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Hundeforum Der Hund
Raveneye

Neuling braucht ein paar konkrete Tips

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Hallo,

Jetzt ist es so weit. Am Dienstag kommt unsere 6 Monate alte Griechin. Sie ist mit ihren Geschwistern und der Mama im shelter aufgewachsen, kam dann mit anderen Junghunden in eine Gruppe und lebt derzeit in einer griechischen Pflegestelle im Haus.

Sie kennt also noch nicht viel und ich will sie nicht überfordern. Erst mal schauen wie es so läuft. Für einige konkrete Situationen bräuchte ich aber noch tips.

Zuerst werd ich sie mit Sicherheitsgeschirr ausführen logischerweise kann ich die also bei Hundebegegnungen nicht ableinen. Wie verhalte ich mich am besten? Einen Bogen machen? Den anderen Besitzer bitten, den Hund auch anzuleinen? Ich will sie ja nicht komplett isolieren.

Was tu ich bei unerwünschten Verhalten am besten? ZB bei kläffen, wenn jemand am Gartenzaun vorbei geht? Das könnte ich mir vorstellen, machen Tierschutzhunde evtl. ganz gern? Ignorieren und ablenken?

Meint ihr, sie friert mehr als andere Hunde, weils hier jetzt feucht und kalt wird und die bisher ja nur griechischen Sommer gibt? Soll ich ihr einen Mantel kaufen oder irritier ich sie damit nur unnötig?

Vielen Dank und lieben Gruß.

Myriam

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Das Sicherheitsgeschirr ist schon mal prima. Mit Mantel oder Pullover würde ich warten. Vielen Hunden ist das Anziehen und Tragen unangenehm, ihr habt ja noch kein Vertrauensverhältnis, ich denke, das würde den Hund überfordern. Ich würde anfangs auch noch keine Riesentouren machen, da ist ein bisschen Frieren nicht so schlimm. IcH würde mich ganz in Ruhe mit ihr zu Hause aufhalten, ein bisschen Streicheln, wenn sie es mag und ihr viel Gelegenheit geben, sich alles anzuschauen. Viel mit ihr sprechen finde ich ganz wichtig, icv habe an unserem ersten gemeinsamen Morgen meine gesamten Handlungen kommentiert. Lass sie dir folgen. Falls sie bellt, kannst du demonstrativ "hinhören" und mit einem alles ok, das ist nur dies oder jenes, beruhigen. Am wichtigsten ist meines Erachtens, dass der Hund alles in Ruhe erkunden kann, er nicht bedrängt wird (ihr habt doch ein ein Kleinkind, nicht war) und ihr viel mit ihm redet. Schließlich erleidet er ja einen gewissen Kulturschock und ist gestresdt von der Reise. Der Alltag (und mögliche Probleme) ergeben sich nach und nach. Zeit,Zeit und nochmals Zeit, Ruhe und Geduld. So fasse ich es mal zusammen.

Ich wünsche euch eine gaanz schöne Kennlernzeit

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Ah, das "hinhören und kurz als ok kommentieren" find ich gut. Ansonsten will ich sie ja auch gar nicht überfordern. Ich dachte nur, es fällt ihr vielleicht leichter, sich zu orientieren, wenn sie unsere "Hausregeln" schon kennenlernt. Nicht gleich Dienstag natürlich.

Und ja, wir haben ein Kleinkind. Das macht aber noch Mittagsschlaf , da hat Hund gleich nach Ankunft erst mal Ruhe. Wäre zumindest mein Plan...

Noch wer ne praktische Vorgehensweise für die ersten - angeleinten - Fremdhundbegegnungen?
 

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Ich würde erstmal ausweichen und Frontalbegegnungen vermeiden. Vielleicht kennt ihr einen netten Nachbarshund für gemeinsame Runden?

Im schlimmsten Fall, wenn ein fremder Hund wirklich wild angerannt kommt, diesen blocken, also sich dazwischen dtellen

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Ja. Ich denke die nachbarshunde sind souverän. Die dann erst mal ohne Leine kennenlernen? Aber die Gärten sind ja alle schon "Revier", sonst gibt's hier keine umzäunten Grundstücke... mh. Was man sich auf einmal für viele Fragen stellt...

