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Hundeforum Der Hund
Amylu

Terror in der Wohnung!

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Neu im Forum und schon die erste Frage ;)

 

Wie in der Vorstellung schon kurz beschrieben, haben wir nun einen kleinen Golden-Welpen (9 Wochen) zuhause. Wir (meine Tochter, 18, und ich) lieben den kleinen Racker. Auch unsere Golden-Hündin Luna (6) hat die kleine Amy akzeptiert.

 

Die Erziehung an sich wäre kein Problem. Ich habe aus den Fehlern, die ich bei meiner Großen gemacht habe, gelernt und bin insgesamt diesbezüglich entspannter, als damals. Endlich mal mehr nach Bauchgefühl... seit ich so auch mit Luna "verfahre", ist es richtig schön mit meiner Großen :)

 

Mit Amy möchte ich im DRC arbeiten. Also Teilnahme an Workingtests etc.

Mit Luna trainiere ich viel "Spaßarbeit" (also Spaziergänge mit Schnüffeleinlagen etc.).

 

Es könnte alles so schön sein.... ist es aber noch nicht! :wacko: 

 

1. Amy ist toll, lernt schnell, aber sie ist auch sehr schwer zur Ruhe zu bringen. Sie ist extrem aktiv.

Andauernd nervt sie Luna, zwickt und zwackt sie. Daraus entwickelt sich ein wildes Rennen über Tisch und Bänke. Sie balgen und rollen sich auf dem Boden (Amy liegt unten und zwickt Luna weiter, während Luna sich auf Amy legt und vollkommen überdreht!).

Amy ist 20 kg leichter als Luna und ich "reiße" beide dann auseinander, um Verletzungen der Kleinen zu vermeiden :blink:

Doch Amy hört nicht auf und piesackt Luna weiter....und das Spiel beginnt von vorne!

 

Luna scheint jedoch gern darauf einzugehen, ist alles in allem aber viel zu wild und unsensibel im Spiel. So meine Empfindung :mellow:

 

Insgesamt sind wir viel draußen in Wald und Feld. Mit Amy morgens Bindungs- und Erkundungsgänge, viel Streicheln etc.

Mit Luna abends allein unsere Dummy- und Suchübungen und einfach nur Laufen.

 

Ist meine Tochter dabei, dann sind wir auch mit beiden zusammen unterwegs und lassen sie mal gemeinsam über die Wiesen laufen. Damit sie ein Gefühl füreinander entwickeln.

Doch auch da rennt Luna die Kleine über den Haufen - ist aber kontrollierbarer, weil ich mit ihr dann Übungen starte, während sich z.B. meine Tochter um Amy kümmert.

 

Doch wir müssen halt einfach auch mal in die Wohnung. Und DAS artet dann jedes Mal aus.

 

Mittlerweile trenne ich so oft es geht die Hunde in der Wohnung. Amy bleibt in meiner Nähe (so habe ich sie gleich griffbereit, weil sie immer irgendwas anstellt...sie findet einfach alles ^_^ ), Luna bleibt im hinteren Teil des Wohnzimmers und kommt so auch mal zur Ruhe.

Ich gewöhne Amy gerade an den Gitterkennel. Jetzt gerade schläft sie seit 2 Stunden dort. Aber erst, nachdem es wieder  "Terror" (ich nenne das jetzt mal so, obwohl ich ja froh bin, dass mein Welpe gut dabei ist und ich weiß ja, dass die Welpenzeit nicht einfach ist) gab.

 

 

2. Mit einem Hund alleine in der Wohnung Übungen zu machen, ist nicht möglich! Das ist der 2. Punkt, der mir ein wenig Kummer macht.

Amy braucht als Welpe einfach noch mehr Aufsicht und Training, auch zwecks Bindungsaufbau.

 

Doch das versteht Luna natürlich nicht.

Luna war immer sehr eifersüchtig und hat sofort "gesplittet", wenn ein anderer Hund in meine Nähe kam. Zwar macht sie das bei Amy mittlerweile nicht mehr, aber sobald ich mich mit der Kleinen beschäftige, ist Luna da und möchte mitmachen.... oder schaut über das Trenngitter im Wohnzimmer, und schon meldet sich bei mir das schlechte Gewissen :(

Ich weiß, dass ich abends mit Luna noch in den Wald gehe - aber das weiß sie ja nicht und guckt ganz traurig (so nehme ich das einfach mal wahr).

 

Andersrum ist es genauso: Beschäftige ich meine Große in der Wohnung, dann winselt und bellt die Kleine herzzerreißend (und Nachbarn nervend).

