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Hundeforum Der Hund
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Körpersprache - Block - Hemmung?

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Bitte das

 

@geisi2: Du hattest sooooo schön den Sprung zurück ins Thema gefunden

Bis aufs Blut verteidigen , Leute, ist doch gar nicht nötig.

Dass es anders geht, ist vielfach nachzulesen.

 

Ich hol mir jetzt Popcorn und geh Couchkuscheln.

 

Nein ich wollte hier nicht "stänkern"

Aber das ist genau das was mir und auch anderen dann aufstösst.

Genau wie mein "weil es mir auf Sicherheit und Rücksichtsnmahme ankommt" auch bei anderen so angekommen ist das sei darauf nicht achten würden.

Die berühmten Nach oder Nebensätze.

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Und genau damit greifst du jeden an der Beispiele bring wie ich mit dem "Hey" und unterstellst. Auch wenn du immer wieder betonst das es nur "Dir" wichtig ist.

 

Genau wenn ich (und das war bewusst) dann im Nachsatz schreibe: "Weil es mir auf Rücksichtsnahme und Sicherheit ankommt"

Neiiiin - Geisi2. 

Du mit Deinem hey im Zusammenhang mit Deinem Umgang, der ja vielfach videotechnisch dokumentiert ist, passt doch überhaupt nicht in irgendeiner Form rein, die sich davon in irgendeiner Weise angesprochen fühlen sollte.

Was Du machst ist doch lediglich situativ managen, wie es JEDER - auch kareki, ich und andere "Positivler" ständig ebenfalls einräumen.

Du tust doch Ersteres ganz deutlich und Letzteres nicht, wie man vielfach sieht .

"Zitat:mit Hunden nett und freundlich umzugehen und sie niemals bewusst, absichtlich zu verängstigen, einzuschüchtern, zu hemmen, unfreundlich mit ihnen zu sprechen, .....

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Ich finde es interessant das von harpiye "verängstiegen" und "einschüchtern" in einem Wisch mit "hemmen" und "unfreundlich" genannt wird. 

 

Ja ich hemme meine Hunde manchmal, das ist aber nicht der Grundton der bei uns herrscht. Aber nein, "eingeschüchtert" oder gar "verängstigt" habe ich meine Hunde mit absoluter Sicherheit noch nie.

Auch ist mir ein freundlicher Umgangston extrem wichtig. Aber das muss nicht immer sein. Das ist er auch nicht immer mit anderen Menschen die ich sehr liebe. Ein "lass das jetzt mal" muss bei der 4. Wiederholung nicht mehr "freundlich" sein. 

Da sind wir wieder bei den total missverständlichen Begrifflichkeiten.... *Popcornmampf* ;)

 

Warum fühlt sich jemand von einer Äusserung wie der von harpiye angesprochen, der gar nicht angesprochen wird?

Wenn man es eh genauso sieht und macht, kann man da nicht sagen: Jaaa - mache ich ebenso.

Warum muss man sich dann verteidigen?

harpiye schrieb von Absichtlich und Bewusst und das finde ich, ist  im Kontext zu begreifen - und nicht nur als Einzlaussage ohne Zusammenhang.

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Neiiiin - Geisi2. 

Du mit Deinem hey im Zusammenhang mit Deinem Umgang, der ja vielfach videotechnisch dokumentiert ist, passt doch überhaupt nicht in irgendeiner Form rein, die sich davon in irgendeiner Weise angesprochen fühlen sollte.

Was Du machst ist doch lediglich situativ managen, wie es JEDER - auch kareki, ich und andere "Positivler" ständig ebenfalls einräumen.

Du tust doch Ersteres ganz deutlich und Letzteres nicht, wie man vielfach sieht .

"Zitat:mit Hunden nett und freundlich umzugehen und sie niemals bewusst, absichtlich 

zu verängstigen, einzuschüchtern, zu hemmen, unfreundlich mit ihnen zu sprechen, .....