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Wenn du jetzt ein erfahrener Hundehalter wärest und der Hund kein Angsthund,  würde ich empfehlen, nach einigen Tagen der Eingewöhnung an einer sicheren Stelle den Hund schon von der Leine zu lassen, dass sie auf jeden Fall lernt, auf dich zu achten. Und auf gar keinen Fall unentwegt rufen. Nur gezielt und mit Belohnung. Mit 6 Monaten sind sie noch nicht so pubertär, die neue Umgebung lässt sie evtl. noch etwas unsicher sein, dass könntest du für dich nutzen.

Ist sie jetzt aber ein Angsthund und es besteht die Gefahr, sie erschreckt sich und ist dann auf und davon, dann natürlich nur mit Sicherheitsgeschirr erstmal.

Schau mal, wie es dir geht mit den einzelnen Situationen.

Besser wäre auf jeden Fall, sie könnte in diesem Alter auch frei laufen.

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Ein Angsthund ist sie in dem Sinne nicht. Aber recht schüchtern und unsicher. Schau mer mal wie sie sich hier gibt. So recht vorhersagen lässt sich die Reaktion ja nicht. Ich glaube nicht, dass ich ausprobieren möchte, ob sie dann zu mir hin rennt oder eher auf und davon. Wäre nicht der erste, der vors Auto läuft.

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Ich würde es auch erstmal gesichert an der Schleppleine testen, wenn sie sich nach ein paar Tagen an euch gewöhnt hat.

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Und bei Leni war es so, dass sie Angst vor dem schleifenden Geräusch der Schleppleine hatte. Also musste die ab. Sie orientierte sich sehr schnell an mir - ABER sie hat ziemlich Jagdtrieb. Ich würde den Hund nicht eher frei laufen lassen, bis ich mir ein ungefähres Bild darüber machen kann, wie so ihre Interessen sind. Leni ist reine Sichtjägerin, Fährten interessieren sie null. Ich kann sie also prima in dichtem Wald oder normalen Parks laufen lassen, freies Feld mit weitem Blick ist schon schwieriger und ich muss sie sehr gut im Blick haben. Vielleicht hast du Glück und euer Hund ist nicht jagdich motiviert, aber wie gesagt, da würde ich mir einige Zeit zum Kennenlernen und Einschätzen geben.

Ach so, wichtig finde ich noch, den Alltag möglichst normal zu gestalten. Klar muss der Hund sich eingewöhnen, aber macht nicht soviel anders als sonst auch. Geht normal zum Mülleimer, macht die Klotür hinter euch zu (wenn ihr keinen Toilettenstalker wollt, schickt sie vom Sofa, wenn sie da nicht drauf soll usw.) Ich würde auch so ziemlich von Beginn an immer mal vor die Wohnungstür gehen, und wenn es nur drei Sekunden sind.

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Hui, morgen geht es los! Viel Freude wünsche ich Euch miteinander.

Ich würde auch versuchen, den Tag so alltäglich wie möglich zu gestalten und den Hund auch nicht ununterbrochen direkt zu beobachten, das ist für alle Hunde ziemlich anstrengend - auch wenn es uns schwer fällt, mal nicht hinzuschauen ;)

Schön im Tempo des Hundes Haus und Garten erkunden lassen und entspannen.

Sollte sie am Zaun anschlagen Du willst das nicht ... Ich würde hingehen, deutlich sichtbar für sie hinschauen und mich dann mit einem entspannten/gelangweilten "ach soooo, ist nur ein Mensch/Hund" abwenden und ihr vielleicht eine andere Sache anbieten (mit Dir reingehen, Keks essen). Ich finde schon wichtig, dass man dem Hund zeigt, dass man den Grund seiner Aufregung bemerkt hat, nicht einfach nur ablenken.

Aber hei... Vermutlich wird sie auf's Sofa klettern und da nie wieder runter wollen :D

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