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Hundeforum Der Hund
Kristina89

Leinenaggression, wie geht ihr vor?

Empfohlene Beiträge

Ich wünschte es wäre immer möglich Abstand zu halten oder auszuweichen^^ Ich geb mein bestes und schau einfach mal was die Zukunft bringt. Wenn ich gar nicht weiterkomme weiss ich ja das ich hier Ratschläge bekomme und ich kann ja auch jederzeit meine Hundetrainerin kontaktieren:)

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Und wenn er bei Hündinnen ein anderes ( friedliches) Verhalten zeigt, hin zum Hund ! Nutz jede positive Hundebegegnung aus.


Immer genügend Abstand halten ist schwer. Versuche es einfach so oft wie möglich. Dann wirst DU ruhiger und dein Hund auch

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so oft wie möglich, induziert ja wieder, dass man zwanghaft auf Suche nach Kontakten geht, sowas geht sehr oft in die Hose, weil nicht entspannt. Ich würde sagen, so oft es sich ergibt und dabei ruhig und gelassen bleiben, keine Hektik reinbringen.

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Ja Lorena, so ist es besser ausgedrückt.

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Mal schauen was der morgige Tag so bringt:) Ich werd Fridos Verhalten weiter studieren und beobachten, wir sind ja immernoch in der Kennenlernphasen :D

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Hallo Kristina89,

 

ich hatte auch einen leinenaggressiven Terrier. Heute - nach gut 4 1/2 Jahren - ist dieser nur noch leinenagressiv, wenn es um sein "Feinde" geht. Jedoch hat er es sich mittlerweile zur Angewohnheit gemacht, neben meinem Bein zu laufen ( so, das ich zwischen dem anderen Hund und ihm bin ) oder einfach selbst einen Bogen zu schlagen. Auch wenn wir dabei die Straßenseite wechseln müssen.

 

Also nicht verzweifeln, wenn man nicht gleich riesigen Erfolg hat.

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Unser Kleiner geht auch in die Leine, wenn er Artgenossen sieht. Nicht aggressiv, aber nicht weniger nervig. Er bellt, er stellt sich auf die Hinterbeine und ist nicht mehr ansprechbar. Da ich kein Fan von Halsbändern bin, solange ein Hund nicht gut leinenführig ist, geht er am Geschirr....

Bisher habe ich es so gemacht, dass er sich absetzen sollte, wenn andere Hunde kamen und er dann in Ruhe schauen durfte. Bringt aber nichts. Spätestens wenn der andere Hund auf gleicher Höhe ist, geht das Gemotze wieder los. Er merkt direkt, wenn ich anfange mich anders zu verhalten und wird nervös. Logisch....

Nun gehe ich dazu über gar nichts zu machen, sondern Abstand zu suchen und normal weiter zu laufen. Wenn er zieht, dann versuche ich irgendwie ihn auf mich aufmerksam zu machen mit hoher Stimme zu locken und wenn er sich nur einen cm in meine, die richtige, Richtung bewegt, gibts Fleischwurst.

 

Das Stehenbleiben signalisiert ihm anscheinend: Cool, jetzt kommt was Tolles, was Besonderes, aber Hundebegegnungen sind Alltag, oder sollen es zumindest werden. Also muss da auch kein Ritual draus gemacht werden.

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Mia ist anfangs auch total ausgetickt an der Leine. Teils glaube ich aus Unsicherheit, teils weil sie "dominant" gegenüber anderen Hunden sein will.

Je größer der andere Hund war umso schlimmer. Und v.a. war es auf den heimischen Spazierwegen schrecklich.

 

Wir haben jetzt glaube ich eine gute Mischung gefunden es zu händeln. Ich habe vermehrt an der Leinenführigkeit auch in solchen Situationen

gearbeitet (sie muss dann hinter und neben mir gehen). Und ich habe auch oft angehalten und mit anderen Hundehaltern dann geredet, so dass

sie mit Abstand den anderen Hund betrachten konnte. Ein Stoppsignal habe ich auch aufgebaut, womit ich die ersten aggressiven Tendenzen unterbinden kann.

Und je nach Hund oder Situation, gehe ich eben einen kleineren oder größeren Bogen (achte da sehr auf ihre Körpersprache).

DIE Lösung die für alle Hunde funktioniert gibt es glaube ich nicht.

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