 

 

Wenn ich schreibe "Ich hemme meine Hunde in der und der Situation" und dann wird mein Beispiel zitiert mit einer Aussage: (jetzt nur als Beispiel und ist genau so auch schon mehrfach vorgekommen)

 

 

mir persönlich ist es, wie schon oft erwähnt, extrem wichtig, mit Hunden nett und freundlich umzugehen und sie niemals bewusst, absichtlich zu verängstigen, einzuschüchtern, zu hemmen, unfreundlich mit ihnen zu sprechen, .....

 

kommt das halt bei mir so an wie beschrieben. Ich fühle mich dann angegriffen weil es eben im Umkehrschluss eine gewisse Aussage hat wenn so was geschrieben wird.

Auch anderen geht es da anscheinend so.

 

Mein "weil es mir persönlich auf Sicherheit und Rücksichtsnahme ankommt" ist ja, ohne das ich jemanden direkt angesprochen habe genauso als Angriff angekommen. Es wurde (auch im Umkehrschluss) als Unterstellung verstanden. Ich verstehe das auch. 

Ich dachte halt damit wirds deutlich wo das eigentliche Problem liegt.

Es ist halt leider oft genau der Reibe-Punkt der dann eine sachlichen Diskussion zur Streiterei ausarten lässt. Will eigentlich keiner passiert aber immer wieder.

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Ich fühle mich nicht PERSÖNLICH angesprochen. das ist doch hier ein Diskussionsforum, oder?

Wir beide haben da ja schon oft genug drüber geredet und du verstehst ja auch meine Sichtweise. Ich habe geschrieben dass ich es interessant finde. Und da ich ja meine Hunde - wenn auch selten - hemme, betrifft es mich ja irgendwie auch. Ich verteidige mich bestimmt nicht  :)  Gibt es keinen Grund zu.

 

Du bist heute etwas sensibel Duoungleich  :)

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geisi2 - für mich hat sich inzwischen geklärt, dass dieses "in einen Topf geworfen fühlen" tatsächlich auf das unterschiedliche Verständnis der Begriffe beruht.

Da ist wieder dieses blöde, böse Unwort "hemmen" beteiligt.

Das, wie Du "hemmst", ist aber das, was andere evtl. als hindern verstehen - und Du meinst, man meint, Du hemmst Verhalten im Sinne von nachhaltig Verhalten unterdrückend, wie es vielfach abgelehnt wird, als Erziehungsbasis,oder?

 

@Lexx: ja, ich mag das ganz sensibel behandeln, weil es eben genau da immer wieder zu unnötigen Misstimmungen kommt.

 

Wenn jemand so eine Äusserung wie harpiye macht, geschieht das doch NUR aus ihrem eigenem Empfinden und eigenem Verständnis der Begriffe heraus.

Ich fände es besser, anstatt sich den Kopf drüber zu zerbrechen, wie irgendjemand das nun empfinden könnte, obwohl man sich selbst gar nicht persönlich betroffen fühlt,  - und wenn man sich getroffen FÜHLT, erst recht, erstmal nachzufragen:

Was genau verstehst Du unter absichtlich und bewusst hemmen, einschüchtern usw.

Dann könnten wir sachlich mit Beispielen weiter machen und aufdröseln.

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geisi2 - für mich hat sich inzwischen geklärt, dass dieses "in einen Topf geworfen fühlen" tatsächlich auf das unterschiedliche Verständnis der Begriffe beruht.

Da ist wieder dieses blöde, böse Unwort "hemmen" beteiligt.

Das, wie Du "hemmst", ist aber das, was andere evtl. als hindern verstehen - und Du meinst, man meint, Du hemmst Verhalten im Sinne von nachhaltig Verhalten unterdrückend, wie es vielfach abgelehnt wird, als Erziehungsbasis,oder?

 

Mir gehts hier jetzt gar nicht so sehr um die Begrifflichkeiten oder mich persönlich.

Das zieht sich wie ein roter Faden durch ganz viele Diskussionen die dann ausarten.

 

Ich will jetzt auch wirklich niemanden direkt ansprechen oder "stänkern".

Diese Nebensätze die genau solche Umkehrschlüsse bei anderen auslösen kommen oft vor und ich nehm mich da auch überhaupt nicht aus.

