

Innerhalb von ca. einem Jahr von 80kg auf 115kg ohne das jetzt gesundheitlich was gewesen wäre.

Jetzt ist er mit Mühe und Not runter auf knapp 100kg. Hoffe das das bei mir anders ist. Ich esse gerne und viel und wär für mich schon ein schwieriger Einschnitt....

 

Jetzt ist es bei den drei Hunden hier genauso. Bei Bär und Nelli muss ich irsinnig aufpassen das das nicht zuviel wird.

Die sind jetzt schon wieder fast "zu guad beinand". Sam bekommt im vgl. viel mehr und da muss man eher in die andere Richtung aufpassen.

Damit kommen auch alle gut klar und sind frisch und munter. Keiner hat Heishunger oder wird nicht satt.

 

Ums für mich nochmal zusammenzufassen:

Niemand hat das Recht zu dick oder dünn zu sein. Das gibt es schlichtweg nicht.

Gerade in abhängigen Beziehungen wie Eltern/Kind oder Hundehalter/Hund gibt es da nur das das Bedürfniss nach Nahrung verantwortungsvoll gedeckt ist.

 

Wenns aber um "haben auch Hunde das Recht auf Abwechslungsreiche Nahrung die auch Vorlieben berücksichtigt?" (oder auch mal ne "Süssigkeit") geht bin ich voll dabei^^

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Danke, ich war gerade auf der Suche nach genau dem Meme :D

 

Ansonsten kann ich nicht allzuviel beitragen, ich achte bei Enzo darauf, dass sie ihr Wohlfühlgewicht hat. Sprich: Sie ist nicht dauernd hungrig, sie kann sich gut bewegen, ihre Mobilität ist nicht eingeschränkt und sie hat ein kleines Polster, falls sie bei einer Krankheit mal drei Tage nicht gut frisst. Ich selbst habe einen kleinen Bauch, fühle mich aber wohl und bin ebenso wie Enzo nicht dauernd hungrig, bin mobil und kann meine sportlichen Aktitvitäten durchführen :D

 

Enzo würde alles in sich reinstopfen, wenn ich das nicht für sie regeln würde. Am Anfang hat sie alles geschluckt, was irgendwie in den Mund gepasst hat. Inzwischen hat sie auch Geschmack entwickelt und lässt unsere Textilien in Ruhe ^^

 

Ich glaube es gibt für jeden Hund sein individuelles gesundes Gewicht, aber das muss weder Standard sein noch dass, was der TA sagt. Gesund steht für mich für ein Gewicht bei dem der Hund sich wohlfühlt und sich seinem Körper/Charakter entsprechend verhalten und bewegen kann.

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Wie unzählige Male musste ich mich schon rechtfertigen weil ich schlank bin.

So ist es nicht, jemand mit dünnem Hund unterstelle ich auch nicht automatisch er füttert nicht genug.

Toleranz funktioniert in zwei Richtungen.

Dieses Hungerhakengeblubber nervt echt auch.

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