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Hundeforum Der Hund
Laikas

Was tun bei Heimweh und Trauer von Hunden

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Hallo,

ich habe vor 4 Wochen einen 14 Jahre alten Rüden aus dem Tierschutz für immer übernommen. Er scheint sich relativ gut einzugewöhnen, kann noch gut laufen und lernt sehr schnell (er achtet draußen, wo er meist sehr unsicher ist, auf jedes Wort von mir und lässt sich auch von mir beruhigen und lenken).

Beim TA war er schon, er hat eine schwere Herzinsuffizienz, die jetzt optimal mit Medikamenten behandelt wird, sonst ist (scheinbar) alles ok. Anfangs trieb ihn die Angst unterwegs voran, weil er die Umgebung nicht kannte. Jetzt lässt er es langsamer angehen, weil er sich sicherer fühlt, aber er scheint keine Freude an der Außenwelt zu haben. Daran muss ich mich auch erst mal gewöhnen, dass ein Hund nicht gern raus ins Grüne geht, wenn schönes Wetter ist ;-) Ich mache Pausen, wenn er sie braucht, oder wir setzen uns an immer die gleichen Orte und schauen uns in Ruhe um. Wahrscheinlich ist es die Umstellung, sein Herz und das Alter, weshalb ich besorgt bin.

In der Wohnung fühlt er sich nur in seiner Schlafecke so richtig sicher, da hat er sich auf einen kleinen Raum beschränkt, wo er sich meist aufhält und viel schläft. Ins Wohnzimmer stapft er nur selten und dann mit gespitzten Ohren, vorsichtig suchend und horchend und er schaut mit grossen Augen umher und sieht dann nach, ob jemand am Schreibtisch sitzt. Dann dreht er wieder um und geht in den sicheren Bereich. Ich habe das Gefühl, dass ihm etwas fehlt. Als würde er sich wundern, dass das Wohnzimmer jetzt so anders ist und sein vertrauter Mensch nicht mehr dort sitzt. Er hat Hunger, aber egal was ich ihm vorsetze, er mag es nicht essen. Als würde er auf sein altbekanntes Futter warten und alles andere verschmähen. Er kommt mir irgendwie depressiv vor, er wedelt selten und sucht selten meine Nähe. Er war jahrelang ein reiner Gartenhund bei einem alten Herrn und verbrachte nach dessen Tod ein Jahr im Tierheim, wo er sich sehr schwer tat. Auch bei vorsichtigen Menschen und ruhigen Hunden braucht er eine Weile, bis er warm mit ihnen wird. Hunde findet er grundsätzlich suspekt und er vermittelt ihnen gleich, dass sie fern bleiben sollen, dann entspannt er sich und duldet sie. Vor Menschen hat er keine Angst, findet sie aber auch nicht interessant (nur am Anfang schaute er jedem nach, als wollte er nachsehen, ob das nicht die Menschen sind, die er bisher kannte).

Zur Zeit lasse ich den Opi einfach schlafen, spreche kurz mit ihm, wenn er zu den Näpfen geht oder vorbeikommt und mache einen geregelten Tagesablauf mit Spazierwegen, die er inzwischen gut kennt, und ein paar Abstechern mit neuen Wegen und Eindrücken.

Hat mein Hund Heimweh? Kann man übernommenen, besonders den alten Hunden irgendwie helfen, anzukommen? Sie haben ja mit ihren alten Besitzern und dem Tierheimpersonal alle bekannten Menschen verloren und alles was sie bisher gewohnt waren.

Danke und viele Grüße

Laika

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Hallo Laika,

ich finde es super von dir, dass du so einen alten Hund aufgenommen hast. :)

Das ist bestimmt nicht leicht für dich, man will ja, dass es seinem Hund gut geht und er das Leben genießt. Aber ich glaube nicht, dass er im Tierheim wesentlich fröhlicher war, oder?

Und selbst wenn - 4 Wochen sind noch keine lange Zeit. Alte Menschen gewöhnen sich auch nicht mehr so leicht um, und vielleicht geht es manchem alten Hund genauso. Aber was ist die Alternative? Das Tierheim vermutlich nicht wirklich, und in sein altes Leben kann er nicht zurück.

Du musst jetzt für ihn entscheiden, was gut für ihn ist, und das ist, bei dir in Sicherheit und Geborgenheit zu sein. Ich glaube, das, was du in dem von mir Zitierten geschrieben hast, ist schon das Wesentliche.

 

 

Zur Zeit lasse ich den Opi einfach schlafen, spreche kurz mit ihm, wenn er zu den Näpfen geht oder vorbeikommt und mache einen geregelten Tagesablauf mit Spazierwegen, die er inzwischen gut kennt, und ein paar Abstechern mit neuen Wegen und Eindrücken.

 

 

Ansonsten einfach warten, vielleicht taut er noch etwas mehr auf! Ich würde mir nicht so große Sorgen machen, er hat es deutlich besser als so manch anderer Hund: Warm, trocken, satt und sauber.

 

Wie ist er denn, wenn er nicht schläft, sondern ruht und du dich neben ihn setzt, ihn vielleicht etwas kraulst? Entspannt er sich oder fühlt er sich unwohl?