Mir gehts drum das wir uns da alle mal etwas annähern um sowas auch in Zukunft zu vermeiden. Ich kann auch sehr gut provozieren wenn ich mich angefriffen fühle aber am Ende hat man die berühmte "Spirale".

 

Ums kurz zu fassen: Wir sollten uns da alle einfach mehr bemühen und auch drauf achten wie manche Aussagen beim gegenüber ankommen könnten.

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Ich finde es interessant das von harpiye "verängstiegen" und "einschüchtern" in einem Wisch mit "hemmen" und "unfreundlich" genannt wird. 

 

:yes:

 

Ja ich hemme meine Hunde manchmal, das ist aber nicht der Grundton der bei uns herrscht. Aber nein, "eingeschüchtert" oder gar "verängstigt" habe ich meine Hunde mit absoluter Sicherheit noch nie.

Auch ist mir ein freundlicher Umgangston extrem wichtig. Aber das muss nicht immer sein. Das ist er auch nicht immer mit anderen Menschen die ich sehr liebe. Ein "lass das jetzt mal" muss bei der 4. Wiederholung nicht mehr "freundlich" sein. 

Empfinde ich so wie Lexx.

Der Grundton unseren Hunden gegenüber ist ruhig und eher leise, freundlich und liebevoll. Allerdings gibts manchmal die Situationen, wo ich meine Hunde hemmen muss der Ton lauter und auch nicht sehr freundlich klingt - hatte ich genau heute vormittag auf unserm Segelfluggelände. Tommy hasst fahrende Autos :angry: . Und dort war grade ein Auto am Wegfahren, Tommy wollte hinterher. Von mir kam ein "hey" und das war nicht säuselnd, liebevoll und leise :o . Da hätte er gar nicht reagiert. Und heißt das jetzt, dass ich Tommy eingeschüchter oder verängstigt habe? Klar hab ich ihn gehemmt, aber zu seinem Besten, er kam auch sofort zurück und wurde fürs sofort kommen gelobt.

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Ich steh gerade etwas aufm Schlauch.
Ich frag mich nämlich jetzt gerade:

Wenn ich nun über mich und meine Hunde schreibe, wie muss ich dann formulieren, welchen Umgang und welche "Massnahmen" ich bevorzuge und wie kann ich das begründen, ohne dass dieses "Problem" der Umkehrschlüsse entsteht?

Ganz echt, ehrlich, ich bin da gerade etwas ratlos.

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Empfinde ich so wie Lexx.

Der Grundton unseren Hunden gegenüber ist ruhig und eher leise, freundlich und liebevoll. Allerdings gibts manchmal die Situationen, wo ich meine Hunde hemmen muss der Ton lauter und auch nicht sehr freundlich klingt - hatte ich genau heute vormittag auf unserm Segelfluggelände. Tommy hasst fahrende Autos :angry: . Und dort war grade ein Auto am Wegfahren, Tommy wollte hinterher. Von mir kam ein "hey" und das war nicht säuselnd, liebevoll und leise :o . Da hätte er gar nicht reagiert. Und heißt das jetzt, dass ich Tommy eingeschüchter oder verängstigt habe? Klar hab ich ihn gehemmt, aber zu seinem Besten, er kam auch sofort zurück und wurde fürs sofort kommen gelobt.

Mich würde wirklich interessieren, welches "Hemmen" harpiye vor Augen hatte, als sie den Beitrag schrieb.

 

Ich glaube zB nicht, dass Du Julchen, diese Form der Einwirkung, die Du da beschrieben hast, als Erziehungsgrundlage, bzw. als Methode verwendest, um Deinem Hund Verhalten beizubringen, oder?

Ich hab da vor Augen: situativ gemanagt, weil in diesem Moment sonst Gefahr in Verzug ist - aber doch kein Hemmen im Sinne von bedingtes Hemmen, um den Hund allgemein mittels solcher Vorgehenweisen gehorsam zu machen?

Hab ich ein falsches Bild im Kopf?

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