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Hundeforum Der Hund
nana1102

Welpen nur in gute Hände...

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Ja na klar weißt du was zu dir passt.....aber dann solltest du deine Wünsche und Bedürfnisse dem Züchter genau so mitteilen.

...und er wird ganz sicher sein, dass ich das nur so sage und allenfalls eine Show abziehe.

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Ich weiß nicht wer bei wievielen Züchtern schon war bzw.persönlich kennt.

Wir waren letzte Woche bei einer (Asche auf mein Haupt ).

Nach langem Gespräch und kennenlernen, bekommt man schon einen Eindruck.

Für mich ist es auch eine Vertrauensfrage, wenn ich das nicht entwickel -kein Welpe.

Obwohl wir nicht aktuelle einen Suchen, nahm sie sich viel Zeit .

So habe ich bisher jeden Züchter erlebt.

Suchen,Email Kontakt ,telefonieren und wenn dann noch ein Interesse da ist, besuchen.

Nein so ist nicht jeder Züchter aber es zwingt mich keiner zu einem zu gehen der nicht so akribisch ist.

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...und er wird ganz sicher sein, dass ich das nur so sage und allenfalls eine Show abziehe.

Das versteh ich jetzt ehrlich gesagt nicht. Magst du mal ein Beispiel nennen?

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Das versteh ich jetzt ehrlich gesagt nicht. Magst du mal ein Beispiel nennen?

Beispiele gibt es genug, Kinder sind falsch, Ersthundehalter sind falsch, kein Garten ist falsch, Garten ist auch falsch, zu alt und zu jung ist falsch.

Hier wird doch eigentlich ständig gesagt, dass Welpenkäufern nicht über den Weg getraut werden kann.

Dass man sich x-lang vorher vorstellen soll, einen Seelen-, Wohnsituation, Familiensituations und Finanzstriptease hinlegen muss, um allenfalls überhaupt in die weitere Auswahl zu kommen.

Und dann glaubt doch der Züchter, er wisse besser was passe.

Wenn man noch einen Farbwunsch hat, oder bei mir ein Blessenwunsch :), ganz schlimm.

Da müssen sie sich nicht wundern, wenn fleissig Theater vorgeführt wird. So kann man ihnen ja nicht mehr trauen.

Das ganze Theater würde ich grundsätzlich nicht machen. So bleibt halt nur der freie (Inserate-)Markt. Und as ist wieder falsch.

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Ich soll 1000 Euro zahlen z. Bsp. und darf dann nicht mal nach der Farbe schauen?

 

Es ist immer dasselbe:

In einem Wurf sind braune mit weißer Brust und ein sandfarbener - rat mal wen alle haben wollen?

Im nächsten Wurf sind alle sandfarben und einer ist braun-weiß - wen wollen wohl alle haben?

Ist das noch so, dass mir ein Welpe aufs Auge gedrückt wird, von jemanden der meint "wir passen so gut" weil er mal ein Telefonat mit mir hatte?

 

Du kannst dir natürlich nur die Worte aus meinem Text raussuchen, die dich zum Beschweren anregen.....

Und was die Kosten betrifft... es ist halt ein Hobby.

Hobbys verursachen Kosten. Es geht doch um das Wohl des Hundes und seinen zukünftigen Platz und nicht um Kostendeckung?

Bei Hobbys zahlt man halt immer drauf.

Dafür zwingt einen ja keiner, ihnen nach zu gehen.

 

Klar zahlt man auch mal drauf. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass ich Unmengen draufzahlen muss. Und wenn ich Wahl habe zwischen zwischen zwei Familien, die sich in nichts unterscheiden außer darin, ob sie Kosten aufbringen können, dann brauch ich doch nicht überlegen......

Ich kaufe mir auch nur das, was ich mir leisten möchte.

Dafür verurteile ich auch niemanden.