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Toll, dass Du die Graunase aus dem Tierheim geholt hast, das finde ich großartig!
Ich denke, Du machst alles richtig, Du gehst auf seine Bedürfnisse ein, respektierst seine Ängste und Unsicherheiten, gibst ihm alles, was er braucht.
 

Er hat sein Leben verloren, seine Menschen, sein Zuhause, ganz sicher macht ihm das Probleme, aber ich bin sicher, dass es jeden Tag ein kleines bißchen besser werden wird. ;)
Wie heißt er denn? Hast Du mal ein Foto für uns? :)
Lass ihm Zeit, nimm ihn so wie er ist, das zarte Pflänzchen Vertrauen wird wachsen, kuschel mit ihm, wenn er es mag, kleine Massagen oder Tellington Touch mögen viele Hunde auch sehr gerne. :)

Ich denke, in 2-3 Monaten wirst Du schon einen ganz anderen Hund an Deiner Seite haben :wub:

 

Ich wünsche euch beiden eine ganz wunderbare, intensive Zeit miteinander, es ist ein großes Glück, einen alten Hund an seiner Seite zu haben :)
 

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Ich erzähl mal, wie es bei uns war.

 

Wir haben vor ca. 3 Jahren eine 7jährige, ehemalige Zuchthündin übernommen, die auch durch den Tod ihrer Halter ihr Zuhause verloren hatte. Und es war kein schlechtes Zuhause, ich kannte die Halter, alles in allem vielleicht etwas zu kontrolliert, zu vorsichtig. Leider war die Hündin einige Male, bevor wie sie dann übernahmen, für einige Zeit bei verschiedenen Menschen untergebracht wegen der Krankenhausaufenthalten der Besitzer.

 

Eine Hundetrainerin meinte, ein Hund braucht so viele Monate anzukommen, wie er Lebensjahre hat. Das wären bei uns 7 Monate gewesen.

Am Anfang dachten wir oft, der Hund sei irgendwie depressiv, trauere. Und das halte ich wirklich für möglich. Uns fehlten bei ihr einfach eine gewisse Fröhlichkeit, auch die Lebensfreude im Blick.

 

Alles in allem kann ich sagen, hat es ungefähr ein Jahr gedauert, bis sie beim Gassigehen plötzlich Renn- und Spielanfälle bekam, wie ein junger Hund durch die Gegend stochte. Sie musste dann auch nicht mehr so dicht bei mir auf dem Sofa liegen und hörte auf, mich so massiv abzuschlecken.

Sie bekam so etwas wie eine "eigene Meinung", funktionierte nicht nur.

Und sie schloss sich ganz eng meinem Mann an, von dem sie sich nicht gerne trennt.

 

Es hat also lange gedauert.

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toll erstmal, das du einen alten Hund aufgenommen hast- ich würde mich das nicht "trauen", aus diversen Gründen..

Um sich unsicher zu fühlen, und Kontakt (erstmal!!) zu meiden, muss ein Hund aber nichtmal 14 Jahre alt sein.

Ich habe "meinen" mit neun Monaten aus dem TH geholt, und er hat, als ehemaliges rumänisches Straßenkind, über ein Jahr gebraucht, bis er meine Nähe nicht nur (gestresst und widerwillig) ertragen, sondern gesucht hat. Die ersten Monate ist er regelrecht vor mir geflüchtet- ging ich nach oben, verzog er sich umgehend nach unten und andersrum. Der wollte nichts mit mir zu tun haben-das war ihm alles unheimlich.

Und heute ist er der Schmuser vor dem Herrn..

 

Vier Wochen sind wirklich noch keine Zeit, und ich finde, du gehst das bisher sehr richtig und respektvoll an. Wenn er kommen will, wird er kommen- erzwingen kannst du da nichts. "Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht"

Wenn du für sowas "offen" bist, könntest du unterstützend evtl Bachblüten geben, hier speziell "Star of Bethlehem"---> Traumamittel im weitesten Sinne--> Apotheke

 

Und: wenn dein Hund immer "nur" im Garten war, kennt er vielleicht auch schlicht keine reine Wohnungssituation, das wäre dann ein weiterer Faktor zur Verunsicherung, aber das wird sich legen.

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Es liest sich sehr schön, wie Du von ihm erzählst. Da liest sich viel Verständnis und Feinfhühligkeit heraus. Ihr werdet das schon hinbekommen. Zeit ist wohl das Zauberwort...

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Aber ich glaube nicht, dass er im Tierheim wesentlich fröhlicher war, oder?

Nein, war er wohl nicht, weil er als Notfall vermittelt wurde, der ganz dringend ein warmes Plätzchen für den Winter und etwas mehr individuelle "Altenpflege" haben sollte. Das hat er bei mir auf jeden Fall und ich finde sehr viele Schorfstückchen von abgeheilten, kleinen Wunden, ich vermute, er hatte wohl so seine Raufereien im Freilauf. Das ist ja auch nicht gut für einen Herzpatienten, aber ich sorge mich oft, dass er mir auch einfach unter den Händen eingeht. Eigentlich ein bescheuerter Gedanke, denn eigentlich habe ich ihn ja zum Sterben aufgenommen mit dem schlimmen Herzen, aber vielleicht wisst ihr, was ich meine: ihn so einfach in die Ecke legen und warten, bis er tot ist, kann ich nicht.

