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Hundeforum Der Hund
Juline

Nahrungsergänzungsmittel (für Menschen) ...?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

habe mich diese Woche länger mit einer Frau unterhalten, die auf die regelmäßige Einnahme von diversen Nahrungsergänzungsmitteln schwört - alle möglichen Vitamine, Magnesium, Zink, Calcium, MSM, Biotin, Omega 3, usw.

Gibt ja Unmengen davon!

Ihr Hauptargument lautet, dass unsere Böden mineralstoffarm, das Massentier-Fleisch minderwertig, Obst unreif gepflückt und das Gemüse mit Stickstoff hochgepuscht ist. Und somit alles nicht mehr so vitamin- und mineralstoffreich wie früher, oder wie es sein sollte. Deswegen die Ergänzung.

Wie haltet ihr das?

Seht ihr eine Notwendigkeit dafür? Nehmt ihr regelmäßig welche oder nur bei Bedarf? Wenn ja, welche? Warum? Merkt ihr einen Unterschied, eine Wirkung?

Oder nehmt ihr welche aufgrund eines festgestellten Mangels?

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Ich glaube, es ist viel besser auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Vitamine und MIneralien sind in ihrer natürlichen Form für unseren Körper viel besser verfügbar.

 

Einen Mangel haben in unserer Wohlstandsgesellschaft vermutlich die wenigstens, wenn sie sich vernünftig ernähren. Ist es nicht so, dass unbestreitbar vorhandene MÄngel durch Massenerzeugung von Lebensmitteln aufgewogen werden durch das reichhaltig verfügbare Angebot?

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Ich nehme B 12, da ich mich vegetarisch ernähre.

Ein Mangel wurde dazumal festgestellt. 

 

Ausserdem ein Eisenpräparat, was mir angesichts beginnendem Wechsels (und den damit einhergehenden Symptomen...) sinnvoll erscheint. Eisenmangel wurde auch früher schonmal festgestellt. Offenbar ein häufigeres Frauendingens...

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B12 und D brauche ich gelegentlich.

Im übrigen kann man sich heute viel besser und gesünder ernähren als früher. Dass Gemüse etc früher mehr Vitamine und Närstoffe gehabt haben sollen stimmt nicht, vor allem ausserhalb der Saison ist durch die bessere Lagerung viel weniger Verlust.

Was natürlich mehr ist sind gewisse Schadstoffe, durch Umweltbelastung, Pflanzenschutzmittel etc.

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Ich nehme B 12, da ich mich vegetarisch ernähre.

Ein Mangel wurde dazumal festgestellt. 

 

Ausserdem ein Eisenpräparat, was mir angesichts beginnendem Wechsels (und den damit einhergehenden Symptomen...) sinnvoll erscheint. Eisenmangel wurde auch früher schonmal festgestellt. Offenbar ein häufigeres Frauendingens...

ich bin zwar nicht direkt Vegetarier, aber bei mir dasselbe.

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Ich würde nur nehmen wenn ein Mangel vorliegt da ein zu viel auch Gesundheitsschädlich ist udn man auch wissen muss welche Mineralien udn Vitamine nicht zusammen eingenommen werden sollten.

 

Ich habe Mangel von etlichen aus Gesundheitsgründen  aber zB den Magnesiumbedarf hoch bringen bringt erst was wenn Calcium udn D3 ausgewogen sidn.

 

genauso sollte man bei einen zu hohen Mangel schaun ob er evtl zwar genug zu geführt wird aber es im Blut nciht gespeichert wird aber per Urin zu viel ausgeschieden wird. würde man dann ncoh mehr nehmen kann es zB Nierenschädlich sein. genau das Problem habe ich gerade, mein Körper braucht mehr aber es wird nicht im Blut gespeichert aber es wirkt sich schon negativ auf die Niere aus würde ich nun einfach mehr nehmen bis genug in Blut wäre, würde ich laut Arzt aber so die Niere schädigen das ich zur Dialyse müsste.

 

Daher würde ich das nur mit Absprache machen

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Ihr Hauptargument lautet, dass unsere Böden mineralstoffarm, das Massentier-Fleisch minderwertig, Obst unreif gepflückt und das Gemüse mit Stickstoff hochgepuscht ist. Und somit alles nicht mehr so vitamin- und mineralstoffreich wie früher, oder wie es sein sollte. Deswegen die Ergänzung.

 

 

Das sehe ich auch so. Das Obst und Gemüse enthält nicht mehr das, was wir brauchen.

Fleisch aus Massentierhaltung ist auch nicht vergleichbar mit Bio-Fleisch.

 

Ich nehme kurweise immer mehrere Monate Ergänzungsmittel, dann vergesse ich wieder, welche zu kaufen, aber fange wieder damit an, sobald ich daran denke.

 

Ich kaufe die Ergänzungsmittel alle im Reformhaus, weil die Vitamine und Mineralstoffe in den Produkten überwiegend aus Lebensmitteln gewonnen werden und nicht isoliert bzw. synthetisch sind.

 

Zum Beispiel nehme ich Mineralstoffe und Spurenelemente (Calcium, Magnesium, Eisen, Zink, Selen usw.) in Form von Sesamsaatmehl:

 

https://drmetz.de/produkte/lebensmittel/21/minactiv

 

Den Vitamin B-Komplex nehme ich in Form von Bierhefekapseln.

Augenvitamine aus natürlichen Zutaten und Vitamin C aus der Acerolakirsche.

 

Der Unterschied - bzw. die Wirkung - ist deutlich zu merken.

Meine Haare haben die doppelte Fülle, wenn ich die Bierhefe einige Wochen nehme, sie sind weich und glänzend. Ich habe noch keine grauen Haare (bin 61 Jahre), die Haut ist schön, ich bin nervlich sehr belastbar und körperlich sehr fit. Bei den Augenvitaminen merke ich auch deutlich, ob ich die nehme oder nicht. Ich kann dann besser sehen, bin nachts nicht mehr blendempfindlich usw.

 

Nach ca. 3 Wochen Einnahme merkt man ganz deutlich den Unterschied.

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Ich würde nur nehmen wenn ein Mangel vorliegt da ein zu viel auch Gesundheitsschädlich ist udn man auch wissen muss welche Mineralien udn Vitamine nicht zusammen eingenommen werden sollten.

 

 

Das ist Unsinn. Das gilt nur für künstliche (synthetische) Vitamine und isolierte Mineralstoffe.

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tja dann sehen es wohl meine Ärzte anders als du

Und ich war schon einmal knapp vor Nierenschaden ohne künstliche Dinge zu nehmen

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Ja, Ärzte sehen das anders. Das gilt für mich nicht. :)

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