 

Oft gebe ich beiden zusammen kleine Suchaufgaben. Mein Welpe lernt von der Großen und sucht die Leckerchen zusammen mit ihr in den Räumen, unter zerknüllten Decken oder in Schachteln voller Papierschnipseln :)

Doch sobald die beiden fertig sind, geht das Gerenne und Geraufe wieder los....

 

Puh, momentan lebe ich nur noch für die Hunde.

 

Sagt mir bitte, dass das mal besser wird. :P

Luna war als Welpe nicht so anstrengend, sie hat damals viel geschlafen und war ja allein. So konnten wir uns ausschließlich mit ihr beschäftigen.

 

Mir ist die Wohnung als Ruhezone wichtig, aber das weiß Klein-Amy ja noch nicht.

 

Was könnte ich noch tun?

 

LG

Jule

 

 

 

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Ein bissl erinnert mich das was du hier schreibst an unsere Situation hier.

Welpling, 12 Wochen alt & bald 4-jährige Hündin.

Die Hündin spielt liebend gerne mit dem Welpen, genauso er mit ihr, und in der Wohnung heißts nun beiden klarmachen dass hier Ruhezone ist.

Ganz am Anfang haben wir sie auch räumlich getrennt (war einfach, er mags nicht so warm, daher liebt er die Küche als Rückzugsort, sie dagegen kuschelt gerne im Warmen, ergo: Rückzugsort Wohnzimmer.

Mittlerweile kann die Küchentüre schon offen bleiben während sie ein Schläfchen halten, allerdings wird er in seinem Radius dann eingeschränkt, und sie an ihrem Platz angeleint. (Wir haben aus ihren extremen Angstzeiten dort noch einen Karabiner in der Wand, mit einer 2m-Leine fürn Fall der Fälle.)

Das klappt fürs erste sehr gut - und der nächste Schritt wird dann sein, sie daran zu gewöhnen dass auch Ruhe herrschen soll wenn sie im selben Raum sind. Aber eins nach dem anderen... ;)

Du hast es eh schon richtig verstanden; nicht nur die Kleine tobt rum und muss ein bissl runtergebremst werden, auch die Große trägt ihren Teil zur Unruhe drin bei.

Wenn mehr als ein Hund im Haushalt lebt ist es wichtig dass ggf alle daran erinnert werden - auch die älteren Hunde, die zwar die Hausregeln bereits kennen, für die es aber mit einem Welpling an der Seite auch wieder eine neue Situation ist. ;)

Notfalls schaffst du eine räumliche Trennung durch ein Kindergitter für Türen odee Treppen.

Ich hoffe, ich konnte dir ein bissl weiterhelfen!

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Danke für Deine Antwort, Claudia :)

Also ist das mit der räumlichen Trennung erstmal gar nicht so schlecht?

 

Während ich das hier schreibe, muss ich die beiden gleich schon wieder "auseinanderreißen".... also bleibt`s hier erstmal beim Trenngitter ;)

 

Bis dann

Jule

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Du solltest Dir Baldrian-Tee besorgen und selbst mal entspannter werden. :D

Ich habe schon öfter ganze Würfe aufgezogen und kann Dir nur sagen, dass es normal ist, wenn die Welpen viele Stunden spielen und toben.

Deine erwachsene Hündin wird schon lernen, mit der Kleinen sachter zu spielen. Wahrscheinlich macht sie es schon und es sieht nur für Dich gefährlich aus.

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Die Hündin spielt liebend gerne mit dem Welpen, genauso er mit ihr, und in der Wohnung heißts nun beiden klarmachen dass hier Ruhezone ist.

 

Ich halte nichts davon, einen Welpen festzubinden oder einzusperren.

Sobald Welpen wach und satt sind, sind sie in Spiel- und Tobelaune. Das ist natürlich und hat einen Sinn.

Es ist nämlich förderlich für die geistige und körperliche Entwicklung.

 

Wenn man das in der Wohnung nicht möchte, dann muss man halt rausgehen oder die Hunde in den Garten lassen.

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Hi!

Ich hab ja derzeit auch die Konstellation Welpe ( Russkiy Toy Hündin, 16 Wochen alt, seit 3 Wochen bei mir) und Althündin (Collie, 7 Jahre).

