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Hundeforum Der Hund
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Woran erkennt man, dass Hunde Dauerstress haben?

Empfohlene Beiträge

Ich zitier mich noch mal:

 

Ich habe einen eigenes Thema zur Frage Körpersprache-Block-Hemmung aufgemacht, damit es hier nicht so durcheinander geht: http://www.polar-chat.de/hunde/topic/103834-k%C3%B6rpersprache-block-hemmung/

 

Das Thema hier ist Dauerstress, nicht Körperblocks :)

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Und weils sonst untergeht, hier nochmal ein Betrag, den ich viel sinnvoller finde, als  hier im Thread weiter rumzublocken

Ich möchte ganz unkonkret nur einen kleinen Gedanken einwerfen, der mir hier bisher ein wenig zu kurz kommt. Ich finde es nämlich wichtig zu unterscheiden, ob die Rede ist von Stress oder von Coping(Bewältigungs-)strategien. Sehen kann man den Stress nämlich nur sehr schwer, dieses Geschehen spielt sich in der Körperchemie ab. Eine Messung der Hormonwerte kann da Klarheit schaffen. Was man sehen kann sind die Copingstrategien, also was der Hund tut, um den Stress zu bewältigen bzw. zumindest ein Stück weit aus dem Körper auszuleiten. Dazu würden dann die meisten der hier genannten Anzeichen gehören.

 

Das tückische daran ist, dass diese Zeichen nicht unbedingt den reellen IstZustand darstellen. Ein Hund, der sich in extrem stressigen Zeiten eine Bewegungsstereotypie angewöhnt hat, kann diese auch noch Jahre später als Selbstläufer zeigen, selbst wenn der urpsrünglich auslösende Stress schon lange Geschichte ist. Umgekehrt kann man - und hier kommt die Kritik an der Herangehensweise über Verhaltenshemmungen zum Tragen - den Hund auch dazu bringen, sein Copingverhalten nicht mehr zu zeigen, obwohl der grundlegende Stress noch genauso vorhanden ist wie vorher. Im Gegenteil, oft ist der Stresslevel dann sogar noch höher, weil zusätzlich ja auch noch die Unterdrückung jeglichen Copingverhaltens geleistet werden muss.

 

Nur so als Denkanstoß, ob das hier nicht ein wenig ins Leere läuft...

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Gelöscht und in den anderen Thread kopiert, sorry

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Gatil hat VOR mir geschrieben - aber klar, ich werde natürlich angegriffen.

 

Der Club der Besserwisser - beherrscht ja hier inzwischen fast jeden Thread.

 

Und eckt bei vielen an - aber an mir wird dann der Zorn ausgelassen.

Von mir aus - wenn es Genugtuung bereitet.

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Quelle, Gerhard?

Ich weiß nicht, warum ein Hund, der ein Kuscheltier beutelt, mich dazu brauchen sollte. Ein Solitärjäger jagt Beute nicht im Verbund.

Spiel ist nicht nur "spierlicher Ernst". Spiele werden aus SPASS gespielt. Dass da motorisch usw. geschult wird, ist der tolle Nebeneffekt (man weiß unlängst, dass Videospiele auch förderlich für Kinder sein können ;) )

Solitärjäger. Nun ja, auch wieder so ein Unwort der Menschen. Hunde spielen nicht aus "Spass" sondern aus innerem Antrieb der Selbsterhaltung, weil sie genetisch darauf programmiert sind. Zugegeben: sie spielen anders und intensiver als Wildhunde. Das liegt aber eher daran, dass sie nicht mehr den täglichen Kampf ums Überleben haben. Daher ist der Spieltrieb unser Haushunde ein Überblebsel des Wildcaniden. Noch mal: Hunde "spielen" nicht im menschlichen Sinne. Dafür fehlt ihnen die biologische Möglichkeit. Hunde agieren gemäß ihren Trieben und Instinkten. Da kann man sich die rosarote Welt basteln wie man will.

Was wir unter "Spielen" verstehen resultiert aus dem tatsächlich in der Biologie auch genanntem "Spieltrieb". Dieser ist Bestandteil der Selbsterhaltung. Bei domestizierten Tieren ( wie dem Hund ) ist das Triebverhalten natürlich verschoben bezüglich der Ausprägung. Aber grundsätzlich ist es genetisch so verankert.

Bei Hunden gibt es prinzipiell nur zwei "Spielarten". Einmal alles was zur Beute und zweitens alles was zum Kampf gehört.

Alles weiter gehende würde Bücher füllen, die es auch gibt und die man lesen kann. Ansonsten wird jeder Mehrhundehalter oder Züchter dieses aus eigener Beobachtung bestätigen können.

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Eine Quelle und nicht deine eigenen Uralttheorien, die sowieso widerlegt sind.


Gatil hat VOR mir geschrieben - aber klar, ich werde natürlich angegriffen.

 

Der Club der Besserwisser - beherrscht ja hier inzwischen fast jeden Thread.

 

Und eckt bei vielen an - aber an mir wird dann der Zorn ausgelassen.

Von mir aus - wenn es Genugtuung bereitet.

Und du hast vor gatil schone tliche Mal herumgepiesackt.

Sorry, wenn ich dich damit verletzt haben sollte und du das jetzt nicht mehr machst mit den unsachlichen Einwürfen.

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 Noch mal: Hunde "spielen" nicht im menschlichen Sinne. Dafür fehlt ihnen die biologische Möglichkeit. Hunde agieren gemäß ihren Trieben und Instinkten. Da kann man sich die rosarote Welt basteln wie man will.

 

Das muss ich unbedingt dem Leon vorlesen. :kaffee:

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Primär spielen alle mit Intelligenz ausgestatten Junglebewesen, um fürs Leben zu lernen, intrinsisch motiviert, das liegt in den Genen, und das ist bei Hunden zwar auch Beute machen und Kämpfen, aber es geht auch um Sozialverhalten im Rudel, auch um Arterhaltung, Fürsorge etc. auch das ist im Kreis des SPielrepertoirs, und da Hunde einen erweitereten Sozialkreis haben mit uns Menschen, dehnen sie ihr Spiel auch auf uns aus, oder auf andere Sozialpartner, die sie als solche Kennenlernen durften, artübergreifend. Das nur auf Kampf und Beute zu reduzieren, wird dem Hund als hochsoziales Lebewesen überhaupt nicht gerecht.

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Alles weiter gehende würde Bücher füllen, die es auch gibt und die man lesen kann. Ansonsten wird jeder Mehrhundehalter oder Züchter dieses aus eigener Beobachtung bestätigen können.

Gott sei Dank hat alles weitere schon Bücher gefüllt. Man sollte aufs Erscheinungsdatum und den Autor gucken, wenn man sich ein Buch kauft, lieber Gerhard.

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Der Club der Besserwisser - beherrscht ja hier inzwischen fast jeden Thread.

 

 

Wissen ist Macht - noch nie davongehört, Davinia? ;)  :D  :D

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