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Hundeforum Der Hund
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Gefahren im Alltag

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Ich hätte das auch nicht für möglich gehalten :o

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Im Vorjahr ist wohl ein Hund über eine Mauer gesprungen, wohl in der Annahme auf der anderen Seite ist auch Wiese. Die Annahme war falsch und der hund stürzte 8 Meter tief.

 

Ein Polizeihundeführer erzählte mir erst neulich, wie sein Hund auf eine Mauer sprang, das Gleichgewicht  verlor und dann abstürzte. 10 m tief. Er war wie erstarrt, meinte dann "schnell hinlaufen hat keinen Sinn" und als er dann - ganz langsam, wollte wohl auhc nicht so schnell sehen was da unten war - an der Mauer ankam,  kam ihm sein Hund humpelnd die Treppe entgegen.

 

 

Boah, alleine bei der Geschichte stockte mir der Atem! So ein Horrorszenario. Die Viszla-Hündin die bei mir trailt ist auch einmal ne Mauer runter, das waren aber nur so 3 m ca. (Sie wäre gerne auch 8 m tief in die Alster gesprungen, wurde aber noch mit der Leine aufgehalten bevor sie sprang)

 

 

Ein Hund trat neulich beim Trailen vom Gehweg auf die Straße (noch am Halsband) und anstatt in das erwarteten Laub-auf-Teer rutschte er in einen Gulli, also diese Gulli-Gitter mit längs-Streben. Nix passiert, aber etwas mehr Geschwindigkeit...

Lag vor allem an dem vielen Laub, ansonsten vermutlich weniger ein Problem.

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Danke für den Thread.

Diese Bewässerungsrohre kannte ich nicht, bzw, hab ich erst einmal sowas gesehen und gar nicht gewusst, dass es das zu diesem Zweck gibt.

Wäre vor allem für die Ömmi gefährlich.

Stacheldraht finde ich auch extrem gefährlichund krieg Horrorschübe, wenn ich sehe, wie gedankenlos manche Menschen ihre Hunde einfach auf einem Weg neben Stacheldraht wild zu mehreren spielen lassen.Da denk ich mir oft, die haben mehr Glück als Verstand. Gott sei Dank für die Hunde.

Was Buddellöcher betrifft, finde ich, sind für Pferde die Löcher noch viel gefährlicher, die einfach wieder mit loser Erde gefüllt wurden, weil die extrem nachgibt, als wäre nix drin und da treten die Pferde tatsächlich drauf.

In sichtbare Krater ist mir noch keins reingestiegen, nichtmal im Galopp.

Allerdings darf man sich nicht wundern, wenn manchmal etwas unrund mit leichten Hupfeinlagen galoppiert wird, auf einer Wiese , wo gebuddelte Krater sind.

Bei uns sind ganz viele Kaninchenbauten auf den Wiesen , sogar auf meiner Weide und ich bin froh, dass mein Pferd da selbst immer gut geschaut hat und schaut. ich mach da immer Misthaufen drauf, damit die Pferde da nicht reinsteigen, weil nur zuschütten nix bringt, wenn mans nicht auserichend verdichten kann.

 

Meine buddeln dort, wo kein Pferd läuft oder dort, wo es sowieso vor Kaninchenlöchern wimmelt, die sowieso deutlich sichtbar sind. Wer da kopflos am Zügel stehend durchgalloppiert, sorry, der bekommt früher oder später auch ohne Buddellöcher ein Problem.

 

Was ich auch gefährlich finde, ist bei Bergwanderungen, wenn an den Abhängen dichte Büsche sind. Als ich Kind war ist uns der Pudel beim rumstöbern an Flexi abgestürzt. Gott sei Dank ist er nicht aus dem Geschirr geschlüpft dabei und wir konnten ihn hochziehen.

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Was ich auch unbedingt erwähnen möchte ist Halsband oder Geschirr ab wenn Hunde toben, da kann auch immer viel passieren

Diese Bewässerungslöcher haben wir hier auch aber leider vergessen auch immer wieder HH die Löcher die ihre Hunde gebuddelt haben wieder zu zumachen

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Danke für die Tollen tipps! Mein kleiner ist mal an einem Gitter einer Kellerabdeckung hängen geblieben und hat sich so ein Bein aufgeschürfft. Hätte ich diese Bilder früher gesehen wäre das vielleicht nicht passier :(..

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Am 25.10.2016 um 18:06 schrieb Thomas-I:

Ja Gudrun, der Klassiker und doch immer wieder beobachtet.

 

Heute hatte Baileys einen kleinen Unfall. Nichts schlimmes, eher mal zwischendurch was zum Lachen.....

 

Beim Spaziergang habe ich ein paar Übungen eingestreut, u.a. auch Fuss.

Ok, Blickkontakt zu Herrchen und....

 

Rumms, vor einen Baum gelaufen ! Der Blick von ihm war einfach nur göttlich.

 

Dasselbe hatte ich mal mit Sam. Nur war der Blick nicht auf mich sondern zu nem Hund auf der anderen Strassenseite gerichtet. Auf einmal machts Doing und er ist mim Kopf gegen ne Straßenlaterne gedonnert. Ich musste so lachen weil der vorwurfsvolle Blick zu mir danach war einfach zum schiessen.

 

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Buddeln auf frisch gepflügtem Acker, wenn vorher irgendein Idiot seine Flasche draufgeschmissen hat, was man leider nicht vorher sieht- weil untergepflügt- fast 1cm tiefer Schnitt in der Pfote, sie ist gerade getackert worden. Hoffentlich heilt das schnell:(

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Gute Besserung!

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Am 16.11.2016 um 19:08 schrieb Lemmy:

Ein Hund trat neulich beim Trailen vom Gehweg auf die Straße (noch am Halsband) und anstatt in das erwarteten Laub-auf-Teer rutschte er in einen Gulli, also diese Gulli-Gitter mit längs-Streben. Nix passiert, aber etwas mehr Geschwindigkeit...

Lag vor allem an dem vielen Laub, ansonsten vermutlich weniger ein Problem.

 

Diese rechteckigen Gullideckel längs der Bordsteinkanten (mit ca. 5cm breiten Öffnungen) sind mir nach 30 Jahren Hundehaltung hier im Ort nie aufgefallen bis ich einen mittelgroßen Hund bekam, der die Dinger nicht kannte. Als er vor etwas auswich, rutschte er auch mit dem ganzen Bein rein. Zum Glück nichts passiert, aber erschreckend für uns beide. Mit Laub drüber hat man da eine böse Stolperfalle, wenn man die Strasse mit Hund überquert. Die runden Deckel (die ich harmlos finde) kannte er aber und machte routiniert einen Bogen drum. Ich dachte erst, er läuft mir immer vor die Füsse, weil er die Leine noch nicht kennt, aber irgendwann fiel mir der wirkliche Grund auf.

 

Über Bergwanderungen und Aussichtsplattformen erzählten Hundehalter, dass ihre Hunde im Urlaub fast über Felskanten in tiefe Abgründe gefallen wären. Ein Hund soll beim Bergwandern zu Tode gekommen sein und die Halterin hat sich beim panischen Abstieg die Beine gebrochen. Ich fürchte, viele Leute vertrauen zu sehr auf die Instinkte der Hunde, dass die das schon richtig abschätzen können.

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