 

Als erstes ist mir aufgefallen, dass du nach meinem Empfinden recht viel mit dem Welpen machst. Ich selber habe die Erfahrung gemacht: Je weniger Action, desto ruhiger der Welpe. Und wenn man eh schon einen Turbowelpen hat ist Ruhe lernen das Wichtigste. Anfangs hab ich Klein-Kensi ganz normal mit auf die Gassigänge (2x täglich) mit Mia genommen. Einen Großteil davon allerdings auf dem Arm. Zu Hause war sie dann komplett aufgedreht. Hat gespielt, getobt und Mist gebaut.
Dann habe ich mir einen Fahrradkorb für sie geholt und seitdem fahr ich mit Mia am Rad und Kensi ist hinten im Korb. Nur einmal am Tag gehen wir eine "Kensi-Runde" von 15-20 Minuten. Seitdem ist sie viiiiiel entspannter. Sie schläft viel, dreht nicht mehr so hoch und macht auch nicht mehr so viel Mist.

Auch sonst machen wir über den Tag verteilt nicht viel. Es wird im Grunde nur der Garten erkundet und 1-2x am Tag gibts kleine Übungseinheiten von maximal 5 Minuten.
Kensi ist, auch wenn sie sehr klein ist, ein unheimliches Energiebündel. Daher halte ich es für wichtig, dass sie erstmal lernt zu ruhen.

Ist Amy ein Field Trial Goldie? Dann fände ich es nochmal umso wichtiger, dass sie lernt Ruhe zu halten.

 

Was das Spielen und Toben mit dem anderen Hund angeht: Wenn ich dem Meinung bin es ist genug, dann setz ich das auch rigoros durch. Mia hat sich dann hinzulegen, was sie auch tut, und Kensi halte ich einfach davon ab Mia immer wieder anzuspielen. Da reicht eigentlich 1-2x "Nein" und die Kleine geht entweder in ihr Körbchen oder sucht sich eine andere Beschäftigung.

 

Zu den Übungen: Arbeite ich mit Kensi, bleibt Mia etwas entfernt in der Ablage und wird zwischendurch mit einem Goodie bestätigt.

Da eine solche Ablage für die Kleine natürlich noch zu viel verlangt ist arbeite ich mit Mia draußen, während Kensi in der Wohnung bleibt. Ausser wir longieren, da kann Kensi auch mit in den Garten und rennt dann entweder hinter Mia her oder bleibt (wenn sie gemerkt hat, nur hinterherrennen ist doof :D ) bei mir im Kreis stehen.

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Ich halte nichts davon, einen Welpen festzubinden oder einzusperren.

Sobald Welpen wach und satt sind, sind sie in Spiel- und Tobelaune. Das ist natürlich und hat einen Sinn.

Es ist nämlich förderlich für die geistige und körperliche Entwicklung.

Wenn man das in der Wohnung nicht möchte, dann muss man halt rausgehen oder die Hunde in den Garten lassen.

Der Welpe wird bei uns nicht festgebunden, er hat in der Küche genügend Platz; nicht nur zum schlafen, sondern auch zum spielen - wir möchten nur nicht, dass es sofort nach der Fütterung wieder zu wild wird bei den beiden. Das Futter soll schließlich in den Hunden bleiben. ;)

Unsere Hündin neigt sehr dazu sich zu übergeben wenns nach dem Futtern zu wild wird - lässt sich aber gerne dennoch zum Spielen dann hinreißen.

Ihr Platz und notfalls mal 5min angeleint dort ist eine (vom HT angeratene) Beruhigungshilfe für sie - so blöd es vielleicht auch klingen mag.

Der Kleine wuselt dann nachm Essen bei einem von uns in der Küche rum, spielt noch ein bissl mit meinem Partner oder mir, dann wirft er sich aufs Ohr und schläft ein bissl.

Nach dem "Verdauungsschläfchen" gehts dann eh wieder raus ins Freie, und sie spielen ausgeschlafen und munter weiter. ;)

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9 Wochen !!! Ihr könnt ihn ja höchsten eine Woche haben.

 

Natürlich sollen Welpen spielen und toben und wenn das mit Artgenossen geht, zumal mit einer "großen Schwester", um so besser.

 

Aber du fährst ja richtig Programm. Drinnen und draußen. Das finde ich extrem zu viel in dieser neuen Situation. Welpen können sich überhaupt nicht lange in diesem Alter konzentrieren, höchstens wenige Minuten, dann drehen sie hoch wie überdrehte Kinder. Die Ältere macht da mit. Auch sie erscheint überdreht durch das Progrmm und die neue Situation.

Stell dich einfach mit beiden auf eine Wiese und lass sie machen, was sie wollen und gehe dann nach Hause und sorge für Ruhe. Nicht mit einsperren, eher durch trennen. Das muß der Kleine noch lernen.

Und stoppe diese massive Beschäftigungsgeschichte, wenn du jetzt zu viel machst, wird sie nicht in die Ruhe und Souveränität hineinwachsen, die sie später für ihren angepeilten Job braucht - Karriere kann der Welpe noch früh genug machen.