Zutraulich, lieb und entspannt ist er ja in der Wohnung (wär auch ok, wenn es nicht so wäre), aber er ist unterernährt und frisst viel zu wenig. Sein TA meinte gleich, dass das schwer wird mit ihm wegen des Untergewichts und der Herzkrankheit, ich solle mich auf ein baldiges Ende gefasst machen (ich gebe ja nicht soviel auf die TA-Prognosen, aber ganz so unbedarft bin ich nicht, beim Ultraschall war mir zum Heulen zumute). Ich kann ihm auch kein völlig stressfreies Leben geben, wenn er noch vor die Tür soll und das will ich ihm nicht nehmen. Gestern trafen wir im Dunkeln zwei sehr liebe Hündinnen mit Leuchthalsbändern: das pure Entsetzen bei ihm! Leuchten, die sich bewegen! Das tut mir jedesmal weh, wenn ich an seine Aufregung und sein Herz dabei denke, aber er hat schon so einige Angstsituationen so aberwitzig schnell in den Griff gekriegt, dass ich ihn nicht von allem fern halte. Das ist so schwierig, da die Waage zu halten.

Aber ihr habt schon recht, die Zeit wird wohl was bringen, wenn er die noch hat, und ich hoffe, es geht ihm schon jetzt besser. Manchmal läuft er schon so richtig cool vorneweg wie ein gewiefter Strassenköter ;-)

Danke für eure Berichte und Zuspruch!

Laika

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Vielleicht magst Du mal ein Foto von ihm einstellen? Und bitte weiterberichten!

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Schön, dass Du ihn aufgenommen hast!

Ich glaube, Du machst Alles richtig für ihn. Als reiner Gartenhund kennt er einfach nicht viel und es dauert seine Zeit, Neues zu verarbeiten. 

Wichtig ist, dass Du Dich wirklich freuen kannst, wenn er zu Dir gewandert kommt, auch, wenn er dann abdreht und wieder auf seinen Platz geht. 

Freu Dich über ihn. Er merkt das. 

Zum Fressen: Hast Du eine Blutuntersuchung machen lassen? Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse? Und ansonsten bleibt nur, auszuprobieren,

was er vielleicht doch mag. Frag doch mal in einem Futterladen, ob sie Dir Futterproben mitgeben möchten für einen alten Sorgenhund. 

Möglich ist auch, dass er richtiges Hundefutter gar nicht kennt sondern mit seinem Besitzer Leberwurstbrötchen und Käsestullen verputzt hat. Oder so. 

Interessiert er sich denn für Dein Essen? Ich würde ihm Alles anbieten, was mir auf den Tisch kommt. Manchmal gibt es dabei ein Erfolgserlebnis. 

Damit kann man dann sein normales Futter aufpeppen. 

Habt eine schöne Zeit zusammen, Du und Dein alter Hund! Alles Liebe!

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Wie toll dass du ihn aufgenommen hast!!  Ich schließe mich AndreaR an. Auf jeden Fall sollte man bei Omis und Opis immer genau hinsehen. Einbmal nochmal richtig durchchecken. Mit der schweren Herzinsuffizienz solltest du regelmäßig in einer Tierklinik oder zu einem niedergelassenen TA mit Zusatzausbildung in Kardiologie zur Kontrolle gehen. Ich habe leider eine Hündin im Alter von 12 auf sehr unschöne Weise durch die Krankheit verloren.

 

Alte Tiere sind wie alte Menschen. ihnen fallen Umstellungen schwerer. Wobei ein Tierheim bestimmt nicht der schönste Ort ist. Vertraute Sachen wären schön. Viuelleicht gibt e noch eine Decke mit seinem Geruch dran die du dir für einige Zeit ausborgen kannst? 

 

Ansonten machst du es genau richtig. Gib ihm Zeit. Vesuche ihm einen so geregelten Tagesablauf wie möglich zu geben. Weißt du durch seine Pfleger  ob er bestimmte Dinge gerne mag? Z.B. bestimmte Spielzeuge, Kraulstellen etc? 

 

Vielleicht lassen seine Sinne auch schon etwas nach. Nach 3 Senioren habe ich die Erfahrung gemacht dass die Nase als letztes nachlässt.  Hast du schon mal probiert ihm Leckerlies zu vestecken? Vielleicht lockt ihn das etwas aus der Reserve.

o ein Umzug ist für ein altes Tier immer sehr anstrengend. Eine Hündin zog erst mit 15 bei uns ein, war jedoch früher fast täglich bei uns (Hund einer verstorbenen Freundin). Da gab es dann zum Glück keine Trauerzeit. Wir haben so gut es geht versucht alle wie bei Frauchen zu halten. Von den Gassizeiten, über Futter... ich denke das hat ihr damals sehr geholfen.

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