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Hundeforum Der Hund
WhiteWolf2016

Knochen sind super... oder doch nicht?

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ich war 14 Tage mit meinen Hunden im Urlaub.

Also viel Zeit, auch für die Tiere.

Aber nur das normale Nassfutter aus der Dose, mehr konnte ich nicht mit nehmen.

Natürlich auch das Trockenfutter, was Schäfertier benötigt, um keinen Hautausschlag zu bekommen.

Nach den 14 Tagen viel mir auf, dass meine Hunde auf ihren Zähnen einen hässlichen Belag sitzen hatten.

Ich habe sofort wieder Knochen gegeben, vor allen Rind.

Die Zähne von Beiden sind wieder makellos weiß.

(6 Jahre alt)

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Yoma bekomtm von alln Belag und Knochen helfen da auch nicht. Mist aber auch, nicht? ;)

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Ylvi hat sich mal einen Zahn abgebrochen (an "Anfängerknochen"), und sie verträgt es leider überhaupt nicht, bekommt immer Bauchschmerzen und Verstopfung. Obwohl ich sie vorher anfüttere. Alles probiert, nix zu machen.

 

Feli hat vor kurzem mal einen Knochen mit etwas Fleisch dran bekommen (das, was man aus der Lammkeule herausschneidet). Sie kennt Knochen ja gar nicht, und ich dachte, sie nagt ein bisschen dran rum und dann nehme ich ihn ihr wieder weg. Denkste - die hat das Teil in kürzester Zeit halb weggeraspelt. Ein bisschen Knochenkot bekommen, aber es ging.

Nun muss ich überlegen, wie ich Feli das Vergnügen zukommen lassen kann, ohne dass Ylvi auf die Barrikaden geht.

 

Es gibt einfach Hunde, die damit nicht gut zurechtkommen. Und viele Tierärzte raten auch ab - die bekommen halt die schiefgelaufenen Fälle auf den Tisch. Sicherlich ist das kein repräsentativer Querschnitt, aber es gibt sie.

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Yoma bekomtm von alln Belag und Knochen helfen da auch nicht. Mist aber auch, nicht? ;)

 

Weil man ja gerne unter den Tisch fallen lässt, dass sowas an der individuellen Speichelzusammensetzung der Hunde liegt...

 

Ich füttere ungern Knochen.

ich hab hier schon die angeblich weichen ganz böse splittern sehen und sie ihm dann weggenommen und entsorgt.

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Bei uns gibt es immer wieder mal Knochen und Sam hat da seinen Spaß dran. Er vertägt das auch jedes mal total gut.

Die kleinen Splitterreste tu ich dann auch mal weg, aber generell haut er sich sowas auch kurz und klein.

Schöne Zähne hat er auch.

Ich hab den Artikel nun nicht gelesen so wirklich, aber allein die Tatsache, das vor Knochen gewarnt wird, weil es auf einmal "nachgewiesen" wurde, dass

sie gemein gefährlich sind, ist für mich schon der absolute Blödsinn.

Natürlich kann immer mal was passieren. Aber meine Güte...Wir sollten aufhören zu versuchen Gott zu spielen und unseren Hunden (und auch Kindern oder sonstwem)

alles mögliche an Spaß wegnehmen zu wollen. Es könnte auch passieren, dass sich der Hund beim Gassi gehen so erschreckt, dass er ausbüchst, auf die Straße rennt

und im schlimmsten Fall vom Auto angefahren wird...Deshalb muss der Hund aber trzd vor die Tür und er hat auch spaß dran draußen zu sein.

Ist jetzt ein krasser Vergleich und womöglich weit hergeholt, aber im Grunde geht mir dieser Gedanke immer mal (überspitzt) durch den Kopf bei solchen Themen.

Ich denke wir tun alle sehr viel für unsere Hunde, sorgen uns um sie und versuchen sie weitestgehend zu schützen...Aber lassen wir ihnen doch bitte wenigstens ihr Fleisch und

die tollen Knochen...

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Bin deiner Meinung, @wauwausfam. Solange man weiß, welche Knochen geeignet und ungeeignet sind, sie nicht unbeaufsuchtigt gibt und die Hunde sie vertragen und mögen, spricht für mich absolut nichts dagegen.

 

Andererseits kann ich aber auch verstehen, dass man übervorsichtig und besorgt ist. Denn das bin ich auch oft. Gerade diese Woche hat mein Hund sich ganz furchtbar an einem Leckerlie verschluckt. Aber soll ich ihm jetzt etwa keine Leckerlies mehr geben?

 

 

 

Speichelzusammensetzung und Veranlagung spielen natürlich auch eine Rolle, wenn es um Belag und Zahnstein geht. Dennoch ist meine persönliche Erfahrung, dass mit Kausachen (nicht nur Knochen, auch getrocknete Teile usw, aber keine "Zahnpflege"teile aus dem Supermarkt, die meist aus Zucker bestehen und total bröselig sind) deutliche Verbesserungen auftreten. Selbst bei älteren Hunden.

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Beimir nicht, aber voll vermenschlichtes Zähneputzen.

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Das wollte ich natürlich nicht ausschließen. Natürlich ist es Abhängig davon, ob der Hund es überhaupt mag und verträgt u.s.w.

Ich kann auch vollkommen nachvollziehen, dass man übervorsichtig ist und vllt keinen Knochen mehr geben möchte, weil man bei einem anderen Hund

schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Ich beziehe mich hauptsächlich darauf, dass wenn der Hund immer Knochen bekommen hat, alles super war und plötzlich gibt man ihm keinen mehr, weil

in irgendso´nem Artikel im Internet steht, dass das absolut gefährlich ist (genau so wie große Hunde eine riesen große Gefahr für Kinder seien, weil es haben

ja nur große Hunde gefährliche Zähne, kleine nicht ;) )

Im übrigen bin ich auch eher übervorsichtig. Ich liebe meinen Hund abgöttisch und bin in der Hinsicht eine richtige Glucke. Ich merke das immer wieder an mir selbst,

aber lieber so, als das es meinen Hund schlecht bei mir geht. Ich passe auch bei allem möglichen auf, aber eben im Rahmen.

Er ist so schon häufig ängstlich, dass muss ich nicht noch verstärken in dem ich selber immer Angst habe "es könnte jaaaa....der Himmel auf dem Kopf fallen!!" oder was auch

immer :D (ist jetzt nicht beleidigend gemeint, sondern ebenfalls einfach nur überspitzt gesagt)

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Ich habe fast 40 Jahre lang allen meinen Hunden Knochen gegeben ... alle haben sie vertragen.

 

Seit einiger Zeit habe ich beobachtet dass meine Janka ( erst 5 Jahre alt! ... und von Welpentagen an mit Frischfleisch und eben auch Knochen gefüttert ) immer nachz einer Knochenmahlzeit bis zu 48 h das Futter verweigert. Sie scheint länger mit der Knochenverdauung zu brauchen und darum in der Zeit kein neues Futter aufn ehmen zu wollen. Ob sie dabei Bauchschmerzen hat kann ich nicht sagen ... die Riesenschnauzer sind dafür bekannt sich Schmerzen sehr lange nicht anmerken zu lassen.

 

Meine Konsequenz: Ich werde es mit Futterkalkzugabe versuchen und ihr keine Knochen/ Knorpel mehr füttern und weiter beobachten.

 

LG Heike

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