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Also ist das mit der räumlichen Trennung erstmal gar nicht so schlecht?

Generell würd ich die beiden jetzt auch nicht trennen, nur in dem Fall dass sie sich gegenseitig immer weiter raufschaukeln und nicht wirklich zur Ruhe kommen.

Vielleicht hattest du mit deiner Großen im Welpenalter anfangs mal eine Situation, wo sie aus Überforderung komplett unrund und aufgekratzt war...

Grad als Ersthundehalter passiert das ja durchaus mal, dass man es zwar gut meint, aber übertreibt für einen Welpen dieses Alters relativ leicht mal. (Es braucht nur den Anschein machen, ihm gefällts mit den neuen Hundekumpels grad so, aber er is eigentlich schon müde und überdreht - als Beispiel)

Ich lasse unsere beiden nach dem Fressen erstmal etwas zur Ruhe kommen.

Im Grunde genügt da das Trenngitter - kurz angeleint wird unser großes Mädel nur, wenn sie allzu unruhig und aufgezogen ist, wir haben in den ersten beiden Tagen beobachtet, ob sie nicht vll geht wenn sie müde ist und dann eben mal das Spiel abbricht, aber nichts dergleichen. Das wäre eine Endlospartie geworden, und bei Welpchen war an Schlaf garnicht erst zu denken.

Die Große hat ihn gleich adoptiert, und is bei jedem Quengler hinter ihm her, was natürlich auch nicht optimal fürs zur Ruhe kommen auf beiden Seiten war.

Okay, war zum Teil auch die Umstellung seines Umzugs zu uns, aber dieses "oh, der Zwerg quengelt, muss schauen gehen" gefolgt von traps traps traps dem Kleinen hinterher, diese Tendenz hielt noch weiter an. Daher auch unsere Entscheidung, beide fürs erste seperat an ihre Schläfchen zu erinnern.

Bei unserer Züchterin beispielsweise wars auch so, dass Mama Hund (als die Kleinen älter als 6 Wochen waren) mal zwischendurch in einem anderen Raum war um ein gepflegtes Nickerchen machen zu können, die Geschwister sind noch ein bissl übereinander gewuselt, haben mit ihrem Welpenspielzeug gespielt und sich dann ebenfalls genüsslich aufs Ohr gehauen.

Wir Menschen sind natürlich keine Geschwister, aber wenn die erwachsene Hündin (die der Kleinen sicher auch im Spiel das eine oder andere beibringt) eigentlich schon platt is, empfinde ich es auch als meine Verantwortung ihr gegenüber, dass ich dafür sorge dass sie zur Ruhe kommen kann zwischendurch.

Genauso wie der Zwerg zwischendurch seinen Schlaf braucht. ;)

Aber wenn zB bei uns die Große platt is, is das Trenngitter (vorübergehend!) eine gute Möglichkeit - einer von uns Menschen spielt oder knuddelt noch mit Junior, bis der dann wohlig faul is (das dauert bei unserem ca 15min nachm Fressen), dann schläft er auch eine Runde.

Ich persönlich handhabe das lieber und mit besserem Gewissen so, als ihm eine Box aufzudrängen - wir haben zwar eine, aber die steht ausschließlich offen und bietet eine Höhle als Rückzugsmöglichkeit. Er bevorzugt aber klar die Küche und seine "Höhle" unter unserer Kücheneckbank - ist okay, das Wichtigste ist meines Erachtens, dass er zur Ruhe kommen kann.

Wenn die beiden mal nebeneinander lümmeln und einschlafen - also im selben Raum - natürlich noch besser, aber bevor der kleine Quengel überdreht und dann Stress schiebt, erinnern wir ihn (wie auch sie) einfach mal daran zur Ruhe zu kommen.

Ausgeschlafen und gechillt lässt sichs doch auch die Welt viel besser erkunden.

Unter der Zeit allerdings würd ich die beiden zusammen lassen. Bzw, wir machen es jedenfalls so.

Demnächst wirds auch sicher nicht mehr nötig sein, da es für beide mittlerweile schon ziemlich normal is, in Richtung Bettchen zu trotten. Teils ist mittlerweile das Trenngitter sperrangelweit offen, das Ritual der Mütze Schlaf zwischendurch auch nix neues mehr. ;)

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Ich denke, beide Hunde sind überfordert.
Der Kleine sowieso und auch für den älteren Hund ist das komplett neu.
Versuche mal ein paar Gänge runterzufahren, weniger ist oft mehr. Mach nur kleine Runden mit dem Welpen, bring die Hunde mal in unterschiedliche Räume, oder nutze ein Kindergitter, damit sie sich beide ausruhen können.

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