Aber ganz ehrlich, natürlich biete ich der alleinstehenden Frau im Rollstuhl an, ihr bei der Suche nach einem möglichst billigen Tierschutzhund zu helfen, weil sie von mir nunmal aus verschiedenen Gründen keinen Welpen bekommt.

Ich klinke mich auch mal aus. :)

 

Ok

 

Versteifen sollte man sich nicht auf eine Farbe, aber Vorlieben äußern finde ich schon ok.

 

Das finde ich auch wichtig.

Bei meiner Rasse kann an Farben so ziemlich alles vorkommen, von einfarbig schwarz, braun, weiß, sand bis zweifarbig immer mit weiß. Ob das nur ein weißer Fleck ist oder die Kuhfleckenoptik,.......

Meist ist es so, dass die Interessenten, wenn sie nicht auf ein Geschlecht eingeschossen sind, immer den auffälligsten Welpen wollen. Den kann ich aber nunmal nicht teilen.

Deshalb mache ich das so:

Jeder Interessent soll mir seine Favoriten nennen (halt mind zwei Welpen) und dann schauen wir, wie sie sich entwickeln. Dazu spreche ich mit den Interessenten auch regelmässig über meine Beobachtungen und letztendlich war noch nie jemand mit der endgültigen Wahl unzufrieden, alle waren einverstanden.

Vorher reden wir eben noch über die Vorstellungen der Interessenten. Wie soll der Welpe sein, was wollen sie später mit dem hund machen,...?

Aufzwingen werde ich niemandem einen Welpen.

Aber wenn es hart auf hart kommt würde ich schon sagen, dass es den einen halt absolut nicht gibt.

 

Nur weiss ich, dass der Charakter als Welpe nicht fertig ist.

Es ist mir auch schleierhaft, wie ein Züchter (oder Tierheimmitarbeitrr) wissen soll was zu mir passt.

So wie ich weiss, wie ich oft eingeschätzt werde, hätte man mir wohl eine 'Schlaftablette' zugewiesen ;)

Nönö, ich weiss eindeutig besser wss für ein Hund zu mir passt.

 

Deshalb würde ich auch nie einfach was zuteilen, sondern mit den Interessenten zusammen schauen.

Es gibt eben auch viele Interessenten, die bekommen ihren ersten Hund, sind noch ncht so erfahren bei der Auswahl,......da muss man schon ein wenig helfen und notfalls auch den Riegel vorschieben.

Und klar, der Charakter eines Welpen ist noch nicht fertig, ABER die Grundzüge lassen sich ab der 5./6. Woche schon recht gut erkennen - welcher Welpe ist ruhiger und gelassener, welcher besonders sportlich, welcher zeigt Tendenzen zum Apportieren, welcher ist der perfekte Mitläufer,...?

Wie sich ein Charakter weiter entwickelt, liegt dann am weiteren Lebensumfeld.

Wenn ich einen apportierfreudigen Welpen habe, der das Spielzeug schon mit 5 Wochen den Menschen vor die Füße legt und der in der neuen Familie immer alles aus dem Maul gefischt bekommt....der bringt das Spielzeug vielleicht irgendwann nicht mehr und lässt es sich nicht mehr abnehmen. Dann läuft er damit vielleicht immer um den Menschen herum und zeigt ihm eine lange Nase, weil er den Menschen als Konkurenz ansieht und er sein Spielzeug nicht rausrücken will.

 

Wie ich sehe, was zu jemanden passt?

Da nehme ich als Beispiel meine 3 letzten Mädelsund ihre jetzigen Besitzer.

Mit den Besitzern habe ich mich vorher lange unterhalten. sie erzählten mir, was ihre Vorstellungen sind und bei jedem Welpenbesuch haben wir über die 3 Damen gesprochen.

Familie 1, schon Tierschutzhundbesitzer von ängstlichem Hund - wollten einen besonders mutigen Welpen mit "dicker" Haut

Familie 2, Hundeanfänger mit Kindern - hatten nicht so viele Vorstellungen, freundlicher Hund (ist ja Erziehungssache), wollten paar Tricks lernen, Hund sollte mit segeln gehen,....

Familie 3, alleinlebende Frau, Erfahrung im Rettungshundewesen - wollte einen besonders arbeitsliebenden Hund mit enger Bindung

 

Welpe 1: zwei braune Ohren, unkompliziert, verschmust, Mitläufer, neugierig, gern in Menschennähe

Welpe 2: ein braunes und ein halbweißes Ohr, ein weißes Auge, sehr anhänglich aber dabei kontrollierend, frech, immer als erstes bei Neuem, manchmal hatte man das Gefühl, sie sei taub

Welpe 3: ein braunes und ein weißes Ohr, immer am schnellsten, höchsten, weitesten, längsten, sehr stark aufmerksam, eine gewisse Selbstständigkeit

 

Nun wollten die Kinder von Familie 2 unbedingt Welpe 3 haben, weil das Ohr so lustig weiß war und eben dieser Welpe bei ihrem Besuch als erstes auf dem schoß gesessen hatte (weil halt schneller).

ABER dieser Hund wäre da total untergegangen, das war ein reiner Arbeitshund und it es auch heute.

Ich hatte mir damals extra eine Hundetrainerin zur Welpenbegutachtung kommen lassen weil ich wissen wollte, ob ich die Welpen richtig einschätze. Und sie bestätigte mir das genauso und hätte die Welpen aufgrund der Vorstellungen der Familien genauso verteilt.

Ich habe also mit allen darüber gesprochen und letztendlich waren alle zufrieden, auch die Kinder.

 

Ich beobachte meine Welpen nicht 2 oder 3x in 8 Wochen für jeweils 2 stunden, sondern ich beobachte sie fast 16 stunden täglich. Da lassen sich schon Tendenzen sehenm und ich würde den Teufel tun und irgendwelchen Kindern einen Welpen geben, der der beißwütigste und wildeste oder zurückhaltenste im ganzen Wurf ist, nur weil die Farbe nett ausschaut.

Da passt doch der völlig gelassene Welpe viel eher, der wilde ist besser beim sportambitionierten Paar und der Zurückhaltende bei dem Paar ohne Kinder (wo er in Ruhe weiter lernen kann) aufgehoben.

Die Welpen sollen schliesslich auch einen schönen Start haben.

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Ganz schön verändert hat sich das Thema ,

Ich denke, wer einen Rassehund kauft, weiß im Vorfeld was diese Rasse im Schnitt kostet.....

Auch den Züchtet werden die wenigsten aus dem Telefonbuch suchen...

Damit stellt sich im ersten Moment die Frage nicht...

Im Moment grinse ich vor mich hin, hab heute meinen TA auch nicht gefragt, was das Zähne ziehen von Mos Haufisch Beisserchen kostet -- wäre ja net billiger geworden .....

Das Gute ist, jeder kann entscheiden

1) ob er einem Züchter seines Vertrauens Geld gibt

2) einem billigen Vermehrer

3) Menschen mit Ups Würfen

4) Menschen, die den verkorksten Hund wieder los werden wollen

5) dem Tierschutz

6) oder einen Hund der nix kostet

Das ist unser freier Wille, wichtig ist am Schluss nur, wie es uns mit dem Familienmitglied geht und das dieses ein je nach der individuellen Lebenssituationen glücklich Leben führt

Werder das eine noch das andere macht uns zu guten oder schlechten Menschen, aber der Ungang mit dem Lebewesen Hund macht uns zu dem was wir wirklich sind

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Beispiele gibt es genug, Kinder sind falsch, Ersthundehalter sind falsch, kein Garten ist falsch, Garten ist auch falsch, zu alt und zu jung ist falsch.

Hier wird doch eigentlich ständig gesagt, dass Welpenkäufern nicht über den Weg getraut werden kann.

Dass man sich x-lang vorher vorstellen soll, einen Seelen-, Wohnsituation, Familiensituations und Finanzstriptease hinlegen muss, um allenfalls überhaupt in die weitere Auswahl zu kommen.

Und dann glaubt doch der Züchter, er wisse besser was passe.

Wenn man noch einen Farbwunsch hat, oder bei mir ein Blessenwunsch :), ganz schlimm.

Da müssen sie sich nicht wundern, wenn fleissig Theater vorgeführt wird. So kann man ihnen ja nicht mehr trauen.

Das ganze Theater würde ich grundsätzlich nicht machen. So bleibt halt nur der freie (Inserate-)Markt. Und as ist wieder falsch.

 

Hmmm....als ich mich das erste Mal bei einem Züchter gemeldet hatte, war genau das meine Situation. Ich habe drei Kinder, bin Teilzeit berufstätig, habe Haus und Garten und bin weder ganz jung noch ganz alt. Aber ich habe das alles gleich zu Anfang zur Sprache gebracht und es war für die Züchterin überhaupt kein Problem. Auch beim zweiten Welpen waren dies keine Gründe, mich als interessentin abzulehnen.

 

Aber ich glaub schon, dass es halt oft so ein Ding "wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück" ist......und ich finde, dass es halt nicht grad sympathisch rüber kommt, wenn man so gar nichts von sich erzählen mag oder warum man sich genau für diese Rasse interessiert und der Züchter dann deshalb von einem Verkauf Abstand nimmt. Würde ich züchten, so würde ich natürlich auch die Sympathie gegenüber den Interessenten mit in die Wahl einfliessen lassen. Schließlich würde ich mir schon auch einen lockeren Kontakt wünschen und hin und wieder hören, wie es den Hunden geht oder ein Bild von ihnen bekommen. Nicht aus Kontrolle, sondern weil ich mich den Hunden einfach verbunden fühlen würde.

 

Nochmal, es sind Lebewesen und keine produzierte Ware. Ein Züchter macht sich im Normalfall viele Gedanken um die richtige Verpaarung, beobachtet seine Hündin dann ganz genau während der Läufigkeit, fährt mit ihr zu Untersuchungen. Schließlich kommt der Deckakt und man fiebert mit, ob es geklappt hat. Dann die ersten Ultraschalluntersuchungen, die ersten Veränderungen an der Mutterhündin und schließlich begleitet man stundenlang die Geburt. Hilft jedem dieser kleinen Wesen auf die Welt und sieht ihnen 8-10 Wochen beim Aufwachsen zu. Selbstverständlich möchte man diese Babies dann in guten Händen wissen. 

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Falscher Thread

Edit

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Mit Spenden und viel unentgeltlicher Arbeitszeit seitens der Tierschützer.

Im Schnitt müsste ein TS Hund teurer sein als die meistens aufgerufenen 250-300€

Dann würde es nicht mehr funktionieren. Ich bin ehrlich, ich würde auch keine 1000 Euro für einen 5-jährigen, aggressiven Hund oder so zahlen. Nur um nich als Wohltäter zu fühlen.

Da Tierschutz ja keinen Gewinn für die Mitglieder des Vereins beinhalten darf, geht es nicht ohne Spenden und ehrenamtlicher Arbeit. Dennoch ist die Handlungsweise wirtschaftlich. Leere Gehege in einem Tierheim sollten ein Grund zur Freude sein, ist es aber nicht für die Kasse des TSV.

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Ich soll 1000 Euro zahlen z. Bsp. und darf dann nicht mal nach der Farbe schauen?

Ich bin ein schlechter Mensch, denn ich habe zuerst nach der Optik geschaut. Also ausgesiebt, welche Hunde ich nicht möchte. Dann hab ich nach Geschlecht  gewählt.

Und dann erst hab ich mir die Geschichte des Hundes durchgelesen ;)

Und sorry, an den, der meint, man würde ja wissen, was ein Rassehund kostet vorher:

Nee, weil keiner den Preis nennen. Man muss in irgendwelche Rassehundforen und erfragen, was die Leute so im Schitt gezahlt haben. Und genau das nervt.

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